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Feuerwehreinsätze
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Aufmerksamer Kostheimer Feuerwehrmann verhinderte Schlimmeres

09. Dezember 2011 – 11:04 Uhr Rüsselsheimer Straße 31

Ein Mitglied der FF bemerkte am Freitagvormittag eine ungewöhnliche Rauchentwicklung aus eines Schornsteins in der Rüsselsheimer Straße. Da der Verdacht eines Schornsteinbrandes bestand, setzte er den Notruf ab und wartete auf das Eintreffen der Kameraden. Freiwillige- und Berufsfeuerwehr waren kurz nach der Alarmierung an der Einsatzstelle eingetroffen und der Anfangsverdacht konnte bestätigt werden.

Während über die Leitstelle der zuständige Bezirksschornsteinfeger angefordert wurde, begannen die Einsatzkräfte, den Schornstein zu “kehren”. Nach und nach wurden die Rußreste über die Reinigungsöffnung aus dem Schacht geholt und abgelöscht. Nach etwa zwei Stunden waren die eigentlichen “Löscharbeiten” beendet. Da sich der Schornstein, speziell im Bereich der Dachdurchdringung enorm aufgeheizt hatte, wurde durch die FF eine Brandwache gestellt. Die Berufsfeuerwehr rückte ein. Der Einsatz war für die Feuerwehr Kostheim nach etwa 4 Stunden beendet.

Bericht: Freiwilige Feuerwehr Kostheim

 
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Barackenbrand in Gonsenheim

Am Mittwochabend wurde der Feuerwehrleitstelle Mainz um 17:38 Uhr der Brand einer Baracke im Gelände nahe des Zwanzig Morgen Wegs in Gonsenheim gemeldet. Bereits auf der Anfahrt war der Feuerschein am Ortseingang sichtbar. Über den Parkplatz eines Gartencenters konnte die Feuerwehr in die Nähe des Brandorts gelangen. Um die Brandbekämpfung der in Vollbrand stehenden Hütte durchführen zu können, musste die Feuerwehr einen Zaun übersteigen und sich durch das eingewachsene Grundstück vorarbeiten. Der Brand wurde von den Einsatzkräften der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht und abgelöscht. Verletzt wurde niemand, die Brandursache und der Sachschaden sind nicht bekannt.

-Hermann Wagner-

 
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Arbeitsunfall im Industriegebiet Mombach

Am Mittwoch, 07.12.2011, kam es zu einem Arbeitsunfall im Industriegebiet Mombach.

Beim Entladen eines Schiffs, das mit pflanzlichem Schüttgut beladen war, war ein Arbeiter ca. 4 Meter in den Laderaum des Schiffs gestürzt. Der Verletzte hatte Glück im Unglück, da sich noch Reste der Ladung im Laderaum befanden und der Aufprall somit vermutlich abgedämpft wurde. Als die Rettungskräfte eintrafen, war der Verletzte ansprechbar und wurde von einem Kollegen betreut. Nach erfolgter Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde der Patient von der Feuerwehr gesichert und über Leitern an Land gebracht. Dort wurde er dem Rettungsdienst übergeben und anschließend zur weiteren Untersuchung in die Universitätsmedizin Mainz transportiert. Im Einsatz waren 10 Einsatzkräfte der Feuerwache 2 sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug des Rettungsdienstes.

-Michael Beivers-

 
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Wohnung nach Feuer unbewohnbar

In einer Dachgeschosswohnung im Wiesbadenr Bismarckring im 4. Geschoss war am frühen Morgen ein Feuer ausgebrochen. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen auf den Spitzboden verhindert werden. Die Bewohner der Wohnungen konnten sich bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig in Sicherheit bringen. Nach 30 Minuten war das Feuer gelöscht. Die Nachlöscharbeiten, die Überprüfung der Wohnung und des Spitzbodens gestalteten sich recht zeitaufwendig, so dass 32 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte die Arbeiten nach über zwei Stunden abschließen konnten. Die Brandursache wird zurzeit noch von der Kriminalabteilung ermittelt.
 
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Wohnungsbrand durch Zigarre ? - 70.000,-- € Schaden

Wohnungsbrand verlief glimpflich, Wiesbaden, Bismarckring, 06.12.11, 04.28 Uhr

(ho) Einen glimpflichen Ausgang hat ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus im Bismarckring genommen. Bei dem Brand entstand ein Sachschaden von mindestens 70.000 Euro; Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Um 04.28 Uhr wurden die Einsatzkräfte zum Brandort geschickt. Eine Wohnung im Dachgeschoss des fünfstöckigen Mehrfamilienhauses war in Brand geraten und wurde von der Wiesbadener Feuerwehr gelöscht. Nach den ersten Ermittlungen der Polizei kann eine Fahrlässigkeit des 49-Jährigen Wohnungsinhabers, beim Umgang mit einer brennenden Zigarette, als Brandursache nicht ausgeschlossen werden. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Die Wohnung des 49-Jährigen war durch den Brand unbewohnbar geworden und wurde versiegelt. Der Bismarckring war für die Zeit des Einsatzes in Richtung Sedanplatz für den Verkehr gesperrt.
 
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Bügeleisen verursacht Kleinbrand

Ein vergessenes Bügeleisen verursachte in der Nacht von Sonntag auf Montag eine Rauchentwicklung in einer Studenten-WG in der Mainzer Neustadt. Als ein Bewohner der WG gegen 23.00 Uhr nach Hause kam stellte er eine Verrauchung der Wohnung fest und rief sofort die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einheiten von der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Stadt spitzte sich die Situation vor Ort etwas zu, da der Rauch aus der Wohnung in den Treppenraum gelangte. Die Feuerwehr öffnete zuerst ein Fenster an der obersten Stelle des Treppenraumes um diesen dann mit einem Überdrucklüfter rauchfrei zu halten.

Parallel drang ein Trupp mit schwerem Atemschutz in die Wohnung ein und suchte nach der Ursache des Rauches. In einem Zimmer fanden die Wehrmänner dann ein verkohltes Bügeleisen. Vermutlich hatte ein Bewohner der WG vergessen nach dem Bügeln das Bügeleisen auszuschalten. Nachdem die Sicherung selbsttätig abgeschaltet hatte kam der Brand zum erliegen, so dass die Wehrmänner keine Löschmaßnahmen durchführen mussten. Da zum Zeitpunkt des Schadens kein Bewohner der WG zu Hause war, gab es auch glücklicherweise keinen Personenschaden. Die restlichen Bewohner des Hauses konnten während des Einsatzes in ihren Wohnungen bleiben und waren dort auch am sichersten.

Der Rauch verteilte sich in der gesamten Wohnung. Den Sachschaden schätzt die Feuerwehr auf ca. 5000 Euro. In der Wohnung waren keine Rauchwarnmelder installiert. Ein Rauchwarnmelder hätte in diesem Fall die Nachbarn frühzeitig gewarnt und der Sachschaden hätte geringer ausfallen können.

-Michael Engelhardt-

Die Feuerwehr weist darauf hin, dass ab dem Juli 2012 eine generelle Pflicht besteht Rauchwarnmelder in den Wohnungen zu installieren. Auf der Internetseite der Berufsfeuerwehr Mainz unter www.berufsfeuerwehr-mainz.de erhalten sie Informationen zum Thema Rauchwarnmelder. Rauchmelder retten leben!

 


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