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Feuerwehreinsätze
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Ereignisreicher Nachmittag für die Wiesbadener Rettungskräfte

Reanimation auf Bürgersteig – Verkehrsunfall – Absicherung Rettungsdienst und ausgelöster Heimrauchmelder am Nachmittag für Feuerwehr und Rettungsdienst in Wiesbaden


Auf der Fahrt zu einer Stellprobe wurden die Einsatzfahrzeuge der Berufsfeuerwehr zur Mittagszeit aufgrund der örtlichen Nähe zu einer Reanimation gerufen. Hier konnten die Kollegen den Patienten kurz vor Eintreffen des Rettungswagens erstversorgen und später den Rettungsdienst weiter unterstützen. Der Patient wurde erfolgreich reanimiert und in ein Krankenhaus gebracht.

Am frühen Nachmittag wurde ein Verkehrsunfall im Bereich der Schützenstraße, Kreuzung Walkmühlstraße gemeldet. Hier gab es einen heftigen Zusammenstoß zweier PKW, sodaß eine Person mittels hydraulischem Schneidgerät durch eine technische Rettung aus ihrem Fahrzeug befreit werden mußte. Die Insaßen des anderen Unfallfahrzeuges hatten sich zuvor von der Einsatzstelle entfernt. Zum Unfallhergang und Schadenhöhe hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Durch Schmerzen im Brustbereich und Unwohlsein machte ein Jäger sich bei seinen Kollegen bemerkbar, die den Rettungsdienst verständigten. Aufgrund des Notfallortes auf der Lahnstraße wurde der Rettungsdienst durch Kräfte der Berufsfeuerwehr abgesichert.

Während das Abendessen in der Mikrowelle erwärmt wurde, fiel die Tür in´s Schloss und eine Person hatte sich ausgesperrt. Das Essen begann in der Zwischenzeit anzubrennen, sodaß ein Heimrauchmelder auslöste. Die gerufenen Einsatzkräfte fanden die Person glücklicherweise in ihrer Wohnung wohlauf, nachdem ein Schlüßelnotdienst bereits die Wohnungstür öffnen konnte.

 
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Kleinalarmfahrzeug rettet Menschenleben

Durch schnelles Eingreifen Wiederbelebungsmaßnahmen erfolgreich

Am Montag Vormittag wurde der Leitstelle Wiesbaden eine leblose Person im Bereich Dotzheim gemeldet. Sofort wurde durch die Leitstelle eine Telefonreanimation angeleitet und das Kleinalarmfahrzeug der Feuerwehr Wiesbaden zu einem First Responder Einsatz alarmiert.

Dies passiert immer wenn die Kollegen der Feuerwehr bei einem medizinischen Notfall eine Zeitvorteil gegenüber dem Rettungsdienst haben, da sie näher an der Einsatzstelle sind, als der anrückende Rettungsdienst.
 
Vor Ort fanden die Kollegen eine leblose Person vor, die bereits von einem Passanten reanimiert wurde. Die Kollegen haben dann die Wiederbelebungsmaßnahmen fortgesetzt. Kurz vor Eintreffen vom Rettungsdienst zeigten die Maßnahmen Wirkung und der Patient hatte wieder eine spürbaren Puls.

Der Rettungsdienst hat die Person dann weiter versorgt und in eine Wiesbadener Klinik verbracht.
 
Durch das schnelle Handeln und das Zusammenarbeiten von Ersthelfer, Feuerwehr und Rettungsdienst konnte dem Patienten optimal geholfen werden. Die Feuerwehr/Rettungsdienst Wiesbaden wünschen dem Patienten eine gute Besserung.

 
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Amöneburg: Paketdienst kommt von der Straße ab

Am Montag (06.12.21) kam es gegen 9.50 Uhr zu einem Alleinunfall eines Pakettransporters einer Logistikfirma.

Der Fahrer des Lieferwagens kam im Bereich des Unteren Zwerchweg in Amöneburg von der Straße ab, durchfuhr die Böschung und blieb schließlich, auf der Fahrerseite in einem Acker liegen.

Durch die Leitstelle wurden nach Eingang des Notrufes umgehend Einsatzkräfte der Feuerwachen 2 und 3 zur Unfallstelle alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräften war der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeschloßen und von Postsendungen bedeckt.

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Reanimation auf der Standspur - Ersthelfer reagieren vorbildlich

Bereits am Freitag erreichten die Leitstelle der Feuerwehren Wiesbaden mehrere Notrufe über die Notrufnummer 112, die einen medizinischen Notfall auf der Bundesstraße 455 zwischen den Anschlussstellen Erbenheim und Siegfriedring schilderten.

