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Feuerwehreinsätze
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Kaminofen außer Kontrolle

Sein Kaminofen war einem Bewohner der Leibnizstraße in der Mainzer Neustadt gegen 18:30 Uhr am Dienstagabend außer Kontrolle geraten. Der Bewohner hatte die Feuerwehr verständigt, weil das Rohr seines Feststoffofens stark glühte und sich der Ruß in dem Rohr entzündet hatte. Geistesgegenwärtig hatte der Bewohner noch einen Autofeuerlöscher in den Ofen abgeblasen und dämmte den Brand soweit ein, dass er nicht auf den Kamin übergreifen konnte. Dennoch breitete sich in der gesamten Wohnung Rauch aus.

Die Feuerwehr entfernte sämtliches Brandgut aus dem Ofen sowie dem Ofenrohr und löschte es ab. Mit einer Wärmebildkamera wurden weitere Glutnester ausgeschlossen und mit einem Hochleistungslüfter die Wohnung rauchfrei geblasen. Der verständigte Schornsteinfeger nahm den Ofen und den Kamin in Augenschein, um weitere Gefahren auszuschließen. Verletzt wurde niemand. Es entstand kein nennenswerter Sachschaden.

 
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Ruhiger Jahreswechsel für die Feuerwehr Mainz und Wiesbaden

Für die Feuerwehr Mainz verlief der Jahreswechsel mit neun Einsätzen verhältnismäßig ruhig. Noch im alten Jahr gegen 22:30 Uhr übertrieben es die Teilnehmer einer Silvesterfeier auf dem Uni Campus und schossen Feuerlöscher in einem Studentenwohnheim ab. Die Brandmeldeanlage rief die Einsatzkräfte der Feuerwache 1 auf den Plan, welche aber außer der Belüftung nicht weiter tätig werden mussten.

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Die Feuerwehr Mainz rettet Leben

"Die Feuerwehr Mainz rettet Leben - Hilfe einmal anders!"

Unter diesem Motto fand am Silvestermorgen zum 41. Mal das Abschwimmen der Feuerwehr Mainz statt. Insgesamt 170 Teilnehmer von Feuerwehr, DLRG, Polizei und privaten Tauchclubs aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet sprangen nach dem Startschuss durch den Oberbürgermeister vom Feuerlöschboot Franz Anton Schneider in die 7°C kalten Fluten des Rheins. Trotz der Außentemperaturen von 5°C waren zahlreiche Zuschauer am Rheinufer erschienen. Im Rahmen des Silvesterstromschwimmens wurden über 1.200 Euro gespendet. Der Spendenerlös wird in diesem Jahr dem Verein "Meenzer Leisetreter", ein gemeinnütziger Verein der sich für die Integration und Kommunikation Behinderter und Nichtbehinderter einsetzt, zugutekommen.

Neben den Tauchergruppen der Feuerwehren Mainz, Wiesbaden, Frankfurt, Kaiserslautern, Ludwigshafen, Flörsheim und Maintal, der Werkfeuerwehr Boehringer Ingelheim, der Polizeiinspektion Mainz, der Bereitschaftspolizei, der Wasserschutzpolizei, verschiedenen Ortsgruppen des DLRG sowie THW und privaten Tauchclubs waren natürlich auch bekannte Vertreter aus Politik und Gesellschaft ans Rheinufer gekommen, um dem zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Treiben beizuwohnen. Am Ende war es eine rundherum gelungene Veranstaltung zum Jahresausklang.

 
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Mann fällt vor Straßenbahn - Glimpflich abgelaufen

Am Freitagabend stürzte aus bislang unbekannten Gründen ein Mann in der Elbestraße in Höhe Werrastraße beim Überqueren der Fahrbahn und fiel vor eine gerade angefahrene Straßenbahn. Trotz sofortiger Notbremsung erfasste die Straßenbahn den Mann. Durch viel Glück wurde der Mann aber nur leicht im vorderen Teil der Straßenbahn eingeklemmt, so dass der Straßenbahnfahrer und herbeigeeilte Passanten den Mann noch vor Eintreffen der Feuerwehr befreien konnten. Die Feuerwehrmänner leisteten dann noch erste Hilfe bis der Rettungsdienst da war. Mit leichten Prellungen und Schürfwunden wurde der Mann dann vom Rettungsdienst vorsorglich in ein Mainzer Krankenhaus gebracht. Durch den Unfall kam es zu einem kleinen Stau im Straßenbahnbetrieb und zu einigen Verspätungen.
 
