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Feuerwehreinsätze
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Erneuter Brand in der Kostheimer Luisenstraße

Nach dem Dachstuhlbrand in Kostheim am Dienstag, musste die Feuerwehr in der Nacht zum Freitag erneut zu dem Haus ausrücken. Der im Garten gelagerte Brandschutt hatte erneut Feuer gefangen. Auch im Dachstuhl mussten die Einsatzkräfte wieder Brandnester löschen.

Kurz nach Mitternacht brannte es in der Nacht zum Freitag erneut in der Kostheimer Luisenstraße. Nachdem dort der Dachstuhl am Dienstag komplett abbrannte, musste die Berufsfeuerwehr Wiesbaden am Mittwoch bereits aufgeflammte Brandnester löschen. In der Nacht zum Freitag geriet der hinter dem Einfamilienhaus angehäufte Brandschutt erneut in Flammen.

Unter Atemschutz begann die Freiwillige Feuerwehr Kostheim die Brandbekämpfung, als man auch im Dach erneut Feuer entdeckte. Über die Drehleiter der Berufsfeuerwehr wurden die Flammen auf dem Dach bekämpft, während der Brandschutt auseinander gezogen und teilweise wegräumt wurde. Mit einer Motorkettensäge musste der noch verbliebene Dachstuhl weiter geöffnet werden, um Brandnester zu löschen.

Nachdem die Arbeiten im Dachbereich und im Hof so weit abgeschlossen waren, entschied man sich, zur Vorsicht einen Schaumteppich über den Brandschutt hinter dem Haus aufzutragen. Zumischer und Schaumrohr wurden aufgebaut und damit begonnen eine etwa 40-50cm dicke Mittelschaumschicht großflächig herzustellen.

Zweieinhalb Stunden waren die 20 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Kostheim mit den Löscharbeiten beschäftigt.  Warum der Brandschutt und der Dachstuhl erneut brannten, ist unklar.

Bericht und Bilder von: wiesbaden112.dewiesbaden112.de

 
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Waschmaschine brannte - Junge verletzt

Waschmaschinenbrand in Marienborn

Um 11:43 Uhr ging ein Notruf in der Feuerwehrleitstelle ein. Anwohner hatten eine Rauchentwicklung im Keller ihres Hauses in der Straße „Hinter den Wiesen“ in Marienborn gemeldet. Als die Feuerwehr nach wenigen Minuten an der Einsatzstelle eintraf, wurde festgestellt, dass eine Waschmaschine im Keller des Mehrfamilienhauses brannte.

Ein Trupp unter schwerem Atemschutz drang in den verrauchten Keller ein, löschte den Brand und brachte die Waschmaschine ins Freie. Die Waschküche, in der die Maschine gestanden hatte, sowie die angrenzenden Kellerverschläge wurden mit einem Hochdrucklüfter entraucht.

Vermutlich wurde der Brand der in Betrieb befindlichen Waschmaschine durch einen technischen Defekt ausgelöst. Bei dem Jungen, der den Brand entdeckte, bestand der Verdacht, dass er Rauch eingeatmet hatte. Er wurde von der Besatzung eines Rettungswagens untersucht und später vorsorglich von der Mutter zur weiteren Abklärung in eine Klinik gebracht.

Der Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden, Gebäudeschaden ist aber nicht entstanden.
 
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Dachstuhl in Kostheim brennt aus – Feuerwehren stundenlang beschäftigt


Der Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Kostheim ging am Dienstagnachmittag in Flammen auf. Bis in die Abendstunden war die Feuerwehr damit beschäftigt, die letzten Glutnester zu löschen. Der Schaden an dem Haus, das gerade renoviert wurde, wird auf rund 200.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Dachdecker waren gerade dabei, das Dach des Einfamilienhauses in der Luisenstraße in Alt-Kostheim einzudecken, da brach das Feuer aus. Vermutlich geriet im Spitzbogen Dämmmaterial in Brand, so die erste Vermutung. Als die Freiwillige Feuerwehr Kostheim, deren Feuerwehrhaus kaum 100 Meter vom Brandort entfernt liegt, eintraf, schlugen die Flammen bereits lichterloh aus dem Dachstuhl.

