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Feuerwehreinsätze
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LKW-Fahrer löscht Reifenbrand mit Tee

Um 08:17 Uhr wurde die Feuerwehr Mainz zu einem beginnenden LKW-Brand auf der BAB A 643 in Fahrtrichtung Wiesbaden alarmiert. Kurz vor der Ausfahrt Mainz-Gonsenheim hatte die Bremse eines Baustellen-LKWs Feuer gefangen. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr konnte der Entstehungsbrand vom LKW-Fahrer mit Tee aus seiner Themoskanne unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden.

Der schnellen und geistesgegenwärtigen Reaktion des LKW-Fahres ist es zu verdanken, dass der Brand keinen größeren Schaden anrichten konnte. Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf die Kühlung der Bremse mit Wasser. Nach der Kontrolle mit einer speziellen Wärmebildkamera konnte die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben werden. Der LKW musste abgeschleppt werden.
 
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Privater Rauchwarnmelder rettete Menschenleben

Am Sonntagmorgen kam es zu einem Brand in einer Wohnung in der Hegelstraße in Mainz.

Ein Bewohner des Hauses bemerkte gegen 8:30 Uhr das Alarmsignal eines Rauchwarnmelders in einer Wohnung im 5. OG. Im Flur vor der Wohnung konnte bereits Brandgeruch wahrgenommen werden. Nachdem sich der Bewohner nicht bemerkbar machte, öffnete die Feuerwehr die Tür. Unter umluftunabhängigen Atemschutz durchsuchten die Wehrmänner die Wohnung. Im Bereich des Wohnzimmers konnte der Bewohner nicht ansprechbar aufgefunden werden.

Die Feuerwehrmänner brachten den aufgefundenen Bewohner ins Freie. Mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung, wurde dieser vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Die Ursache der Verrauchung waren Gegenstände auf dem Küchenherd. Diese wurden abgelöscht und auf den Balkon abgestellt. Die Brandwohnung und der Flur wurden von der Feuerwehr belüftet. Glück im Unglück war der installierte Rauchwarnmelder, der den Anwohner und somit die Feuerwehr noch rechtzeitig alarmierte.

Hinweis der Feuerwehr:
Rauchwarnmelder sind ab Juli 2012 nach der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz auch in privaten Wohnungen in Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren die als Rettungswege dienen Pflicht. Dies gilt auch für Bestandsgebäude.

 
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Küchenbrand im Hochhaus

Am Samstagvormittag brannte es in einer Wohnung in der Straße Am Taubertsberg in Mainz. Eine Bewohnerin des 6. OG bemerkte den Brand, als sie ihren Müll wegbringen wollte. Der Flur vor Ihrer Wohnung war stark verraucht. Die allarmierte Feuerwehr drang mit insgesamt 4 Feuerwehrmännern unter schwerem Atemschutz in eine Wohnung des 6. OG ein.

Die Wehrmänner fanden den Brand in der Küche der  Wohnung und löschten diesen mit einem Eimer Wasser. Aus noch ungeklärter Ursache brannte es im Bereich des Herdes. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Brand bereits so weit fortgeschritten, dass neben der Dunstabzugshaube auch ein Hängeschrank komplett verbrannt war. Daher war es den Wehrmännern möglich mit wenig Wasser einen Löscherfolg zu erzielen.

Mit einem Überdrucklüfter wurde der Rauch aus dem Flur und der Brandwohnung gedrückt. Die Bewohner der Brandwohnung waren zum Schadenszeitpunkt nicht anwesend, weshalb von ihnen auch niemand verletzt wurde. Die Bewohnerin, die den Brand zuerst bemerkt hatte, musste aber mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung zur Untersuchung vom Rettungsdienst in ein Mainzer Klinikum gebracht werden.

Aufgrund der starken Rauchbelastung ist die Wohnung zunächst nicht bewohnbar, die Bewohner kommen aber bei Ihren Eltern unter. Von Seiten der Feuerwehr wird der Sachschaden auf 10.000 bis 15.000 Euro geschätzt.

