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Geschäftswelt
 
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Reise zum Ursprung der Kaffeebohne nach Kolumbien

Eine Reise des Kaffee-Rösters Johannes Gammeresbach der Kaffee-Rösterei am Babbeleck in Kastel

Eine Reise zum Ursprung der Kaffeebohne ist wirklich ein Erlebnis. So habe ich mich auf das Angebot meines Rohkaffee-Importpartners aus Hamburg gefreut und die Reise nach Kolumbien in die Region um die Stadt Quimbaya im Bundesstaat Quindio mitgemacht.

Mit dabei waren einige Rösterkollegen und unser „Guide“ Mauricio, dessen Onkel wir ebenfalls besuchten. Nach dem doch sehr langen und anstrengenden Flug über den Großen Teich kamen wir nach einem Umsteigen in Bogota spät nachts in Armenia, der Hauptstadt des Bundesstaates Quindio an.

Nach einer kurzen Nacht ging es sofort nach dem Frühstück zur Finca „La Carmelita“, einem Teil von La Mejorana, wo wir Don Carlos den Farmbesitzer antrafen.

Er führte uns in die Pflanzung und erklärte uns warum die Bodenbeschaffenheit so wichtig für den Kaffee ist. Er ist Agronom und Kaffeebauer mit Leib und Seele.

Das merkte man vor allem an seinen Erklärungen und warum hier den Wildkräutern ein großer Platz gelaßen wird, nämlich um die Kaffeepflanze mit Nährstoffen und Feuchtigkeit zu versorgen.

Ebenfalls zeigte er uns eine Pflanzung von seinem Großvater, der eine Bewässerung vom Tal hinauf in Form eines Baches angelegt hatte, die heute noch funktioniert.

Danach ging er mit uns in einem Kleinod der Gemütlichkeit zum Mittagessen, wo ein ganz vorzügliches landestypisches Essen, das sogenannte Bandeja Paisa, aufgetragen wurde.

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Kasteler „Startimer-Museum“ bietet kulturelle Plattform


Auf rund 1.200 Quadratmetern werden seit 2017 unter dem Motto: „Stilvoll altern“, z. Zt. 53 attraktive Oldtimer präsentiert. Der älteste ist ein Chevrolet, Baujahr 1938. Bekannt aus alten Filmen u.A. über Al Capone.

Dazu reihen sich imposant manche Mercedes- und Porsche-Oldtimer aus den 50ziger Jahren ein. So ist auch ein Mercedes 600 Pullmann zu besichtigen. Typenschilder kennzeichnen die Nobel-Karossen aus vergangenen Zeiten.

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Die kleine Kneipe in unserer Straße - Das Brunnenstübchen

Wer sagt denn, daß es bei uns keine richtige "Feierabendkneipe" mehr gibt? - Wir haben  sie (neu) entdeckt!

Das "Brunnenstübchen" mitten in Kastel in der Mainzerstraße 9, ja wirklich! - Gehen Sie ruhig mal auf ein "kühles Blondes" hin...

Das Brunnenstübchen hat geöffnet täglich außer Sonntag, da ist nämlich Ruhetag, von: 16:00 bis: 24:00 Uhr- Tel: 06134 - 5721006

Hier können die Gäste noch untereinander quasseln, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist und das verdiente Feierabendbierchen samt Zigarette oder Zigarre oder Pfeife so richtig genießen, na wenn das nichts ist...

 Getränkekarte
bitte HIER klicken!

 

Solche gemütlichen Kneipen werden wirklich immer seltener, doch wir hier in Kastel haben noch eine und das ist gut so!

Der schönste Platz, so sagt man, ist immer noch an der Theke, also bitte Platz nehmen und zischen lassen!

...wir sehen uns dann im "Brunnenstübchen", der kleinen Kneipe in unserer Straße, bis dann...!

 
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Endlich ist SIE da!

Ja, endlich ist SIE da,  die neue Kaffee-Röstmaschine der Kaffeerösterei am Kasteler Babeleck.

Aus den fernen Niederlanden hatte SIE sich auf den Weg gemacht und traf am Dienstag Morgen an ihrem Bestimmungsort ein.

In dem kleinen Dorf Namens Ulft im Osten der Niederlande, 5 Minuten hinter der deutschen Grenze, erblickte SIE das Licht der Kaffeeröster-Welt.

In  Kastel begrüßt wurde SIE vom Team der Kaffeerösterei, an der Spitze der Chef des Betriebes Johannes Gammersbach, welcher dem Eintreffen der neuen Mitarbeiterin schon ungeduldig entgegenfieberte.

Der Hausmeisterservice Plöhn in Person von Andreas Plöhn und Franz Kate leistete die entsprechende Hilfe bei der Aufstellung der Maschine. 

