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Feuerwehreinsätze
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Verunglückter Kletterer aus Steilhang gerettet

Höhenretter unterstützen Einsatzkräfte

Am Samstag (04.07.20) Nachmittag wurde gegen 16:00 Uhr die Feuerwehr Wiesbaden im Rahmen der luftgestützten Höhenrettung zu einer überörtlichen Unterstützung der Einsatzkräfte im rheinland-pfälzischen Trechtingshausen alarmiert.

Sofort machten sich zwei Höhenretter auf der Feuerwache einsatzklar und fuhren den Landeplatz am Polizeipräsidium Westhessen an, wo sie von einem speziell ausgerüsteten Hubschrauber der hessischen Polizeifliegerstaffel aufgenommen wurden.

 Zusätzlich machten sich weitere Höhenretter mit Einsatzfahrzeugen und entsprechender Spezialausrüstung bodengebunden auf den Weg zur Einsatzstelle, um für alle Fälle gerüstet zu sein.  

An einer Felswand im dicht bewachsenen Wald im Morgenbachtal war die örtlich zuständige Feuerwehr, die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr Ingelheim sowie der Rettungsdienst bereits bei dem Patienten und hatten ihn medizinisch Erstversorgt und für die weitere Rettung vorbereitet.

Die Person war beim Sportklettern aus ca. 6m Höhe abgestürzt und lag  direkt unterhalb einer Felswand in einem steilen Hang.
Vor Ort wurde ein Höhenretter mit einer am Hubschrauber angebrachten Seilwinde abgeseilt und übernahm den Patienten.

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Balkonbrand auf dem Hartenberg

MZ-Hartenberg, Ludwigsburger Straße, 03.07.20, 16:00 Uhr

Am Freitag Nachmittag um kurz nach 16 Uhr wurde die Feuerwehr Mainz in die Ludwigsburger Straße auf dem Hartenberg zu einem Balkonbrand alarmiert. Die Hitze des Feuers brachte die äußere Scheibe der Fensterverglasung zum Springen, griff aber glücklicherweise nicht auf die Wohnung über.

Die brennenden Balkonmöbel wurden über eine Drehleiter mit einem C-Rohr abgelöscht. Ausgelöst wurde der Brand durch eine im Blumenkübel ausgedrückte Zigarette, welche die Erde entzündete. Am Gebäude entstand ein geringer Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.

(Kiesewalter)

 
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Getreide wurde Raub der Flammen

Ein Getreidefeld in Schierstein brannte auf etwa 8.000 m²

Gegen 17:30 Uhr gingen in der Einsatzzentrale der Feuerwehr Wiesbaden mehrere Anrufe ein, die  eine große Rauchentwicklung im Bereich zwischen der BAB 66 und den Bahngleisen, nördlich der Söhnlein- und der Moselstraße in Schierstein, schilderten.

Ursache war der Brand eines noch nicht abgeernteten Getreidefeldes, welches bei Eintreffen der Kräfte bereits zu einem beträchtlichen Teil eingeäschert war.

Die Feuerwehr konnte daher lediglich noch die Ränder ablöschen. Dies erfolgte gemeinsam durch die Freiwilligen Feuerwehren Schierstein, Frauenstein und Biebrich sowie der Berufsfeuerwehr. Zur Sicherung der Einsatzkräfte stand ein Rettungswagen in Bereitschaft und auch die Polizei war vor Ort.     

Betroffen war eine Fläche von geschätzt 8.000 m², einschließlich einer Hecke und eines kleinen Holzverschlages. Zum Ablöschen wurden etwa 6 m³ Wasser verbraucht. Der Schaden wurde auf ca. 5.000,- € geschätzt. Der Einsatz war gegen 19:15 Uhr beendet.

 
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Jugendfeuerwehr: Kinder und Jugendliche freuen sich auf Übungsdienste

Nachdem die "Großen" der Freiwilligen Feuerwehr Wiesbaden einen Schritt Richtung Normalität getan haben, folgen nun auch die "Kleinen"  und nehmen den Ausbildungsdienst wieder auf.

"Es ist nur ein kleiner Schritt in Richtung Normalität, von der wir im gesamten Feuerwehrwesen leider noch sehr weit entfernt sind", sagt Uwe Waldaestel als Stadtjugendfeuerwehrwart.

