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Die kleine Kneipe in unserer Straße - Das Brunnenstübchen

Wer sagt denn, daß es bei uns keine richtige "Feierabendkneipe" mehr gibt? - Wir haben  sie (neu) entdeckt!

Das "Brunnenstübchen" mitten in Kastel in der Mainzerstraße 9, ja wirklich! - Gehen Sie ruhig mal auf ein "kühles Blondes" hin...

Das Brunnenstübchen hat geöffnet täglich außer Sonntag, da ist nämlich Ruhetag, von: 16:00 bis: 24:00 Uhr- Tel: 06134 - 5721006

Hier können die Gäste noch untereinander quasseln, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist und das verdiente Feierabendbierchen samt Zigarette oder Zigarre oder Pfeife so richtig genießen, na wenn das nichts ist...

 Getränkekarte
bitte HIER klicken!

 

Solche gemütlichen Kneipen werden wirklich immer seltener, doch wir hier in Kastel haben noch eine und das ist gut so!

Der schönste Platz, so sagt man, ist immer noch an der Theke, also bitte Platz nehmen und zischen lassen!

...wir sehen uns dann im "Brunnenstübchen", der kleinen Kneipe in unserer Straße, bis dann...!

 
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Endlich ist SIE da!

Ja, endlich ist SIE da,  die neue Kaffee-Röstmaschine der Kaffeerösterei am Kasteler Babeleck.

Aus den fernen Niederlanden hatte SIE sich auf den Weg gemacht und traf am Dienstag Morgen an ihrem Bestimmungsort ein.

In dem kleinen Dorf Namens Ulft im Osten der Niederlande, 5 Minuten hinter der deutschen Grenze, erblickte SIE das Licht der Kaffeeröster-Welt.

In  Kastel begrüßt wurde SIE vom Team der Kaffeerösterei, an der Spitze der Chef des Betriebes Johannes Gammersbach, welcher dem Eintreffen der neuen Mitarbeiterin schon ungeduldig entgegenfieberte.

Der Hausmeisterservice Plöhn in Person von Andreas Plöhn und Franz Kate leistete die entsprechende Hilfe bei der Aufstellung der Maschine. 

Kaffeeröster Gammersbach kommt richtig ins Schwärmen, wenn er von der neuen Errungenschaft berichtet: Mehr Röstkapazität, neue Elektronik für komfortable Bedienung und und und....

Die Kaffeerösterei Kastel ist ein inhabergeführtes Unternehmen für Kaffeespezialitäten, die aus hochfeinen Rohbohnen frisch geröstet werden.

Im Angebot sind 14 verschiedene Kaffeespezialitäten  aus Rohkaffee der Länder Indien, Äthiopien, Brasilien, Guatemala, Mexico, Nicaragua, Kolumbien und Costa Rica, die für den anspruchsvollen Kunden bereitstehen.

Man kann diese Spezialitäten auch direkt im Laden genießen und ganz neben bei SIE bewundern, SIE, die neue Kaffeeröstmaschine am Babbeleck...

 
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Mal heiter, mal besinnlich...

Fastnachtsgrößen, Mundartdichterin und Sänger läuteten im Weingut Mitter-Velten in gemütlicher Atmosphäre und einem leckeren Menü den Advent ein

Aller guten Dinge sind drei: Nach diesem Motto lud das Hochheimer jüngst an drei aufeinander folgenden Abenden dazu ein, die Adventszeit mal heiter, mal nachdenklich zu begrüßen.

Am ersten Abend machten es sich die beiden Mainzer Fastnachtsgrößen Hildegard Bachmann und Arrangeur und Komponist, Frank Golischewski zur Aufgabe, die Besucher der Veranstaltung „Was ich mir zu Weihnachten wünsche“ mit einem abwechslungsreichen und kurzweiligen Programm in beste Laune zu versetzen.

Gleich zwei Abende hintereinander begaben sich anschließend die bestens bekannte Chansonsängerin und Mundartinterpretin, Ulrike Neradt und Tenor Michael Senzig auf eine kulturelle Reise durch die Jahreszeiten.

„Zufrieden, froh und lustig“ sollten die Menschen die besinnliche Zeit beginnen, wünschte sich Organisatorin Angelika Kohl beim Auftritt von Bachmann und Golischewski – und die beiden glänzend aufgelegten Künstler gaben alles, um diesen Wunsch, in dem ausverkauften Gutsausschank Wirklichkeit werden zu lassen.

Zu sehen und zu hören bekamen sie Lieder, Sketche, Geschichten und Anekdoten. Vor allem die gebürtige Wiesbadenerin Bachmann punktete im Laufe des Abends mit wechselnden Rollen und passender Kostümierung.

