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Feuerwehreinsätze
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LKW ausgebrannt

A3 Medenbach/Breckenheim, 15.01.21, 14:40 Uhr
Ein brennender LKW hat am frühen Nachmittag für einen kilometerlangen Stau auf der A3 gesorgt. Gegen 14:40 Uhr erreichte der erste Anruf über 112 die Rettungsleitstelle in Wiesbaden.

Der Anrufer aus einem vorbeifahrenden Fahrzeug schilderte einen Entstehungsbrand an einem LKW, der auf dem Standstreifen der Autobahn zwischen der Raststätte Medenbach und der Abfahrt Niedernhausen stand.

Sofort wurden Kräfte der Feuerwache 2 und 3, der Freiwilligen Feuerwehr Breckenheim und Medenbach sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.

Noch während der Anfahrt häuften sich die Notrufe. Selbst aus den umliegenden Stadtteilen wählten Bürger den Notruf und schilderten nun eine starke schwarze Rauchentwicklung aus Richtung der Autobahn.

An der Einsatzstelle stand der zum Glück unbeladene LKW bereits voll in Flammen.

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Kaminbrand greift auf Holzdecke über

Ebersheim, Römerstraße, Freitag, 15.01.2021, 12:34 Uhr

Der Feuerwehr wurde ein Kaminbrand in der Römerstraße in Ebersheim gemeldet. Die Feuerwehrleitstelle alarmierte daraufhin Einsatzkräfte beider  Wachen der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Ebersheim.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte eine starke Rauchentwicklung im Erdgeschoß und im Obergeschoß des Einfamilienhauses festgestellt werden.  Zwei im Gebäude anwesende Personen wurden von einem Rauchmelder gewarnt und hatten das Gebäude bereits verlaßen.

Nach Angaben der Hauseigentümerin war das Gebäude länger unbewohnt, bei der Durchführung von versch. Arbeiten im Gebäude wurde der Kaminofen aufgrund der kalten Witterung in Betrieb genommen. Kurze Zeit danach war das Gebäude komplett verraucht.

Beide Personen wurden vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht und blieben zum Glück unversehrt. Bei der Erkundung wurde festgestellt, daß der Rauch nicht über das Kaminrohr abgeführt wurde, sondern u.a. im Bereich des gemauerten Kaminofens im Deckenbereich austrat.

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Rettung einer Person aus unwegsamen Gelände im verschneiten Taunus

Kräfte der Berufsfeuerwehr Wiesbaden unterstützen Rettungsdienstkräfte bei einer Personenrettung aus unwegsamen Gelände

In den Mittagsstunden des Sonnags erreichte die Feuerwehr Wiesbaden ein Notruf, daß eine ältere Person im verschneiten Taunus gestürzt sei und sich dabei schwere Verletzungen zugezogen habe.

Sofort wurden durch die Rettungsleitstelle Wiesbaden Kräfte der Berufsfeuerwehr Wiesbaden und des Rettungsdienstes entsandt.

Dank moderner Technik konnte die genaue Unfallstelle mittels Geo-Koordinaten, welche bei dem Notruf durch den Anrufer an die Rettungsleitstelle übermittelt wurden, lokalisiert und den Einsatzkräften noch während der Fahrt mitgeteilt werden.

Trotzdem gestaltete sich die Zufahrt zur Einsatzstelle aufgrund rücksichtslos abgestellter, wild geparkter PKW´s schwierig und zeitverzögert.

Die Einsatzstelle selbst war nur mit Spezialfahrzeugen der Berufsfeuerwehr erreichbar. Beide Fahrzeuge sind speziell für solche Einsätze ausgerüstet.

Während der Erstversorgung durch den Notarzt begannen die Einsatzkräfte die Rettung der Person aus der verschneiten und vereisten Steillage vorzubereiten.

Mittels Schleifkorbtrage und der Seilwinde des Pickup wurde die Person unter ständiger, medizinischer Überwachung aus dem vereisten Waldabschnitt gerettet, anschließend zur Straße transportiert, wo der Rettungswagen bereitstand.

Eingesetzt waren insgesamt 12 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Wiesbaden und vier Einsatzkräfte des Rettungsdienstes. Die Rettung dauerte ca. 1,5 Stunden. Außerdem waren auch mehrere Beamte der Landespolizei vor Ort.

