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Feuerwehreinsätze
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Balkonbrand in Kostheims Teufelssprung

Feuerwehr kann bei Balkonbrand Schlimmeres verhindern – Vier Verletzte

Mehrere Notrufe gingen am Mittwochnachmittag kurz vor 17 Uhr in der Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden ein, die von einem Feuer auf dem Balkon oder in der Wohnung in einem Hochhaus in Kostheim berichteten. Der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Kostheim wies die starke Rauchentwicklung bereits den Weg in den Teufelssprung.

An dem Hochhaus angekommen, stand ein Balkon im ersten Obergeschoss bereits voll in Flammen. Während ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr über das Treppenhaus in die Wohnung vordrangen, wurde der Brand auch von Außen über die Drehleiter bekämpft. Die beiden Bewohner der Wohnung kamen den Feuerwehrleuten bereits entgegen. Auch ein Nachbar aus dem dritten Obergeschoss musste mit einer Brandfluchthaube von der Feuerwehr gerettet werden.

Insgesamt vier Bewohner wurden mit einer Rauchgasvergiftung leicht verletzt in Krankenhäuser gebracht. Der Rettungsdienst war mit vier Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort. Die Technische Einsatzleitung Rettungsdienst koordinierte die Versorgung der Verletzten.

Ein Übergreifen der Flammen auf die Wohnung konnte die Feuerwehr verhindern. Da die Fenster aber bereits gesprungen waren, war die Wohnung stark verraucht. Mit einem Hochdrucklüfter wurde das Treppenhaus und die Wohnung vom Rauch befreit.

Nach über einer Stunde war der Einsatz beendet. Wegen einem zwischenzeitlichem Paralleleinsatz bei einem Schornsteinbrand in Biebrich, wurde die Feuerwache 2 durch die FF-Nordenstadt besetzt. Warum das Feuer ausbrach, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der entstandene Sachschaden wird von Feuerwehr und Polizei auf rund 15.000 Euro geschätzt.

(Zur Fotovergrößerung bitte auf die Objekte klicken!)

Bericht und Fotos: wiesbaden112.de

 
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Feuerteufel in Kastel ?

Brand einer Lagerhalle, Kastel, Petersweg, 25.01.2012, 00.56 Uhr,

(pl) Beim Brand mehrerer Hecken im Petersweg wurde in der Nacht zum Mittwoch auch eine angrenzende Lagerhalle beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf 5.000 Euro geschätzt.  Ein Anwohner wurde gegen 00.56 Uhr auf die brennenden Büsche aufmerksam. Die verständigte Feuerwehr war nur wenige Minuten später am Einsatzort und begann mit den Löscharbeiten. Da die Äste an der Außenmauer der Lagerhalle bis hin zum Dach wuchsen, wurden die Mauer sowie die an der Rückseite befindliche Tür durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Da es im Bereich des Petersweges innerhalb der letzten Wochen bereits zu mehreren Bränden kam, werden Anwohner gebeten, bei verdächtigen Beobachtungen direkt die Polizei zu informieren. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
 
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Brennendes Sofa im Bahngleis

Am Montagmorgen ging gegen 2:30 Uhr ein Notruf der Notfallleitstelle der DB bei der Feuerwehrleitstelle Mainz ein. Es wurde gemeldet, dass auf der Bahnstrecke entlang der Wormser Straße ein brennendes Sofa im Gleisbereich läge und von einem Güterzug überfahren worden sei. Nach einer Suche entlang der Bahnstrecke konnte der Güterzug in Höhe der Parkstraße in Laubenheim ausfindig gemacht werden.

Nach Auskunft des Zugführers hatte dieser im Bereich des Haltepunktes Mainz-Laubenheim (Höhe Oppenheimer Straße / Rheintalstraße) mehrere brennende Papiermülltonnen auf den Gleisen liegen gesehen und eine Notbremsung eingeleitet. Der Güterzug überfuhr jedoch die Papiermülltonnen und kam in Höhe der Parkstraße zum stehen. Seitens der DB AG wurde eine Gleissperrung in diesem Bereich durchgeführt.

Bei der Erkundung durch die Feuerwehr wurde festgestellt, dass im Bereich des Haltepunks Laubenheim zerstörte Papiermülltonen und Papierreste im Gleis lagen, der gemeldete Brand jedoch bereits erloschen war. Die Feuerwehr wurde über die Anfahrt und die Erkundung hinaus nicht tätig und übergab die Einsatzstelle an den Notfallmanager der DB AG.

