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Geschäftsanzeigen und Empfehlungen aus der Region
Geschäftswelt
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„Wohnschiffe“ werden Realität

Das Projekt zur Bebauung des BPD-Grundstücks im Zollhafen Mainz auf der Südspitze der Mole ist gestartet. Das Projekt wird nun der Öffentlicfhkeit vorgestellt.

Die BPD istg stolz darauf, gemeinsam mit der Stadt Mainz eine so prominente Architektur in Schiffform realisieren zu können. In 2014 fand ein internationaler Wettbewerb statt, bei dem die „Schiffe“ als Bebauungskonzept des Berliner Architekturbüros Prof. C. Langhof den ersten Preis erhielten.

Das Bebauungskonzept wurde mit dem Gestaltungsbeirat der Stadt Mainz und dem Qualitätsbeirat der Zollhafen Gesellschaft intensiv weiter erarbeitet, sodaß der Bauantrag gestellt ist und wir nun mit dem offiziellen Verkauf begonnen werden kann.

Realisiert werden insgesamt 128 Eigentumswohnungen verteilt auf 6 Mehrfamilienhäuser. In der Tiefgarage werden 194 PKW-Stellplätze gebaut. Im ersten Bauabschnitt entstehen 58 Wohnungen von 57 m² bis 173 m² Wohnfläche.

Es wurde bei dieser schiffsähnlichen Architektur auch auf Vielfalt und Individualität bei den Grundrissen geachtet, wird auf die 25 verschiedenen Wohnungstypen bei insgesamt 58 Wohnungen hingewiesen.

Damit wird nicht nur das Mainzer Stadtbild von der Architektur her bereichert, sondern auch die Menschen, die hier leben werden, erhalten eine individuelle Wohnung mit unverbaubarem Blick auf die Stadt und den Rhein.

Die Freiräume zwischen den Gebäuden sind großzügig und werden anspruchsvoll mit viel Grün gestaltet. Eingebettet ist das Projekt in die neu zu erschaffende Uferpromenade zwischen Rhein und Segelboothafen.

(PR: BPD)

 
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Beste Aussichten: Ausbildungsbeginn bei SCA

Kostheim begrüßt sechs neue Auszubildende

Im SCA-Werk Kostheim, in dem Produkte der Marke Tork produziert werden, beginnt in diesem Jahr für sechs neue Auszubildende ein neuer Lebensabschnitt.

Nach einer Einführungswoche mit gemeinsamem Kanu fahren beginnt ihr Einsatz im jeweiligen Arbeitsbereich. Neben allgemeinen Ausbildungsinhalten wird den Auszubildenden in Kostheim vor allem Teamfähigkeit vermittelt, ganz nach dem Standort-Motto „Gemeinsam sind wir stark“.

So finden in Kostheim ein monatlicher Azubitreff sowie ein Grillfest im Sommer statt. Außerdem organisieren die Auszubildenden jedes Jahr die Weihnachtsfeier.

Insgesamt absolvieren zurzeit 32 junge Menschen ihre Ausbildung im Werk Kostheim. Die erfahreneren Auszubildenden haben dabei eine Vorbildfunktion für die jüngeren: in diesem Jahr wurde ein Kostheimer Azubi Klassenbester bei den Zwischenprüfungen und ein weiterer konnte aufgrund seiner hervorragenden Leistungen seine Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzen.

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Premiere von „EXPO AKK“

Gewerbeverein mobilisiert am 19. und 20.September - „EXPO AKK  der Gewerbemarkt in der Region“.

Dieser zündete Werbeslogan begleitet die Geschäftswelt am 19. und 20.September bei ihrer Präsentation auf dem Gelände des Großhändler-Marktes METRO in Kastel.

Der ideenreiche Vorsitzende des Gewerbevereins Amöneburg-Kastel-Kostheim, Harald Kauth, konnte einen starken Partner in Geschäftsführer Wolfgang Kerst gewinnen.

Von der exponierten Lage mit Parkplätzen für die Besucher an beiden Messe-Tagen wird der Gewerbeverein profitieren. Der Großhändler will auch den benachbarten Baumarkt für Parkflächen involvieren.

Der Großmarkt ist seit Jahrzehnten mit Kastel tief verwurzelt. Auch als „Partner der Vereine“, besonders in der 5.Jahreszeit, ist dieser ein fester Bestandteil für Bestellung von Wurfartikeln für die Umzüge und vieles mehr geworden.

