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Feuerwehreinsätze
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Auffahrunfall zwischen zwei LKW endet glimpflich

Bereits kurz nach der morgendlichen Übergabe zwischen der kommenden und gehenden Wachabteilung wurde die Feuerwehr Wiesbaden am Dienstag zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Köln alarmiert.

Hier waren kurz vor der Raststätte Medenbach zwei LKW an einem Auffahrunfall beteiligt. Während der Anfahrt war die Meldung, daß einer der Fahrer eingeklemmt sei.

Nach Eintreffen des Rettungsdienstes gab es glücklicherweise die Rückmeldung, daß beide Fahrer aus ihren Fahrzeugen gestiegen sind. Beide Fahrer wurden umgehend durch den Rettungsdienst versorgt.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab, stellte den Brandschutz sicher und nahm auslaufende Betriebsstoffe der beschädigten Fahrzeuge auf. Zusätzlich wurde mittels Wärmebildkamera die Temperatur im Motorraum des zerstörten LKW beobachtet.

Aufgrund der Uhrzeit entstanden durch den Unfall Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Köln. Die Feuerwehr Wiesbaden war mit Einsatzkräften der Feuerwachen 2 und 3 sowie den Freiwilligen Feuerwehren aus Delkenheim und Nordenstadt vor Ort.

Zum Unfallhergang und Schadenhöhe hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Foto: Berufsfeuerwehr Wiesbaden

 
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Brand in Garage in Finthen

Finthen, 14.05.22

Am Samstag kam es in Finthen zu einem Brand in einer Garage eines Einfamilienhauses, bei dem drei Personen verletzt wurden.

In einer Garage, die als private Werkstatt genutzt wurde, kam es zu einem Brand. Der Eigentümer hatte mit einem Feuerlöscher versucht den Brand zu bekämpfen. Ein Nachbar eilte ebenfalls zu Hilfe und unterstützte bei den Löschversuchen.

Die Frau des Eigentümers hat sofort die Feuerwehr über den Notruf 112 verständigt. Alle drei Personen sind mit Brandrauch in Kontakt gekommen und mußten medizinisch versorgt werden. Das Ehepaar wurde zur weiteren Behandlung in eine Mainzer Klinik gebracht.

Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Das Gebäude ist bewohnbar, allerdings ist ein Sachschaden entstanden, die Höhe ist unbekannt.

(Katja Stock)

 
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Nach Reitunfall per Hubschrauber gerettet

Am Samstagmorgen erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden ein Notruf aus dem Wald in der Nähe der Wehener Wand. Im Notrufgespräch wurde mitgeteilt, daß eine Frau von einem Pferd gestürzt sei.

Der Mitarbeiter der Leitstelle konnte den Standort des Notrufers dank „Advanced Mobile Location“ orten und so die genaue Position im Waldgebiet bestimmen. Er alarmierte einen Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie die Feuerwehr, unter anderem mit einem geländegängigen Fahrzeug für den Patiententransport.

Die Verletzte konnte bereits nach kurzer Zeit in dem unwegsamen Gelände aufgefunden werden und wurde durch den Notarzt, Rettungsdienstpersonal und Feuerwehr medizinisch versorgt.

Aufgrund des Verletzungsmusters wurde für den schonenden Transport der Patienten aus dem Waldgebiet ein Hubschrauber der hessischen Polizeifliegerstaffel angefordert. Während sich dieser im Anflug befand, wurde die Patienten in einem speziellen Luftrettungssack verpackt.

Nach dem Eintreffen des Hubschraubers wurde sie gemeinsam mit einem Höhenretter der Feuerwehr mit der Seilwinde hochgezogen und aufgrund der kurzen Entfernung direkt zum Landeplatz der Horst-Schmidt-Kliniken geflogen, wo ein weiterer Rettungswagen für den kurzen Transport in den Schockraum bereitstand.

Das Pferd der betroffenen Frau war nach dem Sturz übrigens davongelaufen, konnte aber wenig später wieder aufgegriffen werden.

Advanced Mobile Location ist ein in aktuelle Mobiltelefone integriertes System, das den Standort des Anrufers beim Absetzen eines Notrufes automatisch (und unabhängig davon, ob Ortungsdienste am Telefon ein oder ausgeschaltet sind) übermittelt. Der Service erleichtert Rettungsleitstellen in großem Maß die Lokalisierung von Einsatzstellen.

