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Feuerwehreinsätze
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Rettung einer übergewichtigen Person

Am Donnerstag musste die Feuerwehr den Mainzer Rettungsdienst bei der Rettung einer stark übergewichtigen Person unterstützen. Der gesundheitliche Zustand eines adipösen Patienten im ersten Obergeschoss eines Wohnhauses im Rektor-Plum-Weg machte gegen 15:00 Uhr den Einsatz eines Notarztes notwendig.

Da der Patient dringend in eine Klinik eingelieferte werden musste, wurde vom Notarzt zur Unterstützung die Feuerwehr Mainz nachgefordert. Nachdem sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort einen Überblick über die Lage verschafft hatten, wurde aufgrund der ausgeprägten Adipositas des Patienten entschieden, dass eine spezielle Höhenrettungsgruppe zum Einsatz kommen muss. Da die Feuerwehr Mainz über keine eigene Höhenrettungsgruppe verfügt, wurde im Rahmen der Nachbarschaftshilfe die Gruppe „Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen“ der Feuerwehr Wiesbaden nachgefordert.

Der Feuerwehr Mainz gelang es dann, zusammen mit den drei Höhenrettern und umfangreichem Schwerlastrettungsgerät aus Wiesbaden, die Person aus dem ersten Obergeschoss zu retten. Zur Rettung musste auch der Feuerwehrkranwagen aus Mainz eingesetzt werden. Mit einem speziellen Rettungswagen für schwergewichtige Personen wurde der Patient, dessen Zustand sich während der Rettungsmaßnahmen immer weiter verschlechterte, im Anschluss unter Notarztbegleitung in ein Mainzer Klinikum eingeliefert. Der Einsatz der Feuerwehr dauerte rund eineinhalb Stunden, während des Einsatzes kam es in der Straße Am Fort Gonsenheim zu leichten Verkehrsbehinderungen.

 
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Feuerwehr „Helfer in der Not“ auch für die Polizei

LKW-Fahrer wurde von der Polizei aus dem Verkehr gezogen. Am Mittwoch, den 15.02.2012, gegen 20.00 Uhr forderte die Polizei Amtshilfe bei der Feuerwehr an. Ein LKW-Fahrer fiel durch seine Fahrweise im Straßenverkehr auf. Bei einer Polizeikontrolle wurde bei dem Fahrer eine absolute Fahruntüchtigkeit, aufgrund eines nicht unerheblichen Alkoholgenusses, festgestellt. Da der LKW auf der Albert - Stohr - Straße, kurz hinter der Abfahrt von der Pariserstraße, angehalten wurde, stellte er dort eine Verkehrsbehinderung dar. Von einem Beamten der Feuerwehr wurde der beladene 40-Tonnen Sattelzug in Bekleitung der Polizei an eine geeignete Abstellfläche gefahren. Dort kann der Besitzer seinen Sattelzug mit einem „geeigneten“ Fahrer abholen.
 
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Laubenheimer Fischweiher: Kinder waren im Eis eingebrochen

Mysteriöse Schuhe am Laubenheimer Weiher: Fall aufgeklärt!

Erleichtert zeigte sich Bürgermeister Günter Beck über die Erklärung zum mysteriösen Schuhfund an einem zugefrorenen  Laubenheimer Angelweiher. Dort hatten Passanten ein Paar Schuhe der Größe 34 an einem offenen Loch im Eis vorgefunden und - Schlimmstes befürchtend - die Polizei alarmiert. Die benachrichtige Berufsfeuerwehr schickte in Folge mehrere Taucher in den Weiher, die bei Temperaturen um null Grad unter der Eisdecke nach vermeintlich Vermissten im See suchten. Diese Suche wurde nach mehreren Stunden abgebrochen.