Die Autofahrer hatten ein auf der Standspur stehendes Fahrzeug bemerkt, dessen Fahrer regungslos über dem Steuer zusammengesunken war. Da der Fahrer keine Lebenszeichen zeigte, hoben sie ihn aus dem Fahrzeug und begannen auf der Standspur umgehend mit Reanimationsmaßnahmen.

Von Seiten der Leitstelle wurden umgehend ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie Kräfte der Feuerwehr zur Absicherung auf die autobahnähnlich ausgebaute Bundesstraße alarmiert. Zeitgleich wurden den Ersthelfern Hinweise zur Durchführung der Sofortmaßnahmen gegeben.

Nach dem Eintreffen von Rettungsdienst und Feuerwehr wurden die Wiederbelegungsmaßnahmen fortgeführt und die Einsatzstelle gesichert. Der Patient wurde versorgt und bei laufender Reanimation in ein nahegelegenes Wiesbadener Krankenhaus transportiert, wobei der Transport auch von zwei Feuerwehrangehörigen begleitet wurde, die bei der kräftezehrenden Reanimation unterstützten.

Letztendlich erlangte der Patient bei der weiteren Behandlung im Krankenhaus wieder eine eigenständige Kreislauftätigkeit.

Aus Sicht von Feuerwehr und Rettungsdienst sind bei diesem Einsatz insbesondere die Ersthelfer hervorzuheben, die in vorbildlicher Art und Weise die lebenswichtigen Reanimationsmaßnahmen bis zum Eintreffen der Rettungskräfte übernommen hatten. Mehrere Ersthelfer wechselten sich dabei ab um die Effizienz zu steigern.

 
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Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses verursacht Sachschaden

Am Abend wurde eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses gemeldet. Gleich mehrere Notrufe erreichten die Leitstelle in Wiesbaden. Auch Bewohner des Hauses meldeten Rauch im Treppenraum.

Sofort wurden Einsatzkräfte der Feuerwachen 2 und 3, der Freiwilligen Feuerwehr Erbenheim, sowie des Rettungsdienstes entsendet. Eine Reihe von Bewohnern hatten das Gebäude noch verlassen können.

Durch den schnellen Einsatz eines Lüfters konnte der Rauch aus dem Treppenraum geblasen werden, sodaß die verbliebenen Menschen aus dem Haus geführt werden konnten.

Das Feuer im Keller wurde durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr bekämpft. Rasch konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Die Nachlöscharbeiten und das Aufspüren von Glutnestern nahm einige Zeit in Anspruch.

Im Zuge des Einsatzes wurden vier Rettungswagen und ein Notarzt unter Leitung der Abschnittsleitung Rettungsdienst eingesetzt. Glücklicherweise wurde nur eine Person durch den Rauch verletzt und mußte behandelt werden.

Für die übrigen Bewohner des Hauses wurde ein Bus der ESWE zur Einsatzstelle bestellt. Betreut durch eine Schnell-Einsatzgruppe warteten insgesamt 10 Personen wettergeschützt die Lösch- und Lüftungsmaßnahme ab. Alle Übrigen kamen zeitweise bei Nachbarn unter. Sie konnten später alle wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Zur Feststellung der Brandursache nahm die Polizei ihre Ermittlungen auf.

 
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Küchenbrand in der Gneisenaustraße fordert Feuerwehr mehrere Stunden - Rauchsäule weit sichtbar

Ein Küchenbrand in der Gneisenaustraße forderte die Feuerwehr Wiesbaden über mehrere Stunden. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich umfangreich, da sich der Brand in Teile der darüber liegende Holzdecke und den Dachstuhl ausbreitete.

Am Vormittag gegen halb zwölf wurde die Feuerwehr Wiesbaden durch mehrere Notrufe über ein Brandereignis in einem Wohnhaus in der Gneisenaustraße informiert. Auf Grund der guten Sichtverhältnisse kamen die Notrufe auch aus vielen Teilen des Stadtgebietes und schilderten eine Rauchentwicklung und Flammenschein im oberen Westend.

Die Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden alarmierte daraufhin den zuständigen Löschzug der Feuerwache 1 sowie einen Rettungswagen. An der Einsatzstelle konnte ein Brand im Dachgeschoß des Wohngebäudes erkundet werden. Es wurde ein Angriffstrupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung im Innenangriff vorgenommen. Das Löschen der offenen Flammen in der Küche und das Absuchen der Brandwohnung nach Personen und Tieren war schnell beendet. Zum Glück befand sich keine Person oder Tiere in der Wohnung.

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