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Feuerwehreinsätze
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Feuer im Einkaufszentrum Am Brand - 25.000 € Schaden

Gegen 17:00 Uhr wurden die Feuerwehr durch die automatische Brandmeldeanlage alarmiert, kurz darauf gingen die ersten Notrufe ein. In einer Praxis im 2.OG brannte ein Kühlschrank. Durch das vorbildliche Verhalten der Mitarbeiter konnte noch größerer Schaden abgewendet werden.

Nachdem sie die Rauchentwicklung bemerkten, verschlossen sie die Tür zum Brandraum und verhinderten so eine weitere Rauchausbreitung. Anschließend wurden die anwesenden Patienten in Sicherheit gebracht und der Notruf abgesetzt. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch mit einen C-Rohr und einem Trupp unter Atemschutz ablöschen.

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Wohnung brennt in voller Ausdehnung - 80.000 € Schaden

Ausgebrannte Wohnung im Kohlheck, Dotzheim, Häherweg 01.06.12

Eine verletzte Person, ca. 80.000,- Euro Sachschaden und eine unbewohnbare Wohnung ist die Bilanz eines Vollbrandes einer Wohnung im Häherweg.

In der Nacht vom 31.05.12 auf den 01.06.2012 wurde die Berufsfeuerwehr Wiesbaden und die Freiwillige Feuerwehr Dotzheim zu einem Wohnungsbrand in den Häherweg alarmiert. In einem Mehrfamilienhaus brannte im 2. Obergeschoss eine Wohnung in voller Ausdehnung. Auf der Vorderseite des Hauses schlugen die Flammen bereits aus mehreren Fenstern.

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Aufwändiger Wasserrettungseinsatz auf dem Rhein vor Kastel

Zu einem aufwändigen Wasserrettungseinsatz auf dem Rhein kam es in der Nacht zum Donnerstag.

Gegen 02:00 Uhr in der Nacht zum 31.05.12 forderte die Feuerwehr Wiesbaden die Feuerwehr Mainz zur Unterstützung bei einem Wasserrettungseinsatz  an. Im Bereich Kastel war eine Person im Rhein gemeldet worden. Daraufhin wurde durch beide Landeshauptstädte ein abgestimmtes Wasserrettungskonzept in Gang gebracht. Im Zuge dieses Konzeptes wurden eine große Zahl Rettungskräfte beider Städte alarmiert und eingesetzt.

Mit mehreren Booten der Feuerwehren aus Mainz und Wiesbaden wurden Suchketten gebildet, um den Rhein und die im Suchbereich liegenden Auen zu kontrollieren. Unterstützt wurde die Kräfte durch die DLRG aus Wiesbaden und Mainz, die Wasserschutzpolizei Hessen und Rheinland-Pfalz, sowie die Feuerwehr Budenheim, welche sich alle mit mehreren Booten an der Suche beteiligten.

Auch ein Polizeihubschrauber der Hubschrauberstaffel Egelsbach in Hessen kam mit einer hochauflösenden Wärmebildkamera zum Einsatz. Parallel zu der Suche auf dem Rhein wurde der betroffene Uferbereich landseitig von Personal der Feuerwehr kontrolliert. Die Feuerwehrtaucherstaffeln aus Wiesbaden und Mainz standen am Ufer für Rettungseinsätze bereit.  

Nach fast zwei Stunden wurde die aufwändige Suche abgebrochen. Eine Person konnte weder auf dem Rhein, noch am Ufer ausfindig gemacht werden. Die Polizei Wiesbaden hat die Ermittlungen aufgenommen.

 
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Wasserrohrbruch in Finthen

Die Feuerwehr Mainz wurde heute um 13:03 Uhr zu einem massiven Wasserrohrbruch in die Prunkgasse Ecke Kurmainzstraße gerufen.

Aufgrund der austretenden Wassermassen kam es dort zur Unterspülung der Fahrbahn und zum Teileinsturz einer massiven Natursteinmauer. Auch der Rodeneckplatz vor dem Bürgerhaus wurde mit Schlamm und Geröll überschwemmt.

Die Feuerwehr erkundete den Bereich und sperrte als erste Maßnahme den betroffenen Bereich ab. Gleichzeitig wurden die Stadtwerke Mainz zur Einsatzstelle alarmiert und verschiedene Wasserschieber im Umfeld der Einsatzstelle durch die Feuerwehr abgeschiebert. Nach Eintreffen der Stadtwerke konnte der Wasseraustritt gestoppt werden.

Eine Gefährdung für Personen bestand nicht, auch Gebäude waren glücklicherweise nicht betroffen.

Da ein weiterer Einsturz der Natursteinmauer und der Straßendecke nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde auch das Bauaufsichtsamt mit einem Baustatiker zur Einsatzstelle alarmiert. Der Baustatiker kontrollierte die angrenzenden Gebäude und begutachtete die einsturzgefährdete Mauer.