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Personensuche in Laubenheimer Fischweiher

Ein aufmerksamer Angehöriger des Angelsportvereins Laubenheim-Hechtsheim hat am Dienstag gegen 9:30 Uhr ein Paar Schneestiefel unter der Eisdecke eines etwa 100 x 50 Meter großen und bis zu 3,5 Meter tiefen Fischweihers am Vereinsgelände entdeckt. Die Feuerwehr rückte darauf mit einem Großaufgebot nach Laubenheim aus.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war erkennbar, dass die dünne Eisdecke über den Schneestiefeln einige Stunden zuvor offen gewesen sein musste. Diese Stelle befand sich etwa 1,5 Meter vom Ufer entfernt. Es musste zunächst davon ausgegangen werden, dass jemand in das Eis eingebrochen war, der sich möglicherweise nicht selbst retten konnte. Ein Feuerwehrmann in einem Überlebensanzug stieg an einer Leine gesichert über eine Leiter zur vermeintlichen Einbruchstelle und suchte die nähere Umgebung der Fundstelle ohne Ergebnis ab.

Die Polizei leitete Abfragen nach Vermisstenmeldungen ein. Die Feuerwehrtaucher bereiteten unterdessen eine großräumige Suche unter dem Eis vor. Drei Einsatztaucher suchten unter der bis zu 6 cm dicken Eisdecke einen Radius von 25 Meter um die Fundstelle der Stiefel ab. Ein vierter Taucher kam in dem Uferbereich zum Einsatz. Hierzu musste mit Hilfe einer Motorsäge ein Loch in das Eis gesägt werden.

Die gesamte Suche blieb ohne Ergebnis. Die Taucher hatten nicht nur mit der Kälte (Wassertemperatur zwischen 0 und 4 °C), sondern auch mit einer schlechten Sicht unter Wasser zu kämpfen. Im Verlaufe des Einsatzes informierte sich der für die Feuerwehr zuständige Dezernent, Bürgermeister Günter Beck, vor Ort über den Stand der Einsatztätigkeiten. Da während der gesamten Einsatzdauer keine Vermisstenmeldungen eingingen und es sich um ein stehendes Gewässer handelte in dem ein Abtreiben unwahrscheinlich schien, wurde die Suche nach etwa 2,5 Stunden abgebrochen.

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Wasserschaden in Gonsenheim

Um 07:51 Uhr wurde die Feuerwehr Mainz zu einem größeren Wasserschaden in den Viermorgenweg nach Gonsenheim alarmiert. Vermutlich aufgrund einer defekten Wasserleitung kam es dort zu einem massiven Wasserschaden. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Keller des Einfamilienhauses ca. einen halben Meter unter Wasser, auch das frisch renovierte Erdgeschoss stand unter Wasser.

An mehreren Stellen der Außenwand des Gebäudes drang Wasser nach außen. Von der Feuerwehr wurden zunächst der Strom und das Wasser abgestellt. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden insgesamt zweiTauchpumpen und ein Wassersauger eingesetzt. Insgesamt wurden ca. 30 m3 Wasser abgepumpt.

Der Sach- und Gebäudeschaden wird von der Feuerwehr auf ca. 30.000 € geschätzt. Ursache des enormen Wasserschadens war vermutlich eine eingefrorene Wasserleitung. Ausdehnendes Eis ist in der Lage Wasserleitungen aufzusprengen, bei einsetzendem Tauwetter kann es dann zu einem Wasserschaden kommen.

 
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LKW-Fahrer löscht Reifenbrand mit Tee

Um 08:17 Uhr wurde die Feuerwehr Mainz zu einem beginnenden LKW-Brand auf der BAB A 643 in Fahrtrichtung Wiesbaden alarmiert. Kurz vor der Ausfahrt Mainz-Gonsenheim hatte die Bremse eines Baustellen-LKWs Feuer gefangen. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr konnte der Entstehungsbrand vom LKW-Fahrer mit Tee aus seiner Themoskanne unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden.

Der schnellen und geistesgegenwärtigen Reaktion des LKW-Fahres ist es zu verdanken, dass der Brand keinen größeren Schaden anrichten konnte. Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf die Kühlung der Bremse mit Wasser. Nach der Kontrolle mit einer speziellen Wärmebildkamera konnte die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben werden. Der LKW musste abgeschleppt werden.
 


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(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

SONNE nach langem Grau,
Verbolrgen hinter düstren Schleiern,
War sie doch nie fort.
Immer für uns da, auch
Wenn wir sie nicht sehen.

Nun scheint es hell in die
Seele, doch
Oft finden die Stgrahlenboten
Unser Inneres dunkel umflort.

Es ist an uns das Grau zu
Durchdringen;
So findet Licht zu Licht
und alles wird leicht.

(Stefan Simon)