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Bäcker im närrischen Brotkorb auf dem Mainzer Rosenmontagsumzug

Simon Licht, Botschafter des Deutschen Brotes, begeistert Besucher der Straßenfastnacht

Pünktlich um 11:11 Uhr startete der Rosenmontagsumzug in Mainz. Mit dabei waren die Mainzer Innungsbäcker in ihrem närrischen Brotkorb.

Passend zum diesjährigen Motto „De Dom gehört zu Meenz am Rhoi wie Fassenacht, Weck, Worscht un Woi" verteilten sie Brötchen, Brezeln, Laugencroissants und Kreppel.

Als besonderes Highlight war Schauspieler und Botschafter des Deutschen Brotes Simon Licht mit auf dem Umzugswagen der Innungsbäcker.

„Es hat mir eine wahnsinnige Freude bereitet, die Mainzer Bäckerinnung beim diesjährigen Mainzer Rosenmontagsumzug zu unterstützen. Ich durfte meine erste Sitzung des Mainzer Karnevalvereins erleben und habe sogar einen Orden bekommen. Für einen Norddeutschen kommt das einem Ritterschlag gleich. Helau!“, schwärmt Simon Licht.

Der Schauspieler, bekannt als Großbäcker Manfred Frisch aus der SWR-Sendung Laible & Frisch, fuhr in diesem Jahr auf dem närrischen Wagen der Bäcker mit und hatte sichtlich Spaß dabei. Auch Maren Andresen, Vorstandsvorsitzende der Werbegemeinschaft des Deutschen Bäckerhandwerks e.V., war hellauf begeistert:

„Auf dem Rosenmontagsumzug in Mainz konnten wir unser Bäckerhandwerk eindrucksvoll präsentieren. Die verteilten Backwaren stehen symbolisch für die Vielfalt, Tradition und Einzigartigkeit unseres Handwerks.

Kinder hatten die Möglichkeit, unseren kleinen Superhelden Bäckman, der mit einer Fußtruppe vor dem Wagen herlief, live zu erleben und Selfies mit ihm zu machen. Dem Bäckerhandwerk konnten sie so ganz nah kommen.“

Insgesamt feierten 30 Bäcker aus Mainz und Umgebung auf dem Umzugswagen und verteilten mehr als 30.000 Backwaren, darunter Brötchen, Brezeln, Laugencroissants und Kreppel, an die Besucher.

Der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, wurde auf der Ehrentribüne eine riesige Laugenbrezel überreicht. Auch das Fernsehteam des SWR ging nicht leer aus und bekam einen ca. zehn Pfund schweren Brotlaib.

Seit 35 Jahren organisiert Helmut Vetter (79), ein Traditionsbäcker aus der Mainzer Altstadt, den Umzugswagen der Bäcker auf dem Rosenmontagsumzug. Unterstützt wurde er in diesem Jahr durch die Innung Pfalz-Rheinhessen.

 
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Ehrengast Simon Licht auf dem Mainzer Rosenmontagsumzug

Botschafter des Deutschen Brotes präsentiert das Bäckerhandwerk im närrischen Treiben

Wenn am 27. Februar 2017 um 11:11 Uhr der Rosenmontagsumzug in Mainz startet, präsentieren Handwerksbäcker, Metzger und Gastronomen das Lebensmittelhandwerk unter dem Motto „Weck, Worscht un Woi“.

Als besonderes Highlight begleitet Schauspieler Simon Licht den Umzugswagen der Innungsbäcker und verteilt gemeinsam mit 30 Bäckern mehr als 30.000 frische Backwaren an die Besucher.

Im traditionellen Wagen Nr. 109a der Innungsbäcker, einem weiß-blau gestreiften Brotkorb, präsentiert der Botschafter des Deutschen Brotes, Simon Licht, das Bäckerhandwerk auf dem Mainzer Rosenmontagsumzug.

