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Feuerwehreinsätze
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Verkehrsunfall mit drei PKW auf der A60

Die Feuerwehr Mainz wurde am Sonntagmittag zu einem Verkehrsunfall mit mehreren PKW alarmiert.

Am Ende eines Staus auf der A60, kurz vor der Kreuzung Mainz Süd, war es zu einem Zusammenstoß von drei Fahrzeugen gekommen.

Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatten alle Insassen ihre Fahrzeuge aus eigener Kraft verlaßen können. Die Meldung einer im Fahrzeug eingeklemmten Person bestätigte sich glücklicherweise nicht.

Die Patienten wurden durch die Feuerwehr erstversorgt und anschließend den eintreffenden Kollegen des Rettungsdienstes übergeben.  Ein Notarzt wurde durch den Rettungshubschrauber an die Einsatzstelle gebracht. Die teilweise schwer verletzten Patienten wurden durch den Rettungsdienst in Mainzer Kliniken transportiert.

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Unwetter über Erbenheim sorgt für 25 Einsätze der Feuerwehr

Am Mittwoch hat der lokale Starkregen für Schäden gesorgt. Gegen 17:25 Uhr kam es vor allem in Erbenheim zu hohen Niederschlagsmengen.

Zu insgesamt 25 Einsätzen, vor allem durch Überflutungen, vollgelaufenen Kellern und einigen umgestürzten Bäumen auf der Straße rückten zu den über Notruf 112 gemeldeten Schadensorten die Einheiten der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr aus.

Da zu Beginn des Unwetterereignisses bereits gleichzeitig zwei Feuerwehreinsätze wegen eines Brandverdachtes und eines ausgelösten Brandmelders im Stadtgebiet bearbeitet wurden, wurden frühzeitig Freiwillige Feuerwehren alarmiert.

Da die Notrufleitungen in der Leitstelle stark ausgelastet waren, wurde diese ebenfalls personell verstärkt. Im Verlauf des Einsatzes kamen neben der Berufsfeuerwehr insgesamt acht Freiwilligen Feuerwehren zum Einsatz um das Arbeitsaufkommen zu bewältigen.

Gegen 18 Uhr entspannte sich die Situation wieder. Bis ca. 20 Uhr sollten die Einsatzstellen abgeschloßen werden können, sodaß die Freiwilligen Feuerwehren Erbenheim, Nordenstadt, Bierstadt, Biebrich, Heßloch, Delkenheim, Kloppenheim und Igstadt wieder einrücken können. (fe) (Foto: Berufsfeuerwehr Wiesbaden)

 
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Feuerwehr muß 200.000 Liter Wasser abpumpen

Die Feuerwehr Wiesbaden mußte am Dienstag gegen 15:00 Uhr zu einem umfangreichen Wasserschaden in einem Bürogebäude in der Wiesbadener Innenstadt ausrücken.

In einem Schacht, welcher normalerweise als Abluftkanal für die Tiefgarage dient, hatte sich vermutlich aufgrund einer defekten Pumpe ca. 200.000 Liter Grundwasser gesammelt.

Die Kräfte waren mit rund 15 Mann und diversen Pumpen über mehrere Stunden beschäftigt die Wassermassen aus dem Schacht zu pumpen.

Während des Einsatzes wurde die Feuerwache 1 durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Dotzheim besetzt, um für mögliche Paralleleinsätze abmarschbereit zu sein. Erst um 19:00 verließen die letzten Einheiten der Feuerwehr die Einsatzstelle.

(Foto: Berufsfeuerwehr Wiesbaden)

 
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Holunderblütensirup mit besonderem Geschmack

Am frühen Abend des Montags wurde die Feuerwehr Wiesbaden durch eine Anwohnerin zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder alarmiert. Vor Ort konnten bereits deutliche Rauchschwaden aus dem gekippten Fenster wahrgenommen werden. Auch nach mehrmaligen Klopfen und Klingeln öffnete niemand die Wohnungstür.

Über drei Wege wurde versucht in die Wohnung im 2. Obergeschoss einzudringen. Ein Trupp bearbeite die Tür mit Türöffnungswerkzeug. Da es sich um einen Hochsicherheits-Beschlag handelte, gestaltete sich die Türöffnung schwierig.