Seine Feststellung, daß Frauen „15 Jahre ihres Lebens einfach wegfühlen“ können, konterte sie mit der ihr eigenen Unverblümtheit: Beispielsweise mit dem Lied: „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn – und ich werd' lachend auf der Waage stehn!“

Nicht weniger Applaus ernteten Ulrike Neradt und Michael Senzig in der ebenfalls voll besetzten Gaststube mit ihrer Mischung aus Lesung und Gesang. Sie begaben sich, beginnend im Frühjahr, auf eine Reise durch die Jahreszeiten, mit einem Schwerpunkt auf Advent und Weihnachten.

Mit augenzwinkernden Erzählungen über ihre Familie und ihre Kindheit sorgte Ulrike Neradt dafür, daß bei aller Emotionalität die Stimmung nie ins Sentimentale kippte. „Sie kann entzückend erzählen“, brachte es eine Besucherin auf den Punkt.

Senzig steuerte stimmgewaltig und im direkten Kontakt mit dem Publikum die passenden Lieder bei. Als krönenden Abschluss empfahlen beide dem Publikum auf die Melodie von „My Way“: „So leb' Dein Leben!“

(sro)

 
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Wiesbadens Gründerinnen - Erfolgsgeschichten und Bilanz

Am Freitag, den 22.09.17 lädt Berufswege für Frauen e.V. ab 14:00 Uhr ins Kulturforum zum Event „Gründerinnen in Wiesbaden: gestern, heute, morgen“, ein.

Als 2006 an 256 Liftfasssäulen in der Stadt junge Unternehmerinnen in den Blick der Öffentlichkeit rückten, brach eine wahre Welle gründungswilliger Frauen über Berufs-Wege und Wiesbaden herein. Heute gehört die Existenzgründung von Frauen zum „Alltag“.

Seit 2013 können Frauen 43 Prozent aller bundesweiten Gründungen für sich verbuchen, so der KFW-Gründungsmonitor 2016. Mit ihren vielfältigen Geschäftsideen bereichern und prägen Frauen das Stadtbild von Wiesbaden.

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Marode Eisenbahnbrücken - Frühzeitige Instandsetzung zahlt sich aus

Über 1000 deutsche Eisenbahnbrücken sind in einem so schlechten Zustand, daß sich ihre Reparatur nicht mehr rechnet. Das geht aus einer aktuellen Datenerhebung der Grünenfraktion im Bundestag hervor.

Der Diplom-Ingenieur Marco Götze klärt über die Tragweite der Untersuchung auf.  Er ist Vorsitzender der Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken e.V. (www.betoninstandsetzer.de) und weiß, welche Folgen Versäumnisse bei der Instandsetzung von Bauwerken mit sich bringen:

“Über Jahrzehnte hinweg wurde die Instandsetzung unserer Infrastruktur vernachläßigt. Das bestätigt nun auch die aktuelle Datenerhebung in Bezug auf Eisenbahnbrücken. Viele der dort gelisteten  Brückenbauwerke haben ihre Lebensdauer überschritten.

Auch viele neuere Brücken sind betroffen, obwohl sie in der Regel eine hohe kalkulierte Nutzungsdauer haben. Diese kann jedoch nur erreicht werden, wenn die Brücken regelmäßig überprüft und instand gesetzt werden. Unzureichende oder ausbleibende Maßnahmen führen dazu, daß sich kleine Schäden im Laufe der Zeit ausdehnen und eine Instandsetzung nicht mehr wirtschaftlich ist.

Dann kommt nur noch der Abriß und ein Ersatz-Neubau in Frage. Viele Beispiele aus unserer Praxis zeigen aber deutlich, daß sich eine regelmäßige Überprüfung der Bauwerke und eine zeitnahe Behebung der Schäden langfristig immer rechnet. Eine Aufschiebung der nötigen Reparatur-Arbeiten führt letztlich  zu einer Kostenexplosion durch den Abriß und Neubau des Bauwerkes, den die Steuerzahler ausbaden müßen.

Das Know-How und die technischen Möglichkeiten, um unsere Infrastruktur leistungsfähig zu halten, gibt es in Deutschland.  Allein wir vertreten über 400 Unternehmen und Planungsbüros mit Erfahrung in diesem Themenfeld. Das Verschieben und Aufstocken der Kosten führt nur zu Problemen für die Nutzer.

Hier besteht Handlungsbedarf für die Politik und auch für unsere Branche, um noch mehr junge Menschen von einer zukunftssicheren Karriere in der Betoninstandsetzung zu überzeugen.”

 
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SCA wurde Essity

Aus dem SCA Hygienegeschäft ist nach der Notierung an der Nasdaq Stockholm am 15. Juni 2017 offiziell Essity, ein global tätiges Hygiene- und Gesundheitsunternehmen, geworden. Vorangegangen war die Entscheidung der Konzernführung, das Unternehmen in zwei voneinander unabhängige Unternehmensteile aufzuteilen: das Forstprodukteunternehmen SCA und das Hygiene- und Gesundheitsunternehmen Essity.

