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Feuerwehreinsätze
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"Alltag" bei der Feuerwehr am Beispiel des 03.07.19 für 6 Stunden

Einsatzreicher Vormittag – Alarmierung im Stundentakt!
Am Mittwoch (I03.07.19) wurde die Feuerwehr Mainz gleich zu mehreren Einsätzen alarmiert. Mit dichter Folge wurden innerhalb von 5 Stunden 8 zum Teil größere Einsätze abgearbeitet.

1. Um 7:25 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall auf die A 60 alarmiert. Dort hatte sich eine 28-Jährige Frau nach einem Fahrfehler mit ihrem Fahrzeug überschlagen.

Noch bevor die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, konnten Ersthelfer die Frau aus ihrem Fahrzeug befreien.

Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurde die Verletzte Person durch die Feuerwehr und die Ersthelfer versorgt. Zeitgleich stellte die Feuerwehr den Brandschutz sicher, klemmte die Fahrzeugbatterie ab und sicherte die gesamte Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab.

Die Person wurde vom Rettungsdienst in eine Klink transportiert. Der Einsatz dauerte ca. 40 Minuten.

Alarmiert wurden: 4 Fahrzeuge mit 16 Einsatzkräften der Feuerwehr, die Polizei Mainz, die Autobahnpolizei Heidesheim und der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen (RTW) und einem Notarztfahrzeug (NEF).

2. Um 8:25 Uhr ging es dann mit einer Rauchmeldung im Heiligkreuzweg weiter. Da aufgrund des Notrufes unklar war, was genau brennt, wurden auch hier mehrere Fahrzeuge der Feuerwehr alarmiert.

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Feuer in der Abzugsanlage eines Restaurants in Biebrich

Während die ersten zwei Stunden der Wachbesetzung aufgrund des parallelen Großbrandes in Schierstein ruhig verliefen, schrillten um kurz vor 13 Uhr auf der Feuerwache in Kastel die Alarmglocken und die Kameraden der Kostheimer Wehr mußten zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand im Ortsteil Biebrich ausrücken.

Durch den parallelen Großeinsatz in Schierstein, rückten neben der Ortsteilfeuerwehr Biebrich auch die Feuerwehr Breckenheim, die zur Wachbesetzung auf der Wache 3 stationiert war, auch die Berufsfeuerwehr von der Wache 1 in die Rathausstraße aus.

Bei der ersten Überprüfung vor Ort konnte zum Glück ein Dachstuhlbrand nicht bestätigt werden, es brannte aber in der Abzugsanlage eines Restaurants.

Zu Beginn verschaffte man sich gewaltsam Zugang in eine Wohnung im Dachgeschoss, um mit einem Strahlrohr in den Bereich der Auslaßstelle der Abzugsanlage zu kommen. Das Restaurant wurde stromlos geschaltet und der komplette Rohrleitungsverlauf kontrolliert.

Durch die enorme thermische Beanspruchung der Leitung, entschied man sich, Teile der Dachdurchführung zu öffnen, um sicher zustellen, daß sich kein Feuer in der aus Holz bestehenden Konstruktion entfacht hatte.

Nach etwa zwei Stunden konnte der Einsatz, der bei sommerlich heißen Temperaturen zu bestreiten war, beendet und die Verantwortung wieder an den Restaurantbetreiber übergeben werden.

 
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Verkehrsunfall fordert Todesopfer und drei Schwerverletzte


Amöneburg, A671,
27.06.19, 01:30 Uhr
Nur etwas mehr als drei Stunden nach Ende des letzten Einsatzes (Grasflächenbrand) wurden die Pager der Kostheimer Feuerwehr erneut ausgelöst.

Einsatzgrund war dieses Mal ein gemeldeter Verkehrsunfall auf der A671 in Richtung Wiesbaden, kurz vor der Ausfahrt Amöneburg.

Der Zusatz, daß ein verunfalltes Fahrzeug in Brand geraten war, schärfte zusätzlich die Gedanken der auf der Anfahrt befindlichen Führungskräfte.

Vor Ort angekommen bot sich den Einsatzkräften ein Bild der Verwüstung. Zwei verunfallte Fahrzeuge lagen aneinander gekeilt im Graben, ein Fahrzeug davon war im Bereich des Motorraumes in Brand geraten, im anderen PKW waren zwei Personen massiv eingeklemmt.

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300 Quadratmeter brennende Grasfläche

Kostheim, Georg-Schollmayer-Weg, 26.06.19, 22:45 Uhr

Nachdem die Nacht auf Dienstag für die Kostheimer Feuerwehr schon durch die Wachbesetzung deutlich kürzer ausfiel, war auch in der Folgenacht nicht an einen, mal von den tropischen Temperaturen abgesehen, ungestörte Nachtruhe zu denken.

Gegen 22:45 Uhr meldeten Anwohner des Georg-Schollmayer-Weges eine brennende Wiesenfläche. Umgehend alarmierte die Leitstelle Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Berufsfeuerwehr.

Als das Kostheimer Löschfahrzeug kurze Zeit später an der Einsatzstelle eintraf brannten etwa 300 Quadratmeter Rasenfläche auf der Seite zum Floßhafen.

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Photovoltaikanlage brennt auf Flachdach

Schierstein, Alfred-Schumann-Straße, 28.06.19, 10:30 Uhr

Eine weithin sichtbare Rauchwolke wies den Einsatzkräften den Weg zu einer Brandstelle in der Schiersteiner Alfred-Schumann-Straße.

Anrufer hatten den Brand um kurz um ca. 10:30 Uhr per Notruf 112 gemeldet. Die Leitstelle alarmierte daraufhin Kräfte der Feuerwachen 1 und 2 sowie die Freiwillige Feuerwehr Schierstein zum gemeldeten Brandort.

Vor Ort stellte der Einsatzleiter fest, daß die Photovoltaikanlage auf einem Gebäude der Kirchengemeinde Feuer gefangen hatte.

Aufgrund  der Größe des Brandes erhöhte er die Alarmstufe und leitete einen massiven Löschangriff mit mehreren Strahlrohren ein, um die Flammen zu bekämpfen.

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Todesopfer und Schwerverletzte bei Verkehrsunfall auf der A 671 Kastel/Amöneburg

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am frühen Donnerstagmorgen auf der A 671 zwischen den Anschlußstellen Kastel und Amöneburg in Fahrtrichtung Wiesbaden ereignet. Hierbei wurde eine Person tödlich verletzt, drei weitere Personen wurden mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.

Ursprünglich war der Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden um circa 3.30 Uhr ein Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen gemeldet worden, die sich überschlagen hätten, eines der Fahrzeuge würde brennen.

Noch während sich die alarmierten Kräfte auf der Anfahrt befanden, ereignete sich im Bereich der Unfallstelle ein weiterer Verkehrsunfall, bei dem auch zwei Fahrzeuge von Ersthelfern betroffen waren, die an der Unfallstelle angehalten hatten.

Die zuerst an der Einsatzstelle eingetroffenen Einsatzfahrzeuge mußten sich zuerst einen Überblick über die Lage verschaffen. Eines der überschlagenen Fahrzeuge brannte und wurde innerhalb kurzer Zeit von den Einsatzkräften gelöscht. Mit Hilfe von hydraulischen Rettungsgeräten mußte eine schwerverletzte Person aus einem der Fahrzeug befreit werden.

Parallel dazu wurde die Unfallstelle gesichert und die Versorgung aller Verletzen koordiniert. Drei Personen wurden mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser transportiert, bei einer Person konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Zwei weitere Unfallbeteiligte mußten nicht transportiert werden.

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