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Feuerwehreinsätze
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Arbeitsunfall im Industriegebiet Mombach

Am Mittwoch, 07.12.2011, kam es zu einem Arbeitsunfall im Industriegebiet Mombach.

Beim Entladen eines Schiffs, das mit pflanzlichem Schüttgut beladen war, war ein Arbeiter ca. 4 Meter in den Laderaum des Schiffs gestürzt. Der Verletzte hatte Glück im Unglück, da sich noch Reste der Ladung im Laderaum befanden und der Aufprall somit vermutlich abgedämpft wurde. Als die Rettungskräfte eintrafen, war der Verletzte ansprechbar und wurde von einem Kollegen betreut. Nach erfolgter Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde der Patient von der Feuerwehr gesichert und über Leitern an Land gebracht. Dort wurde er dem Rettungsdienst übergeben und anschließend zur weiteren Untersuchung in die Universitätsmedizin Mainz transportiert. Im Einsatz waren 10 Einsatzkräfte der Feuerwache 2 sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug des Rettungsdienstes.

-Michael Beivers-

 
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Wohnung nach Feuer unbewohnbar

In einer Dachgeschosswohnung im Wiesbadenr Bismarckring im 4. Geschoss war am frühen Morgen ein Feuer ausgebrochen. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen auf den Spitzboden verhindert werden. Die Bewohner der Wohnungen konnten sich bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig in Sicherheit bringen. Nach 30 Minuten war das Feuer gelöscht. Die Nachlöscharbeiten, die Überprüfung der Wohnung und des Spitzbodens gestalteten sich recht zeitaufwendig, so dass 32 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte die Arbeiten nach über zwei Stunden abschließen konnten. Die Brandursache wird zurzeit noch von der Kriminalabteilung ermittelt.
 
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Wohnungsbrand durch Zigarre ? - 70.000,-- € Schaden

Wohnungsbrand verlief glimpflich, Wiesbaden, Bismarckring, 06.12.11, 04.28 Uhr

(ho) Einen glimpflichen Ausgang hat ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus im Bismarckring genommen. Bei dem Brand entstand ein Sachschaden von mindestens 70.000 Euro; Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Um 04.28 Uhr wurden die Einsatzkräfte zum Brandort geschickt. Eine Wohnung im Dachgeschoss des fünfstöckigen Mehrfamilienhauses war in Brand geraten und wurde von der Wiesbadener Feuerwehr gelöscht. Nach den ersten Ermittlungen der Polizei kann eine Fahrlässigkeit des 49-Jährigen Wohnungsinhabers, beim Umgang mit einer brennenden Zigarette, als Brandursache nicht ausgeschlossen werden. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Die Wohnung des 49-Jährigen war durch den Brand unbewohnbar geworden und wurde versiegelt. Der Bismarckring war für die Zeit des Einsatzes in Richtung Sedanplatz für den Verkehr gesperrt.
 
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Bügeleisen verursacht Kleinbrand

Ein vergessenes Bügeleisen verursachte in der Nacht von Sonntag auf Montag eine Rauchentwicklung in einer Studenten-WG in der Mainzer Neustadt. Als ein Bewohner der WG gegen 23.00 Uhr nach Hause kam stellte er eine Verrauchung der Wohnung fest und rief sofort die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einheiten von der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Stadt spitzte sich die Situation vor Ort etwas zu, da der Rauch aus der Wohnung in den Treppenraum gelangte. Die Feuerwehr öffnete zuerst ein Fenster an der obersten Stelle des Treppenraumes um diesen dann mit einem Überdrucklüfter rauchfrei zu halten.