Die Jugendwartinnen und -warte und letztendlich auch die Jugendlichen selbst haben in den vergangenen Monaten mit einem vorbildlich disziplinierten Verhalten und sehr viel Kreativität dazu beigetragen, einen Minimalbetrieb aufrechtzuerhalten. Die Betreuer haben es geschafft, die Jugendlichen bei Laune zu halten.

Die Aufnahme des Übungsdienstes für die Heranwachsenden ist ab Montag, 29. Juni, empfohlen.

Kinder und Jugendliche sind sehr anpaßungsfähig; daher macht ihnen die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln wenig aus. Natürlich möchten sie wieder engen Kontakt zu ihren Kameraden haben und auch eine Gruppenübung wäre schön, aber die Heranwachsenden kommen sehr gut mit der Situation zurecht und verstehen die Notwendigkeit der Maßnahmen - manchmal sogar besser wie mancher Erwachsener.

 
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Maschinenbrand führt zu massiver Rauchausbreitung

Die Feuerwehr Mainz wurde am Montag Mittag um 15:12 Uhr zu einem Brand einer Maschine in die Stadthausstraße alarmiert. Noch vor Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte wurde durch mehrere Notrufe gemeldet, daß sich der Brandrauch in diverse Ladengeschäfte ausgebreitet habe. Aus diesem Grund erfolgte eine Erhöhung des Einsatzstichwortes, was die Entsendung weiterer Einsatzkräfte zur Folge hatte.

Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte in einem Fachgeschäft für Schuhreparaturen eine Maschine. Dichter schwarzer Rauch drang aus dem Geschäft. Der Inhaber hatte die Räumlichkeiten selbstständig verlaßen können. Er hatte bereits vor Eintreffen der Feuerwehr versucht mit mehreren Pulverlöschern das Feuer zu löschen, allerdings ohne Erfolg.

Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz konnte den Brand unter Einsatz eines Hohlstrahlrohres zügig unter Kontrolle bringen. 'Feuer aus' konnte jedoch erst später gemeldet werden, da die in Brand geratene Maschine zunächst geöffnet und teilweise demontiert werden mußte.

Nur so konnten auch letzte Glutnester gelöscht werden. Der Brand hatte eine massive Rauchentwicklung zur Folge. Der Brandrauch breitete sich in mehrere Ladengeschäfte, sowie eine Zahnarztpraxis und ein Büro aus, sodaß von einer Verrauchung im gesamten Gebäude gesprochen werden kann. Sämtliche Räumlichkeiten wurden nach Abschluß der Löscharbeiten mit Überdrucklüftern entraucht.

Die Brandursache wird durch die Kriminalpolizei ermittelt. Über die Höhe des Sachschadens können keine Angaben gemacht werden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

(C. Berghäuser)

 
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Feuerwehr muß Ring vom Finger schneiden

Am 28.06.2020 gegen 21:20 Uhr hieß es für die Feuerwehr Mainz Technische Hilfeleistung in der Notaufnahme eines Mainzer Krankenhauses.

Ein Mann (20) hatte einen Ring am Finger, den er nicht mehr ausziehen konnte. Der Finger war bereits stark angeschwollen. Mit allen Tricks versuchten Mitarbeiter der Klinik den Ring vom Finger zu bekommen. Doch alle Versuche scheiterten und die Zeit drängte.

Denn ein angeschwollenes Fingerglied, das nicht ausreichend mit Blut versorgt wird, kann zu einem ernsten medizinischen Problem werden. Im schlimmsten Fall kann der Finger, wenn die Situation über eine längere Zeit andauert, ganz absterben.

Letztendlich kam die Feuerwehr zum Einsatz. Mit einem Feinbohrschleifer versuchten die Einsatzkräfte den Ring am Finger vorsichtig zu durchtrennen. Der Finger mußte dabei ständig mit Wasser gekühlt werden. Immer wieder waren Pausen notwendig.

Schließlich war der Finger nach ca. 20 Minuten befreit. Das Personal in der Notaufnahme kümmerte sich weiter um den Patienten. Der junge Mann ist mit dem Schrecken davongekommen.

(Katja Stock)

 


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