Kaffeeröster Gammersbach kommt richtig ins Schwärmen, wenn er von der neuen Errungenschaft berichtet: Mehr Röstkapazität, neue Elektronik für komfortable Bedienung und und und....

Die Kaffeerösterei Kastel ist ein inhabergeführtes Unternehmen für Kaffeespezialitäten, die aus hochfeinen Rohbohnen frisch geröstet werden.

Im Angebot sind 14 verschiedene Kaffeespezialitäten  aus Rohkaffee der Länder Indien, Äthiopien, Brasilien, Guatemala, Mexico, Nicaragua, Kolumbien und Costa Rica, die für den anspruchsvollen Kunden bereitstehen.

Man kann diese Spezialitäten auch direkt im Laden genießen und ganz neben bei SIE bewundern, SIE, die neue Kaffeeröstmaschine am Babbeleck...

 
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Mal heiter, mal besinnlich...

Fastnachtsgrößen, Mundartdichterin und Sänger läuteten im Weingut Mitter-Velten in gemütlicher Atmosphäre und einem leckeren Menü den Advent ein

Aller guten Dinge sind drei: Nach diesem Motto lud das Hochheimer jüngst an drei aufeinander folgenden Abenden dazu ein, die Adventszeit mal heiter, mal nachdenklich zu begrüßen.

Am ersten Abend machten es sich die beiden Mainzer Fastnachtsgrößen Hildegard Bachmann und Arrangeur und Komponist, Frank Golischewski zur Aufgabe, die Besucher der Veranstaltung „Was ich mir zu Weihnachten wünsche“ mit einem abwechslungsreichen und kurzweiligen Programm in beste Laune zu versetzen.

Gleich zwei Abende hintereinander begaben sich anschließend die bestens bekannte Chansonsängerin und Mundartinterpretin, Ulrike Neradt und Tenor Michael Senzig auf eine kulturelle Reise durch die Jahreszeiten.

„Zufrieden, froh und lustig“ sollten die Menschen die besinnliche Zeit beginnen, wünschte sich Organisatorin Angelika Kohl beim Auftritt von Bachmann und Golischewski – und die beiden glänzend aufgelegten Künstler gaben alles, um diesen Wunsch, in dem ausverkauften Gutsausschank Wirklichkeit werden zu lassen.

Zu sehen und zu hören bekamen sie Lieder, Sketche, Geschichten und Anekdoten. Vor allem die gebürtige Wiesbadenerin Bachmann punktete im Laufe des Abends mit wechselnden Rollen und passender Kostümierung.

Seine Feststellung, daß Frauen „15 Jahre ihres Lebens einfach wegfühlen“ können, konterte sie mit der ihr eigenen Unverblümtheit: Beispielsweise mit dem Lied: „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn – und ich werd' lachend auf der Waage stehn!“

Nicht weniger Applaus ernteten Ulrike Neradt und Michael Senzig in der ebenfalls voll besetzten Gaststube mit ihrer Mischung aus Lesung und Gesang. Sie begaben sich, beginnend im Frühjahr, auf eine Reise durch die Jahreszeiten, mit einem Schwerpunkt auf Advent und Weihnachten.

Mit augenzwinkernden Erzählungen über ihre Familie und ihre Kindheit sorgte Ulrike Neradt dafür, daß bei aller Emotionalität die Stimmung nie ins Sentimentale kippte. „Sie kann entzückend erzählen“, brachte es eine Besucherin auf den Punkt.

Senzig steuerte stimmgewaltig und im direkten Kontakt mit dem Publikum die passenden Lieder bei. Als krönenden Abschluss empfahlen beide dem Publikum auf die Melodie von „My Way“: „So leb' Dein Leben!“

(sro)

 
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Wiesbadens Gründerinnen - Erfolgsgeschichten und Bilanz

Am Freitag, den 22.09.17 lädt Berufswege für Frauen e.V. ab 14:00 Uhr ins Kulturforum zum Event „Gründerinnen in Wiesbaden: gestern, heute, morgen“, ein.

Als 2006 an 256 Liftfasssäulen in der Stadt junge Unternehmerinnen in den Blick der Öffentlichkeit rückten, brach eine wahre Welle gründungswilliger Frauen über Berufs-Wege und Wiesbaden herein. Heute gehört die Existenzgründung von Frauen zum „Alltag“.

Seit 2013 können Frauen 43 Prozent aller bundesweiten Gründungen für sich verbuchen, so der KFW-Gründungsmonitor 2016. Mit ihren vielfältigen Geschäftsideen bereichern und prägen Frauen das Stadtbild von Wiesbaden.

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