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Feuerwehreinsätze
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Kleines Feuer verursacht großen Schaden in Kostheim

In der Nacht zum Montag wurde die integrierte Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden um 03:12 Uhr von der Polizei über ein Feuer in der Kostheimer Utmannstraße alarmiert.

Einer Streife war durch ein Fenster ein Feuerschein in einer Halle aufgefallen, in der unter anderem ein Supermarkt und ein Getränkemarkt beheimatet sind.

Die Leitstelle alarmierte daraufhin einen Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Kostheim.

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Smartwatch meldet schweren Sturz

Die Sturzerkennungsfunktion einer Smartwatch hat bereits in der Nacht zum vergangenen Freitag in Dotzheim dazu beigetragen, daß einem Rentner schnelle Hilfe zuteil werden konnte.

Nachdem der ältere Herr zu Hause gestürzt war und die Smartwatch keine Reaktion des Trägers erkennen konnte, hatte sie automatisch die Notrufnummer 112 gewählt.

Der Einsatzbearbeiter in der Leitstelle konnte am Telefon nur ein Stöhnen wahrnehmen, durch eine regelmäßige automatische Sprachansage der Uhr konnte er jedoch herausfinden, daß es sich um einen automatischen Notruf handelte.

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Sturm „Ignatz“ sorgt für zahlreiche Einsätze

Noch in den frühen Morgenstunden, um 04.15 Uhr, wurde über den Notruf der erste umgestürzte Baum des Tages Am Parkfeld gemeldet. Um kurz nach sieben Uhr ging es richtig los. Seitdem sind die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wiesbaden ohne Unterbrechung im Einsatz.

Sturm „Ignatz“ sorgte für zahlreiche Einsätze. Allein im Zeitraum von 7.20 Uhr bis zum Mittag wurden durch die Feuerwehr 25 Unwettereinsätze abgearbeitet. Alle Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr waren mit der Beseitigung von Bäumen auf Straßen, Gehwegen und Fahrzeugen beschäftigt.

Die Freiwillige Feuerwehren Stadtmitte, Dotzheim, Bierstadt, Schierstein, Biebrich und Breckenheim unterstützen bei der Abarbeitung der diversen Einsatzaufträge.

In der Zentralen Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden waren alle Arbeitsplätze besetzt worden, um die Notrufe annehmen und Einsatzkräfte zielgerichtet disponieren zu können. Nebenbei lief das Tagesgeschäft der Lenkung von Notfallrettung und Krankentransport unbehindert weiter.

Großes Glück hatte eine Dame, der beim Fahren ein Baum auf ihren PKW gestürzt ist. Sie kam mit einem Schreck davon.

Mehrere Bäume und große Äste landeten auf Freileitungen, was ein besonders umsichtiges Arbeiten der Einsatzkräfte erforderte. Ein Baum war auf ein Haus gestürzt. Da dieser nach dem Abbrechen keine Gefahr mehr darstellte, kümmerte sich der Eigentümer um die Beseitigung.

Bei mehreren Dächern wurden Ziegel und eine Wellblecheindeckung abgedeckt. Die Dächer wurden entweder mit Hilfe der Drehleiter oder wo diese nicht hinkam, über angeseilte Einsatzkräfte provisorisch Instandgesetzt.

In der Parkstraße war ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte über drei Stunden im Einsatz. Es musste ein auf einen PKW umgestürzter Baum beseitigt und ein zweiter notgefällt werden, um weiteren Schaden zu verhindern.

Im Blaumeisenweg lies Sturm „Ignatz“ ein großes Baugerüst in die Knie gehen. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr war allerdings bereits das zuständige Gerüstbauunternehmen vor Ort und kümmerte sich um die Sicherung.

Auf einem Supermarkparkplatz in Nordenstadt drohte ein Fahnenmast abzubrechen. Der Fahnenmast wurde zur Abwehr drohender Gefahr mit Unterstützung der Drehleiter und durch die Besatzung eines Hilfeleistungs-Löschfahrzeuges demontiert und umgelegt.

