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Feuerwehreinsätze
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Piepsender Lebensretter

Am späten Freitagabend wurde die Feuerwehr Mainz zu einem piepsenden Wohnungsrauchmelder, in die Richard Schirmann Straße, im Stadtteil Hartenberg/Münchfeld alarmiert.

Eine aufmerksame Anwohnerin des gemeldeten Objektes teilte den, an der Einsatzstelle eintreffenden Einsatzkräften der Feuerwehr mit, daß sie in einem der oberen Stockwerke einen piepsenden Rauchmelder hören würde und daß es zu dem auch nach verbranntem Essen riechen würde.

Die Kräfte der Berufsfeuerwehr Mainz wurden daraufhin umgehend in das vermutete Apartment geschickt. Die dortigen Versuche gewaltfrei in die Wohnung einzudringen blieben erfolglos, sodaß sich die Einsatzkräfte gewaltsam Zugang zum Apartment verschaffen mußten.

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Brand mit 5 Schwerverletzten im Seniorenzentrum am Königsfloß in Kastel

Kastel, Am Königsfloß, 02.10.19, 20:20 Uhr

Ein Brand in einer Seniorenwohnanlage in der Straße „Am Königsfloß“ in Kastel beschäftigte am Abend Einsatzkräfte der Wiesbadener Feuerwehr sowie den Rettungsdienst aus Wiesbaden und den umliegenden Landkreisen.

In einer Wohneinheit im vierten Obergeschoß war es zu einem Brand gekommen. Bedingt durch die Ausbreitung von Brandrauch auf dem betroffenen Stockwerk wurden insgesamt zehn Personen verletzt. Mehrere Bewohnerzimmer sind aufgrund des Ereignisses nicht mehr bewohnbar.

Der Brand war um ca. 20:20 Uhr durch die automatische Brandmeldeanlage des Seniorenzentrums in Kastel gemeldet worden. Die Leitstelle entsendete daraufhin Kräfte der Feuerwachen 2 und 3 an die Einsatzstelle. Währenddessen erreichte auch ein telefonischer Anruf per Notruf 112 die Einsatzbearbeiter, in dem von einem Brand im vierten Obergeschoß berichtet wurde.

Die Mitarbeiter der Leitstelle erhöhten daraufhin die Alarmstufe und alarmierten weitere Kräfte an die Einsatzstelle

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Rettungswagen brauchte Rettungswagen...

Verkehrsunfall mit einem Rettungswagen forderte mehrere Verletzte

Wiesbaden, Dotzheimerstr
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Gegen Mittag kam es an in einem Kreuzungsbereich der Dotzheimer Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Rettungswagen und einem PKW. Hierbei wurden mehrere Insassen verletzt.

Der Rettungswagen war zu diesem Zeitpunkt mit einem Patienten und Sondersignal auf dem Weg in eine Wiesbadener Klinik. Bei dem Unfall wurden, neben dem Patienten, weitere fünf Personen verletzt.

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Pfefferspray führt zu Einsätzen in Gonsenheimer Schule

Gonsenheim, 20.09.2019, 13:37 Uhr

Von Schülern wurde am 20.09.2019 im Flurbereich einer Schule in Gonsenheim ein ungewöhnlicher, reizender Geruch festgestellt.  Daraufhin wurden um 13.37 Uhr die Feuerwehr sowie der Rettungsdienst alarmiert.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war das betreffende Schulgebäude bereits vorbildlich geräumt und vom Hausmeister war bereits eine Lüftung des Gebäudeteils durchgeführt worden.

Bei der Kontrolle der Räumlichkeiten durch die Schulleitung wurde eine kleine Spraydose mit Pfefferspray gefunden und den Einsatzkräften übergeben.

Die Schulleitung empfing die Einsatzkräfte und erläuterte die Situation. Von der Feuerwehr konnte kein besonderer Geruch mehr festgestellt werden. Messungen der Feuerwehr ergaben auch keinen weiteren Anhaltpunkt auf das Vorhandensein  eines Gefahrstoffes, sodaß außer der bereits durchgeführten Lüftung keine weiteren Maßnahmen der Feuerwehr notwendig wurden.
 
Im Verlauf der Erkundung durch die Feuerwehr meldeten sich jedoch erst eine Schülerin und dann nach und nach weitere Personen und berichteten über Reizungen im Bereich der Atemwege. Sicherheitshalber wurden daraufhin umfangreiche Kräfte des Rettungs- und Sanitätsdienstes sowie die Abschnittsleitung Gesundheit nachgefordert.

