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Feuerwehreinsätze
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Dramatische Rettung aus LKW-Fahrerhaus

Am Mittwoch Abend (14.08.19) wurde kurz nach 20 Uhr ein medizinischer Notfall in der Zentralen Leitstelle Wiesbaden gemeldet:

Ein LKW-Fahrer war fast bewußtlos in seinem LKW auf der Raststätte Medenbach (Fahrtrichtung FFM) aufgefunden worden. Da er noch in seinem Fahrerhaus saß, wurde neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr alarmiert.

Bei der standardisierten Abfrage des Notrufes durch den Leitstellendisponenten stellte sich schnell heraus, daß dieser Einsatz alles andere als rettungsdienstliche Routine zu werden scheint.

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Feuer in einem Aufzug

Mainz, Hintere Christophsgasse, 28.07.19, 21:49 Uhr

Durch die Alarmtöne diverser Rauchwarnmelder und Rauch in den Fluren aufmerksam geworden, alarmierten Bewohner eines 7-geschossigen Wohnhauses in der Hinteren Christophsgasse am Sonntagabend gegen 21:49 Uhr über Notruf die Feuerwehr.

Die ersteintreffenden Kräfte der Feuerwache 2 lokalisierten eine mäßige bis starke Rauchentwicklung in den Aufzugsvorräumen und Fluren vom 4. Obergeschoß bis ins 7 .Obergeschoß.

Ein Teil der Bewohner hatte sich bereits ins Freie geflüchtet, 6 Bewohner brachte die Feuerwehr in Sicherheit. In der im Erdgeschoss stehenden Aufzugskabine brannten eine dort abgestellte Couch sowie verschiedene Möbelstücke

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Bewohner verhindert Wohnungsbrand durch Einsatz eines Feuerlöschers

Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Laubenheim alarmierten die Feuerwehr Mainz. In einer Dachgeschoßwohnung hat eine Klimaanlage angefangen zu brennen.

Der Bewohner konnte durch das schnelle Löschen mit einem Feuerlöscher und das Trennen der Stromversorgung die Ausbreitung auf die Deckenverkleidung aus Holz und Möbel verhindern.

Die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Laubenheim und der Berufsfeuerwehr kontrollierten den Bereich mit einer Wärmebildkamera um mögliche Glutnester zu erkennen. Der Bewohner und seine Frau wurden vorsorglich durch den Rettungsdienst vor Ort untersucht.

Es zeigte sich bei diesem Einsatz, daß mit einem Feuerlöscher im Privathaushalt Entstehungsbrände erfolgreich gelöscht und ein größerer Schaden verhindert werden kann. Löschversuche sollten aber nur unternommen werden, wenn sich die Person dadurch nicht in Gefahr bringt.

(Sven Buri)

 
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Brand in einem Wiesbadener Hotel

In der Innenstadt von Wiesbaden kam es am Donnerstag (25.07.19) Nachmittag zu einem aufwändigeren Einsatz.

Gegen 12:40 wurden die Kräfte der Feuerwehr Wiesbaden in ein Hotel in der Innenstadt alarmiert. Über Notruf wurde eine Rauchentwicklung im Bereich des Restaurants gemeldet.

Vor Ort stellte sich heraus, daß sich das Dämmmaterial in einer Fuge zwischen 2 Wänden entzündet hatte. Solche Brände stellen die Einsatzkräfte immer vor große Herausforderungen, da dieser Bereich nur durch Öffnen der Wände zugänglich gemacht werden kann.

Verschärft wurde der Einsatz noch durch die Außentemperaturen. Mit ca. 25 Kräften wurde die Wand mit schwerem Gerät teilweise aufgestemmt um mit den Löschmaßnahmen  den nötigen Effekt zu erzielen.

 
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Planwagenfahrt durch die Kostheimer Gemarkung

Am 20.Juli, pünktlich um 14.30 Uhr, trafen sich 14 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr „Sparte Frühschoppen“, am Gerätehaus .

Im Gutsausschank Burkl wurden wir von Erich Burkl freundlich begrüßt. Traktor und Planwagen standen bereit zu einer 2 stündigen Fahrt durch die Weinberge.

Bei herrlichem Sonnenschein ging es Richtung Hochheim, den Gänssaalweg hinauf, am Bachusspeicher vorbei, in den Mühlweg. Bei einem Zwischenstopp ließen sich alle bei bester Stimmung Weck, Worscht und Woi schmecken.

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50 Liter Frittierfett brennen in Mombach

Mombach, Hauptstraße, 20.07.2019, 11:00 Uhr

Am Samstag Vormittag kam es um kurz vor 11:00 Uhr zum Brand einer größeren Menge Frittierfett in einem Fischrestaurant in der Mombacher Hauptstraße.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Fritteuse in der Küche des Restaurants im Vollbrand und aus dem Gebäude quoll dichter beißender Rauch.

Da der Einsatz von Wasser beim Brand von heißem Fett verheerende Folgen haben kann, wurde durch einen Trupp unter Atemschutz versucht die brennende Fritteuse mittels Pulverlöscher und Kohlendioxid-Löscher zu löschen.

Durch die große Menge Frittierfett und die darin gebundene große Hitze zündete das Fett mehrmals wieder zurück. Einen vollständigen Löscherfolg konnte die Feuerwehr dann durch den Einsatz eines speziellen Fettbrandlöschers erzielen.

Durch das umsichtige Handeln des Personals wurde bei dem Einsatz niemand verletzt. Der Gebäudeschaden und der Schaden an der Frischware ist jedoch nicht unerheblich. Neben der Feuerwehr war auch der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz.

(Axel Kiesewalter)

 


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