 
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Zimmerbrand in Altenwohnanlage Erbenheim

Am Mitt6eovh Abend kurz vor 20.30 h wurde die Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden über einen Brand in einer Altenwohnanlage in der Erbenheimer Buschungstraße informiert.

Der Anrufer berichtete von Flammen aus einem Fenster und starker Rauchentwicklung. Aufgrund der zu erwartenden Anzahl von betroffenen Personen alarmierte die Leitstelle zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Erbenheim sowie den Wiesbadener Rettungsdienst mit einem Notarzteinsatzfahrzeug und zwei Rettungsfahrzeugen.

Im weiteren Verlauf wurde ein weiterer Rettungswagen sowie der organisatorische Leiter Rettungsdienst hinzugezogen.

An der Einsatzstelle bestätigte sich die Notrufmeldung, Flammen schlugen auf der Ostseite des Gebäudes aus dem Fenster. Sofort gingen Einsatzkräfte im Inneren des Gebäudes mit einem Strahlrohr zur Brandbekämpfung und Menschenrettung vor.

Zeitgleich wurde der Brand auch von außen mit Hilfe der Drehleiter bekämpft. Glücklicherweise befanden sich keine Personen in der Brandwohnung. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden und blieb auf einen Raum begrenzt, die gesamte Wohnung ist aufgrund des Rauchschadens aktuell unbewohnbar.

Durch das Brandereignis wurde eine Person verletzt und mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Wiesbadener Krankenhaus transportiert. Weitere Personen wurden vor Ort durch den Rettungsdienst betreut, konnten aber am Einsatzort verbleiben.

 
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Fehleinsatz sorgt für glückliche Kinder

Ein Fehleinsatz der Feuerwehr auf einem Spielplatz in Gonsenheim sorgte am Mittwochnachmittag für strahlende Kinderaugen. Gegen 17:30 Uhr meldete eine Mutter den Verdacht, daß sich auf einem Spielplatz nahe der Gleisbergschule Eichenprozessionsspinner  eingenistet haben.

Da das zuständige Grünamt der Stadt nicht mehr besetzt war, rückte die Feuerwehr aus um die Gefahr einzuschätzen und bei Bedarf zu beseitigen.

Vor Ort konnten die Einsatzkräfte feststellen, daß es sich nicht um den Eichenprozessionsspinner mit seinen gefährlichen Brennhaaren handelt, sondern um eine harmlose Raupenart.

Bei frühsommerlichen Temperaturen war der Spielplatz gut besucht und die Feuerwehrfahrzeuge und Einsatzkräfte zogen schnell die Aufmerksamkeit aller Kinder auf sich.

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Feuer in Küche - eine verletzte Person

Mainz, Richerd-Wagner-Str. 10.05.2213:00 Uhr

Die Feuerwehr Mainz wurde um kurz zu einem Wohnungsbrand in die Richard-Wagner-Str. in der Mainzer Neustadt alarmiert. Ein Nachbar hatte Brandgeruch und auch Rauch aus einer Wohnung im ersten Obergeschoß eines Mehrfamilienhauses festgestellt und folgerichtig die Feuerwehr alarmiert.

Vor Ort wurde eine Rauchentwicklung aus einem Fenster auf der Rückseite des Hauses  festgestellt.
Nach kurzer Zeit machte sich ein Bewohner bemerkbar, der angab, daß es in seiner Küche brennen würde und er bereits Löschversuche unternommen hätte. 

Dabei zog er sich Verbrennungen an den Händen und an den Füßen zu. Er wurde umgehend vom anwesenden Rettungsdienst untersucht, der ihn kurz darauf in ein Krankenhaus brachte.  Parallel dazu drang ein Trupp unter schweren Atemschutz in die Wohnung ein und konnte glimmende Teile vom Küchenmobilar ablöschen. Durch die Feuerwehr  wurde das Treppenhaus und die Brandwohnung von Rauch befreit.

Von der Feuerwehr wurden Teile der Kücheneinrichtung, die betroffen waren, abmontiert und ins Freie gebracht. Ursache für den Brand und die damit verbundene Rauchentwicklung  war auf dem Herd befindliches Öl, welches zu heiß geworden war und sich entflammte. Dabei griffen die Flammen auf Teile der Einrichtung über.

Großes Glück für den Mann war, daß er das Öl nicht mit Wasser abgelöscht hat, sondern versuchte das Feuer mit einer Decke abzulöschen.

(Tim Veith)

 


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