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Feuerwehreinsätze
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Abflammgerät führt um ein Haar zu einem ausgedehnten Gebäudebrand

Feuerwehr löscht Entstehungsbrand in einer Scheune in Kloppenheim rechtzeitig und verhindert Schlimmeres.

Am Mittag des heutigen Freitages wollten Bewohner eines Anwesens in der Kloppenheimer Stiegelstraße Unkraut mit einem gasbetriebenen Abflammgerät entfernen. Dabei wurde versehentlich die Faßade einer Scheune im Bodenbereich mit der Brennerflamme beaufschlagt. Die Folge war ein Schwelbrand der sich innerhalb der Faßade bis ins Innere der Scheune ausbreitete.

Als durch die Bewohner eine Rauchentwicklung aus der Scheune festgestellt wurde, alarmierten sie die Feuerwehr über den Notruf 112.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Scheune bereits in weiten Teilen verraucht. Der Entstehungsbrand konnte schnell lokalisiert und mittels einem Strahlrohr gelöscht werden. Um eine Brandausbreitung im Inneren der Fassade zu verhindern wurde diese geöffnet und ebenfalls abgelöscht.

Imposant in diesem Zusammenhang ist, daß ein kapitaler Holzbalken von der Außenwand bis ins Innere der Scheune durchgekohlt war.

Abschließend wurde das Gebäude mittels Lüftungsgerät belüftet. Ein Bewohner wurde ambulant von Kräften des Rettungsdienstes mit einem Verdacht auf Rauchgasvergiftung behandelt. Der Sachschaden beträgt ca. 2.000,00 €.

Die Feuerwehr weist darauf hin das Abflammgeräte in Bereich von Gebäuden nur mit äußerster Vorsicht zu verwenden sind.      

 
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Kostheim: Gefahrenbremsung in einem Linienbus

Kostheim, Waldhofstraße, 07.07.20, 15:00 Uhr

In Kostheim kam es gegen 15:00 Uhr aufgrund einer Gefahrenbremsung in einem Linienbus zu mehreren leicht verletzten Personen.

Wegen einer plötzlich aufgetretenen Situation im Straßenverkehr in der Waldhofstraße mußte der Busfahrer eine Vollbremsung einleiten.

Durch die Bremsung stürzten mehrere Personen im inneren des Linienbusses und verletzten sich leicht.

Für die Kräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr galt es insgesamt 5 Verletzte zu versorgen, die im Anschluß an die Notfallversorgung an der Einsatzstellen in verschiedene Wiesbadener Krankenhäuser zur weiteren Versorgung gebracht wurden.

Durch den Einsatz kam es durch erhebliche Verkehrsbehinderungen in Kostheim.

 
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Verunglückter Kletterer aus Steilhang gerettet

Höhenretter unterstützen Einsatzkräfte

Am Samstag (04.07.20) Nachmittag wurde gegen 16:00 Uhr die Feuerwehr Wiesbaden im Rahmen der luftgestützten Höhenrettung zu einer überörtlichen Unterstützung der Einsatzkräfte im rheinland-pfälzischen Trechtingshausen alarmiert.

Sofort machten sich zwei Höhenretter auf der Feuerwache einsatzklar und fuhren den Landeplatz am Polizeipräsidium Westhessen an, wo sie von einem speziell ausgerüsteten Hubschrauber der hessischen Polizeifliegerstaffel aufgenommen wurden.

 Zusätzlich machten sich weitere Höhenretter mit Einsatzfahrzeugen und entsprechender Spezialausrüstung bodengebunden auf den Weg zur Einsatzstelle, um für alle Fälle gerüstet zu sein.  

An einer Felswand im dicht bewachsenen Wald im Morgenbachtal war die örtlich zuständige Feuerwehr, die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr Ingelheim sowie der Rettungsdienst bereits bei dem Patienten und hatten ihn medizinisch Erstversorgt und für die weitere Rettung vorbereitet.