Während die Verstärkung durch die Berufsfeuerwehr noch auf der Anfahrt war, bauten die freiwilligen Feuerwehrleute eine Riegelstellung auf, um eine Brandausbreitung auf das Nachbargebäude zu verhindern, und bereiteten einen Innenangriff vor. Über die Drehleiter und ein C-Rohr im Außenangriff wurde das Feuer bekämpft.

Schnell war das Feuer unter Kontrolle. Angefacht durch den Wind hatten sich die Flammen aber bereits auf den kompletten Spitzboden ausgeweitet. Am Seil gesichert und mit einer Motorkettensäge ausgerüstet, mussten die Einsatzkräfte nach und nach die Ziegel entfernen und das Dach öffnen, um letzte Brandnester zu löschen. Die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei haben ihre Ermittlungen aufgenommen.

Bis in die Abendstunden waren die Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Kostheim mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt. Mit dem Abrollbehälter Sozial wurden die Einsatzkräfte mit Essen und Getränken versorgt. Gegen 20:30 Uhr löste die Freiwillige Feuerwehr aus Kastel die Einsatzkräfte vor Ort ab.

Bericht und Fotos: wiesbaden112.dewiesbaden112.de Videobericht von wiesbaden112.de auf YouTube HIER!HIER!
 
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Rauchmelder verhinderte Schlimmeres

Durch einen Rauchmelder, der sich am Dienstag 15.05.2012 gegen 12.50 Uhr bemerkbar machte, wurden die Bewohner im Mainzer Milchpfad auf einen Brand in ihrer Küche aufmerksam. Die Familie hatte die "Piepsgeräusche" gehört und konnte das Haus unverletzt verlassen. Sie verständigten die Rettungskräfte.

Der Feuerwehr gelang es schnell, den Brand zu löschen. Die Wohnung wurde anschließend belüftet und mit einem Hochdrucklüfter rauchfrei gemacht. Aufgrund der frühzeitigen Alarmierung durch den Rauchmelder, dürfte der Schaden nur bei ca. 1.000 Euro liegen.

 
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Beachtliches Einsatzaufkommen für die Feuerwehr

Einsatzort:  Wiesbaden Stadtmitte und Klarenthal

Parallel zu den unten aufgelisteten Feuerwehreinsätzen musste die Zentrale Leitstelle der Feuerwehr nicht nur den Einsatz der Feuerwehreinsatzkräfte koordinieren, auch im Rettungsdienst mussten zahlreiche Einsätze bearbeitet werden.

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Flächenbrand im Naturschutzgebiet

Am frühen Freitagnachmittag meldeten aufmerksame Mitbürger eine starke Rauchentwicklung aus dem Naturschutzgebiet „Sandflora“. Dort brannte auf einer Fläche von 100 m² der Bodenbewuchs. Die Flammen hatten bereits auf mehrere Kiefern übergegriffen.

Die Feuerwehr setzte zur Brandbekämpfung zwei geländegängige Tanklöschfahrzeuge ein. In den beiden Sonderfahrzeugen der Berufsfeuerwehr Mainz und der Freiwilligen Feuerwehr Finthen ist jeweils ein Löschwassertank von 5000 Litern eingebaut.

Durch den Einsatz von 10 000 Litern Wasser konnte ein Ausbreiten des Brandes in dem sensiblen Naturschutzgebiet verhindert werden.

 


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(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

WIE schwer mein Morgen.
Bin ich es wert, mein Bett zu verlaßen;
So liege ich doch wie gefesselt.
Des Tages Geräusche, sie locken mich nicht.
Nur ich halte mich im Arm.
Gebe mir Wärme und Zuversicht.

(Stefan Simon)