Grundstein für die Zukunft: Essity heißt 45 Auszubildende willkommen  

Eine abwechslungsreiche Ausbildung in einer zukunftsträchtigen Branche – das erwartet die 45 jungen Menschen, die in diesem Jahr bei Essity, ins Berufsleben gestartet sind. Das schwedische Unternehmen, das hierzulande unter anderem die Marken Tempo, Zewa, TENA, TORK und Leukoplast vertreibt, hat an seinen deutschen Standorten in Hamburg, Mannheim, Neuss, Kostheim und Witzenhausen die neuen Auszubildenden begrüßt.

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Roberto Blanco in Kastel

Einweihung vom ,,Startimer Museum“

Großer Bahnhof mit ein bißchen Spaß muß sein! Rahmenprogramm mit edlen Appetittshäppchen, gab es am 18.08, beim Unternehmer Khaled Ezzedine von der Objekt-Gestellschaft Mainz GmbH, auf dem Gelände in der Ludwig Wolter Straße (ehemaliges Kallehaus) in Kastel mit einer imposanten Eröffnung.

Auf rund 1200 qm wurde das Startimer Museum stilvoll im Zeichen von Mercedes-Benz eine mit attraktiver Ausstellungshalle und 80 Oldtimern präsentiert.

Dazu gehört das einladende "Café Silberpfeil“. Kulturelle Sonderveranstaltung sind auch fest eingeplant. Für jedermann zugänglich täglich von 10 bis 18 Uhr.

Zu den zahlreich erschienenen geladenen Gästen zählten u.a. Stadverordnetenversteherin und Kasteler Ortsvorsteherin Christa Gabriel, AKK Stadrat Rainer Schuster und die Schlager-Ikone Roberto Blanco

(Herbert Fostel) - Foto: Moritz Koch

 
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Fit für den Notfall - Wiederbelebungstraining mit der Stiftung Mainzer Herz

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Mainzer Herz hat die Mainzer Volksbank eG (MVB) ein Mitarbeiterschulungsprogramm initiiert, um alle interessierten Mitarbeiter in den wichtigsten Ersthelferhandlungen ausbilden zu laßen.

Damit sollen Ängste und Unsicherheiten abgebaut werden und im Notfall Leben gerettet werden.

Alle 45 Minuten erleidet ein erwachsener Mensch in Europa einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Wird das Gehirn länger als drei Minuten nicht mehr durchblutet, bleiben irreparable Schäden zurück.

Es reicht oft nicht aus, auf den Rettungswagen zu warten, auch in dichtbesiedelten Gebieten. Dennoch zögern viele Menschen, Erste Hilfe zu leisten: aus der unbegründeten Angst heraus, etwas falsch zu machen. Dabei ist jede Hilfe besser als keine Hilfe. Alles ist besser als nichts zu tun!

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Tag der offenen Tür beim Kalender- und Notizbuch-Spezialisten in Kastel

Ein wenig „Sendung mit der Maus“-Gefühl kommt auf, wenn man die Produktion von Geiger-Notes in Kastel betritt.

Wie eine Maschine Knoten bindet, wie eigentlich sichergestellt ist, daß ein Jahr im Kalender wirklich nur 12 Monate hat und vieles mehr kann man beim Tag der offenen Tür am 24. März 2017 live erleben.

„Für Familie und Freunde“ – unter diesem Motto öffnet die Geiger-Notes AG am 24. März 2017 von 14 – 18 Uhr ihre Türen in der Peter-Sander-Straße 1 im Gewerbegebiet Petersweg in Kastel.

Das mittelständische Unternehmen mit rund 200 Mitarbeitern stellt seit rund 30 Jahren Werbekalender und Notizbücher her. Der Tag der offenen Tür ist die ideale Gelegenheit, einmal einen Blick hinter die Kulissen einer solchen Produktion zu werfen und zu sehen, wie sich traditionelle Werkstoffe mit einer hochmodernen Fertigung kombinieren lassen.

Eingeladen ist jeder, der beispielsweise einmal sehen möchte, wie eigentlich das rote Datumsfenster an einem Wandkalender entsteht oder wie sich Notizbücher hochwertig veredeln lassen.

„Wir freuen uns, wenn wir unsere Besucher für unsere Produkte und ihre Herstellung begeistern können“, so Firmenchef Jürgen Geiger. „Und natürlich sind alle diejenigen willkommen, die vielleicht sogar bei uns mitarbeiten möchten.“

Denn die Geiger-Notes AG wächst und sucht immer wieder neue Kollegen aus allen Bereichen vom Industriekaufmann bis zur Fachkraft für Lagerlogistik.

Auch die Ausbildung neuer Fachkräfte hat einen hohen Stellenwert, das beweisen nicht zuletzt die 20 Azubis, die gerade im Unternehmen ihre Karriere beginnen...

 


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