Auf dem Terrain, der zum Teil überdachten Parkflächen, werden 25 Weiße Pavillons aufgestellt. Programm: Freitag 18.September Einladung vom Gewerbeverein zu einem Sekt-Empfang für Politik und Wirtschaft. Am Samstag sind die Stände ab 10 Uhr- und Sonntag ab 11 Uhr geöffnet.

Um 18 Uhr schließt die Gewerbemesse. Vorsitzender Harald Kauth legt Wert auf die Feststellung, daß der Gewerbemarkt keine Verkaufsveranstaltung sei.

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Kasteler Weinstube Schott feiert 125 Jahre!

Am Freitag 04. und Samstag 05. September 2015 feiern die Kasteler "Schotten" wieder einmal kräftig!

125 Jahre
sind zusammengekommen und da lohnt sich ja auch eine große Feier. Moment mal wird sich jetzt der eine oder andere fragen, wie geht das denn?

Wir suchten die Weinstube Schott in der Zehnthofstraße 2 auf, trafen den Wirt und stellten ihm auch diese Frage: Wieso 125 Jahre?

Der sympatische Gastwirt Jürgen Assner, der gerade dabei war ein Poster an die Wand zu hängen, hatte die Rechenaufgabe schnell für uns gelöst:



Die Weinstube Schott wird 65 Jahre und er selbst feiert seinen 60. Zusammen also 125, so einfach ist das, man muß nur wissen, wie man zu rechnen hat...

Daß man in der Weinstube Schott immer einige hervorragende Tröpfchen auf dem Tisch hat, das weiß jeder Kasteler nur zu gut und daß, egal was man zum Essen bestellt, immer ein schmackhaftes Essen serviert wird, ist ebenfalls jedem Kasteler bekannt.

Was man jedoch noch nicht weiß ist, was is´n uff´m Fest los?

...und da kommt jetzt Jürgen Assners Poster ins Spiel, darauf steht was an diesen 2 Tagen so alles vom Stapel gelassen wird und das ist so einiges!

DJ Günni wird da sein, "Elvis" wird erwartet und Dieter Meisenzahl, der Entertainer und Comedysänger ist auch dabei.

Mit einem Augenzwinkern verrät uns der Wirt er erwarte auch einige Überraschungsgäste aus Film, Funk und Politik, einer davon soll sogar aus der Karibik anreisen...

Wir wollten Namen hören, jedoch unser Wirt wollte die Katzen nicht gleich alle aus dem Sack lassen, "kommt her und guggt selbst" meinte er nur mit einem verschmitzen Lächeln...

Dies ist jetzt das einzige Straßenfest in Kastel fügte er stolz hinzu und ließ uns noch wissen, daß es auch eine Spendenaktion zugunsten der Außenstelle Biebrich des weißen Ring gibt.

Also: Am 4. un 5. Sebdember raus aus de vier Wänd un enaus uff die Gass, genauer uff die Zehnthofgass Nummer zwää zu de Woistubb Schott un zum Assner Jürschen, PROST!

 

 

 

 

 


 

 
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Cafe Oesterreich in der Kostheimer Eichenstraße unter neuer Leitung


Das bekannte "Cafe Oesterreich" in der Eichenstraße 24 in Kostheim hat eine neue Geschäftsleitung und einen neuen Namen, es erfährt am 01., August 2015 seine Neueröffnung. Sehri Yalciner, die neue Chefin, hat alles getan um ihre zukünfigen Kunden bestens zufriedenzustellen. 

Nach einer umfangreichen Renovierung strahlt das neue charmante „Café 24“, wie es jetzt heißt, eine helle und gemütliche Atmosphäre aus.


Alles wurde in freundlichen Farben gestaltet und mit Naturstein versehen, der Außenbereich ist rollstuhlgerecht komplett neu erstanden und mit grauen Terrassenplatten und gemütlichen Lounge-Möbeln versehen. WLAN ist kostenfrei verfügbar.

Hier läßt es sich künftig in der Zeit von 9.00 - 20.00 Uhr entspannt bei Kaffee und Kuchen und verschiedenen Getränken aus der Karte oder leckeren Eissorten erholen.

Die Eröffnung des neuen Cafés unter der Leitung von Sehri Yalciner wird am 01.08.2015 um 12.00 Uhr statffinden.