Nach dem Mittag beruhigte sich die Lage leicht. Trotzdem waren die Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehr, insbesondere die Drehleitern, weiterhin fast ununterbrochen im Einsatz. Acht weitere Unwettereinsätze verteilten sich über den Nachmittag.

Foto: Berufsfeuerwehr Wiesbaden

 

Baum an Autobahn 643 umgestürzt

Die Feuerwehr Mainz wurde zu einem umgestürzten Baum auf die BAB 643 zwischen der Anschlußstelle Gonsenheim und dem Autobahndreieck Mainz in Fahrtrichtung Bingen alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich die Lage. Ein etwa 10 Meter langer Baum war durch den starken Wind umgestürzt und lag quer über den Standstreifen, sowie die rechte Fahrspur. Die Autobahnpolizei war bereits vor Ort und sicherte die Gefahrenstelle ab.

Durch die Feuerwehr Mainz wurde der Baum mittels Motorkettensäge zerkleinert und die Baumteile im Grünstreifen neben der Autobahn abgelegt.

Der Einsatz der Feuerwehr war nach etwa 15 Minuten beendet, sodaß die rechte Fahrspur nach kurzer Zeit durch die Autobahnpolizei wieder freigegeben werden konnte. Während des Einsatzes kam es zu einem Rückstau in Fahrtrichtung Bingen.

Sturmtief „Ignatz“ und brennendes Müllfahrzeug

Am Donnerstagmorgen kam es, hervorgerufen durch das Sturmtief „Ignatz“ zu einem erhöhten Einsatzaufkommen im Leitstellenbereich Mainz. Durch die Leitstelle wurde bis in den Mittag hinein Einsatzkräfte zu über 50 sturmbedingten Einsatzstellen alarmiert, davon 28 im Stadtgebiet Mainz.

Bei den Einsätzen handelte es sich um umgestürzte Bäume, losgerissene Teile von Dächern und lose Fassadenteile. Glücklicherweise kamen bei diesen Einsätzen keine Personen zu Schaden. Auch waren im Stadtgebiet Mainz keine größeren Sachschäden zu verzeichnen. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Mainz wurden durch die Freiwilligen Feuerwehren aus Bretzenheim, Drais, Ebersheim und Hechtsheim unterstützt.

Während der Sturmlage kam es in der Industriestraße aus bislang ungeklärter Ursache zum Brand des Inhaltes eines Müllfahrzeuges. Da durch das Brandgeschehen die Hydraulik des Öffnungsmechanismus des Fahrzeuges ausgefallen war, konnte das Fahrzeug vor Ort nicht entladen werden.

Da sich der gepresste Müll im Inneren des Fahrzeuges immer wieder entzündete, wurde das Fahrzeug durch die Feuerwehr Mainz aufwändig soweit abgelöscht, dass es unter Begleitung der Feuerwehr in die Werkstatt des Unternehmens gefahren werden konnte.

Dort wurde durch das Unternehmen die Heckklappe demontiert, das Fahrzeug entladen und konnte dann endgültig durch die örtliche Feuerwehr abgelöscht werden.    

Fotos: Berufsfeurwehr Mainz

 
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Verkehrsunfall mit drei PKW und eingeklemmter Person

Feuerwehr befreit eingeklemmte Person nach Verkehrsunfall auf Landstraße zwischen Erbenheim und Igstadt aus ihrem Fahrzeug

Gegen 12:10 Uhr am Dienstag (19.10.21) wurde die Feuerwehr Wiesbaden mit Kräften aller drei Wachen der Berufsfeuerwehr zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße zwischen Erbendheim und Igstadt alarmiert.

Vor Ort waren zwei PKW nahezu frontal aus bislang ungeklärter Ursache kollidiert, ein weiterer PKW wurde hierbei in Mitleidenschaft gezogen. In einem PKW wurde durch den Unfall eine Person eingeklemmt, die im Einsatzverlauf von der Feuerwehr mittels hydraulischem Rettungsgerät befreit werden mußte.

