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Geldautomatendelikte
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50-jähriger Mainzer wird Opfer eines Phishing-Betrugs

Dienstag, 18.12.2012, 19:25 Uhr

Opfer eines sogenannten Phishing (Ausspähen) -Betrugs wurde am Dienstagabend ein 50-jähriger Mann aus Mainz. Der Mainzer wurde beim online-Banking untypischerweise aufgefordert zum Aktualisieren der Sicherheitssoftware der Bank eine TAN (TransAktionsNummer) einzugeben.

Dem kam der Mann auch nach und konnte anschließend sein online-Banking fortführen. Gestern informierte die Bank den Kunden, dass von seinem Konto über 4000 Euro abgebucht wurden. Offenbar hatte sich ein Täter die TAN zunutze gemacht, um den Betrag abzubuchen.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass keine Bank ihre Kunden per Mail auf fordert, persönliche Daten online zur Überprüfung neu einzugeben und schon gar keine TAN‘s.

Tipps der Polizei:
Öffnen Sie keine eMails von unbekannten Absendern und klicken Sie nicht auf darin enthaltene Links. Löschen Sie diese Mails ungelesen.
Firewall und Antivirenprogramme immer aktuell halten.
Kontrollieren Sie regelmäßig Ihren Kontoauszug nach unbekannten Zahlungen.

 
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Neue Skimming-Fälle

Seit 08.12.2012 mehren sich die Hinweise, dass unbekannte Täter möglicherweise im November/Anfang Dezember das Kartenlesegerät einer Kasse in einem Geschäft im Mainzer Umland manipuliert hatten und so an die Kreditkarten der Kundschaft gelangt sind.

Bisherige Schätzungen lassen darauf schließen, dass möglicherweise bis zu circa 2000 Kreditkartendaten ausgespäht wurden. Ob diese Daten in der Folge zu missbräuchlichen Geldverfügungen genutzt wurden, ist derzeit noch unklar.

Erfahrungen aus gleichgelagerten Taten in der jüngsten Vergangenheit lassen es aber sehr wahrscheinlich erscheinen, dass es mit der Hilfe der ausgespähten Daten zu illegalen Geldabhebungen in Übersee gekommen ist. Das betreffende Geschäft ist über den Verdacht informiert, die betroffenen Kreditkarteninhaber werden von ihren Geldinstituten angesprochen.
 
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Täterfestnahme nach Skimming in der Mainzer Innenstadt

Am Freitagabend, 07.09.2012, konnte  in der Mainzer Innenstadt ein Tatverdächtiger (32) durch enge Zusammenarbeit zwischen dem betroffenen Bankinstitut und der Polizei noch in unmittelbarer Tatortnähe geschnappt werden.

Der Täter hatte kurz zuvor an einem Geldautomaten ein sogenanntes Skimming-Modul angebracht. Mit dieser Apparatur versuchte er an diesem Geldautomaten eingesetzte Kreditkarten auslesen, die er zu einem späteren Zeitpunkt zu betrügerischen Geldabhebungen nutzen wollte.

Ein Schaden konnte in diesem Falle abgewehrt werden. Ganove im Knast.
 
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Kreditkarten-Lesegerät war manipuliert - Mitarbeiter hat´s gemerkt

Erneuter „Skimming-Fall“ in Mainz, Mittwoch, 11.04.2012

Eine aufmerksame Filialmitarbeiterin einer Baumarktkette in Mainz hat an einem Lesegerät für Kreditkarten eine Veränderung festgestellt. Bei der näheren Inaugenscheinnahme durch die Polizei stellte sich heraus, dass dieses Gerät durch unbekannte Täter dahingehend manipuliert wurde, dass nun die Daten der eingesetzten Kreditkarten beim bargeldlosen Bezahlen an der Kasse ausgespäht werden können.

Um den möglichen missbräuchlichen Einsatz der erlangten Kartendaten zu verhindern,  werden vorsorglich alle Kreditkarten, die in einem bestimmten Zeitraum in diesem Markt eingesetzt wurden, durch die zuständigen Banken gesperrt. Im aktuellen Fall sind bislang noch keine Schadensfälle (illegale Abbuchungen) bekannt geworden. Die Polizei konnte das manipulierte Gerät rechtzeitig sicherstellen.

Frage der Redaktion: Wie kommen Ganoven an die Lesegeräte von Geschäften und Märkten?
Wir meinen: Abkabeln und wegschließen!

 
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Kreditkartenbetrug in großem Stil in Mainz - Lesegeräte manipuliert

Neue Skimming-Fälle in Mainz
Derzeit mehren sich Hinweise auf Skimming-Fälle bei der Mainzer Polizei.

Seit Montagmorgen gingen bisher insgesamt 35 Anzeigen ein, bei denen von den Konten der Geschädigten insgesamt nahezu 30.000 Euro unberechtigt abgebucht wurden. Im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte in einem Geschäft in der Mainzer Innenstadt ein sogenannter POS-Terminal an der Kasse (Kartenlesegerät) festgestellt werden, das von unbekannten Tätern manipuliert wurde.

Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass dieses Kartenlesegerät bereits vor etwa 4 Wochen unbemerkt manipuliert wurde. Die Mainzer Kripo konnte weiterhin feststellen, dass in diesen 4 Wochen etwa 2500 Datensätze ausgelesen wurden.

Demnach geht die Polizei davon aus, dass sich sowohl die Anzahl der Geschädigten als auch die Schadenssumme noch weiter erhöhen werden. Die Geldabhebungen fanden bisher in den USA und Mexiko statt. Die Polizei hat die Geschäftsleute aufgefordert ihre Kartenlesegeräte auf Manipulationen zu prüfen und bei Auffälligkeiten umgehend den jeweiligen Kartenservice, sowie die Polizei zu informieren.
 
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Kartenautomat im Bahnhof wurde manipuliert

Dienstag, 11.10.2011, 10:00 Uhr

Ein aufmerksamer Zeuge entdeckte am Morgen Unregelmäßigkeiten an einem Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn AG im Hauptbahnhof Mainz und verständigte die Polizei.
Die Überprüfung durch die Kriminalpolizei Mainz ergab, dass der Automat mit Vorrichtungen zum Ausspähen von EC-Kartendaten versehen war. Im Rahmen der weiteren Überprüfung konnte eine baugleiche Vorrichtung an einem weiteren Fahrkartenautomaten festgestellt werden. An einem dritten Automaten wurden Reste von Klebespuren entdeckt. Tiefe Kratzer an den Karteneinschüben lassen vermuten, dass es in den letzten Tagen zu weiteren Taten gekommen ist. Die Manipulationsteile wurden sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633.

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