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Feuerwehreinsätze
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Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn

Am Freitag Nachmittag (10.05.2019) kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der A60 zwischen Weisenau und Laubenheim in Fahrtrichtung Darmstadt. Ein mit 4 Personen, darunter drei Kindern, besetztes Fahrzeug prallte mit hoher Geschwindigkeit auf einen weiteren PKW auf.

Alle 5 am Unfall beteiligten Personen wurden verletzt, eines der Kinder schwer. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr gelang es Ersthelfern, den immer wieder aufflammenden Brand im Motorraum eines der beiden Fahrzeuge, mit einem Feuerlöscher  im Griff zu halten.

Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen und unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung der Patienten. Weitere Unterstützung dabei kam von einer zufällig anwesenden Ärztin.  Auf Grund der Anzahl der Verletzten und der zu erwartenden Schwere ihrer  Verletzungen wurde eine umfassende Nachalarmierung von Rettungsmitteln und Notärzten durchgeführt. 

Insgesamt 4 Rettungswagen, 2 Krankenwagen, 4 Notärzte sowie die Abschnittsleitung Gesundheit mit Leitendem Notarzt und Organisatorischem Leiter waren in den Einsatz eingebunden.

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Angler springt Schlauchboot hinterher

Auf der hessischen Rheinseite, oberhalb der Südbrücke, am unteren Ende der Bleiaue hatte eine männliche Person seinen Angelplatz aufgebaut und angelte. Sein an Land abgelegtes Schlauchboot wurde von einer Windböe erfaßt und in die Strömung vom Rhein geweht.

Unbedacht zog der Mann seine Anglerkleidung aus und sprang hinterher um sein Schlauchboot zu erreichen. Ein Anwohner in Weisenau beobachtete eine im Rhein schwimmente Person hinter einem Schlauchboot und alarmierte die Feuerwehr.

Die Feuerwehrleitstelle löste daraufhin einen Wasserrettungseinsatz aus.  Feuerwehreinheiten aus Mainz und Wiesbaden, Rettungsdienst, Wasserschutzpolizei und  DLRG wurden alarmiert.

Noch bevor die ersten Einsatzkräfte die Einsatzstelle erreichten nahm die Bootsbesatzung eines zufällig vorbeifahrenden privaten Kajütbootes den im Wasser schwimmenden Mann und sein Schlauchboot an Bord auf.

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Gemeinsame Menschenrettung in Naurod

Ein piepsender Rauchmelder hat in der Nacht zum Freitag Schlimmeres verhindert. Durch den schrillen Alarm konnten Nachbarn frühzeitig die Feuerwehr alarmieren und der Bewohner aus seiner verqualmten Wohnung gerettet werden.

In der Nacht zum Freitag wurde gegen 02:10 Uhr über Notruf ein Brand in einer Wohnung in Wiesbaden-Naurod gemeldet. Im Notrufgespräch war der ausgelöste Rauchmelder deutlich hörbar, der Mitteiler könne die Wohnung nicht mehr verlassen hieß es.

Sofort wurden Einsatzkräfte der Feuerwache 1 und 3, die Freiwilligen Feuerwehren aus Naurod und Auringen, sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzt an die Einsatzstelle geschickt.

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Brand einer Dachterrasse greift auf Dachgeschoß über

Am Donnerstagabend erreichten die Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden mehrere Notrufe aus Igstadt. Die Anrufer berichteten von einem Feuer mit starker Rauchentwicklung in der Florian-Geyer-Straße.

Die Leitstelle alarmierte daraufhin Kräfte der nächstgelegenen Feuerwache 3 in Bierstadt, die zuständigen Freiwilligen Feuerwehren Igstadt und Bierstadt sowie den Einsatzleiter und ein Löschfahrzeug der Feuerwache 2. Bereits auf der Anfahrt konnte Flammenschein und starke Rauchentwicklung wahrgenommen werden.