Die neue Pächterin möchte alle Gäste, die an diesem Tag kommen, sehr gerne mit einem Glas Sekt bzw. Orangensaft begrüßen und freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter!

Übrigens: Ab sofort nimmt Sehri Yalciner gerne Reservierungen für private Feiern (Geburtstage, Taufen, Jahrgangstreffen, Trauerfeiern) innerhalb der normalen Öffnungszeiten entgegen!

 
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Design- und Kommunikationsagenturen öffnen ihre Türen

Am Donnerstag, 23. Juli, öffnen verschiedene Design- und Kommunikationsagenturen in Wiesbaden von 17 bis 21 Uhr ihre Türen. Im Rahmen der diesjährigen Veranstaltungsreihe „Access All Areas - Design in Wiesbaden“ sind Interessierte eingeladen, hinter die Kulissen der Kreativen zu schauen.

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Neues online Bezahlsystem kommt noch vor dem Jahresende - MVB dabei

paydirekt - Banken mit eigenem Online-Bezahlverfahren: paydirekt Einkaufen im Netz  - Daten bleiben bei der Bank

Die Mainzer Volksbank (MVB) begleitet aktiv das neue Online-Bezahlverfahren bei Händlern und Käufern, das im November 2015 an den Start geht.

paydirekt heißt es und bringt das direkte, sichere und einfache Bezahlen mit dem Girokonto in den Internethandel. In den kommenden Wochen laufen die internen Tests.

Spätestens zum Weihnachtsgeschäft sollen die Bankkunden beim Einkauf im Internet das neue Verfahren anklicken können. Alle Daten bleiben bei der Bank. Die Händler erfahren keine Details zum Konto.

Die rasanten Entwicklungen im Internethandel zeigen deutlich, dass der Kundenwunsch nach einfachen und bequemen Lösungen mindestens ebenso groß ist wie der nach Sicherheit – online wie offline.

Die Basis für paydirekt ist das Girokonto der Bankkunden. Deshalb gelten hier die Kontovorteile: Sicherheit, Datenschutz, Anonymität der Kontodaten, vertrauenswürdiger und transparenter als bestehende Bezahlverfahren.

Insgesamt wird paydirekt durch die einfache, bequeme und sichere Abwicklung dafür sorgen, dass Online-Bezahlen für Kunden interessant wird, die bisher zurückhaltend waren.

Vor diesem Hintergrund haben die genossenschaftliche Finanzgruppe, die Sparkassenorganisation sowie die Groß- und Privatbanken das Online-Bezahlverfahren paydirekt auf den Weg gebracht.

Die Vorteile von paydirekt liegen auf der Hand, da es eine direkt mit dem bewährten Girokonto verknüpfte Lösung ist – erst einmal für das Online-Bezahlen. Als ein nächster Schritt könnte dann auch das mobile Bezahlen dazukommen.

Ein weiterer Vorteil gegenüber bestehenden Bezahlsystemen im Internet ist die Datensicherheit: paydirekt verkauft nicht die Warenkorb-Daten der Kunden.

Und die Kontodaten der Kunden bleiben bei seiner Bank, sie gelangen nicht zum Händler. Die Server und die Datenströme laufen ausschließlich in Deutschland.

Über paydirekt werden die Bankkunden ihre Netzeinkäufe sicher und einfach vom Girokonto bezahlen können. Voraussetzung ist lediglich die Onlinefähigkeit des Kontos und die einmalige Registrierung für paydirekt. Der Bezahlvorgang an sich erfolgt dann sehr einfach per selbst vergebenem Benutzernamen und Passwort.

Mit Blick auf den Projektstatus ist die MVB zuversichtlich, dass paydirekt rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft am Markt ist. Ende August startet die Pilotierungsphase, Anfang November geht paydirekt an den Start.

 
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Elster-Sommerfest mit 650 Besuchern

5000€ für die DKMS-Typisierung
Am 4.Juli konnte bei „subtropischen Temperaturen“ ein top-organisiertes Sommerfest der Elster GmbH in Kastel durchgeführt werden.

Die Geschäftsleitung, Dr. Harald DietricDh und Jürgen Fürst vom Betriebsrat, konnten über 650 Besucher begrüßen.

Den Mitarbeitern und Rentnern mit ihren Familien wurde ein bunter Programmreigen angeboten.

Dazu zählten Wasserspiele und Wassereis für die Kids. Umjubelter Magnet war auch die tolle Hüpfburg.

