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Feuerwehreinsätze
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Rauchmelder verhinderte Schlimmeres

Durch einen Rauchmelder, der sich am Dienstag 15.05.2012 gegen 12.50 Uhr bemerkbar machte, wurden die Bewohner im Mainzer Milchpfad auf einen Brand in ihrer Küche aufmerksam. Die Familie hatte die "Piepsgeräusche" gehört und konnte das Haus unverletzt verlassen. Sie verständigten die Rettungskräfte.

Der Feuerwehr gelang es schnell, den Brand zu löschen. Die Wohnung wurde anschließend belüftet und mit einem Hochdrucklüfter rauchfrei gemacht. Aufgrund der frühzeitigen Alarmierung durch den Rauchmelder, dürfte der Schaden nur bei ca. 1.000 Euro liegen.

 
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Beachtliches Einsatzaufkommen für die Feuerwehr

Einsatzort:  Wiesbaden Stadtmitte und Klarenthal

Parallel zu den unten aufgelisteten Feuerwehreinsätzen musste die Zentrale Leitstelle der Feuerwehr nicht nur den Einsatz der Feuerwehreinsatzkräfte koordinieren, auch im Rettungsdienst mussten zahlreiche Einsätze bearbeitet werden.

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Flächenbrand im Naturschutzgebiet

Am frühen Freitagnachmittag meldeten aufmerksame Mitbürger eine starke Rauchentwicklung aus dem Naturschutzgebiet „Sandflora“. Dort brannte auf einer Fläche von 100 m² der Bodenbewuchs. Die Flammen hatten bereits auf mehrere Kiefern übergegriffen.

Die Feuerwehr setzte zur Brandbekämpfung zwei geländegängige Tanklöschfahrzeuge ein. In den beiden Sonderfahrzeugen der Berufsfeuerwehr Mainz und der Freiwilligen Feuerwehr Finthen ist jeweils ein Löschwassertank von 5000 Litern eingebaut.

Durch den Einsatz von 10 000 Litern Wasser konnte ein Ausbreiten des Brandes in dem sensiblen Naturschutzgebiet verhindert werden.

 
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Küche brennt in Altenwohnanlage

Erbenheim,  03.05.2012, 13:40 Uhr

Bei einem Feuer in einer Altenwohnanlage in der Buschungstraße wurden vier Personen verletzt. Gegen 13:40 Uhr meldeten mehrere Anrufer eine Rauchentwicklung im Gebäude der Altenwohnanlage. Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte die Küche in einem Appartement im 1. OG des Gebäudekomplexes. Durch das Feuer kam es zu einer starken Verrauchung der Stockwerke. Begünstigt wurde die Ausbreitung des Rauchs durch offene Zwischentüren der Fluren in den Geschossen. (In dem Zusammenhang weist die Feuerwehr darauf hin, Flur- oder Zwischentüren geschlossen zu halten.)

27 Bewohner, darunter auch der Mieter des Appartements, wurden durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht. Dabei erlitten der Mieter sowie drei weitere Bewohner eine Rauchvergiftung und wurden durch den Rettungsdienst, der mit mehreren Rettungswagen und dem Notarzt vor Ort war, versorgt und einer stationären Behandlung zugeführt.

Das Feuer konnte durch die 50 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der freiwilligen Feuerwehren aus Erbenheim, Nordenstadt und Bierstadt schnell gelöscht werden. Für die nicht verletzten Bewohner wurde der Betreuungsbus der Feuerwehr Wiesbaden angefordert. Nach der umfangreichen Entrauchung und Kontrolle war der Einsatz nach 90 Minuten beendet. Der Sachschaden wird auf circa 15000,- € geschätzt.

-Thorsten Haag-

 
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Balkongrill löste Feuerwehreinsatz aus

Eine Rauchentwicklung im Bereich der Linzer Straße, war der Grund für die Alarmierung der Kostheimer Feuerwehr am frühen Nachmittag des ersten Mai. Zusammen mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr wurde die vermeintliche Einsatzstelle in der Kostheimer Siedlung angefahren.

Als man vor Ort eintraf, konnte sodann schnell wieder Entwarnung gegeben werden. Bei der Rauchentwicklung handelte es sich lediglich um ein Nutzfeuer kleineren Ausmaßes – ein auf einem Balkon betriebenes Grillgerät. Um die Garzeit des Grillgutes nicht unnötig zu verlängern, wurden keine Löscharbeiten durchgeführt und der Einsatz nach 20 Minuten beendet.

 
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Freiwillige Feuerwehr Kostheim löscht Mülleimerbrände

Am späten Samstag Abend wurde das LF10/10 der Kostheimer Wehr zu einem brennenden Mülleimer auf der Maaraue alarmiert. Zusätzlich wurden von den Kameraden der Berufsfeuerwehr das Basis-LF sowie das GTLF in Marsch gesetzt. Nach Auffinden des in Flammen stehenden Müllbehälters an der Grillwiese am Rhein, wurde von der Kostheimer LF-Besatzung das Feuer mittels Schnellangriff-Strahlrohr gelöscht. Die Berufsfeuerwehr brauchte nicht mehr anrücken. Der Einsatz war nach einer halben Stunde beendet.

 

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Romantische Lyrik des Tages

Ein Weiser, der noch unter uns ist, hat einmal gesagt, daß das Leben keinen Sinn habe, außer dem, den man ihm selbst gibt.

Dieser einfache Satz erweist sich als schwer in der Umsetzung. Wer ist frei genug, auch nur nach dem Sinn zu suchen oder gar aus eigener Kraft Sinn für sich zu stiften?

Der Menge ist oft nur beschieden, auf vorgezeichneten Pfaden zu wandern, ohne je über deren Richtung reflektieren zu können.

Den noch schlechter weggekommenen bleibt nur das ständige Ringen um die Erhaltung ihres Lebens selbst; für das Recht Atem zu schöpfen.

Wie wertvoll ist es, wenn die Gelegenheit sich bietet, über Leben und Sinn nachzudenken und den Mut zu haben, zum Handelnden zu werden.

(Stefan Simon)