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Brandgeruch in Kostheimer Keller - Ursache unklar

29. Dezember 2011 – 21:31 Uhr  - Bischofsheimer Straße 8

Am Donnerstabend wurde der Leitstelle in Wiesbaden ein Brandgeruch im Keller eines Mehrfamilienhaus in der Bischofsheimer Straße gemeldet. Die eingetroffenen Kameraden der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr konnten bei Ihrer Überprüfung anfangs zwar einen leichten Brandgeruch feststellen, doch die Ursache hierfür war unklar. Da der Geruch ursprünglich aus dem Bereich der Elektroverteilung gekommen sein soll, wurde vorsorglich auch die Stadtwerke Mainz – Abteilung Strom zur Einsatzstelle beordert. Nachdem nichts festgestellt werden konnte, wurde der Einsatz nach etwa 20 Minuten beendet. Von der Kostheimer Wehr standen insgesamt 19 Kameraden sowie beide Löschfahrzeuge zur Verfügung.
 
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Böllern? Aber sicher!

Böllern? Aber sicher! Feuerwehr gibt Tipps zum Umgang mit Silvester Feuerwerk

Silvester ist eine fröhliche Zeit zum Feiern, eine Zeit der guten Vorsätze und großen Pläne fürs neue Jahr. Silvester ist die schönste und unvergesslichste Partynacht des Jahres. Silvester ist auch die Nacht der privaten Feuerwerke. Einmal im Jahr dürfen Raketen abgeschossen und Knallkörper gezündet werden. Das hat – neben allem Spaß – leider auch negative Folgen: In der Nacht zwischen dem 31. Dezember und dem 1. Januar ist Silvester für die Feuerwehr eine Zeit der rastlosen Dauereinsätze und der erhöhten Alarmbereitschaft.

Für viele (meist junge) Leute, die mit schweren Brandverletzungen oder Knalltraumata (Schädigung des Innenohrs) in die Unfallkliniken eingeliefert werden, ist die Party schon vorbei, bevor sie richtig angefangen hat. Denn wer liegt schon gern in der weltweit größten Partynacht im Krankenhausbett, während Freunde und Familie ausgelassen ins neue Jahr feiern?

Damit einem fröhlichen Start ins Neue Jahr nichts im Wege steht, gibt die Feuerwehr Wiesbaden Tipps zum sicheren Umgang mit Feuerwerk:

Kaufen Sie nur solche Feuerwerkskörper, die von der Bundesanstalt für Materialforschung (BAM) zugelassen sind. Diese sind an einer aufgedruckten Prüfnummer, die immer mit den Buchstaben BAM beginnt, zu erkennen. Niemals Billigimporte oder selbst gebastelte Böller benutzen!

Lesen Sie in jedem Fall vor dem Zünden die Gebrauchsanweisung in Ruhe durch. Bei Feuerwerksartikeln der Klasse I, dazu zählt Tischfeuerwerk, ist es wichtig zu wissen, ob eine Verwendung in der Wohnung erlaubt ist. Feuerwerkskörper der Klasse II – Raketen, Kanonenschläge, Blitze, Böller – dürfen nur von Personen über 18 Jahren im Freien gezündet werden. Halten Sie Böller und Kracher beim Anzünden nicht in der Hand. Achten Sie auf einen ausreichenden Abstand zu Menschenansammlungen und Gebäuden. Nutzen Sie als Abschussrampe für Raketen eine leere Flasche. Raketen nur senkrecht starten und nicht gegen Hindernisse, wie Dachvorsprünge oder Bäume, auf die Reise schicken. Feuerwerkskörper nicht bündeln, die Zündschnüre nicht verkürzen. Blindgänger und Versager niemals aufheben und keinesfalls versuchen, sie nochmals zu zünden. Werfen Sie Feuerwerkskörper nicht unkontrolliert weg. Gezündetes Feuerwerk nicht aus dem Fenster oder vom Balkon werfen.

Feuerwerkskörper gehören nicht in Kinderhände! Bitte klären Sie Kinder und Jugendliche über die Gefahren beim Umgang mit Knallern, Böllern und Raketen auf.

Zur Vermeidung möglicher Brände in der Silvesternacht empfiehlt die Feuerwehr Wiesbaden, alles Brennbare von Balkonen und aus Vorgärten zu räumen. Abfallbehälter sollten geschlossen sein und nicht zu dicht an Gebäuden stehen. Schließen Sie ihre Fenster vor allem Dachfenster. Für Löschversuche halten Sie einen mit Wasser gefüllten Eimer oder besser noch einen Feuerlöscher griffbereit.

Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Unfall oder Brand, rufen sie die Notrufnummer 112 an.
 


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TAG ist nie ein Freund.
Sein Licht ist Angst und
Elend.
Herz wird hell in blauer Stunde.
Geist leuchtet in Dunkelheit.
Still ist der Grund guter Gedanken.

Klug ist es, auf nächtlichen Schwingen
Die Dunkelheit zu fliehen.

(Stefan Simon)