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Feuerwehreinsätze
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Schwerer Verkehrsunfall auf der Essenheimer Straße

Bretzenheim, Essenh.-Str./Wilhelm-Quetsch-Straße, 12.02.2019, 19:21 Uhr

Die Feuerwehr Mainz wurde am Dienstagabend um 19:21 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall in die Essenheimer Straße Ecke Wilhelm-Quetsch-Straße alarmiert.

Über Notruf wurde der Feuerwehrleitstelle mitgeteilt, daß mehrere Fahrzeuge in den Unfall verwickelt sind und es mehrere Verletzte gibt, teilweise seien diese eingeklemmt.  

Beim Eintreffen der Feuerwehr konnten zwei verunfallte Fahrzeuge auf der Essenheimer Straße in Höhe der Einmündung Wilhelm-Quetsch-Straße festgestellt werden. Insgesamt waren 5 Personen am Unfallgeschehen beteiligt, davon wurden 3 Personen schwer verletzt. 

Ein Junge im Alter von 13 Jahren wurde leicht verletzt und saß noch auf dem Beifahrersitz des Kastenwagens, der Fahrer des Kastenwagens blieb unverletzt. Die drei schwer verletzten Personen saßen noch im PKW,  der Beifahrer war im Fahrzeug eingeklemmt. 

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Wohnungsbrand mit vermißter Person

Kurz nach 18 Uhr wurde über Notruf 112 ein Feuer in einem Gebäude in der Wielandstraße in Wiesbaden Südost gemeldet. Daraufhin wurde eine Einheit der Feuerwehr Wiesbaden alarmiert.

Weitere Notrufe meldeten, daß noch eine Person in der Wohnung vermutet wurde und andere Bewohner aufgrund der Verrauchung das Gebäude verlaßen. Daraufhin wurde das Alarmstichwort auf Brand „F2 mit Menschenleben in Gefahr“ erhöht.

Durch die ersteintreffenden Einsatzkräfte wurde eine Person im Erdgeschoß aus der brennenden Wohnung gerettet. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz führte die Menschrettung durch.

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Reizstoffaustritt im Verwaltungszentrum

Gegen Mittag wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wiesbaden in die Konradinerallee alarmiert. In einem Verwaltungszentrum wurde ein beißender und stechender Geruch festgestellt. Die Anwesenden waren bereits dabei das Gebäude zu verlaßen.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr rückten mit vier Fahrzeugen an. Aufgrund weiterer Anrufe aus dem Objekt wurde zeitgleich die Einsatzleitung Rettungsdienst sowie drei Rettungswagen und ein Notarzt alarmiert.

Vor Ort war durch die Nutzer das betroffene Geschoß vollständig geräumt. Durch den Meßtrupp der Feuerwehr wurde festgestellt, daß die Ursache Buttersäure im Flurbereich war.

Die Feuerwehr hat den Reizstoff neutralisiert. Um eine Kontamination zu vermeiden wurde eine Dekontaminationsstelle aufgebaut.

Eine Person wurde zur weiteren Behandlung ins St. Josefs-Hospital gebracht. Die Einsatzstelle konnte anschließend dem Nutzer übergeben werden.

 
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Gebäudevollbrand in der Mainzer Oberstadt

Mainz, Niklas-Vogt-Straße, 05.02.19

Am Dienstag Morgen wurde der Feuerwehrleitstelle ein Gebäudebrand in der Niklas-Vogt-Straße gemeldet. Bereits auf der Anfahrt war eine ausgedehnte Rauchentwicklung erkennbar, auf Grund derer das Einsatzstichwort erhöht wurde.

Vor Ort stellte sich heraus, daß es in einem Einfamilienhaus mit Anbau zu einem Gebäudevollbrand gekommen war. Die Flammen schlugen bereits aus dem Dach und mehreren Fenstern.

Die umliegende Bepflanzung hatte ebenfalls Feuer gefangen. Drei Personen hatten bereits aus eigener Kraft aus dem Gebäude flüchten können.

Eine über 90-jährige Bewohner sowie ein Hund wurden noch im Gebäude vermißt. Von der Feuerwehr wurden umgehend zwei Trupps unter Atemschutz im Innenangriff eingesetzt um die Menschenrettung durchzuführen. Die Bewohnerin konnte bald darauf aufgefunden und nach draußen gebracht werden. Umgehend wurde mit der Reanimation der leblosen Frau begonnen.

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Kaminbrand durch Feuerwehr gelöscht

Kostheim, Hugo-Wolf-Straße, 03. Februar 2019 – 20:31 Uhr

Zur besten Tatort-Zeit wurde die Kostheimer Feuerwehr gemeinsam mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr am Sonntagabend zu einem gemeldeten Kaminbrand in die Hugo-Wolf-Straße alarmiert.

Als man vor Ort eintraf und die Erkundung aufnahm, konnte Funkenflug aus einem der Kamine beobachtet werden.

Die Überprüfung der Wohnungen ergab, daß sich zwar im ersten Obergeschoß die Wand des Schornsteins extrem aufgeheizt hatte, es jedoch keine akute Gefahr für die Mieter bestand. Die Feuerwehr brachte die Drehleiter in Stellung und reinigte den Kamin mit entsprechendem Werkzeug.

Die ausgetragenen Glutreste verbrachte man vom Keller ins Freie und löschte sie mit dem Inhalt einer Kübelspritze ab. An dem betroffenen Kamin wird von den Mietern neben Ölheizungen auch ein Holzfeuerofen aktiv betrieben.

Nachdem die Arbeiten beendet waren und der herbeigerufene Schornsteinfeger ebenfalls noch einmal die Lage in Augenschein genommen hatte, konnte der Einsatz abgeschloßen werden und die Kräfte rückten wieder ein.

(Michael Stark)

 
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Kellerbrand in Wiesbaden - Ergänzung zur Pressemeldung

Durch das Brandereignis im Keller des Wohnhauses wurde auch die Stromverteilung in Mitleidenschaft gezogen. Bedingt dadurch waren drei Häuser kurzzeitig ohne Strom.

Die Bewohner der Häuser wurden in einem Stadtbus der ESWE und in einem Feuerwehrbus durch die SEG Betreuung versorgt.

Nach Abschluß der Einsatzmaßnahmen konnten die Bewohner der beiden Nachbarhäuser wieder in ihre Wohnungen zurück. Für 6 Familien des Brandhauses wurden vorübergehend Unterkünfte durch den Hauseigentümer zur Verfügung gestellt. Die Restlichen Bewohner kamen bei Verwandten unter.

Die vier in die umliegenden Krankenhäuser eingelieferten Bewohner konnten diese am Abend wieder verlaßen.

Die Brandursachenermittlung wird durch die Polizei übernommen. (Foto: Berufsfeuerwehr Wiesbaden)

 


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