Wir möchten nochmals an alle Verkehrsteilnehmer appellieren, die Zufahrten zu Rettungspunkten und Waldwegen freizuhalten. Parken Sie ihre Fahrzeuge so, dass für unsere Einsatzkräfte jederzeit die Möglichkeit einer Zu- und Abfahrt gewährleistet ist!

 
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Schwerer Verkehrsunfall zwischen LKW und Kleintransporter

Aus unbekannter Ursache kam es am Donnerstagmittag kurz vor 13:00Uhr auf dem Autobahnzubringer am Mombacher Kreisel zur A643 in Richtung Bingen zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Sattelauflieger und einem Mercedes Kleintransporter.

Aufgrund des ersten Notrufs wurden beide Wachen der Berufsfeuerwehr Mainz zur Unfallstelle alarmiert. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeugs der Feuerwache 2  konnte schnell Entwarnung gegeben werden, da die Polizei bereits festgestellt hatte, daß entgegen der Meldung keine Person in dem Kleintransporter eingeklemmt war. Die Einsatzkräfte der Feuerwache 1 konnten daher die Einsatzfahrt abbrechen.

Bei der Erkundung der Unfallstelle ergab sich folgendes Bild:
Ein Mercedes Kleintransporter war mit vermutlich recht hoher Geschwindigkeit mit der Beifahrerseite auf die linke Heckseite des Sattelaufliegers aufgefahren.

Der Fahrer des Kleintransporters hatte sehr großes Glück. Er wurde bei dem Unfall nur leicht verletzt und war bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus seinem Fahrzeug befreit.

Für einen möglichen Beifahrer hätte der Unfall vermutlich tödlich geendet. Der Fahrer wurde durch den Rettungsdienst betreut und vorsorglich in eine Klinik verbracht. Der LKW Fahrer stand leicht unter Schock, war aber ansonsten unverletzt und konnte schnell beruhigt werden.

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Vernetzte Heimrauchmelder retten Teenager

Der Notruf, der von einem Nachbarn des betroffenen Hauses abgesetzt wurde, ging am Sonntag 03.01.21 gegen 19:00 Uhr bei der Zentralen Leitstelle der Berufsfeuerwehr Wiesbaden ein.

Ein kurzzeitig nicht beachteter Adventskranz, welcher in Brand geriet, löste den nächstgelegenen Rauchmelder aus. Über die vernetzte Funktion des Rauchmelders wurden alle im Haus befindlichen Rauchmelder akustisch ausgelöst.

In der Etage über dem brennenden Adventskranz wurde ein Teenager unverzüglich vor der drohenden Gefahr von Feuer und Rauch gewarnt.

Nachdem der Teenager, gewarnt durch den Rauchmelder, die Situation bemerkte und die Gefahr darin erkannte, konnte sie die bereits verrauchte Wohnung noch rechtzeitig verlaßen. Ein aufmerksamer Nachbar reagierte auf die Hilferufe des Mädchens und alarmierte die Einsatzkräfte.

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Mobilfunksendemast brennt

Ungewöhnlicher Einsatz für die Feuerwehren

An der Platter Straße, zwischen Abfahrt Hupfeldweg und der Zuwegung zum Rastplatz Platterpfadhütte, kam es am Sonntag 03.01.21 zu einem ausgehdehnten Kabelbrand im Außenbereich eines Mobilfunksendemastes.

Die weithin sichtbare Flammen- und Rauchentwicklung sorgte für eine Vielzahl von Notrufen in der Zentralen Leitstelle der Berufsfeuerwehr Wiesbaden.

Kurz nach 15 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwache 1 der Berufsfeuerwehr Wiesbaden sowie Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Taunusstein durch ihre Zentralen Leitstellen zum Ereignisort entsandt.

Ein großer an der Außenseite des Mobilfunksendemastes verlaufender Kabelsatz stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte auf mehreren Metern Länge und in großer Höhe in Brand. Zudem hatte sich der Brand auch in den am Fuß des Mobilfunksendemastes befindlichen Technikanbau ausgebreitet.

Aufgrund immer wieder brennend herabstürzender Bauteile und einer in der Erstphase des mehrstündigen Einsatzes unklaren Energieversorgung der Anlage mußte die Platter Straße (B417) am Ereignisort durch die Polizei vollständig für den Verkehr gesperrt werden.

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