Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Feuerwehreinsätze
E-Mail PDF

LKW bleibt mit Ladekran in Straßenbahnoberleitung hängen

Die Feuerwehr Mainz wurde Mittwoch Mittag (19.02.20) kurz vor 13:30 Uhr zu einem in einer Oberleitung hängenden LKW in die Hattenbergstraße alarmiert.

Ein LKW war im Kreuzungsbereich Hattenbergstraße/Mombacher Straße mit seinem Ladekran zunächst in der Oberleitung der Straßenbahn hängen geblieben.

Hierbei riß er die Oberleitung auf einer Länge von ca. 200 Metern aus der Verankerung, sodaß diese teilweise auf der Straße lag.  Der Verursacher fuhr danach aber noch einige Meter weiter, bis er an einer Eisenbahnbrücke anstieß.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug vorne hochgehoben und gegen die Unterseite der Brücke gedrückt. Hierbei wurde das Fahrerhaus schwer beschädigt. Der Fahrer war während der Rettungsmaßnahmen ansprechbar.

Weiterlesen...
 
E-Mail PDF

Einsatzstunden der Feuerwehr am Valentinstag

Kilometerlange Ölspur, lose Faßadenteile und eine ausgelöste Brandmeldeanlage bestimmten den Tag der Feuerwehr und des Rettungsdienstes in Wiesbaden.

Bereits am frühen Vormittag wurden die Kräfte der Feuerwache 3 unterstützt durch die Freiwilligen Feuerwehren Breckenheim und Igstadt zu einer kilometerlangen Ölspur gerufen.

Mit Unterstützung des Ölspurfahrzeuges konnte nach mehreren Stunden die Straße von dem ausgelaufenen Hydrauliköl befreit werden.

Parallel waren die Kräfte der Feuerwache 1 im Westend zu losen Dachteilen unterwegs. Hier stellte sich heraus, daß ein meterlanges Zinkblech herunterzufallen drohte.

Das Blech wurde mit elektrischem Trennschneidgerät durch die Höhenretter abgeschnitten und mittels Drehleiter dem Hauseigentümer übergeben. Während der Einsatzdauer sperrte die Kommunale Verkehrspolizei den Bereich ab, was zu Verkehrsbehinderungen führte.

Weiterlesen...
 
E-Mail PDF

Kellerbrand in Erbenheim - keine Verletzten

Der Brand im Kellerbereich eines Wohnhauses in Erbenheim konnte schnell gelöscht werden, es gab keine verletzten Bewohner.

Gegen 01:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wiesbaden zu einem unklaren Brandereignis in einem Wohnhaus in Erbenheim gerufen.

Aufgrund der Einsatzmeldung wurden Einsatzkräfte der Feuerwachen 2 und 3 der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Erbenheim sowie der Rettungsdienst an die Einsatzstelle geschickt.

Vor Ort war schnell klar, es brennt in einem Abstellbereich auf der Ebene des Kellergeschosses. Die Bewohner hatten das Gebäude bereits verlaßen. Von außen waren Flammen und Rauch sichtbar.

Weiterlesen...
 
E-Mail PDF

Feuerschein über Windenergieanlage

Der Feuerwehrleitstelle Mainz wurde am Donnerstagvormittag  um 07:22 Uhr über Notruf mitgeteilt, daß auf einer Windenergieanlage in der Gemarkung zwischen Ebersheim und Zornheim ein Feuerschein zu sehen sei.

Da der genaue Standort unklar war, wurden Feuerwehrkräfte der Feuerwehr Mainz und der Verbandsgemeinde Nieder-Olm alarmiert.

Da ein Brand einer Windenergieanlage mit besonderen Risiken verbunden ist, wurden bereits  auf der Anfahrt Informationen über die Anlage und über den Betreiber eingeholt.

Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte ein flackerndes Licht auf der Anlage erkannt werden, Rauch war nicht erkennbar. Mit Hilfe eines Fernglases konnte auf der Rückseite der sogenannten Gondel ein Windmesser erkannt werden, dahinter war ein Lichtschein zu erkennen.

Durch die Bewegung des Windmessers wurde der Lichtschein unterbrochen, von weitem konnte dies als flackerndes Licht wahrgenommen werden. Die Ursache für den Lichtschein konnte zunächst nicht sicher beurteilt werden.

Weiterlesen...
 
E-Mail PDF

Steigende Wasserpegel erfordern erste Hochwassermaßnahmen

Durch den Hochwassermeldedienst Rheinlandpfalz wurde in den kommenden 48 Stunden ein Wasserstand von 580 cm am Pegel Mainz prognostiziert. Um gut vorbereitet zu sein und die Anwohner von Rhein und Main zu schützen, wurden gestern erste Maßnahmen ergriffen.

Ab einem Rhein-Pegelstand von 5,50 m ist mit einer Überflutung des Uferbereichs in Kostheim zu rechnen. Daher wurde der Wasserstand in den letzten Tagen durch das Umweltamt und die Feuerwehr Wiesbaden engmaschig überwacht. Es wurde entschieden die ersten Hochwasserschutzwände zu errichten.

Bis in die späten Abendstunden war die Freiwillige Feuerwehr Kostheim mit dem Aufbau der ersten Spundwände in der Rosengasse, am Flözerdippegässchen, an der Mainpforte und in der Kilianstraße beschäftigt. Unterstützt wurden sie durch Sonderfahrzeuge der Berufsfeuerwehr. Ob auch die Spundwände in Schierstein errichtet werden, wird durch das Umweltamt entschieden.

An der Mündung des Lindenbachs in Schierstein wurden außerdem zwei leistungsfähige Pumpen durch die Freiwillige Feuerwehr Schierstein installiert, um bei weiter steigendem Wasserstand einen Rückstau des Baches zu verhindern.

Da auch die Parkplätze im Uferbereich kurz vor der Flutung stehen, werden die betroffenen Fahrzeughalter gebeten, die Hochwasserlage weiter zu beobachten und ihre Fahrzeuge möglichst frühzeitig auf sicheren Plätzen abzustellen.

Das Umweltamt und die Feuerwehr werden die Hochwassersituation weiterhin engmaschig überwachen und im Bedarfsfall zusätzliche Maßnahmen ergreifen. (Fotos: Berufsfeuerwehr Wiesbaden)

 
E-Mail PDF

Solidarität mit unseren französischen Feuerwehrkollegen

Wir sind entsetzt über die Bilder aus Paris und was wir dort sehen müßen, können wir nicht glauben.

Wenn Polizisten einen Protest von Feuerwehrkräften niederschlagen müßen, inklusive dem Einsatz von Tränengas, dann ist das ein schreckliches Signal.

Seit Jahren leiden unsere französischen Kollegen unter einem Personalmangel und die gewalttätigen Übergriffe auf Einsatzkräfte der Feuerwehr nehmen zu.

In ihren, seit Monaten schon andauernden Protesten, geht es ihnen nicht darum reich zu werden, es geht ihnen um einen staatlichen Schutz, vor den immer häufiger werdenden körperlichen Übergriffen.

Weiterlesen...
 


Seite 8 von 339
Regionale Werbung
Banner

Gerade aus dem Ticker

Diese Frage stellt sich

Richter: "Sie geben also zu der Vater des Kindes zu sein. Dann müßen wir ja nur noch die Bezahlung regeln."
Angeklagter: "Aber ich bitte Sie. Dafür nehme ich doch kein Geld an!"

Banner