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Kastel: PKW brennt auf der Autobahn

Kastel, B AB 671, Samstag 16.10.21

Es gingen in der Zentralen Leitstelle am frühen Abend mehrere Notrufe über einen brennenden PKW auf der BAB 671 im Bereich Kastel ein.

Neben der Freiwilligen Feuerwehr Kostheim wurden auch Fahrzeuge der Feuerwachen 2 und 3  alarmiert. Die weithin sichtbare Rauchsäule bestätigte die Meldungen bereits auf der Anfahrt.

Bei Eintreffen stand ein Transporter in Vollbrand; umgehend wurde eine Brandbekämpfung durch Trupps der Freiwilligen Feuerwehr und der Feuerwache 3 eingeleitet.

Die Löschmaßnahmen machten eine kurzzeitige Vollsperrung der Autobahn notwendig. Als Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet.

Nach einem plötzlichen Leistungsabfall des Motors gelang es dem Fahrer gerade noch das Fahrzeug auf dem Standstreifen abzustellen, bevor es in Flammen aufging. Er und sein Beifahrer blieben unverletzt.

 
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...einsatzreicher Samstag für die Feuerwehr Wiesbaden

Aufmerksame Nachbarn und Heimrauchmelder verhindern Schlimmeres

Die Feuerwehr Wiesbaden wurde im Laufe des Samstags zu diversen Einsätzen im Stadtgebiet gerufen. Der bisher einsatzreiche Tag begann mit einem vermeintlich verrauchten Treppenraum eines Wohngebäudes am Luxemburgplatz.

Hier konnte schnell Entwarnung gegeben werde, da es hier nur zur Auslösung eines Pulverfeuerlöschers kam. Gegen 11 Uhr am Vormittag unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst bei der Suche nach einem Hausnotrufpatienten, welcher mittels seinem Notrufarmband einen Notruf aus einem Gebäude in Wiesbaden absetzte. Der Mann konnte dann allerdings durch parallel entsendete Einsatzkräfte an seiner Heimatadresse angetroffen werden.

Neben einigen Kleineinsätzen und Brandmeldereinläufen beschäftigte gegen Mittag ein ausgelöster Heimrauchmelder die Feuerwachen 1 und 2.  Aufmerksame Nachbarn bemerkten den Alarmton und alarmierten die Feuerwehr. Nachdem sich die Kräfte Zugang zur Wohnung verschafft hatten, stellten sie eine Verrauchung des Flurbereichs fest.

Ein sofort unter Atemschutz in die Wohnung vorgehender Trupp fand einen pflegebedürftigen Bewohner in seinem Bett vor. Der bettlägerige Mann konnte nach einer notärztlichen Untersuchung und der Belüftung der Wohnung zu Hause verbleiben. Ursache für die Rauchentwicklung waren auf der Herdplatte abgestellte Gegenstände – wie die Gegenstände dorthin gekommen sind, ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Der Vorfall zeigt einmal mehr die Bedeutung von Heimrauchmeldern auf.

Nur wenige Minuten nach dem Einrücken wurden erneut die Einheiten der Feuerwachen 1 und 2, diesmal zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Schierstein alarmiert und auf das Gelände eines Schrotthändlers gerufen. Hier war aus unbekannten Gründen ein Container mit Kabelresten in Brand geraten. Das Feuer wurde durch einen Trupp der Schiersteiner Kräfte unter Atemschutz abgelöscht.

Fast parallel zu einem Brandeinsatz auf der Autobahn rückten Kräfte der Feuerwachen 1 und 2 zu einem Gasgeruch in die Phillipsbergstraße aus. Zusammen mit dem Störungsdienst des Energieversorgers konnte ein Gasleck ausfindig gemacht werden und die Gasversorgung des Gebäudes wurde abgeschaltet. 

 


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FAURÈ spielt mir leise Barkenlieder. Weiche Hoffnungsklänge bauen gothische Faßaden.

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Das Ruder führt mit leichter Hand, gewandt in Schwärze der Schatten.

Er singt uns, da es das Letzte ist, sein schönstes Liebeslied.

(Stefan Simon)