Der Schauspieler, bekannt als Großbäcker Manfred Frisch aus der SWR-Sendung Laible & Frisch, wird gemeinsam mit 30 Bäckern aus Mainz und Umgebung mehr als 30.000 Backwaren an die Besucher des Mainzer Rosenmontagsumzuges verteilen.

Angeführt wird der Umzugswagen der Bäcker von Bäckman, dem wohl kleinsten Bäcker der Welt und Maskottchen des Bäckerhandwerks. Begleitet wird er von einer Fußtruppe aus Kindern und Jugendlichen.

Die Bäcker fahren seit Jahrzehnten mit einem eigenen Umzugswagen auf dem Rosenmontagsumzug in Mainz und vertreten so ihr traditionelles Handwerk deutschlandweit.

Die verteilten Backwaren stehen symbolisch für die Vielfalt, Tradition und Einzigartigkeit des Bäckerhandwerks.

 
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Riesen-Gaudi beim Oktoberfest im Eck-Stübbche in Kostem

In der Woche vom 3 bis 9 Oktober ließ es die Wirtin Sabrina Gasteier vom Eck-Stübbche richtig „krachen“.

Für bayuwarische Oktoberfest-Atmosphäre sorgte famos ein DJ mit Livemusik.

Dazu wurde mit Stimmungs- und Schlagerhits tüchtig eingeheizt. Manche Gäste zeigten Flagge in Dirndl und Lederhosen.

Das Oktoberfestbier floß in Strömen bei mancher deftigen Semmel mit Leberkäs und Spundekäs.

(Herbert Fostel) - Fotos: Peter Stoiber

 
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Schott Investition stärkt Industriestandort

Die von Schott angekündigten Investitionen in Höhe von mehreren Millionen Euro im Bereich der Produktion von Ceran-Oberflächen sind ein wichtiges Signal für den Industriestandort Mainz.

Nachdem Werner und Merz Investitionen am Standort Mainz angekündigt hat, zieht mit Schott nun ein weiteres Traditionsunternehmen nach.

Die Ankündigung von Schott, die Geschäftstätigkeit in Mainz auszubauen, sind nicht nur eine gute Nachricht für die Beschäftigten, sondern auch ein wichtiger Beleg für die Attraktivität des Industriestandortes Mainz.

 

Auch wenn aus betriebswirtschaftlichen Gründen mit Nestlé und Cargill zwei Unternehmen den Standort verlassen, besteht eine gute Chancen, an diesen Standorten produzierendes Gewerbe anzusiedeln, welches dann auch für den Stadtteil Mombach mit deutlich weniger Geruchsbelastungen einhergehen wird...

 
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Ausbildungsbeginn bei SCA in Kostheim

Startschuss ins Berufsleben

Nachwuchs bei SCA: Das global führende Unternehmen für Hygiene- und Forstprodukte begrüßte in der vergangenen Woche fünf neue Auszubildende  am Standort Kostheim.

Mit ihnen starteten deutschlandweit 31 weitere Auszubildende und drei duale Studenten bei dem schwedischen Konzern ins Berufsleben.

Frischer Wind am Standort Kostheim - Im SCA-Werk Kostheim beginnt in diesem Jahr für fünf neue Auszubildende ein neuer Lebensabschnitt.

Nach einer Einführungswoche mit gemeinsamen Besuch im Kletterwald auf dem Neroberg und Kennenlernen des Unternehmens beginnt ihr Einsatz im jeweiligen Arbeitsbereich.

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Café van Riggelen - Eine Tradition geht zu Ende

Es gibt Nachrichten, die möchte man zunächst nicht glauben, sind aber Realität. So auch die traurige Nachricht von der Schließung des Biebricher Traditions-Cafés van Riggelen.

Um mich daran zu erinnern, wann ich zum ersten Mal mit dem "van Riggelen" in Berührung kam, muß ich über 50 Jahre zurückgehen:

Damals war ich ein ganz junger Dachs und in der Filmwirtschaft tätig wo ich öfter mal mit der FSK (Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft) zu tun hatte, die damals noch ihren Sitz im Biebricher Schloß hatte.