 
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Mülltonne sendet Rauchzeichen in Kostheim

Biotonne gibt Rauchzeichen - Signal erkannt - Kein Schaden

Am vergangenen Dienstag, kurz nach Mitternacht, wurde das Kostheimer LF zusammen mit dem Basis-LF der Feuerwache 2 zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Hauptstraße alarmiert. Beim Eintreffen vor Ort, konnte eine leichte Rauchentwicklung aus dem Bereich des holzverkleideten Mülltonnenstellplatzes festgestellt werden. Da sich dieser auf dem verschlossenen Grundstück befand und vorerst kein Zugang möglich war, wurde im angrenzenden Haus geklingelt. Mit den Worten " Guten Morgen, hier ist Ihre Feuerwehr, eine Ihrer Mülltonnen scheint zu brennen", wurde das Hoftor schnell geöffnet.

Schnell konnte der Behälter gefunden werden, aus dem der Rauch drang: in der Biotonne glimmten Grünabfälle. Die Glutnester wurden mit der Kübelspritze gelöscht. Die Kameraden der Berufsfeuerwehr konnten vorzeitig Ihre Anfahrt abbrechen. Vermutlich war nicht ausreichend abgekühlte Asche, die Ursache für die Entzündung. Dank der deutlichen Signale des Abfallbehälters und der Aufmerksamkeit eines Kostheimer Kameraden, der zufällig vorbeikam und die Rauchzeichen wahrnahm, konnte ein Schaden abgewendet werden.
-Stark-

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Person bei Verkehrsunfall eingeklemmt

Von der Polizei wurde der Feuerwehr gegen 22:25 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Alten Mainzer Straße, Ecke Vogelsbergstraße gemeldet. Hier waren zwei PKW mit insgesammt fünf Insassen zusammengestoßen. In einem der Fahrzeuge wurde eine Frau schwer eingeklemmt. Sofort wurden durch die Feuerwehrleitstelle die Einheiten der Berufsfeuerwehr Mainz und der Freiwilligen Feuerwehr Hechtsheim zur Einsatzstelle alarmiert.

Vor Ort wurden zwei schwer beschädigte Fahrzeuge vorgefunden. Die drei Insassen eines Fahrzeuges konnten sich selbst befreien, der Fahrer wurde leicht verletzt. Im anderen Fahrzeug war zum Zeitpunkt des Unfalls eine Mutter mit Ihrem Kind unterwegs. Die Mutter wurde im Fahrzeug eingeklemmt, die Tochter wurde leicht verletzt, konnte sich aber selbst befreien. Alle Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt und im Verlauf des Einsatzes in Mainzer Krankenhäuser gebracht.

In Abprache und Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst wurde die Befreiung der eingeklemmten Mutter vorbereitet und durchgeführt. Mit hydraulischen Rettungsgeräten musste die Feuerwehr hierzu das Dach des Fahrzeugs vorsichtig abtrennen. Danach musste die Fahrertür entfernt werden letztlich um die Frau behutsam aus dem Fahrzeug zu holen. Parallel zur Befreiung wurden beide Fahrzeuge gesichert und vorsorglich die Fahrzeugbatterien abgekemmt. Nach der Befreiung durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

 
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Starke Rauchentwicklung über der Mainzer Neustadt

Am Samstagnachmittag riefen mehrere besorgte Bürger bei der Feuerwehr an, da über einem Haus in der Jakob-Dietrich-Straße eine starke Rauchentwicklung zu sehen war. Beim Eintreffen der Feuerwehr kamen die Bewohner des Hauses bereits nach draußen gelaufen. Bei der Erkundung der Feuerwehr wurde dann festgestellt, dass sich Rußablagerungen im Kamin des Hauses entzündet hatten und brannten.

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Warum gibt es eigentlich so viele Jägeiwitze?
-  Damit die Jäger auch mal ins Schwarze treffen können...

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SKLAVEN sind wir in der Welt.
Freiheit ist nur in aller Munde.
Doch unsichtbare Ketten um
aller Knöchel.
Wir legen sie uns selbst.
Ihre Glieder sind Feigheit und
Furcht und Faulheit.
Doch ich sehe die Kette und
Fühle ihre Glieder im Herzen.
Warum bin ich feige und
furchtsam und faul auch
Ich?

(Stefan Simon)