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Geschäftswelt
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Tag der offenen Tür beim Kalender- und Notizbuch-Spezialisten in Kastel

Ein wenig „Sendung mit der Maus“-Gefühl kommt auf, wenn man die Produktion von Geiger-Notes in Kastel betritt.

Wie eine Maschine Knoten bindet, wie eigentlich sichergestellt ist, daß ein Jahr im Kalender wirklich nur 12 Monate hat und vieles mehr kann man beim Tag der offenen Tür am 24. März 2017 live erleben.

„Für Familie und Freunde“ – unter diesem Motto öffnet die Geiger-Notes AG am 24. März 2017 von 14 – 18 Uhr ihre Türen in der Peter-Sander-Straße 1 im Gewerbegebiet Petersweg in Kastel.

Das mittelständische Unternehmen mit rund 200 Mitarbeitern stellt seit rund 30 Jahren Werbekalender und Notizbücher her. Der Tag der offenen Tür ist die ideale Gelegenheit, einmal einen Blick hinter die Kulissen einer solchen Produktion zu werfen und zu sehen, wie sich traditionelle Werkstoffe mit einer hochmodernen Fertigung kombinieren lassen.

Eingeladen ist jeder, der beispielsweise einmal sehen möchte, wie eigentlich das rote Datumsfenster an einem Wandkalender entsteht oder wie sich Notizbücher hochwertig veredeln lassen.

„Wir freuen uns, wenn wir unsere Besucher für unsere Produkte und ihre Herstellung begeistern können“, so Firmenchef Jürgen Geiger. „Und natürlich sind alle diejenigen willkommen, die vielleicht sogar bei uns mitarbeiten möchten.“

Denn die Geiger-Notes AG wächst und sucht immer wieder neue Kollegen aus allen Bereichen vom Industriekaufmann bis zur Fachkraft für Lagerlogistik.

Auch die Ausbildung neuer Fachkräfte hat einen hohen Stellenwert, das beweisen nicht zuletzt die 20 Azubis, die gerade im Unternehmen ihre Karriere beginnen...

 
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Bäcker im närrischen Brotkorb auf dem Mainzer Rosenmontagsumzug

Simon Licht, Botschafter des Deutschen Brotes, begeistert Besucher der Straßenfastnacht

Pünktlich um 11:11 Uhr startete der Rosenmontagsumzug in Mainz. Mit dabei waren die Mainzer Innungsbäcker in ihrem närrischen Brotkorb.

Passend zum diesjährigen Motto „De Dom gehört zu Meenz am Rhoi wie Fassenacht, Weck, Worscht un Woi" verteilten sie Brötchen, Brezeln, Laugencroissants und Kreppel.

Als besonderes Highlight war Schauspieler und Botschafter des Deutschen Brotes Simon Licht mit auf dem Umzugswagen der Innungsbäcker.

„Es hat mir eine wahnsinnige Freude bereitet, die Mainzer Bäckerinnung beim diesjährigen Mainzer Rosenmontagsumzug zu unterstützen. Ich durfte meine erste Sitzung des Mainzer Karnevalvereins erleben und habe sogar einen Orden bekommen. Für einen Norddeutschen kommt das einem Ritterschlag gleich. Helau!“, schwärmt Simon Licht.

Der Schauspieler, bekannt als Großbäcker Manfred Frisch aus der SWR-Sendung Laible & Frisch, fuhr in diesem Jahr auf dem närrischen Wagen der Bäcker mit und hatte sichtlich Spaß dabei. Auch Maren Andresen, Vorstandsvorsitzende der Werbegemeinschaft des Deutschen Bäckerhandwerks e.V., war hellauf begeistert:

„Auf dem Rosenmontagsumzug in Mainz konnten wir unser Bäckerhandwerk eindrucksvoll präsentieren. Die verteilten Backwaren stehen symbolisch für die Vielfalt, Tradition und Einzigartigkeit unseres Handwerks.

Kinder hatten die Möglichkeit, unseren kleinen Superhelden Bäckman, der mit einer Fußtruppe vor dem Wagen herlief, live zu erleben und Selfies mit ihm zu machen. Dem Bäckerhandwerk konnten sie so ganz nah kommen.“

Insgesamt feierten 30 Bäcker aus Mainz und Umgebung auf dem Umzugswagen und verteilten mehr als 30.000 Backwaren, darunter Brötchen, Brezeln, Laugencroissants und Kreppel, an die Besucher.

Der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, wurde auf der Ehrentribüne eine riesige Laugenbrezel überreicht. Auch das Fernsehteam des SWR ging nicht leer aus und bekam einen ca. zehn Pfund schweren Brotlaib.

