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Feuerwehreinsätze
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Sturmtief „Bennet“ beschäftigt Wiesbadener Feuerwehr am Rosenmontag

Umgestürzte Bäume, abgebrochene Äste oder auch lose Dachteile sorgten im gesamten Tagesverlauf des Rosenmontags für diverse Einsätze der Feuerwehr Wiesbaden

Das Sturmtief hielt die Einsatzkräfte aufgrund der teils starken Windböen und zeitweise ergiebigen Regenfälle den gesamten Faschingsmontag in Atmen.

Die durch die Böen umgefallenen Bäume beschädigten teilweise geparkte Fahrzeuge oder Gebäudeteile. Personen wurden glücklicherweise bei den Einsätzen nicht verletzt.

Die Einsatzkräfte aller drei Wiesbadener Berufsfeuerwachen bewältigten mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren über den Tag hinweg ca. 35 Einsätze im gesamten Stadtgebiet.

Trotz der widrigen Wetterbedingungen konnte der Rosenmontagsumzug in Frauenstein unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen erfolgreich stattfinden...

 
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Kurzer Stromausfall in der Wiesbadener Innenstadt

Am Rosenmontag Nachmittag kam es aufgrund eines Brandes in einer 110kV Anlage in einem Umspannwerk in Wiesbaden zu einem kurzen Stromausfall in der Wiesbadener Innenstadt.

Aufgrund der Brandmeldung wurden Kräfte der Feuerwehr Wiesbaden zum Umspannwerk entsendet. Vor Ort konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Durch den Energieversorger wurde innerhalb einer viertel Stunde die Energieversorgung auf eine andere Strecke umgeschaltet.

Dadurch stand der Strom zügig wieder zur Verfügung. Einige kleine Bereiche konnten etwas später wieder zugeschaltet werden.
Die Feuerwehr erreichten einige Notrufe aufgrund steckengebliebener Aufzüge.

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Männliche Person sprang von der Theodor–Heuß–Brücke

Am Samstag früh gegen 08:45 Uhr beobachteten Passanten den Sprung einer männlichen Person von der Theodor-Heuß-Brücke.

Eine männliche Person sprang von der Theodor–Heuß–Brücke. Am Samstag früh um 08:51 Uhr wurden die Einsatzkräfte der BF-Wiesbaden und der BF-Mainz zu einem Wasserrettungseinsatz auf dem Rhein alarmiert.

Passanten beobachteten auf der hessischen Seite eine männliche Person beim Sprung von der Brücke und setzen einen Notruf ab. Gemäß dem Wasserrettungskonzept der Städte Wiesbaden und Mainz rückten die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehren, unterstützt durch die Freiwilligen Feuerwehren Kostheim und Budenheim, die DLRG, sowie die Landespolizeien und die Wasserschutzpolizei zur Unglücksstelle aus.

Das zu dieser Zeit auf dem Rhein fahrende Polizeiboot von Hessen sichtete und sicherte die im Wasser treibende, bewußtlose Person in Höhe Strom-Kilometer 500 im Kasteler Stromarm.

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Einsätze der Feuerwehr Mainz am Fastnachtsamstag

1.        Ausgelöster Wohnungsrauchmelder in der Kaiserstraße
Am 02.03.2019, um 6:16 Uhr verständigte ein aufmerksamer Hausbewohner in der Kaiserstraße die Feuerwehr, da ein Wohnungsrauchmelder in einer Wohnung im 1. OG ausgelöst hatte.  Beim Eintreffen der Löscheinheit der Feuerwache 2 wurde der Einsatzleiter von dem Anrufer eingewiesen. Durch klingeln und klopfen öffnete niemand die Wohnungstür. Mit Sperrwerkzeug wurde die Wohnungstür geöffnet und eine verrauchte Wohnung vorgefunden. Die Ursache hierfür war angebranntes Kochgut.  Die Mieterin lag bei bester Gesundheit schlafend in einem rauchfreien Zimmer. Das Kochgut wurde gewässert und die Wohnung belüftet. Auch hier zeigte sich wieder einmal der sinnvolle Einsatz von Wohnungsrauchmeldern.

2.        Verletztes Frettchen am Mombacher Kreisel
Danach um 08:14 Uhr wurde ein verletztes Frettchen am Mombacher Kreisel mit einem Kleinalarmfahrzeug zu einem Tierarzt gefahren.

