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Feuerwehreinsätze
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Erfolgreiche Reanimation in Doppeldecker-Reisebus

Am Freiotag Vormittag (13.08.21) erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden über Notruf 112 ein Anruf aus dem Kaiser-Friedrich-Ring.

Ein Insasse eines Doppeldecker-Reisebusses hatte während der Fahrt einen Herzstillstand erlitten und benötigte dringend medizinische Hilfe. Die Leitstelle entsendete daraufhin sofort einen Rettungswagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug an die Einsatzstelle und alarmierte aufgrund der exponierten Lage des Patienten im Bus auch ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache 1.

Anschließend leiteten die Einsatzbearbeiter die Mitreisenden im Mittelgang des Oberdecks telefonisch zu Reanimationsmaßnahmen an.

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Vier Verletzte bei Verkehrsunfall an der Anschlußstelle Kastel

Am MittwochNachmittag (11.08.21) ereignete sich an der Anschlußstelle Kastel (A671) ein schwerer Verkehrsunfall. Im Auf- und Abfahrtsbereich auf die Autobahn waren zwei PKW so heftig frontal zusammengestoßen, daß alle vier Fahrzeuginsassen verletzt wurden. Glücklicherweise wurde durch den Unfall niemand in seinem Fahrzeug eingeschloßen oder eingeklemmt.

Aufgrund der Meldung über Notruf 112 entsandte die Leitstelle umgehend Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr an den Unfallort. Diese stellten dort fest, daß unter den Verletzten eine Mutter und ihre beiden Kinder sowie ein junger Mann waren.

Alle hatten leichte bis mittelschwere Verletzungen erlitten und wurden von Feuerwehrkräften und dem Rettungsdienst versorgt und anschließend in umliegende Krankenhäuser verbracht. Von Seiten der Feuerwehr wurde außerdem die Einsatzstelle abgesichert und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen.

Besonders hervorzuheben ist das vorbildliche Verhalten einer Ersthelferin, die zufällig an der Einsatzstelle vorbeigekommen war. Die Dame leistete sofort Erste Hilfe und kümmerte sich insbesondere um die betroffenen Kinder. Ihr Engagement endete jedoch nicht an der Unfallstelle, da sie Mutter und Kinder sogar ins Krankenhaus begleitete. (jh)

 
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Feuerwehjr befreit Igel

 
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Notlandung eines Ultraleichtflugzeugs

Um ca. 11 Uhr am Freitag wurde die Feuerwehr Mainz zu einer möglichen Notlandung an den Flugplatz in Finthen allarmiert.

Der Mitarbeiter im Tower des Flugplatzes bekam zuvor über Funk die Notfallmeldung eines Ultraleichtflugzeuges, welches sich im Anflug befand. Dem Piloten nach hatte sein Flugzeug ein Rad verloren, was zu einer hohen Unfallgefahr für die anstehende Landung führte.

Aufgrund des erhöhten Risikos alarmierte der Lotse die Feuerwehr Mainz zu einer bevorstehenden Notlandung.

Auf dem Flugplatz brachten sich Kräfte beider Feuerwachen der BF, der FF Finthen sowie einem Notarzt und zwei Rettungswagen an der Landebahn in Stellung um bei einem tatsächlichen Unfall sofort eingreifen zu können. 

Der Pilot wurde bei der Landung aus dem Tower über Funk unterstützt und konnte das Flugzeug des Typs FK9 sicher zu Boden bringen. Beide Insassen wurden vom Rettungsdienst gesichtet, waren aber wohlauf.

Vom Flugzeug ging keine weitere Gefahr aus und konnte somit durch Mitarbeiter des Flugplatzes von der Landebahn entfernt werden. Nach Abschluß aller Maßnahmen wurde  die Landebahn bereits nach wenigen Minuten wieder freigegeben.

 
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Rückkehr aus dem Katastrophengebiet

Am Samstag Mittag trafen die aus Wiesbaden in das Katastrophengebiet entsendeten Einsatzkräfte wieder an der Feuerwache 1 in Wiesbaden ein und wurden gebührend im Empfang genommen.

Mitten in der Nacht hatte sich die Ablösung unserer Wiesbadener Einsatzkräfte auf den Weg in das Katastrophengebiet gemacht. Rund 50 Männer und Frauen der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr, der Hilfsorganisationen und der "Seelsorge in Notfällen" fuhren in aller Frühe ab, um die seit Donnerstag vor Ort befindlichen Einsatzkräfte abzulösen.

In der Messehalle in Düsseldorf, welche als "Basislager" dient, fand der Wechsel statt. Die erschöpften Kameraden waren dankbar, unverzüglich den Heimweg antreten zu können. Mit über 500 Mann und Frau wurde in der Messehalle genächtigt.

Die Einsatzkräfte berichteten von den katastrophalen Zuständen in Nordrhein-Westfalen und ihrer Einsatztätigkeit. Generell war das Erlebte sehr emotional.

Parallel läuft weiterhin der Einsatz der Wiesbadener Höhenrettungsgruppe gemeinsam mit der Polizeifliegerstaffel Hessen in Rheinland-Pfalz. Ein Einsatzende ist zurzeit noch nicht absehbar...

 
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Zimmerbrand in Gonsenheim

Gegen 21:30 Uhr kam es am Dienstag Abend zu einem Zimmerbrand in Gonsenheim, bei dem glücklicherweise niemand verletzt wurde.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr drang bereits Rauch aus dem geöffneten Fenster im 1.OG der Appartementanlage und der Flurbereich war verraucht. Der Mieter war zu diesem Zeitpunkt nicht im Gebäude.

Mehrere Personen aus den angrenzenden Appartements machten sich an den Fenstern bemerkbar und wurden aufgefordert dort zu bleiben. Ein Bewohner wurde mit einer Brandfluchthaube gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.

Wenig später konnte er wieder entlassen werden. Der Brand im Bereich der Küchenzeile im Eingangsbereich eines Ein-Zimmer-Appartements konnte schnell gelöscht werden.

Um den Brandrauch aus dem Gebäude zu bekommen, wurden mehrere Hochleistungslüfter eingesetzt. Das brandbetroffene Appartement selbst ist nicht mehr bewohnbar. Der Mieter konnte bei Verwandten unterkommen.

Alle anderen Bewohner konnten nach Abschluß der Löscharbeiten in ihre Appartements zurückkehren.

 


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