Parallel wurde versucht das gekippte Fenster über das Hubrettungsfahrzeug anzuleitern. Auch dieser Versuch scheiterte aufgrund eines Baumes, der sich direkt vor dem Fenster befand. Eine Nachbarin ermöglichte den Zutritt zum rückwärtigen Gartenbereich. Die Balkontür schien gekippt zu sein, daher wurde eine tragbare Leiter in Stellung gebracht.

Zwischenzeitlich konnte durch die Polizei die Wohnungseigentümerin ermittelt und telefonisch kontaktiert werden. Sie befand sich glücklicherweise nicht in der verrauchten Wohnung.

Sie hatte einen Schlüßel versteckt und verriet der Polizei, wo der Schlüßel zu finden ist. Nach einer kurzen Suchaktion konnte die Wohnungstür geöffnet werden und ein Trupp unter Atemschutz in die betroffene Wohnung vordringen.

Um den Treppenraum als Rettungsweg für andere Bewohner rauchfrei zu halten, wurde ein mobiler Rauchverschluß installiert. Das in die Wohnungstür geklemmte „Tuch“ verhindert, daß Rauch aus dem Brandraum in angrenzende Räume gelangt bzw. reduziert die Ausbreitung. 

Auf dem Herd stand ein großer Topf mit verkohltem Holunderblütensirup. Der Kochlöffel, welcher noch in der äußerst zähen Masse stecke, war bis auf 5 cm abgebrannt. Ein Löschangriff mit Strahlrohr, welcher parallel vorsorglich aufgebaut worden war, kam nicht zum Einsatz. Der Topf konnte im Spülbecken abgelöscht und ins Freie gebracht werden.

Zum Schluß wurde die Wohnung noch einige Zeit durch einen Hochleistungslüfter belüftet. Die Bewohnerin war zwischenzeitlich an der Einsatzstelle eingetroffen und mußte wegen eines Erregungszustandes vom Rettungsdienst betreut werden.

Nach Beendigung der Maßnahmen konnte sie zurück in ihre Wohnung. Den Holunderblütensirup wird sie wohl ein weitere Mal zubereiten müßen, geschmacklich war da nichts mehr zu retten...

(Fotos: Berufsfeuerwehr Wiesbaden)

 
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Mehrere Verletzte bei Verkehrsunfall in Drais

Am frühen Samstag Nachmittag (06.06.20) kam es auf der L427 zwischen Drais und Finthen zu einem schweren Verkehrsunfall.

Beim links Abbiegen übersah der Fahrer eines PKW ein entgegenkommendes Fahrzeug und es kam zu einem Frontalzusammenstoß.

Dabei wurden die drei Insassen des abbiegenden PKWs leicht verletzt, der andere Fahrer schwerer. Die schwerer verletzte Person wurde zunächst von einem zufällig anwesenden Mitarbeiter des Rettungsdienstes erstversorgt.

Die Freiwilligen Feuerwehren Finthen und Bretzenheim unterstützten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes beim Befreien und Betreuen der verletzten Personen und sicherte die Unfallstelle ab. N

Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst mit acht Personen und die Polizei mit vier Personen im Einsatz.

(Kiesewalter)

 
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Großbrand in Gonsenheim

Um 17:11 Uhr wurde der Feuerwehr ein Gebäudebrand in Gonsenheim gemeldet. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar, in deren Folge das Alarmstichwort erhöht und weitere Kräfte alarmiert wurden.

Vor Ort stellte sich heraus, daß die Dachhaut des zweigeschossigen Büro/Geschäftshauses bereits auf der Hälfte des Gebäudes durchgebrannt war. Der Rauch hatte sich bereits auf das gesamte Dachgeschoss ausgebreitet.

Sofort wurden mehrere Einsatzabschnitte gebildet und umfassende Löschmaßnahmen eingeleitet. Von drei Drehleitern wurden Wenderohre eingesetzt um den Dachstuhlbrand einzudämmen.

Da die Brandwand standhielt, konnte die Brandausbreitung auf den betroffenen Gebäudeteil begrenzt werden. Ebenfalls wurde die Brandausbreitung auf die unteren Geschosse verhindert.

Beim Eintreffen hieß es zunächst, daß sich keine Personen mehr im Gebäude aufhielten; später wurden noch Personen aus dem nicht betroffenen Bereichs herausgeführt.

Drei Personen, die erste Löschmaßnahmen durchgeführt hatten, wurden leicht verletzt. Ein Transport ins Krankenhaus war allerdings nicht erforderlich. Um 19.00 Uhr konnte „Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden.

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