Insgesamt waren aus diesem Bereich 36 Einsatzkräfte mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz. Vor Ort wurden 34 Betroffene von Notärzten untersucht. Sechs Kinder und eine Erwachsene wurden sicherheitshalber zur weiteren ambulanten Abklärung in eine Klinik transportiert.

Über eine stationäre Aufnahme ist der Feuerwehr nichts bekannt. Alle anderen betroffenen Personen konnten nach einer kurzen Beobachtung und Betreuung vor Ort entlassen, bzw. von Eltern abgeholt werden. Bei der Betreuung unterstützte auch die Notfallseelsorge.

Zwischenzeitlich wurde das betroffene Gebäude wieder freigegeben und  alle anderen Schüler konnten ihre Sachen holen und nach Hause gehen oder abgeholt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(Singer)

 
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Ausgedehnter Dachstuhlbrand

Die Feuerwehr Wiesbaden wurde am Donnerstag den 19.09.2019 um 16:49 zu einem Feuer auf einem Balkon in die Honeggerstraße alarmiert.

Aufgrund der Anzahl der Anruf wurden umgehend die Feuerwachen 1 und 3 zum Einsatzort entsandt.  Bereits auf der Anfahrt konnten die alarmierten Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung aus dem Bereich des „Eigenheim“ wahrnehmen.

Beim Eintreffen der ersten Einheiten wurde festgestellt, daß sich das Feuer vom Balkon schlagartig auf den Dachstuhl von zwei Wohnhäusern ausbreitete. Trotz des sofortigen, umfangreichen Löschangriffs über 2 Drehleitern und mehreren Strahlrohren von innen und außen konnte das weitere Ausbreiten des Feuers auf dem Dachstuhl nicht verhindert werden.

Von den eingesetzten Trupps im Innangriff konnten ein Hund und eine Katze den Besitzern übergeben werden. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten sich die Bewohner der beiden Wohnhäuser bereits in Sicherheit gebracht. Es wurden keine Personen verletzt.

Besonders hervorzuiheben ist das soziale Engagement der Betreiber des benachbarten Cafés „Bilges Küche“. Während des gesamten Einsatzes wurden alle Bewohner der Brandgebäude beherbergt und kostenlos mit Getränken und heiße Suppe versorgt.

Der Sachschaden wird auf mind. 200.000 € beziffert.

 
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Kirchenbrand beschäftigen Wiesbadener Feuerwehr

Bierstadt, St. Birgid Kirche, 18.09.19, 05:30 Uhr

Der Einsatz am Kirchturm der St. Birgid Kirche dauerte bis in den Abend an.

Mittwoch Morgen gegen 05:30 Uhr ist ein Brand im Kirchturm der St. Birgid Kirche in Bierstadt ausgebrochen. Der Kirchturm ist in Massivbauweise errichtet.

Die Zugangsmöglichkeiten und somit die Löschmöglichkeiten gestalteten sich schwierig. Der Turm hat nur sehr schmale Fenster. Rauch und Wärme können nur sehr schwer abziehen, daher gab es einen massiven Wärmestau im Gebäude.

Beim Eintreffen der Feuerwehr waren auch Flammen von außen sichtbar. Der Brandherd befindet sich in einem Technikraum unterhalb des Glockenturms.

Um den Brand zu bekämpfen waren drei Drehleitern zum massiven Außenangriff im Einsatz.

Nachdem ein Statiker der Bauaufsicht Risse am Gebäude feststellte, wurde der Innenangriff ausgesetzt um keine Einsatzkräfte zu gefährden. Jegliche Einsatzmaßnahmen mußten dann über die Drehleitern fortgesetzt werden.

Die Werkfeuerwehr Infraserv Wiesbaden unterstütze bei dem Einsatz mittels einer Drohne die zur weiteren Beurteilung der Einsturzgefahr in das Gebäude geflogen wurde. Aufgrund von Rauch war die Sicht im Inneren des Gebäudes auch über die Drohnenkamera nicht ausreichend. Nach umfangreicher Kontrolle der Fassade sowie des Innenraumes über die Fenster, konnte eine Einsturzgefahr des Turmes ausgeschloßen werden.

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