Von der Feuerwehr wurde der überschwemmte Rodeneck-Platz grob gereinigt. Von den Stadtwerken wurde umgehend eine Tiefbaufirma verständigt und mit der Notgrabung beauftragt. Um die Notgrabung durchführen zu können musste ein Fahrzeug aus dem gefährdeten Bereich von der Polizei abgeschleppt werden.

Während der Notgrabung verblieben die Bauaufsicht und die Feuerwehr vor Ort, um eine weitere Gefährdung für Gebäude durch die Unterspülung der Fahrbahn auszuschließen. Des Weiteren wurden von den Stadtwerken Abt. Gas die angrenzenden Gebäude kontrolliert und mit speziellen Messgeräten überprüft, ob durch den Wasserrohrbruch Gasleitungen beschädigt wurden.

Aufgrund der ersten Meldungen wurde zunächst von einem Gebäudeeinsturz ausgegangen, das ebenfalls alarmierte THW musste allerdings nicht mehr tätig werden.
 
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Feuer in Regionalbahn


Am Freitagabend 25.05.12 um kurz vor 21.00 Uhr kam es auf der Bahnstrecke Alzey-Mainz  zu einem Brand von mehreren Zeitungen in einem Großraumabteil einer Regionalbahn.

Das Feuer wurde durch einen Reisenden entdeckt. Dieser zog im Bahnhof Marienborn die Notbremse und löschte das Feuer mit einem Feuerlöscher. Durch den Lokführer wurden sofort alle Reisenden aus dem Zug geleitet und die Feuerwehr alarmiert.

Durch die Feuerwehr wurde mit einem Trupp unter schweren Atemschutz der Brandstelle mit einem Kleinlöschgerät nachgelöscht und der Wagon mit einem Hochdrucklüfter belüftet. Durch das umsichtige Handeln des Reisenden und des Lokführers kamen keine Personen zu Schaden und der Sachschaden an der Regionalbahn konnte begrenzt werden. Die Brandursache ist unbekannt. Die Bundespolizei hat die Ermittlung aufgenommen.
 
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In der Mainzer UNI rauchte es

Aufwendige Suche nach der Ursache der Verrauchung

Am Nachmittag des 22.05.12 wurde die Berufsfeuerwehr aufgrund der Alarmierung durch die automatische Brandmeldeanlage (BMA) auf das Gelände der Universität gerufen.

Um 15:17 Uhr rückten die Einsatzkräfte der Feuerwache 1 in den Ackermannweg aus. Das Gebäude war bereits geräumt und die Beschäftigten befanden sich außerhalb des Gebäudes auf dem vorgesehenen Sammelplatz.

Bei der Erkundung des Gebäudes konnte eine starke Verrauchung in einem Labor im Erdgeschoss festgestellt werden. Der Rauch drang aus einer Abluftleitung in den Raum. Da es sich um ein weiträumig verzweigtes Abluftsystem innerhalb des Gebäudes und über mehrere Etagen handelte, wurde nach Rücksprache und mit Unterstützung des anwesenden Personals die Rohrleitung kontrolliert. Hierzu mussten Ventile geschaltet und Rohrleitungen geöffnet werden.

Auf eine Abschaltung der kompletten Lüftungstechnik wurde verzichtet, um keine Schäden an den laufenden Versuchen zu verursachen. Jeder Versuchsaufbau mit Verbindung zur Abluftleitung wurde mit dem Betriebspersonal bewertet und danach Maßnahmen zur „Ursachenforschung“ eingeleitet. Nach etwa 90 Minuten konnte die Quelle der Verrauchung lokalisiert werden. Die Verrauchung entstand durch eine Vakuumpumpe eines Laborversuches in einem nicht verrauchten Nebenraum.

Die Pumpe wurde abgeschaltet, der Raum belüftet und das Labor dem Betreiber übergeben. Somit konnten auch das Personal und die Studenten die Forschungsarbeit wieder aufnehmen.
 


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Romantische Lyrik des Tages

Ein Weiser, der noch unter uns ist, hat einmal gesagt, daß das Leben keinen Sinn habe, außer dem, den man ihm selbst gibt.

Dieser einfache Satz erweist sich als schwer in der Umsetzung. Wer ist frei genug, auch nur nach dem Sinn zu suchen oder gar aus eigener Kraft Sinn für sich zu stiften?

Der Menge ist oft nur beschieden, auf vorgezeichneten Pfaden zu wandern, ohne je über deren Richtung reflektieren zu können.

Den noch schlechter weggekommenen bleibt nur das ständige Ringen um die Erhaltung ihres Lebens selbst; für das Recht Atem zu schöpfen.

Wie wertvoll ist es, wenn die Gelegenheit sich bietet, über Leben und Sinn nachzudenken und den Mut zu haben, zum Handelnden zu werden.

(Stefan Simon)