Seit 35 Jahren organisiert Helmut Vetter (79), ein Traditionsbäcker aus der Mainzer Altstadt, den Umzugswagen der Bäcker auf dem Rosenmontagsumzug. Unterstützt wurde er in diesem Jahr durch die Innung Pfalz-Rheinhessen.

 
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Ehrengast Simon Licht auf dem Mainzer Rosenmontagsumzug

Botschafter des Deutschen Brotes präsentiert das Bäckerhandwerk im närrischen Treiben

Wenn am 27. Februar 2017 um 11:11 Uhr der Rosenmontagsumzug in Mainz startet, präsentieren Handwerksbäcker, Metzger und Gastronomen das Lebensmittelhandwerk unter dem Motto „Weck, Worscht un Woi“.

Als besonderes Highlight begleitet Schauspieler Simon Licht den Umzugswagen der Innungsbäcker und verteilt gemeinsam mit 30 Bäckern mehr als 30.000 frische Backwaren an die Besucher.

Im traditionellen Wagen Nr. 109a der Innungsbäcker, einem weiß-blau gestreiften Brotkorb, präsentiert der Botschafter des Deutschen Brotes, Simon Licht, das Bäckerhandwerk auf dem Mainzer Rosenmontagsumzug.

Der Schauspieler, bekannt als Großbäcker Manfred Frisch aus der SWR-Sendung Laible & Frisch, wird gemeinsam mit 30 Bäckern aus Mainz und Umgebung mehr als 30.000 Backwaren an die Besucher des Mainzer Rosenmontagsumzuges verteilen.

Angeführt wird der Umzugswagen der Bäcker von Bäckman, dem wohl kleinsten Bäcker der Welt und Maskottchen des Bäckerhandwerks. Begleitet wird er von einer Fußtruppe aus Kindern und Jugendlichen.

Die Bäcker fahren seit Jahrzehnten mit einem eigenen Umzugswagen auf dem Rosenmontagsumzug in Mainz und vertreten so ihr traditionelles Handwerk deutschlandweit.

Die verteilten Backwaren stehen symbolisch für die Vielfalt, Tradition und Einzigartigkeit des Bäckerhandwerks.

 
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Schnorrerabend in der Weinstube Schott

 
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Riesen-Gaudi beim Oktoberfest im Eck-Stübbche in Kostem

In der Woche vom 3 bis 9 Oktober ließ es die Wirtin Sabrina Gasteier vom Eck-Stübbche richtig „krachen“.

Für bayuwarische Oktoberfest-Atmosphäre sorgte famos ein DJ mit Livemusik.

Dazu wurde mit Stimmungs- und Schlagerhits tüchtig eingeheizt. Manche Gäste zeigten Flagge in Dirndl und Lederhosen.

Das Oktoberfestbier floß in Strömen bei mancher deftigen Semmel mit Leberkäs und Spundekäs.

(Herbert Fostel) - Fotos: Peter Stoiber

 
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Schott Investition stärkt Industriestandort

Die von Schott angekündigten Investitionen in Höhe von mehreren Millionen Euro im Bereich der Produktion von Ceran-Oberflächen sind ein wichtiges Signal für den Industriestandort Mainz.

Nachdem Werner und Merz Investitionen am Standort Mainz angekündigt hat, zieht mit Schott nun ein weiteres Traditionsunternehmen nach.

Die Ankündigung von Schott, die Geschäftstätigkeit in Mainz auszubauen, sind nicht nur eine gute Nachricht für die Beschäftigten, sondern auch ein wichtiger Beleg für die Attraktivität des Industriestandortes Mainz.

 

Auch wenn aus betriebswirtschaftlichen Gründen mit Nestlé und Cargill zwei Unternehmen den Standort verlassen, besteht eine gute Chancen, an diesen Standorten produzierendes Gewerbe anzusiedeln, welches dann auch für den Stadtteil Mombach mit deutlich weniger Geruchsbelastungen einhergehen wird...

 
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Ausbildungsbeginn bei SCA in Kostheim

Startschuss ins Berufsleben

Nachwuchs bei SCA: Das global führende Unternehmen für Hygiene- und Forstprodukte begrüßte in der vergangenen Woche fünf neue Auszubildende  am Standort Kostheim.

Mit ihnen starteten deutschlandweit 31 weitere Auszubildende und drei duale Studenten bei dem schwedischen Konzern ins Berufsleben.

Frischer Wind am Standort Kostheim - Im SCA-Werk Kostheim beginnt in diesem Jahr für fünf neue Auszubildende ein neuer Lebensabschnitt.