3.        Eine männliche Person sprang von der Theodor–Heuss–Brücke
Am gleichen Tag um 08:51 Uhr wurde ein Wasserrettungseinsatz alarmiert.  Passanten beobachteten auf der hessischen Seite der Theodor–Heus–Brücke eine männliche Person beim Sprung von der Brücke und setzen einen Notruf ab. Gemäß dem Wasserrettungskonzept der Städte Wiesbaden und Mainz rückten Einsatzkräfte der Feuerwehren von Mainz und Wiesbaden, die Wasserschutzpolizei und Schutzpolizei beider Städte, die DLRG, der Rettungshubschrauber sowie die FF-Budenheim zur Unglücksstelle aus. Das zu dieser Zeit  auf dem Rhein fahrende Polizeiboot von Hessen sichtete und sicherte die im Wasser treibende und bewußtlose Person in Höhe Strom-Kilometer 500 im Kasteler Stromarm. Das ersteintreffende Mehrzweckboot der Feuerwehr Mainz nahm die Person an Bord und leitete bereits während der Anfahrt zum nächstgelegenen hessischen Ufer eine Reamination ein. Ohne Unterbrechung wurde eine erfolgreiche Reamination bis zur Verbringung in den Rettungswagen von den Einsatzkräften der Feuerwehr Wiesbaden, der Polizei und dem Rettungsdienst fortgeführt und im Anschluß die Person in eine Wiesbadener Klinik transportiert. Effektiv war, wie sich bereits in der Vergangenheit erwiesen hat, die gemeinsame Einsatzleitung der Feuerwehr Mainz und Wiesbaden.

4.        Wasserrohrbruch im Keller in der Draiser Straße
Danach um 8:56 Uhr rückte das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache 1 zu einem Wasserrohrbruch in die Draiser Straße in Bretzenheim aus.

5.        Wasserschaden in einer Wohnung in Finthen
Um 09:21 Uhr rückte das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache 2 zu einem Wohnungswasserschaden nach Finthen in die Poststrasse aus.

6.        Dringende Türöffnung in Gonsenheim
Um 10:11 Uhr rückten ein Hilfeleistungslöschfahrzeug und eine Drehleiter zu einer dringenden Türöffnung nach Gonsenheim in die Elsa-Brändström-Strasse aus.

7.        Tür absichern in Gonsenheim
Gegen 10:47 Uhr wurde das Kleinalarmfahrzeug der Feuerwache 1 in die Kirchstrasse in Gonsenheim zur Absicherung einer Tür alarmiert.

Ein Resümee bis 12 Uhr.
Was die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mainz am Fastnachtsamstag noch erwarten wird bleibt spannend. Auch an den närrischen Tagen können die Bürger der Stadt Mainz sich wie gewohnt auf ihre Feuerwehr verlaßen.

(Norbert Singer)

 
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Ereignisreicher Tag für die Feuerwehr Wiesbaden

Verkehrsunfälle, Gewässerverunreinigung, angebranntes Kochgut und ausgelöste Rauchwarnmelder hielten die Feuerwehr Wiesbaden am Mittwoch (27.02.19) auf Trab.

Der Rüstzug der Feuerwache 2 startete am Vormittag noch während dem allmorgendlichen Antreten in den ereignisreichen Tag. Die Einsatzkräfte wurden zu einem Betriebsunfall alarmiert.

Ein Mitarbeiter war von einer Baumaschine eingeklemmt worden. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr konnte der schwerverletzte Mann von Arbeitskollegen aus der Zwangslage befreit werden. Er wurde sofort rettungsdienstlich versorgt und in ein Wiesbadener Krankenhaus transportiert.

Für die Feuerwache 1 verlief der Vormittag zunächst ruhig. Der Löschzug rückte erstmalig gegen 13.45 Uhr zu einem ausgelösten, privaten Rauchwarnmelder in den Zietenring aus. Der Rauchwarnmelder hatte vermutlich wegen einer leeren Batterie ausgelöst.

Gegen 15 Uhr wurde ein Wasserschaden in einer Wohnung gemeldet. Dieser stellte sich allerdings als so geringfügig heraus, daß kein Einsatz der Feuerwehr erforderlich war.

Kurz nach 15 Uhr wurde der Einsatzleitdienst der Feuerwache 2 in den Schiersteiner Hafen alarmiert. Durch die Wasserschutzpolizei wurde eine Verunreinigung des Wasser festgestellt.

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Ausgedehnter Wohnungsbrand in Biebrich

Mehrere Notrufe aus einem verrauchten Treppenraum, eine Rauchsäule und Flammenüberschlag machten einen Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in Biebrich erforderlich.

In den frühen Morgenstunden gingen zeitversetzt mehrere Notrufe mit zwei verschiedenen Ortsangaben bei der Wiesbadener Feuerwehr ein. Letztendlich befand sich die Einsatzstelle in der Albert-Schweitzer Allee in Biebrich.

Durch einen Ausgedehnten Wohnungsbrand im Erdgeschoß eines Mehrfamilienwohnhauses wurde der massive Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie der Polizei und der Seelsorge in Notfällen nötig.

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