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Feuerwehreinsätze
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Flächenbrände an der Bahnstrecke

Am Dienstag gegen 11:45 Uhr kam es ersten Meldungen zufolge zu mehreren Flächenbränden an der Bahnstrecke zwischen Mainz und Bingen. Daraufhin wurden die Freiwillige Feuerwehr aus Budenheim und die Feuerwehr Mainz alarmiert. Erste Erkundungen gestalteten sich schwierig, da ein Herankommen an den Gleiskörper im Bereich des Mombacher Unterfeldes mit den Großfahrzeugen der Feuerwehr kaum möglich war.

Aus dem Bereich Budenheim wurden dann 2 Brandstellen genauer beschrieben, so dass hier die Feuerwehr Budenheim unterstützt werden konnte. Zunächst konnte ein Flächenbrand auf etwa 10m² ausgemacht werden. Die Besitzer eines Kleingartens waren bei Eintreffen der Feuerwehr schon mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt. Mit Gießkannen und Schaufeln konnten sie eine Ausbreitung des Feuers im Bereich des Bahndamms erfolgreich verhindern.

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Gasleitung angebohrt

Am Freitag, 13.04.2012, um 14:01 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Gasgeruch nach Mombach in die Hauptstraße alarmiert. Noch vor dem Eintreffen hatte der Hauseigentümer auf Hinweis der Feuerwehrleitstelle alle im Haus befindliche Personen ins Freie gebracht.

Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Baufirma von der Straße aus einen Wanddurchbruch ins Kellergeschoß herstellen wollte. Beim Bohren wurde auf Seiten des Kellerraums der dort montierte Gaszähler beschädigt. Geistesgegenwärtig wurde von den Arbeitern der Hauptgasschieber geschlossen, so dass es zu keiner nennenswerten Gasausströmung kam. Von der Feuerwehr konnte mit Messgeräten keine Explosionsgefahr nachgewiesen werden. Die Einsatzstelle wurde den anwesenden Fachleuten der Stadtwerke übergeben.
 
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Gasalarm in der Mainzer Römerpassage - Großeinsatz der Feuerwehr

  Weitreichende Folgen hatte der mutmaßliche Missbrauch von Reizgasspray in den Geschäftsräumen der Fa. Woolworth in der Römerpassage. Die Feuerwehr wurde mit dem Hinweis auf Gefahrstoffaustritt alarmiert. Die für solche Einsatzszenarien vorgesehenen Einsatzmittel beinhalten unter anderem zwei Löschfahrzeuge, eine Drehleiter sowie spezielle Fahrzeuge wie ein Gerätewagen Atemschutz/Strahlenschutz, ein Messfahrzeug und einen Gerätewagen Gefahrgut.

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Brandstifter verursacht Großbrand in Kastel

Nachdem bereits eine Gartenhütte am späten Donnerstagabend offenbar einem Brandstifter zum Opfer fiel, kam es in der Nacht zu Freitag zu weiteren folgeschweren Brandstiftungen im Gewerbegebiet Kastel.

Gegen 01:30 Uhr meldeten Anrufer mehrere Brände im Bereich der Fritz-Ullmann-Straße. Die ersten Kräfte von Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Kastel fanden zwei Brandstellen vor. Auf einem Betriebsgelände brannten fünf große Mülltonnen in voller Ausdehnung.

Auf dem Nachbargelände stand ein Transporter unter einem Vordach in Vollbrand. Das Feuer hatte bereits über das Dach und ein Rolltor auf das Gebäude übergegriffen. Der Einsatzleiter erhöhte das Alarmstichwort sofort auf Alarmstufe 2, wodurch sich ein weiterer Löschzug der Berufsfeuerwehr in Bewegung setzte.

Die FF-Kastel löschte mit einem Atemschutztrupp die Mülltonnen während die Druckerei, auf die das Feuer des Transporters übergegriffen hatte, mit zwei C-Rohren und dem Wenderohr der Drehleiter gelöscht wurde.

In der Druckerei war die gesamte Warenauslieferung mit einem Gabelstapler und Papierprodukten in Brand geraten. Ein Übergreifen der Flammen auf die restliche Lager- und Produktionshalle konnte die Feuerwehr gerade noch verhindern. Dennoch war das gesamte Gebäude stark verraucht.

Bis zu vier Atemschutztrupps gleichzeitig arbeiteten daran den Brand an der Warenauslieferung in den Griff zu bekommen. Ein weiterer Trupp ging durch eine aufgeschnittene Tür zur Erkundung in das Gebäude vor.

