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Feuerwehreinsätze
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Ölspuren sorgen für umfangreiche Einsätze der Feuerwehr

Aufgrund größerer Ölspuren die sich durch mehrere Stadtteile der Landeshauptstadt zogen, wurden heute umfangreiche Einsätze der Feuerwehr erforderlich

Die Feuerwehr Wiesbaden wurde am Freitag Vormittag zu größeren Ölspuren gerufen, die sich durch die Innenstadt sowie die Stadtteile Bierstadt und Kloppenheim zogen.

Gegen 10:00 Uhr wurden der Leitstelle Wiesbaden Verschmutzungen der Fahrbahn im Bereich Leipziger Straße gemeldet. Durch die Einsatzkräfte konnte das größere Ausmaß dieser Ölspur dann erst im weiteren Verlauf des Einsatzes festgestellt werden. Die Ölspur zog sich von der Leipziger Straße über die Nauroder Straße bis auf die B455 und mußte mit umfangreichen Reinigungsmaßnahmen beseitigt werden.

Zeitgleich kam es zu einer weiteren Ölspur im Bereich des Hauptbahnhofes auf der Biebricher Allee. Auch hier mußten die Kräfte der Feuerwehr ausrücken.

Unterstützt wurde die Feuerwehr durch die Verkehrspolizei Wiesbaden, sowie die Polizei Westhessen, die auch Ermittlungen zur Feststellung des Verursachers aufgenommen hat.

 
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Jahreshauptversammlung 2019 der Jugendfeuerwehr Kastel


In der am Samstag, 9. März 2019, abgehaltenen Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Kastel im Feuerwehrhaus konnte Jugendfeuerwehrwart Matthias Kretz über die Tätigkeiten der Jugendfeuerwehr aus dem Vorjahr berichten.

Als Gäste konnte er bei seiner Begrüßung den stellvertretenden Stadtbrandinspektor Lorenz Grebner, den stellvertretenden Stadtjugendfeuerwehrwart Steven Kramer, Wehrführer Kurt-Jürgen Malkmus, den Vereinsvorsitzenden Patrick Reubert sowie zahlreiche Mitglieder der Einsatz- und der Ehren- und Altersabteilung willkommen heißen.

Nach einem im Vorjahr erfolgten reibungslosen Führungswechsel in der Leitung der Jugendfeuerwehr, der bisherige Jugendwart Alexander Hacken war aus beruflichen Gründen zurückgetreten, berichtete Matthias Kretz über die Aktivitäten der Jugend im Jahre 2018.

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Sturmtief Eberhard über Mainz

Am Sonntag, den 10.03.2019 wütete ein heftiger Sturm über der Stadt Mainz und die angrenzenden Landkreise. Die Wettermeßstation an der Mainzer Universität verzeichnete Windböen bis 22,82 m/s, ca. 82 km/h, Sturm der Stärke 9 Beaufort.

Der erste sturmbedingte Einsatz ereignete sich um 12:05 Uhr, die Lage spitzte sich gegen 15:00 Uhr zu. Aufgrund des erhöhten Notrufaufkommens wurde die Feuerwehrleitstelle mit zusätzlichem Personal verstärkt. Die Feuerwehrleitstelle Mainz ist neben dem Stadtgebiet Mainz auch zuständig für die Landkreise. In diesen waren nahezu alle Gemeinden betroffen.

Bis 20:00 Uhr mußten in der Feuerwehrleitstelle über 200 Notrufe bearbeitet und über 120 Einsätze disponiert werden.

Die Feuerwehr der Stadt Mainz wurde bis 20:00 Uhr zu 65 unwetterbedingten Einsätzen alarmiert, wobei der Schwerpunkt der Einsätze zunächst in der Mainzer Altstadt, der Neustadt und der Oberstadt lag, ab 18:00 Uhr kam es zu vermehrten Einsätzen in Gonsenheim und im Hartenberg-Münchfeld. 

Die Feuerwehr Mainz war mit ca. 150 Einsatzkräften pausenlos im Einsatz. Von der Feuerwehr wurden insbesondere lose Dachziegel oder andere lose Teile auf Dächern und Fassaden gesichert, einige Baustellenabsicherungen  und provisorische Ampelanlagen waren umgestürzt, zahlreiche Bäume drohten umzustürzen oder waren umgestürzt.

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Sturmtief Eberhard über Wiesbaden

Unruhiger Sonntagnachmittag im gesamten Stadtgebiet - Wie durch den Wetterdienst frühzeitig gewarnt, trafen Ausläufer der Kernzone von Sturmtief Eberhard das Stadtgebiet Wiesbaden am frühen Nachmittag.

Nach 14 Uhr erreichten die ersten Notrufe die Zentrale Leitstelle in Wiesbaden und wurden zunächst durch die Kräfte der Feuerwachen 1 bis 3 bearbeitet.

Gegen 15:15 Uhr wurden alle Freiwilligen Feuerwehren und die IuK Gruppe der Stadt Wiesbaden zum Einsatz alarmiert.

Ab diesem Zeitpunkt wurden die Einsätze im sogenannten „Unwetterprogramm“ bearbeitet, hierbei werden die Einsätze gesammelt und nach Gefährdungsstufe priorisiert abgearbeitet.

Bis 19 Uhr wurden über 80 Einsätze bearbeitet. Zahlreiche umgestürzte und gebrochene Bäume blockierten Straßen und Wege.

Diese wurden durch Kräfte der Feuerwehr zerkleinert und beiseite geräumt. Teilweise kam es hier zu Folgeschäden an Fahrzeugen oder Gebäuden.

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Wasserrettungseinsatz auf der Theodor-Heuß-Brücke

Gemeinsame Pressemitteilung der Feuerwehren Wiesbaden und Mainz:

Am Mittwochmittag wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Wiesbaden und der Berufsfeuerwehr Mainz zu einem Wasserrettungseinsatz auf dem Rhein alarmiert.

Passanten beobachteten auf der Theodor-Heuss-Brücke eine männliche Person beim Sturz von der Brücke und setzten einen Notruf ab.

Bei solchen und ähnlichen Einsätzen arbeiten die Feuerwehren beider Landeshauptstädte eng zusammen und können so gemeinsam die bestmögliche Hilfe für evtl. Betroffene bieten.

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Feuerwehr rettet Husky aus Notlage

Zu einem ungewöhnlichen Tierrettungseinsatz kam es am Dienstag Abend (05.03.19) in Mombach, als die einjährige Huskydame „Kimja“ von zu Hause ausriß und sich in einem ca. 15cm breiten Spalt zwischen einer Garagenwand und Lärmschutzwand einklemmte.

Die Besitzer suchten bereits länger und wurden erst durch das Jaulen auf ihren Hund aufmerksam. Dabei bemerkten sie schnell, daß sie ihn nicht ohne fremde Hilfe aus dieser Notlage befreien konnten.

Die hinzualarmierte Feuerwehr gelangte über Leiten auf das Garagendach. Von dort aus ließen die Einsatzkräfte ein angeleintes Hebekissen hinab und drückten mittels Druckluft die Wand leicht zurück.

Durch dieses geringfügige Vergrößern des Spaltes konnte der Hund somit befreit werden und an seine glücklichen Besitzer übergeben werden. Der Hund war während der Rettungsaktion ruhig und trug keine Verletzungen davon.

(Foto: Symbolfoto)

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