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Feuerwehreinsätze
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Auffahrunfälle auf der A3 mit 10 beteiligten Fahrzeugen und 12 Verletzten

Bei zwei Auffahrunfällen auf der A3 zwischen Raststätte Medenbach Ost und der Ausfahrt Niedernhausen verletzen sich insgesamt 12 Personen bei 10 beteiligten Fahrzeugen. Rettungsdienst und Feuerwehr waren mit vielen Einsatzkräften vor Ort.

Gegen 13.15 Uhr werden Rettungsdienst und Feuerwehr auf die BAB 3 in Fahrtrichtung Köln zu mehreren Verkehrsunfällen mit mehreren beteiligten PKW und mehreren Verletzen alarmiert.

Die genaue Lage und die Anzahl der Unfallstellen waren zunächst unklar. Nach der Erkundung ergeben sich zwei Unfallstellen in einem Abstand von etwa 150m. Bei der einen Unfallstelle waren 6 PKW beteiligt, bei der anderen waren 4 Pkw in den Unfall verwickelt. Insgesamt hatten sich 12 Beteiligte verletzt.

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Plug-in-Hybrid geriet während Ladevorgang in Brand

Bei PKW-Brand entsteht hoher Sachschaden

Gegen 14:40 Uhr erreichte die Rettungsleitstelle ein Notruf, daß ein gerade erst zugelaßener PKW Plug-in-Hybrid plötzlich während des Ladevorganges qualmen würde.

Beim Eintreffen des sofort entsandten Löschfahrzeuges war bereits eine starke Rauchentwicklung unter dem Fahrzeug wahrnehmbar, wenig später kam es zur Durchzündung.

Das Feuer konnte durch den Einsatz von 2 Trupps unter Atemschutz, mit 2 C-Rohren schnell unter Kontrolle gebracht werden. Ein Übergreifen auf die benachbarten Garagen wurde so verhindert.

Ein derartiger Brand, in den Akkus von Elektro- bzw. Hybridfahrzeuge verwickelt sind, gestaltet sich für die Feuerwehr derzeit besonders schwierig. Die Akkus müßen anschließend lange gekühlt werden um einen erneuen Brand zu auszuschließen.

Da die Batterien dicht verbaut sind und ein gesicherter Abstellplatz nicht zur Verfügung stand wurde das Fahrzeug provisorisch in ein Wasserbad gesetzt, um eine Langzeitkühlung zu erreichen.

Der geschätzte Sachschaden liegt bei ca. 40.000 €

 
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Küchenbrand in Rambach

Ein unbeaufsichtigter Kochtopf mit Frittierfett  führte zu einem Küchenbrand in Rambach.

Gegen 18:30 wurden die Kräfte der Feuerwehr zu einem Küchenbrand in Rambach gerufen. Dort war ein unbeaufsichtigter Kochtopf mit Frittierfett in Brand geraten.

Dieser setzte die Dunstabzugshaube in Brand. Die Löschversuche der Mieterin schlugen fehl, sie konnte aber sich und ihre Tochter durch das Verlassen der Wohnung retten.

Die Freiwillige Feuerwehr aus Rambach und Sonnenberg sowie die Kräfte der Berufsfeuerwehren waren schnell vor Ort und konnten den Brand löschen.

Die Mieterin wurde mit dem Verdacht einer Rauchgasintoxikation in ein Wiesbadener Krankenhaus gebracht, der Tochter war glücklicherweise nichts passiert. Der Sachschaden wird auf 7000,- € geschätzt.

 
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Schwerer Verkehrsunfall bei Lerchenberg

Am Abend des 14.08.2020 wurde die Feuerwehr Mainz zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L427 alarmiert.

Auf der L427 in Höhe Lerchenberg kam es zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Eines der  Fahrzeuge landete durch den Unfall in den an die Straße angrenzenden Hecken.

Beide Fahrer konnten ihre Fahrzeuge glücklicherweise aus eigener Kraft verlaßen. Aufgrund ihrer schweren Verletzungen wurden sie durch den Rettungsdienst betreut und nach der Erstversorgung in Mainzer Kliniken transportiert. Beide  Fahrzeuge wurden bei dem Unfall schwer beschädigt.

Zur Unfallaufnahme wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die Feuerwehr unterstützt mit dem Ausleuchten der Einsatzstelle.  Bis zum Abschluß der polizeilichen Maßnahmen blieb die L427 in diesem Bereich voll gesperrt. Neben der Feuerwehr waren ein Notarzt, der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz.

(Marius Dick)

 
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Gewässerverunreinigung auf dem Rhein

Der Ölfilm wurde im Bereich Amöneburg entdeckt und die weitere Erkundung ergab, dass sich die Verunreinigung bis über die Stadtgrenze hinaus in den Bereich Walluf entlang zog. Der Ölfilm wurde mit Ölschlängeln von der Wasseroberfläche aufgenommen.

Hierzu war die Feuerwehr Wiesbaden mit zwei Mehrzweckbooten sowie die Feuerwehr Walluf mit einem Mehrzweckboot auf dem Rhein im Einsatz.

Landseitig wurden die Kräfte durch mehrere Einheiten der Feuerwehr unterstützt. Zur Erkundung des Schadenausmaßes wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.

Die Feuerwehr Wiesbaden war mit ca. 15 Einsatzkräften vor Ort und war noch Stunden beschäftigt. Die Ermittlungen zur Schadenursache hat die Wasserschutzpolizei übernommen.

 
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Flüßiggasaustritt am Gustav-Stresemann-Ring

Am Montag Nachmittag kam es zu einem Austritt von Flüßiggas.

Die Feuerwehr Wiesbaden wurde am Montag Nachmittag um ca. 14.10 Uhr von einem Haustechniker des statistischen Bundesamtes im Gustav-Stresemann-Ring über einen Gasaustritt an einem unterirdischen Flüßiggastank im Außenbereich informiert.

Die Zentrale Leitstelle alarmierte daraufhin Kräfte aller Feuerwachen der Berufsfeuerwehr sowie ein Rettungswagen an die Einsatzstelle. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte den Gasaustritt bestätigen.

Umgehend wurde deshalb der Gefahrenbereich weiträumig abgesperrt und Maßnahmen zur Sicherung des Brandschutzes ergriffen. Außerdem kamen Messgeräte zum Einsatz, um einen evtl. Explosionsbereich um den Gastank feststellen zu können.

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Warum ist von 21:00 bis 05:00 Uhr Ausgangssperre?

- Weil in dieser Zeitspanne das Virus ganz besonders gefährlich und hinterhältig ist...

(Zumindest will man uns das einreden, gelle...)

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