 
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Stadthaus wegen Brand geräumt

Der Lauterenflügel des Stadthauses Mainz musste am Freitagnachmittag aufgrund eines Brandes geräumt werden.

Die Feuerwehr Mainz wurde gegen 16:02 Uhr durch die automatische Brandmeldeanlage des Stadthauses in der Kaiserstraße alarmiert. Parallel dazu ging der Anruf des Hausmeisters ein, welcher von einer Rauchentwicklung im dritten Obergeschoss berichtete. Durch den Räumungsalarm verständigt konnten alle noch anwesenden Bediensteten des Stadthauses das Gebäude rechtzeitig verlassen.

Durch die schnelle Räumung kam es trotz der vorhandenen Rauchentwicklung zu keinem Personenschaden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr fanden die Ursache der Rauchentwicklung in einer Besuchertoilette im dritten Obergeschoss. Es brannten Einrichtungsgegenstände mit einer starken Rauchentwicklung. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz konnte mit einem Kleinlöschgerät das Feuer löschen.

Ein mobiler Rauchschutzvorhang unterstütze bei der Verhinderung einer weiteren unkontrollierten Rauchausbreitung. Da die Besuchertoilette über kein Fenster verfügte, mussten die Besuchertoilette und der verrauchte Treppenraum im Anschluss an die Löschmaßnahmen mittels eines Überdrucklüfters aufwendig belüftet werden. Die Feuerwehr war eine Stunde vor Ort tätig, durch die Einsatztätigkeiten musste die Kaiserstraße durch die Polizei für den Verkehr gesperrt werden, es kam zu starken Verkehrsbehinderungen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 
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Brand im Keller - erst Feuer- dann Wasserschaden

Am Dienstagabend wurden die Berufs- und Freiwillige Feuerwehr in die Krauseneckstraße alarmiert. Dort angekommen, konnte eine Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich festgestellt werden, worauf sich ein Trupp mit Atemschutz ausrüstete und mit einem C-Rohr die Brandbekämpfung startete.

Während den Löscharbeiten, wurden die Räumlichkeiten mittels eines Hochleistungslüfters rauchfrei gemacht und die Einsatzstelle weiträumig ausgeleuchtet. Nach etwa 15 Minuten konnte “Feuer aus” gemeldet werden. Es brannten im Heizungskeller abgestellte Gegenstände. Unglücklicher Weise wurden durch das Feuer Wasserrohre der Heizung beschädigt, wodurch es zusätzlich noch zu einem Wasseraustritt kam.

Nachdem auch der Wasserschaden durch den Einsatz von einem I-Sauger beseitigt war, konnte der Einsatz beendet werden. Die Kostheimer Feuerwehr war mit drei Einsatzfahrzeugen und 16 Kameraden im Einsatz.

-Stark-

 
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PKW kracht gegen Baum - Totalschaden

Zu einem Verkehrunfall mit einer eingeklemmten Person kam es am Montagnachmittag in der Rheinallee in Mainz. Um 14:25 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr alarmiert. Ein PKW fuhr auf der Rheinallee stadteinwärts. Kurz nach der Nahestraße prallte das Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache gegen einen Baum und kam ein paar Meter weiter auf der Fahrerseite zum Liegen.

Von der Feuerwehr wurde das Fahrzeug zunächst stabilisiert. Die leicht verletzte Fahrerin wurde befreit und zur genauen Untersuchung vom Rettungsdienst in eine Klinik verbracht. Das Fahrzeug wurde danach aufgerichtet, die Batterie wurde abgeklemmt und ausgelaufene Betriebsstoffe wurden aufgenommen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Während der Rettungsarbeiten war die Rheinallee in Fahrtrichtung Innenstadt voll gesperrt, es kam zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen.

 


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(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

WIE schwer mein Morgen.
Bin ich es wert, mein Bett zu verlaßen;
So liege ich doch wie gefesselt.
Des Tages Geräusche, sie locken mich nicht.
Nur ich halte mich im Arm.
Gebe mir Wärme und Zuversicht.

(Stefan Simon)