Als Brandursache wird Brandstiftung als höchstwahrscheinlich angesehen. Der Sachschaden wird sich ersten Schätzungen nach auf über 200.000 Euro belaufen. Personen kamen zum Glück nicht zu Schaden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Bericht und Fotos: wiesbaden112.dewiesbaden112.de

 
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Gartenhaus abgebrannt - Einsatzleiter in Bärenfalle

Eine brennende Gartenhütte sorgte am Donnerstagabend für einen umständlichen Einsatz der Feuerwehr. Nur über die Autobahn konnten die Retter den Brand nach einiger Suche bekämpfen. Zusätzlich wurde der Einsatzleiter von einer Bärenfalle „gefangen“.

Kurz vor 21 Uhr meldete ein Anrufer Flammen im Bereich des neuen Gewerbegebiets zur Autobahn A671 hin. Die Freiwillige Feuerwehr Kastel sowie der Berufsfeuerwehr konnten bereits auf der Anfahrt den Flammenschein sehen.

Doch eine direkte Zufahrt war nicht auszumachen. Lediglich ein schmaler unbefestigter Weg führte wenigstens den Einsatzleitwagen zur Brandstelle.Gartenhausbrand Kastel 05.04.12 Dieser beorderte das zusätzlich angeforderte Fahrzeug der Wache 1 sowie die bereits eingesetzten Fahrzeuge auf die A671.

Kurz vor der Abfahrt Kastel konnten sich die Fahrzeuge aufstellen und ein C-Rohr über die Böschung zur bereits größtenteils niedergebrannten Gartenhütte vornehmen. Dabei entdeckte der Einsatzleiter unfreiwillig eine weitere Gefahr.

Direkt an der ausgebrannten Gartenhütte trat er unbemerkt in eine aufgestellte Bärenfalle. Die Feuerwehrstiefel schützten ihn jedoch vor Verletzungen. Nicht nur deshalb wurde die Einsatzstelle anschließend für die umfangreichen Nachlöscharbeiten ausgeleuchtet.

Die Polizei unterstützte die Absicherung auf der Autobahn, wo die rechte Spur gesperrt wurde, und nahm die Ermittlungen auf. In der Vergangenheit kam es in Kastel bereits regelmäßig zu Brandstiftungen.

Bericht und Fotos: wiesbaden112.dewiesbaden112.de

 
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Schmorgeruch in der Universitätsmedizin

Mit einem großen Aufgebot an Kräften rückte am Donnerstagnachmittag die Feuerwehr Mainz auf das Gelände der Universitätsmedizin aus. Bedienstete hatten einen Schmorgeruch im Bereich einer Pflegestation wahrgenommen und die Feuerwehr verständigt. Aufgrund der Besonderheit des Objektes wurden umgehend Kräfte von beiden Wachen der Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Feuerwehr Bretzenheim alarmiert.

Vor Ort konnte nach kurzer Suche die Ursache des Schmorgeruches in einem defekten PC ausgemacht werden. Der Überwachungs-PC wurde zusammen mit den Technikern der Universitätsmedizin heruntergefahren, von der Stromzufuhr getrennt und in einen sicheren Bereich verbracht. Patienten waren durch die schnelle Meldung der Anrufer und den raschen Feuerwehreinsatz glücklicherweise nicht in Gefahr. Der Feuerwehreinsatz konnte nach rund einer Stunde beendet werden.

 


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Romantische Lyrik des Tages

Ein Weiser, der noch unter uns ist, hat einmal gesagt, daß das Leben keinen Sinn habe, außer dem, den man ihm selbst gibt.

Dieser einfache Satz erweist sich als schwer in der Umsetzung. Wer ist frei genug, auch nur nach dem Sinn zu suchen oder gar aus eigener Kraft Sinn für sich zu stiften?

Der Menge ist oft nur beschieden, auf vorgezeichneten Pfaden zu wandern, ohne je über deren Richtung reflektieren zu können.

Den noch schlechter weggekommenen bleibt nur das ständige Ringen um die Erhaltung ihres Lebens selbst; für das Recht Atem zu schöpfen.

Wie wertvoll ist es, wenn die Gelegenheit sich bietet, über Leben und Sinn nachzudenken und den Mut zu haben, zum Handelnden zu werden.

(Stefan Simon)