Zufällig traf man sich mit Kollgen aus der Branche und wenn man Zeit hatte um fachzusimpeln, traf man sich im "van Riggelen".
Hatte man keine Zeit fürs Frühstück, wegen eines FSK-Termins im Schloß, wo holte man das Frühstück nach? Klar im "van Riggelen"!

Später war ich zeitweilig im damaligen "Regina-Palast" dem größten Kino Biebrichs tätig, und wo kaufte ich meine Kaffeestückchen für den späteren kleinen Hunger, natürlich schräg gegenüber im "van Riggelen"!

Wo führte ich meine damalige Freundin, meine heutige Ehefrau, am Sonntag Nachmittag hin, na klar ins... (Sie wissen schon!)

Eine Tradition, die ich bis heute nicht abgelegt habe, denn Samstags und Sonntgs trifft man mich (und meine Frau) heute noch im... (Alles klar!)

Nach so langer Tradition blieb es nicht aus, daß sich zum Chef Volker Häuser, dem sympathischen Konditormeister, ein freundschaftliches Verhältnis entwickelte und mancher "Kaffeeklatsch" an einem der von uns belegten kleinen Tische stattfand...

In diesen "Ruhezeiten" Samstags und Sonntags mit der von mir so geliebten Schwarzwaldtorte war für uns für kurze Zeit die Welt absolut in Ordnung...!

Daß dies nun aus sein soll, kann ich einfach kaum glauben, aber die Wirklichkeit läßt sich nicht ableugnen, "mein" Café van Riggelen macht dicht!

Die Biebricher Rathausstraße 76 wird also zukünftig für uns keine "Ruhezone" mit Kaffee und Kuchen mehr sein können, schade...

Liebes Cafe van Riggelen, ich habe Dir über 50 Jahre die Treue gehalten und werde Dich nie vergessen...!

(Manfred Simon)

-Nostalgiker klicken HIER-

 
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Verkauf Gewerbegrundstück im Max-Planck-Park sichert Unternehmenssitz in Delkenheim

Am Dienstag, 17. Mai, wurde mit dem Beschluß des Magistrats dem Verkauf eines Gewerbegrundstücks in Delkenheim an die Firma Gebäudereinigung Rüppel zugestimmt.

Für Rüppel war aufgrund des raschen Wachstums des Unternehmens der Bedarf an einer Gewerbefläche zum Bau eines neuen Büro- und Lagerkomplexes zwingend erforderlich geworden.

Seit 35 Jahren hat der Familienbetrieb Rüppel seinen Standort in Nordenstadt und ist Dienstleister für Kunden in Wiesbaden, Mainz wie auch im gesamten Rhein-Main-Gebiet.

Der größere Flächenbedarf basiert auf der Spezialisierung im Bereich der Sonderreinigungen, wie zum Beispiel Fassadenreinigung oder Graffiti-Entfernung und auch Graffiti-Schutz.

2014 wurde zusätzlich die Guard KG gegründet, ein Unternehmen das innovative Lösungen im Bereich von Anti-Graffiti-Produkten entwickelt und anbietet. Mit dieser besonderen Kompetenz werden darüberhinaus Architekten, Bauplaner, Kommunen und Handel beraten.

 
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Nebenverdienst mit der AKK-Zeitung

Wer kontaktfreudig ist und gut argumentieren kann, sollte sich überlegen ob er sich einen ständigen Nebenverdienst in der AKK-Zeitung mit der Akquisition von Anzeigen aufbauen will.

Das ist einfach und erfordert keine Vorkenntnisse Sie werden von uns eingearbeitet.

Sie werden prozentual beteiligt und erhalten Ihren Anteil auch für kommende Anzeigen, die erst in der Zukunft laufen werden. (Ein von Ihnen geworbener Kunde bleibt immer "Ihr Kunde" und sie erhalten immer Ihren Anteil an seinen Aufträgen!)

Wir zeigen Ihnen wie´s geht und Sie können sofort starten. Bei entsprechender Eignung können Sie die Werberedaktion völlig selbständig führen, Ihre Zeit einteilen wie Sie möchten und von zu Hause aus arbeiten...!

