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Feuerwehreinsätze
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87-jährige Frau durch Feuerwehr gerettet

Aufmerksamer Nachbar verhindert Schlimmeres

Bretzenheim, Willi-Wolf-Straße, 09.02.22, 15:47 Uhr

Die Feuerwehr Mainz wurde am 09.02.2022 um 15:47 Uhr zu einem ausgelösten Wohnungsrauchmelder in die Willi-Wolf-Straße nach  Mainz Bretzenheim alarmiert.

Ein Nachbar (gleichzeitig Angehöriger der Freiw. Feuerwehr Bretzenheim) hatte das Piepsen eines Rauchmelders gehört und folgerichtig die Feuerwehr alarmiert.

Vor Ort wurde eine Rauchentwicklung aus einem Fenster im 2. Obergeschoß eines Mehrfamilienhauses festgestellt, worauffhin das Alarmstichwort erhöht und weitere Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Bretzenheim nachalarmiert wurden.

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Brand in der Mainzer Altstadt

Um kurz nach 5 Uhr am frühen Freitagmorgen wurde die Feuerwehr Mainz mit dem Einsatzstichwort „Wohnungsbrand“ in die Christofsstraße in die Mainzer Altstadt alarmiert.

Vor Ort eingetroffen stellte sich die Lage so dar, daß vor einem Ladengeschäft abgestellte Gegenstände in voller Ausdehnung brannten. Ein Schaufenster des Ladengeschäftes war bei Eintreffen der Feuerwehr bereits geborsten und es drohte eine Ausbreitung des Brandes ins Gebäudeinnere.

Die Bewohner der darüber liegenden Wohnungen wurden angewiesen die Fenster zu schließen. Umgehend wurde durch einen Trupp ein C-Rohr im Außenangriff vorgenommen. Parallel wurden durch einen weiteren Trupp in Zusammenarbeit mit der Polizei die Wohnungen oberhalb des Brandes kontrolliert.

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Kaminbrand in den Morgenstunden

Mainz, Carl-Goerdeler-Straße, 20.01.22, 07:00 Uhr

Noch während des Wachwechsels um kurz nach 7 wurde die Feuerwehr Mainz am Morgen zu einem Kaminbrand in die Carl-Goerdeler-Straße alarmiert.

Die Bewohner hatten nach dem Anfeuern des Ofens eine ungewöhnliche Rauchentwicklung im Wohnzimmer festgestellt. Beim Blick im Freien auf den Schornsteinkopf fiel dem Hauseigentümer ebenfalls eine starke Rauchentwicklung auf. Über den Notruf 112 verständigte er die Feuerwehr.

Noch während der Erkundung der Feuerwehr blähte sich Ruß im Schornstein so stark auf, dass ein vollständiger Verschluss des Schornsteinquerschnitts drohte. Deutlich wurde dies am Funkenauswurf aus dem Schornstein.

Über die Drehleiter wurde der Schornstein mit speziellem Kehrwerkzeug offengehalten und gekehrt. Parallel erfolgten permanent Temperaturkontrollen des Schornsteins in allen Stockwerken mittels Wärmebildkamera.

Die Verkleidung des Schornsteins mußte zur Kontrolle auf eventuell vorhandene Glutnester und zur Kontrolle der Deckendurchdringungen geöffnet werden. Aufgrund einer erhöhten Kohlenmonoxidkonzentration in der Raumluft mußten die Arbeiten teilweise unter umluftunabhängigem Atemschutz durchgeführt werden.

Gegen 09:20 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr beendet und die Einsatzstelle konnte an den zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister übergeben werden.

Vor Ort tätig waren die Berufsfeuerwehr Mainz mit Fahrzeugen von beiden Wachen, der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen sowie die Polizei mit einem Streifenwagen.

(C. Berghäuser)

 
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Zimmerbrand in Hechtsheimer Altenheim endet glimpflich

Hechtsheim, Frankenhöhe, 13.01.22, 00:30 Uhr

In der Nacht auf Donnerstag wurde die Feuerwehr Mainz gegen 0:30 Uhr zu einem Zimmerbrand in ein Altenheim nach Hechtsheim alarmiert.  

Vor Ort bestätigte sich der Brand in einer Umkleide des Pflegepersonals. Dem sehr umsichtigen wie professionellen Handeln des Pflegepersonals der Einrichtung ist es schließlich zu verdanken, daß eine Rauchausbreitung auf die Rettungswege und den Wohnbereich verhindert werden konnte und keine Bewohner verletzt wurden.

Bereits vor beim Eintreffen der Feuerwehr waren die betroffenen Bewohner aus den Zimmern in sichere Bereiche gebracht und betreut worden. Einige der Bewohner fanden für die Dauer des Feuerwehreinsatzes kurzerhand Unterschlupf bei befreundeten Nachbarn.

Der Brand im Erdgeschoß konnte schnell gelöscht werden. Der Rauch hatte sich über den Leitungsschacht vertikal in die darüber liegenden Räume bis ins 3.OG ausgebreitet. Die Flucht- und Rettungswege waren nicht betroffen. Um den Rauch aus den fensterlosen Räumen zu bekommen, wurden mehrere Lüfter, ein Be- und Entlüftungsgerät sowie Rauchschutzvorhänge eingesetzt.

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Schwerverletzter bei spektakulärem Unfall auf der Autobahn A3

Am späten Montagvormittag kam es auf der Autobahn A3 zwischen der Raststätte Medenbach und der Anschlußstelle Niedernhausen zu einem schweren Verkehrsunfall.

Ein Transporter kam aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und stürzte seitlich eines Brückenbauwerk circa 20 m einen Abhang hinunter und landete auf dem Dach in einem kleinen Bachlauf.

Der Fahrer, der sich alleine im Fahrzeug befand, konnte sich noch aus eigener Kraft aus dem Fahrzeugwrack retten und blieb in der Nähe des Unfallfahrzeugs liegen.

Kräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr bahnten sich nach ihrem Eintreffen einen Weg die steile Autobahnböschung hinunter, um den Verletzten zu versorgen.

Im weiteren Verlauf wurden durch die Feuerwehr außerdem Leinen angebracht, um den Abstieg weiterer Kräfte zu sichern und um weitere Gerätschaften nach unten zu transportieren.

Um den verletzten Fahrer schnellstmöglich aus dem Tal zu retten wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, der in der Nähe zur Landung gehen konnte. Durch den Hubschrauber konnte der Verletzte aufgenommen und mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert werden.

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Schneeflocken sind die Schmetterlinge des Winters

Für die Kinder der Stadt Wiesbaden war der Schneefall eine schöne Überraschung, für die Feuerwehr bedeutete dies bereits in den frühen Morgenstunden etliche Einsätze.

Bereits vor dem Wachwechsel waren die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Wiesbaden im Stadtgebiet unterwegs um die von der Schneelast umgefallenen Bäume oder abgebrochenen Äste von Straßen und Gehwegen zu beseitigen.

Auch die zum Dienst fahrenden Kollegen waren durch das überörtliche Verkehrschaos auf der Autobahn BAB 3 daran gehindert worden pünktlich zum Dienst anzutreten.

Im Laufe des Tages verzeichneten wir insgesamt 36 Einsätze im Zusammenhang mit der weißen Pracht. Glücklicherweise wurde kein Mensch verletzt und es entstand „nur“ Sachschaden.

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