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Feuerwehreinsätze
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Piepsender Rauchwarnmelder alarmiert Nachbarn frühzeitig

Ein piepsender Rauchwarnmelder verhinderte am frühen Montagmorgen einen ausgedehnten Brand in einem Wohngebäude im Nerotal. Hausbewohner bemerkten den Rauchmelder und alarmierten die Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden die Kräfte der Feuerwachen 1 und 3 an die Einsatzstelle entsendete.

In einer Küche des betroffenen Gebäudes waren Einrichtungsgegenstände in Brand geraten. Die damit verbundene starke Rauchentwicklung löste die Rauchwarnmelder in der Wohnung aus. Aufmerksame Nachbarn nahmen das Geräusch wahr, konnten aber außerhalb der Nutzungseinheit nur sehr leichten Brandgeruch wahrnehmen.

Erst beim Öffnen der Wohnungstür durch die Feuerwehr wurde festgestellt, dass die Wohnung bereits komplett verraucht war. Ein Trupp unter Atemschutz konnte den noch im Entstehungsstadium befindlichen Brand rasch mit Kleinlöschgerät löschen. Ohne den Rauchwarnmelder hätte sich der Brand vermutlich unbemerkt zu einem Vollbrand der Wohnung mit hohem Gebäudeschaden entwickelt.

Besonders hervorzuheben ist an dieser Stelle das umsichtige und entschlossene Handeln der Hausbewohner. Sie alarmierten nicht nur die Feuerwehr, sondern verständigten auch die Wohnungseigentümerin, die mit einem Schlüßel zurück an den Einsatzort kam. Hierdurch konnte noch größerer Schaden verhindert werden.

Im Einsatz waren 17 Einsatzkräfte der Feuerwehr Wiesbaden, ein Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes sowie die Polizei. Während der Löscharbeiten kam es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen im Bereich Nerotal.

 
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Schwerer Motorradunfall auf BAB 66: Fahrer vermißt

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst Wiesbaden wurden am frühen Samstag Morgen auf die BAB 66 Höhe Tankstelle Aral alarmiert. Eine Zeugin hatte einen schweren Motorradunfall beobachtet. Sie wollte Erste-Hilfe leisten, konnten den verunfallten Motorradfahrer allerdings nicht auffinden.

Die Feuerwehr rückte zur Absperrung der Autobahn und Personensuche an. Erst gegen 6.30 Uhr konnte der Fahrer über 450 m vom verunfallten Motorrad entfernt (entgegen der Fahrtrichtung), aufgefunden werden. Seine Verletzungen deuteten darauf hin, daß er sofort tot war.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

 
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Maßnahmen von Feuerwehr und Rettungsdienst bei zwei zeitgleichen Großveranstaltungen in Wiesbaden

Am Pfingstmontag fanden im Stadtgebiet Wiesbaden parallel gleich zwei Großveranstaltungen statt. Neben dem traditionellen Reitturnier im Biebricher Schloßpark mit rund 7.000 Besuchern war hier insbesondere die Veranstaltung „Die Rückkehr der Rosinenbomber“ auf dem US-Flugplatz Erbenheim mit fast 50.000 Besuchern zu nennen.

Für beide Großveranstaltungen wurden von den Veranstaltern im Vorfeld umfangreiche Sicherheitskonzepte erstellt und mit Feuerwehr und Rettungsdienst abgestimmt.

Bedingt durch die großen Besucherzahlen wurde von Seiten der Feuerwehr und des Rettungsdienstes mit einem erhöhten Einsatzaufkommen gerechnet und deshalb die Einsatzmittelvorhaltung erhöht, unter anderem wurde auf der Feuerwache 1 ein Führungsstab eingerichtet.

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Mehrfache Explosionen in einem Mehrfamilienhaus in Wiesbaden

Am Donnerstagabend rückte die Berufsfeuerwehr Wiesbaden zu einem Brand in einem Hinterhaus in der Adolfsstraße aus.

Nach mehrfachen Explosionen brannten Teile der Küche. Die Explosionen waren so stark, daß die Innenwände der Wohnung rißen und in Schieflage gerieten.

Zu den Explosionen war es beim Zubereiten eines ganz normalen Abendessens gekommen. Drei junge Erwachsene befanden sich zu dieser Zeit noch in der Wohnung, glücklicherweise jedoch nicht in der Küche.

So konnten Sie sich unverletzt ins Freie retten und wurden nur vorsorglich vom Rettungsdienst behandelt. Das Frittierfett hat sich durch Überhitzung entzündet, in wie weit weitere Gegenstände in der Küche zu dem Brandereignis beigetragen haben, ermittelt zurzeit noch die Polizei.

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Eine verletzte Person bei Zimmerbrand

Aus ungeklärter Ursache kam es am Donnerstag Vormittag zu einem Brand in einer caritativen Einrichtung in Mombach. Die Feuerwehr Mainz wurde gegen 10:20 durch die automatische Brandmeldeanlage in die Emrich-Ruh-Straße alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle quoll schon Rauch aus einem Fenster im zweiten Obergeschoß und ein anwesender Mitarbeiter des Hauses informierte die Einsatzkräfte darüber, daß sich noch eine Person in der Brandwohnung aufhalten müße.

Umgehend wurde die Wohnung erkundet, und eine ältere weibliche Person aus der Brandwohnung gerettet. Das Feuer konnte durch einen Trupp unter Atemschutz schnell mit wenig Wasser gelöscht werden.

Die gerettete Person wurde durch den Rettungsdienst betreut und zur weiteren Versorgung in eine Mainzer Klinik gebracht.
Aufgrund des Rauchschadens ist die Wohnung bis auf weiteres nicht bewohnbar. Die Brandursache ist unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(Axel Kiesewalter)

 
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Vorbildliches Verhalten einer Mitarbeiterin der Unimedizin verhindert Schlimmeres

Eine Mitarbeiterin der Unimedizin reagierte am Mittwoch Nachmittag vorbildlich und verhinderte damit Schlimmeres. An einem Laborgerät hatte sich aus noch unbekannten Gründen ein Brand entwickelt.

Geistesgegenwärtig löschte die Mitarbeiterin das Feuer mit einem Feuerlöscher. Sie schloß die Tür hinter sich, dichtete mit feuchten Tüchern die Tür ab und alarmierte die Feuerwehr.

Als diese eintraf, wurde sie von der Mitarbeiterin auf der Straße empfangen und in die Situation eingewiesen. Die Feuerwehr kontrollierte das Gerät mit der Wärmebildkamera, schaltete es stromlos und belüftete den Raum.

Aufgrund des beherzten Eingreifens der Mitarbeiterin konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle schnell wieder an die Nutzer übergeben und den Einsatz beenden.

(Markus Lunnebach)

 


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