Sie arbeiten freiberuflich und sind ihr eigener Herr - Sie selbst entscheiden, ob Sie, wann Sie und wie lange Sie arbeiten möchten.

Interesse? Kontaktieren Sie uns per e-mail über: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
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Ein Blick hinter die Kulissen in Kostheim

Girls‘ Day: SCA wirbt für mehr Frauen in technischen Berufen

Werk Kostheim öffnete seine Tore für Schülerinnen

Auch Mädchen haben ausgezeichnete Berufsaussichten, Weiterbildungs- und Aufstiegschancen in technisch-naturwissenschaftlichen Berufen.

Dafür wirbt der Girls‘ Day, das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen auf der ganzen Welt.

Auch in diesem Jahr lud SCA Schülerinnen ab der fünften Klasse an seine vier deutschen Produktionsstandorte zum Girls‘ Day ein.

In Kostheim lernten die Besucherinnen alles über das Werk und die Herstellung der Hygieneprodukte kennen und durften in der Werkstatt sogar selbst Hand anlegen.

Typische Männerberufe, typische Frauenberufe? „Diese Kategorien sind heutzutage nicht mehr so relevant wie noch vor fünf Jahren“, sagt Karla Hoffmeister, HR Direktorin für Deutschland und die Schweiz bei SCA. „Dennoch bestehen weiterhin Hemmschwellen, mit traditionellen Vorstellungen zu brechen und als Frau in eine Männerdomäne einzusteigen.

Mit unserer Teilnahme am Girls‘ Day möchten wir junge Frauen für technische Berufe begeistern und ihnen Entwicklungsmöglichkeiten bei SCA aufzeigen.“

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Manfred Vetter übergibt Sparkassen-Staffel-Stab

Zu einem Abschieds-Defilee lud der Hauptgeschäftsstellenleiter Fillial-Direktor Manfred Vetter mit treuen Bankkunden und Persönlichkeiten aus der Kommunal-Politik in die Geschäftsstelle in Kastel am 23.März ein.

Eine wissenswerte Vita zu seinen beruflichen Stationen in der Sparkasse Mainz ist anzumerken: 1969-72 Ausbildung bei der Stadtsparkasse Mainz, 1972 HGS Am Dom, 1972 Bundeswehr, 1974 GS Bischofsheim, 1974 zuständig für GS Essenheim und Stadecken, 1979 Sparkassen-Betriebswirt ,1990 GS Weisenau, 1993 GS Weisenau Ernennung zum Fillialdirektor, 1998 GS Kastel Leiter (kommissarische Leitung d. GS Weisenau für ein halbes Jahr) 2000 HGS Kastel, Leiter Beratungszentrum, 2000 HGS Kastel Ernennung zum Filialdirektor.

Zu der Gästeschar zählten u.a. die Kasteler FDP-Fraktionsvorsitzende Jutta Deusser-Bettin und CDU-Ortsbeiratsmidglied Lorenz Grebner. Zu seiner „Sparkassen-Gesellen-Zeiten“ in der Hauptfiliale am Mainzer Dom, gehörte es auch zu seinen freiwilligen Pflichten frühmorgens als Messdiener im Dom zu dienen.

Danach stand der „Messdiener vom Dom“ wieder dem Alltagsgeschäft der Sparkasse Mainz zur Verfügung.

Seine „Meenzer“ Muttersprache wollte und konnte der gebürtige Mombacher nie verleugnen, trotz „Pflicht-Seminare“… Auf seiner Erfolgsleiter zählte das Bekenntnis: Offen und ehrlich zu Kunden und Kollegen zu sein.

Verbindlichkeit zu Kunden, die Tür bei Manfred Vetter war nie zu für die Belange seiner Kunden.  Der Bankkaufmann mit "Herz und Seele“ war stets bestrebt für alles eine tragbare Lösung zu finden. Getreu seiner Devise: „Ohne Weg kein Ziel, kein Ziel ohne Weg“!

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