Nach einer Einführungswoche mit gemeinsamen Besuch im Kletterwald auf dem Neroberg und Kennenlernen des Unternehmens beginnt ihr Einsatz im jeweiligen Arbeitsbereich.

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Bonus Aktion der Kaffeerösterei am Babbeleck



Kennen Sie schon die Bonusaktion der Kaffeerösterei am Babbeleck in Kastel?

Lassen Sie sich kostenlos Bonuskärtchen geben und Sie erhalten bei jeder Tasse Kaffee, die sie trinken einen Stempel, oder auch beim Kauf einer 250gr. Packung Kaffee gibt´s einen Stempel ins entsprechende Kärtchen!

...und wenn Sie 10 Stempelchen im Kärtchen haben, gibts die 11. Tasse Kaffee bzw. die 11.  250gr Packung Kaffee kostenlos!
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Café van Riggelen - Eine Tradition geht zu Ende

Es gibt Nachrichten, die möchte man zunächst nicht glauben, sind aber Realität. So auch die traurige Nachricht von der Schließung des Biebricher Traditions-Cafés van Riggelen.

Um mich daran zu erinnern, wann ich zum ersten Mal mit dem "van Riggelen" in Berührung kam, muß ich über 50 Jahre zurückgehen:

Damals war ich ein ganz junger Dachs und in der Filmwirtschaft tätig wo ich öfter mal mit der FSK (Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft) zu tun hatte, die damals noch ihren Sitz im Biebricher Schloß hatte.

Zufällig traf man sich mit Kollgen aus der Branche und wenn man Zeit hatte um fachzusimpeln, traf man sich im "van Riggelen".
Hatte man keine Zeit fürs Frühstück, wegen eines FSK-Termins im Schloß, wo holte man das Frühstück nach? Klar im "van Riggelen"!

Später war ich zeitweilig im damaligen "Regina-Palast" dem größten Kino Biebrichs tätig, und wo kaufte ich meine Kaffeestückchen für den späteren kleinen Hunger, natürlich schräg gegenüber im "van Riggelen"!

Wo führte ich meine damalige Freundin, meine heutige Ehefrau, am Sonntag Nachmittag hin, na klar ins... (Sie wissen schon!)

Eine Tradition, die ich bis heute nicht abgelegt habe, denn Samstags und Sonntgs trifft man mich (und meine Frau) heute noch im... (Alles klar!)

Nach so langer Tradition blieb es nicht aus, daß sich zum Chef Volker Häuser, dem sympathischen Konditormeister, ein freundschaftliches Verhältnis entwickelte und mancher "Kaffeeklatsch" an einem der von uns belegten kleinen Tische stattfand...

In diesen "Ruhezeiten" Samstags und Sonntags mit der von mir so geliebten Schwarzwaldtorte war für uns für kurze Zeit die Welt absolut in Ordnung...!

Daß dies nun aus sein soll, kann ich einfach kaum glauben, aber die Wirklichkeit läßt sich nicht ableugnen, "mein" Café van Riggelen macht dicht!

Die Biebricher Rathausstraße 76 wird also zukünftig für uns keine "Ruhezone" mit Kaffee und Kuchen mehr sein können, schade...

Liebes Cafe van Riggelen, ich habe Dir über 50 Jahre die Treue gehalten und werde Dich nie vergessen...!

(Manfred Simon)

-Nostalgiker klicken HIER-

 
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Verkauf Gewerbegrundstück im Max-Planck-Park sichert Unternehmenssitz in Delkenheim

Am Dienstag, 17. Mai, wurde mit dem Beschluß des Magistrats dem Verkauf eines Gewerbegrundstücks in Delkenheim an die Firma Gebäudereinigung Rüppel zugestimmt.

Für Rüppel war aufgrund des raschen Wachstums des Unternehmens der Bedarf an einer Gewerbefläche zum Bau eines neuen Büro- und Lagerkomplexes zwingend erforderlich geworden.

Seit 35 Jahren hat der Familienbetrieb Rüppel seinen Standort in Nordenstadt und ist Dienstleister für Kunden in Wiesbaden, Mainz wie auch im gesamten Rhein-Main-Gebiet.

Der größere Flächenbedarf basiert auf der Spezialisierung im Bereich der Sonderreinigungen, wie zum Beispiel Fassadenreinigung oder Graffiti-Entfernung und auch Graffiti-Schutz.

2014 wurde zusätzlich die Guard KG gegründet, ein Unternehmen das innovative Lösungen im Bereich von Anti-Graffiti-Produkten entwickelt und anbietet. Mit dieser besonderen Kompetenz werden darüberhinaus Architekten, Bauplaner, Kommunen und Handel beraten.

 


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