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Feuerwehreinsätze
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PKW fährt in Hauswand

Weisenau, Alexander-Diehl Straße, 21.07.2020

Am frühen Dienstag Nachmittag kam es in der Alexander-Diehl Straße zu einem ungewöhnlichen Unfall.

Ein PKW fuhr aus bisher unbekannten Gründen durch den Garten in die Hauswand eines Mehrfamilienhauses.

Entgegen einer ersten Annahme war keine Person im Fahrzeug eingeklemmt.

Die Feuerwehr sicherte eine bei dem Unfall getroffene Gasflasche und klemmte die Batterie des Fahrzeuges ab.

Durch den Aufprall entstand erheblicher Sachschaden an Fahrzeug und Gebäude.

Die Familie kam glücklicherweise mit dem Schrecken davon; trotz umherfliegender Glassplitter kam es zu keinen schweren Verletzungen.

Der Fahrer des PKW wurde durch den Rettungsdienst in eine Mainzer Klinik gebracht.

(Marius Dick)

Lesen Sie  nachfoglend den Polizeibericht:

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Lüftunganlagenbrad führt zu erheblicher Rauchentwicklung

Der Brand einer Lüftungsanlage führte am Montag Nachmittag im Bereich der Burgstraße zu einer erheblichen Rauchentwicklung.

Gegen 12:38 Uhr erreichte die Zentrale Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden eine Vielzahl von Notrufen die eine starke Rauchentwicklung im Bereich der Burgstraße meldeten.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwache 1 wurde ein Brand einer Lüftungsanlage eines Gastronomiebetriebes vorgefunden. Dieser hatte bereits auf einen außenliegenden Kamin übergegriffen. Durch die Vornahme eines Feuerlöschers durch anwesende Personen konnte das Feuer auf die Lüftungsanlage begrenzt werden.

Durch die Feuerwehr erfolgte die Brandbekämpfung des Brandes in der Lüftungsanlage, sodaß ein Übergreifen des Brandes auf weitere Gebäudeteile verhindert werden konnte. Weiterhin erfolgte eine umfangreiche Kontrolle des Kamins mittels Wärmebildkamera.

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Waldbrand am Schläferskopf - Polizeihubschrauber im Einsatz

Viele Anrufe aus dem Wiesbadener Stadtgebiet meldeten eine Rauchentwicklung aus dem Wald nahe des Schläferskopf.

Zur Unterstützung der Einsatzkräfte der Feuerwehr und zur Erkundung der genauen Einsatzstelle im Wald wurde ein Polizeihubschrauber angefordert.

Am Montagnachmittag brannte es im Wald unterhalb des Schläferskopf. Trotz der weithin sichtbaren Rauchwolke bestand die Herausforderung der Einsatzkräfte zunächst darin, die genaue Brandstelle zu finden.

Eine besonders gute Unterstützung bei der Suche leistete der Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera. Er hat aus der Luft den besten Überblick und konnte so die Einsatzkräfte an die Brandstelle leiten.

Hier brannte Unterholz auf eine Fläche von etwa 1.600 m². Sofort wurden Löschmaßnahmen mit mehreren Rohren eingeleitet. Zur Unterstützung der Brandbekämpfung am Boden wurde ein weiterer Polizeihubschrauber mit einem Löschwasser-Außenlastbehälter von der Hubschrauberstaffel der hessischen Polizei in Egelsbach angefordert, während der erste Hubschrauber die Ausbreitung des Brandes am Boden weiter überwachte.

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Feuer in Studentenwohnheim

Mainz, Max-Hufschmidt-Straße, 12.07.20, 22:40 Uhr

Am Sonntagabend gegen 22:40 Uhr erreichten die Feuerwehrleitstelle mehrere Notrufe aus dem Studentenwohnheim in der Max-Hufschmidt-Straße. Gemeldet waren ein Feuer in einer Wohneinheit, sowie verrauchte Fluchtwege und eingeschloßene Bewohner in dem Gebäudekomplex.

Daraufhin wurden entsprechende Einheiten der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Weisenau und die Abschnittsleitung Gesundheit alarmiert.

Vor Ort bestätigte sich das Feuer im ersten Obergeschoß. Durch einen Trupp unter Atemschutz wurde eine Brandbekämpfung durchgeführt. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte die Brandausbreitung auf die Wohneinheit beschränkt werden.

Währenddessen wurde das Gebäude geräumt und die circa einhundert Bewohner wurden durch die Abschnittsleitung Gesundheit betreut.

Zwei Bewohner mußten medizinisch versorgt werden. Noch während des Innenangriffs wurde das Gebäude durch einen Überdrucklüfter rauchfrei belüftet. Nach Abschluß der Einsatzmaßnahmen konnten die Bewohner das Gebäude wieder betreten. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

(Christian Kleinschmidt)

 
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Abflammgerät führt um ein Haar zu einem ausgedehnten Gebäudebrand

Feuerwehr löscht Entstehungsbrand in einer Scheune in Kloppenheim rechtzeitig und verhindert Schlimmeres.

Am Mittag des heutigen Freitages wollten Bewohner eines Anwesens in der Kloppenheimer Stiegelstraße Unkraut mit einem gasbetriebenen Abflammgerät entfernen. Dabei wurde versehentlich die Faßade einer Scheune im Bodenbereich mit der Brennerflamme beaufschlagt. Die Folge war ein Schwelbrand der sich innerhalb der Faßade bis ins Innere der Scheune ausbreitete.

Als durch die Bewohner eine Rauchentwicklung aus der Scheune festgestellt wurde, alarmierten sie die Feuerwehr über den Notruf 112.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Scheune bereits in weiten Teilen verraucht. Der Entstehungsbrand konnte schnell lokalisiert und mittels einem Strahlrohr gelöscht werden. Um eine Brandausbreitung im Inneren der Fassade zu verhindern wurde diese geöffnet und ebenfalls abgelöscht.

Imposant in diesem Zusammenhang ist, daß ein kapitaler Holzbalken von der Außenwand bis ins Innere der Scheune durchgekohlt war.

Abschließend wurde das Gebäude mittels Lüftungsgerät belüftet. Ein Bewohner wurde ambulant von Kräften des Rettungsdienstes mit einem Verdacht auf Rauchgasvergiftung behandelt. Der Sachschaden beträgt ca. 2.000,00 €.

Die Feuerwehr weist darauf hin das Abflammgeräte in Bereich von Gebäuden nur mit äußerster Vorsicht zu verwenden sind.      

 
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Kostheim: Gefahrenbremsung in einem Linienbus

Kostheim, Waldhofstraße, 07.07.20, 15:00 Uhr

In Kostheim kam es gegen 15:00 Uhr aufgrund einer Gefahrenbremsung in einem Linienbus zu mehreren leicht verletzten Personen.

Wegen einer plötzlich aufgetretenen Situation im Straßenverkehr in der Waldhofstraße mußte der Busfahrer eine Vollbremsung einleiten.

Durch die Bremsung stürzten mehrere Personen im inneren des Linienbusses und verletzten sich leicht.

Für die Kräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr galt es insgesamt 5 Verletzte zu versorgen, die im Anschluß an die Notfallversorgung an der Einsatzstellen in verschiedene Wiesbadener Krankenhäuser zur weiteren Versorgung gebracht wurden.

Durch den Einsatz kam es durch erhebliche Verkehrsbehinderungen in Kostheim.

 


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