An der Einsatzstelle stellten die Einsatzkräfte fest, daß die Dachterrasse, auf einem zwischen zwei Gebäuden angeordneten Anbau, in voller Ausdehnung brannte. Auch die Gasflasche eines Gasgrills war vom Feuer betroffen und hatte bereits begonnen Gas abzublasen. Um eine Brandausbreitung zu verhindern, wurden umgehend mehrere Strahlrohre zur Brandbekämpfung im Außenangriff vorgenommen.

Nachdem diese Maßnahme Wirkung zeigte, wurde der Löschangriff in das Gebäudeinnere der betroffenen Gebäude verlegt. Dabei stellten die Einsatzkräfte fest, daß es auch zu einer Brandausbreitung in das Dachgeschoss des Hinterhauses gekommen war. Der Brand konnte von zwei Trupps unter Atemschutz jedoch schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Insgesamt waren neun Einsatzkräfte unter Atemschutz mit insgesamt drei Strahlrohren im Einsatz. Zur Entrauchung der betroffenen Gebäude wurde außerdem ein mobiles Belüftungsgerät eingesetzt.

Eine Bewohnerin wurde vor Ort vom Rettungsdienst betreut, mußte glücklicherweise aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Von Einsatzkräften der Polizei wurden Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Sachschaden wird auf ca. 150.000 € geschätzt.

Während der Einsatzmaßnahmen wurde die Feuerwache 3 durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Breckenheim und Erbenheim und die Feuerwache 2 durch die Einheiten Delkenheim und Nordenstadt besetzt. (jh)

 
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Diverse Einsätze am 1. Mai für die Feuerwehr Wiesbaden

Am ersten Mai wurde einsatzmäßig ein breites Spektrum durch die Feuerwehr und den Rettungsdienst in Wiesbaden abgearbeitet.

Der Tag der Arbeit bescherte der Berufsfeuerwehr und dem Rettungsdienst in Wiesbaden bereits ab den Morgenstunden umfangreiche Einsätze. Neben Brandmeldealarmen, einem Gasgeruch im Keller und einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Dotzheimer Straße/ Carl-von-Linde-Straße kam es zu verschiedenen Tierrettungseinsätzen.

Der Schwerpunkt der Tätigkeiten lag bei dem v.g. Verkehrsunfall. Beteiligt waren ein PKW und ein Rettungswagen, der sich mit einem Patienten auf dem Weg in die Dr. Horst-Schmidt-Kliniken befand. Im Kreuzungsbereich stießen die beiden Fahrzeuge zusammen.

Betroffen waren in beiden Fahrzeugen jeweils vier Personen. Die alarmierte Einsatzleitung Rettungsdienst verteilte die Patienten auf sechs Rettungswagen, die diese in die HSK und das St. Josefs-Hospital brachten.

Die Einsatzstelle wurde durch die Polizei gesichert. Medizinische Geräte und Medikamente aus dem  verunfallten RTW, wurden durch die Feuerwehr umgeladen und ausgelaufene Kühlflüssigkeit aus dem PKW beseitigt.  

Mehrere Tierrettungseinsätze hatte das Kleinalarmfahrzeug abzuarbeiten. Je zwei Einsätze bezogen sich auf die Rettung von Entenküken sowie auf die Rettung von Hunden. Ein Hund kam in die  Tierklinik in Hofheim, die Entenküken wurden durch die Tierrettung Hünfelden abgeholt.

 
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Feuer im Sonnenberger Steinbruch

Am Abend der Walpurigsnacht wurde die Feuerwehr Wiesbaden zu einem Feuer im Wald am Sonnenberger Steinbruch gerufen

Am Abend der Walpurgisnacht wurde die Feuerwehr Wiesbaden gegen 22 Uhr zu einem gesichteten Feuer im Wald des Sonnenberger Steinbruches gerufen.

Eine Anwohnerin auf der gegenüberliegenden Talseite konnte den Feuerschein erkennen und informierte die Einsatzkräfte.

Da von einem möglichen Übergreifen des Feuers auf den Wald auszugehen war, wurde die Freiwillige Feuerwehr Sonnenberg sowie Kräfte der Feuerwachen 1 und 2 mit zwei Tanklöschfahrzeugen zur Einsatzstelle entsandt.

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