Parallel drang ein Trupp mit schwerem Atemschutz in die Wohnung ein und suchte nach der Ursache des Rauches. In einem Zimmer fanden die Wehrmänner dann ein verkohltes Bügeleisen. Vermutlich hatte ein Bewohner der WG vergessen nach dem Bügeln das Bügeleisen auszuschalten. Nachdem die Sicherung selbsttätig abgeschaltet hatte kam der Brand zum erliegen, so dass die Wehrmänner keine Löschmaßnahmen durchführen mussten. Da zum Zeitpunkt des Schadens kein Bewohner der WG zu Hause war, gab es auch glücklicherweise keinen Personenschaden. Die restlichen Bewohner des Hauses konnten während des Einsatzes in ihren Wohnungen bleiben und waren dort auch am sichersten.

Der Rauch verteilte sich in der gesamten Wohnung. Den Sachschaden schätzt die Feuerwehr auf ca. 5000 Euro. In der Wohnung waren keine Rauchwarnmelder installiert. Ein Rauchwarnmelder hätte in diesem Fall die Nachbarn frühzeitig gewarnt und der Sachschaden hätte geringer ausfallen können.

-Michael Engelhardt-

Die Feuerwehr weist darauf hin, dass ab dem Juli 2012 eine generelle Pflicht besteht Rauchwarnmelder in den Wohnungen zu installieren. Auf der Internetseite der Berufsfeuerwehr Mainz unter www.berufsfeuerwehr-mainz.de erhalten sie Informationen zum Thema Rauchwarnmelder. Rauchmelder retten leben!

 
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Brand in der Nähe des Kasteler Bahnhofs

Der S-Bahnverkehr im Kasteler Bahnhof war beeinträchtigt, als ein leerstehendes Gebäude am Bahnhof Kastel in Flammen geraten war. 

Möglicherweise wurde das Gebäude von Obdachlosen illegal als Unterkunft benutzt. Am Sonntag Morgen loderten Flammen aus dem Dach und die alarmierten  Feuerwehren aus Kastel und Wiesbaden rückten an und mussten sich erstmal einen Zugang zu der von Gestrüpp umwucherten Schrott-Immobilie suchen, bevor mit den Löscharbeiten begonnen werden konnte.

Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen, die Brandursache ist noch unklar.  -M.S.-

 
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Zwei Personen bei Zimmerbrand verletzt

Am Sonntag brannte es aus noch ungeklärter Ursache in einem Zimmer eines Wohnhauses in Mainz-Gonsenheim. Bei dem Brand wurden zwei Personen durch Rauchgase verletzt, so dass sie vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert wurden. Aufgrund der gegen 14.30 Uhr eingegangenen Notrufe ging die Feuerwehr zunächst von einem Kaminbrand aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren schon alle Bewohner des Hauses in Sicherheit. Rauch drang bereits aus geöffneten Fenstern und aus dem Dach.

Die Kräfte der Feuerwehr, bestehend aus Kräften der Freiwilligen Feuerwehr Gonsenheim und der Berufsfeuerwehr, drangen mit schwerem Atemschutz in das Haus ein um die Situation zu erkunden. Dabei stellte sich heraus, dass nicht der Kamin die Ursache für den Rauch war. Vor dem Kamin wurde Brennmaterial gelagert, das sich entzündet hatte. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr unter sparsamem Wassereinsatz gelöscht und der entstandene Rauch aus dem Gebäude gedrückt.

Der Hauseigentümer und sein Nachbar hatten versucht noch vor Eintreffen der Feuerwehr das Feuer mit Pulverlöschern zu löschen. Durch diesen Einsatz wurde vermutlich der Brand etwas eingedämmt, sodass der Sachschaden nicht noch größer wurde. Bei dem Löschversuch atmeten aber beide so viele Brandgase ein, dass sie in ein Krankenhaus gebracht wurden. Der Hauseigentümer rutschte bei dem Löschversuch auch noch auf der Treppe aus und zog sich eine Kopfplatzwunde zu.

Die betroffene Hauptwohnung ist zunächst nicht bewohnbar. Die Einliegerwohnung wurde weitgehend verschont, so dass die Mieterin nach ausgiebigem Lüften wieder in Ihre Wohnung kann. Der Hund des Eigentümers kam bei einer Nachbarin unter. Den Sachschaden schätzt die Feuerwehr auf ca. 10.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 


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