Für die interessierten Teilnehmer konnte  auch bei einer Führung durch die Produktion und der Entwicklungsabteilung teilnehmen.

Einen „Hingucker“ war der mechanische Roboter, mit seinen Arbeitsvorgängen. Leckere Speisen, erfrischende Getränke und eine Tombola, fanden großen Anklang.

Im Mittelpunkt stand die „DKMS-Knochenmarks-Spende-Aktion“. Für jeden Spender, der sich hat typisieren lassen, spendet das Unternehmen, jeweils 50 €.

Diese Spendenaktion zur Stammzellen-Spende, kann einem Blutkrebs-Patienten das Leben retten. Die „DKMS“ darf sich, durch das Kasteler Unternehmen Elster GmbH, auf eine 5000€ Spende freuen.

(Herbert Fostel - Foto: Elster GmbH)

 
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Ausgezeichnete Geschäftsideen beim Wiesbadener NFTE-Wettbewerb

Zum siebten Mal richtete die Wiesbadener Beschäftigungsförderung den jährlichen NFTE-Wiesbaden Schülerwettbewerb mit anschließender Preisverleihung aus.

Im festlichen Ambiente des Festsaals im Rathaus Wiesbaden präsentierten in der Endrunde acht Teams vor einer fachkundigen Jury.

Um den Sieg kämpften Schülerinnen und Schüler der Helene-Lange-Schule, der Kellerskopfschule, der Wilhelm-von-Riehl-Schule sowie der Sophie-und Hans-Scholl-Schule. Die jeweils zehnminütige Präsentation der Geschäftsideen wurde von einer fachkundigen Jury auf ihre Tragfähigkeit sowie die Schlüssigkeit des Konzeptes bewertet.

„Mit NFTE (Networking for Teaching Entrepeneurship) möchten wir Schülerinnen und Schüler vermitteln, was es bedeutet, unternehmerisch zu denken. Das Schulprojekt eignet sich hervorragend, um hochkomplexe wirtschaftliche Zusammenhänge auf praktische Weise darzustellen“, sagt Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel.

Er betont: „Die Wirtschaft benötigt dringend gut ausgebildete und qualifizierte Mitarbeiter. Den Schülerinnen und Schülern wird neben den Grundlagen des Marketings vermittelt, wie man einen Businessplan erstellt und seine Geschäftsidee optimal präsentiert.

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Öffentliche Führungen in der Henkell-Sektkellerei

Die Henkell & Co. Sektkellerei lädt zum Entdecken ein: Am Stammsitz der Gruppe in der Biebricher Allee 142 vereint seit Mai der neue Henkell-Shop Produkte aus der internationalen Sekt-, Wein- und Spirituosenauswahl des Unternehmens unter einem Dach.

„Der Name Henkell, die meistexportierte deutsche Sektmarke, und die hessische Landeshauptstadt sind eng miteinander verknüpft. Sowohl für die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener, als auch für Besucher aus dem In- und Ausland sind sowohl Shop als auch das neue Führungsangebot ein Gewinn“, stellt Wiesbadens Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel fest.

Denn ab Juli können sich Besucher auf eine weitere Neuheit freuen: In Zusammenarbeit mit der Wiesbaden Marketing GmbH wird jeden Samstag um 12 Uhr eine öffentliche Führung angeboten, die einen Blick hinter die Kulissen des 1832 gegründeten Unternehmens erlaubt, das seit 1909 in Wiesbaden angesiedelt ist.

Die Kellereiführung durch eine der bedeutendsten Sektkellereien der Welt bietet einen Einblick in die Entstehungsgeschichte des prickelnden Genusses. Besucher sind immer wieder beeindruckt vom Marmorsaal im Rokokostil und von den 200.000-Liter-Fässern in sieben Stockwerken tiefen Weinkellern. Gestaunt werden kann auch über die Vielfalt der eigenen Produktionen, die weltweit in mehr als 100 Staaten exportiert werden und unter dem Namen „Pearls of Europe“ angeboten werden.

Der prickelnde Ausflug in die Welt des Sektes dauert eine Stunde und schließt mit einem Glas Sekt ab. Die Karten kosten 8 Euro pro Person und sind in der Wiesbaden Tourist Information, Marktplatz 1, erhältlich oder online zu bestellen unter www.wiesbaden.de/henkell.

 


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