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Feuerwehreinsätze
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Brand in Dachgeschosswohnung - 100.000 € Schaden

Medenbach, Am Wald, 09.08.2012, 07.30 Uhr,

(pl) Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Straße "Am Wald" ist heute Morgen ein Sachschaden von rund 100.000 Euro entstanden. Zeugen verständigten die Feuerwehr, nachdem sie im Bereich der Dachgeschosswohnung Flammen bemerkt hatten.

Die Wiesbadener Berufsfeuerwehr löschte schließlich das Feuer. Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt, da sich zum Zeitpunkt des Brandes niemand in dem Mehrfamilienhaus befand.

Brandursachenermittler begutachteten anschließend den Brandort und stellten fest, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Halogenlampe für das Feuer ursächlich war, die in einem kleinen Raum der Wohnung in der Nähe eines Regalbrettes mit Kleidungsstücken befestigt war.

 
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Passanten melden Zimmerbrand

Passanten melden Zimmerbrand in der Boppstraße

Aufmerksamen Passanten ist es zu verdanken, dass ein Einsatz in der Boppstraße am Sonntagabend gegen 20:30 Uhr glimpflich endete. Diese hatten dichten Rauch aus einem Fenster wahrgenommen und darauf hin die Feuerwehr alarmiert.

In einer Wohnung im 3. Obergeschoss war es aus noch ungeklärter Ursache zum Brand von Einrichtungsgegenständen gekommen. Der dabei entstandene Rauch war so dicht, dass dieser durch den geschlossenen Rollladen auf die Straße drang.

Eine junge Frau, welche zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in einem anderen Zimmer der Wohnung schlief, hat den aufmerksamen Passanten möglicherweise ihr Leben zu verdanken. Sie konnte durch Klopfen an der Tür geweckt und auf das Feuer in ihrer Wohnung aufmerksam gemacht werden. Die offensichtlich unverletzte Frau wurde vom Rettungsdienst untersucht und wird die kommende Nacht zur Beobachtung in einem Krankenhaus verbringen.

Das Feuer konnte durch den Einsatz von wenig Wasser schnell gelöscht werden, so dass sich der Schaden insgesamt in Grenzen hält. Nicht abzusehen ist jedoch der Schaden, der durch den Brandrauch verursacht wurde. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde der Brandrauch mit einem Überdrucklüfter aus der Wohnung entfernt. Dennoch ist die Wohnung auf Grund der Schadstoffbelastung nicht bewohnbar. Eine weitere Bewohnerin, die sich zum Schadenszeitpunkt nicht in der Wohnung aufhielt, konnte bei Freunden und Verwandten untergebracht werden.



Rauchmelder waren in der Wohnung noch nicht installiert. Diese hätten den Brand frühzeitig melden und die Bewohnerin warnen können.



Seit Anfang Juli 2012 sind Wohnungsrauchmelder auch in Bestandgebäuden Pflicht.



Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
 
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Feuerwehren hatten alle Hände voll zu tun

Anstrengende Nacht für die Feuerwehr Wiesbaden

Ab etwa 22:45 Uhr kam es bis ca. 2:00 Uhr zu sieben Einsätzen im Stadtgebiet, die jeweils einen Löschzug sowie mehrere Freiwillige Feuerwehren auf Trab hielten.

Neben einem größeren Feuer in einem Gebäude in Sonnenberg, einem brennenden Stromkasten in einem Keller eines Wohnhauses, einem vermeintlichen Sprungversuch einer Person, zwei Mal Verdacht auf Gebäudebrand und einem Einsatz wegen eines Rauchmelders kam es auch zu einem Brand in dem Vereinsheim eines Kleintierzuchtvereins im Bereich der Lahnstraße.
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Schon wieder! In der Biebricher Teplitzstr. brennt Dachstuhl

Wiesbaden, Teplitzstraße, (5. Brand) 26.07.2012, gg. 22.00 Uhr

(ho) Beim Brand im Dachgeschoss eines Mehrfamilienwohnhauses in der Teplitzstraße in Biebrich ist nach einer ersten Schätzung ein Sachschaden von über 200.000 Euro entstanden. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Gegen 22.00 Uhr wurden die Rettungskräfte zum Brandort geschickt, wo bereits Flammen aus dem Dachgeschoss schlugen. Die Berufsfeuerwehr und mehrere Freiwillige Feuerwehren beteiligten sich an dem Einsatz und evakuierten zunächst das Gebäude. Neben dem Sachschaden durch das Feuer wurden durch das eingesetzte Löschwasser mehrere Wohnungen teilweise erheblich beschädigt.

Nach den ersten Feststellungen am Einsatzort brach der Brand im Dachgeschoss des Hauses aus, wo sich mehrere Lagerräume der Mietparteien befinden. Bei derzeitigem Ermittlungsstand kann eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Spezialisten der Polizei haben dazu die Ermittlungen aufgenommen und werden im Verlauf des heutigen Tages den Brandort begutachten.

 
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Schwarze Wolke über Mombach - Großeinsatz der Feuerwehr

Eine riesige Kohlestaubwolke sorgte am heutigen Donnerstagvormittag für einen größeren Einsatz der Feuerwehr Mainz. Um 10.00 Uhr lief die Brandmeldeanlage des Müllheizkraftwerkes bei der Feuerwehrleitstelle ein. Daraufhin wurden sofort Kräfte beider Feuerwachen alarmiert.

Über dem Objekt war eine große schwarze Wolke weithin sichtbar. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war die Lage zunächst unklar. Schnell stellte sich aber heraus, dass es sich bei der schwarzen Wolke nicht um Brandrauch, sondern um sehr feinen Kohlestaub handelte. Die Ursache hierfür: Beim Entladen eines mit Kohlestaub beladenen LKW mit Siloauflieger kam es zu einer Panne. Der Kohlestaub wird hierbei unter Druck mittels Schlauchleitung in einen Vorratssilo gepumpt. Dabei kam es zu einer Undichtigkeit. Hierbei trat massiv feinpudriger Kohlestaub aus, der aufgrund des hohen Drucks bis zu 200 Meter hoch stieg.
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Sattelzug raste in Böschung


Auf der BAB 643 in Richtung Wiesbaden, zwischen der Anschlussstelle Gonsenheim und Mombach, kurz vor dem Brückenbeginn, war ein LKW mit Sattelauflieger von der Fahrbahn abgekommen und in die Böschung geraten. Ursache war vermutlich ein geplatzter rechter Vorderreifen. Der LKW hatte ca. 26 to Betonsteine geladen und besaß ein Gesamtgewicht von ca. 39 to.

Da der LKW zunächst ca. 80 m Leitplanke beschädigte bevor er zum Stillstand kam, war durch die Leitplanke der Dieseltank mit ca. 700 ltr. Diesel aufgerissen worden und auch am Motor entstand Schaden, sodass auch Motor und Getriebeöl in unbekannter Menge ausliefen.

Der Boden an der Unfallstelle ist sehr sandig und die ausgelaufenen Betriebsstoffe sind sehr schnell im Boden versickert, so dass nach der Bergung des LKWs eine Spezialfirma den mit Öl verunreinigten Boden ausbaggern und einer fachgerechten Entsorgung zuführen muss.
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