Die Person war beim Sportklettern aus ca. 6m Höhe abgestürzt und lag  direkt unterhalb einer Felswand in einem steilen Hang.
Vor Ort wurde ein Höhenretter mit einer am Hubschrauber angebrachten Seilwinde abgeseilt und übernahm den Patienten.

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Balkonbrand auf dem Hartenberg

MZ-Hartenberg, Ludwigsburger Straße, 03.07.20, 16:00 Uhr

Am Freitag Nachmittag um kurz nach 16 Uhr wurde die Feuerwehr Mainz in die Ludwigsburger Straße auf dem Hartenberg zu einem Balkonbrand alarmiert. Die Hitze des Feuers brachte die äußere Scheibe der Fensterverglasung zum Springen, griff aber glücklicherweise nicht auf die Wohnung über.

Die brennenden Balkonmöbel wurden über eine Drehleiter mit einem C-Rohr abgelöscht. Ausgelöst wurde der Brand durch eine im Blumenkübel ausgedrückte Zigarette, welche die Erde entzündete. Am Gebäude entstand ein geringer Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.

(Kiesewalter)

 
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Getreide wurde Raub der Flammen

Ein Getreidefeld in Schierstein brannte auf etwa 8.000 m²

Gegen 17:30 Uhr gingen in der Einsatzzentrale der Feuerwehr Wiesbaden mehrere Anrufe ein, die  eine große Rauchentwicklung im Bereich zwischen der BAB 66 und den Bahngleisen, nördlich der Söhnlein- und der Moselstraße in Schierstein, schilderten.

Ursache war der Brand eines noch nicht abgeernteten Getreidefeldes, welches bei Eintreffen der Kräfte bereits zu einem beträchtlichen Teil eingeäschert war.

Die Feuerwehr konnte daher lediglich noch die Ränder ablöschen. Dies erfolgte gemeinsam durch die Freiwilligen Feuerwehren Schierstein, Frauenstein und Biebrich sowie der Berufsfeuerwehr. Zur Sicherung der Einsatzkräfte stand ein Rettungswagen in Bereitschaft und auch die Polizei war vor Ort.     

Betroffen war eine Fläche von geschätzt 8.000 m², einschließlich einer Hecke und eines kleinen Holzverschlages. Zum Ablöschen wurden etwa 6 m³ Wasser verbraucht. Der Schaden wurde auf ca. 5.000,- € geschätzt. Der Einsatz war gegen 19:15 Uhr beendet.

 
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Jugendfeuerwehr: Kinder und Jugendliche freuen sich auf Übungsdienste

Nachdem die "Großen" der Freiwilligen Feuerwehr Wiesbaden einen Schritt Richtung Normalität getan haben, folgen nun auch die "Kleinen"  und nehmen den Ausbildungsdienst wieder auf.

"Es ist nur ein kleiner Schritt in Richtung Normalität, von der wir im gesamten Feuerwehrwesen leider noch sehr weit entfernt sind", sagt Uwe Waldaestel als Stadtjugendfeuerwehrwart.

Die Jugendwartinnen und -warte und letztendlich auch die Jugendlichen selbst haben in den vergangenen Monaten mit einem vorbildlich disziplinierten Verhalten und sehr viel Kreativität dazu beigetragen, einen Minimalbetrieb aufrechtzuerhalten. Die Betreuer haben es geschafft, die Jugendlichen bei Laune zu halten.

Die Aufnahme des Übungsdienstes für die Heranwachsenden ist ab Montag, 29. Juni, empfohlen.

Kinder und Jugendliche sind sehr anpaßungsfähig; daher macht ihnen die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln wenig aus. Natürlich möchten sie wieder engen Kontakt zu ihren Kameraden haben und auch eine Gruppenübung wäre schön, aber die Heranwachsenden kommen sehr gut mit der Situation zurecht und verstehen die Notwendigkeit der Maßnahmen - manchmal sogar besser wie mancher Erwachsener.

 


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