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Feuerwehreinsätze
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Wohnungsbrand - Personen auf dem Balkon

Am späten Nachmittag brannte es im Erdgeschoss eines Wohnhauses im Wiesbadener Westend.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte waren die Brandwohnung und der Treppenraum stark verraucht. Zwei Bewohner konnten sich verletzt ins Freie retten. Weitere Personen zeigten sich auf den Balkonen des Hauses.

Die Verletzten wurden vom Rettungdienst versorgt und der Brand in der Küche konnte von der Feuerwehr trotz starker Verrauchung schnell gelöscht werden. Nach dem Belüften des Treppenraumes durch die Feuerwehr konnten auch die übrigen Bewohner das Gebäude verlassen.

Sie wurden in einem Feuerwehrbus untergebracht und vom Rettungsdienst auf Rauchgasvergiftung untersucht. Insgesammt wurden neun Personen versorgt und davon zwei einer Druckkammerbehandlung in einer Wiesbadener Klinik zugeführt.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden alle Wohnungen überprüft. Davon waren vier Wohnungen verraucht und mussten ebenfalls belüftet werden. Nach dem Ende der Maßnahmen konnten alle Wohnungen, bis auf die Brandwohnung, wieder genutzt werden. Der Sachschaden wurde auf ca. 100.000 ¤ geschätzt.

-C. Lederer-

 
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Kostheimer Feuerwehr hat neues Mehrzweckboot

Nachdem die Freiwillige Feuerwehr Kostheim im Frühjahr 2011 einen größeren Schaden an ihrem Mehrzweckboot festgestellt hatte, entschied man sich, ein neues Boot anzuschaffen. Durch einen glücklich Zufall fand man ein gebrauchtes DLRG Mehrzweckboot im Norden Hessens. Das Boot, das von der Werft Schlichting gebaut wurde,  ist 5,4m lang und hat eine Breite von 2,10m .

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14 Großraummülltonnen und Überdachung abgefackelt

Schreck in der Morgenstunde für die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Straße „Am Kühborn“ in Hechtsheim.

Direkt vor ihrem Haus brannten mehrere Mülltonnen in voller Ausdehnung. Um 04.50 Uhr am Samstag (21.04.12) wurde die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Hechtsheim alarmiert.

Das Feuer konnte schnell von zwei Trupps und zwei C-Rohren unter Kontrolle gebracht werden. Insgesamt waren 14 Mülltonnen komplett niedergebrannt, davon sieben Großraummülltonnen. Die Überdachung aus Holz war ebenfalls verbrannt.

Am Wohnhaus war durch die Hitze eine Fensterscheibe geplatzt sowie mehrere Jalousien geschmolzen. Verletzt wurde niemand, der Schaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt. Zur Brandursache können keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 
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Flächenbrände an der Bahnstrecke

Am Dienstag gegen 11:45 Uhr kam es ersten Meldungen zufolge zu mehreren Flächenbränden an der Bahnstrecke zwischen Mainz und Bingen. Daraufhin wurden die Freiwillige Feuerwehr aus Budenheim und die Feuerwehr Mainz alarmiert. Erste Erkundungen gestalteten sich schwierig, da ein Herankommen an den Gleiskörper im Bereich des Mombacher Unterfeldes mit den Großfahrzeugen der Feuerwehr kaum möglich war.

Aus dem Bereich Budenheim wurden dann 2 Brandstellen genauer beschrieben, so dass hier die Feuerwehr Budenheim unterstützt werden konnte. Zunächst konnte ein Flächenbrand auf etwa 10m² ausgemacht werden. Die Besitzer eines Kleingartens waren bei Eintreffen der Feuerwehr schon mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt. Mit Gießkannen und Schaufeln konnten sie eine Ausbreitung des Feuers im Bereich des Bahndamms erfolgreich verhindern.

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Gasleitung angebohrt

Am Freitag, 13.04.2012, um 14:01 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Gasgeruch nach Mombach in die Hauptstraße alarmiert. Noch vor dem Eintreffen hatte der Hauseigentümer auf Hinweis der Feuerwehrleitstelle alle im Haus befindliche Personen ins Freie gebracht.

Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Baufirma von der Straße aus einen Wanddurchbruch ins Kellergeschoß herstellen wollte. Beim Bohren wurde auf Seiten des Kellerraums der dort montierte Gaszähler beschädigt. Geistesgegenwärtig wurde von den Arbeitern der Hauptgasschieber geschlossen, so dass es zu keiner nennenswerten Gasausströmung kam. Von der Feuerwehr konnte mit Messgeräten keine Explosionsgefahr nachgewiesen werden. Die Einsatzstelle wurde den anwesenden Fachleuten der Stadtwerke übergeben.
 
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Gasalarm in der Mainzer Römerpassage - Großeinsatz der Feuerwehr

  Weitreichende Folgen hatte der mutmaßliche Missbrauch von Reizgasspray in den Geschäftsräumen der Fa. Woolworth in der Römerpassage. Die Feuerwehr wurde mit dem Hinweis auf Gefahrstoffaustritt alarmiert. Die für solche Einsatzszenarien vorgesehenen Einsatzmittel beinhalten unter anderem zwei Löschfahrzeuge, eine Drehleiter sowie spezielle Fahrzeuge wie ein Gerätewagen Atemschutz/Strahlenschutz, ein Messfahrzeug und einen Gerätewagen Gefahrgut.

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(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

WIE schwer mein Morgen.
Bin ich es wert, mein Bett zu verlaßen;
So liege ich doch wie gefesselt.
Des Tages Geräusche, sie locken mich nicht.
Nur ich halte mich im Arm.
Gebe mir Wärme und Zuversicht.

(Stefan Simon)