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Geschäftswelt
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Cafe Oesterreich in der Kostheimer Eichenstraße unter neuer Leitung


Das bekannte "Cafe Oesterreich" in der Eichenstraße 24 in Kostheim hat eine neue Geschäftsleitung und einen neuen Namen, es erfährt am 01., August 2015 seine Neueröffnung. Sehri Yalciner, die neue Chefin, hat alles getan um ihre zukünfigen Kunden bestens zufriedenzustellen. 

Nach einer umfangreichen Renovierung strahlt das neue charmante „Café 24“, wie es jetzt heißt, eine helle und gemütliche Atmosphäre aus.


Alles wurde in freundlichen Farben gestaltet und mit Naturstein versehen, der Außenbereich ist rollstuhlgerecht komplett neu erstanden und mit grauen Terrassenplatten und gemütlichen Lounge-Möbeln versehen. WLAN ist kostenfrei verfügbar.

Hier läßt es sich künftig in der Zeit von 9.00 - 20.00 Uhr entspannt bei Kaffee und Kuchen und verschiedenen Getränken aus der Karte oder leckeren Eissorten erholen.

Die Eröffnung des neuen Cafés unter der Leitung von Sehri Yalciner wird am 01.08.2015 um 12.00 Uhr statffinden.

Die neue Pächterin möchte alle Gäste, die an diesem Tag kommen, sehr gerne mit einem Glas Sekt bzw. Orangensaft begrüßen und freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter!

Übrigens: Ab sofort nimmt Sehri Yalciner gerne Reservierungen für private Feiern (Geburtstage, Taufen, Jahrgangstreffen, Trauerfeiern) innerhalb der normalen Öffnungszeiten entgegen!

 
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Design- und Kommunikationsagenturen öffnen ihre Türen

Am Donnerstag, 23. Juli, öffnen verschiedene Design- und Kommunikationsagenturen in Wiesbaden von 17 bis 21 Uhr ihre Türen. Im Rahmen der diesjährigen Veranstaltungsreihe „Access All Areas - Design in Wiesbaden“ sind Interessierte eingeladen, hinter die Kulissen der Kreativen zu schauen.

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Neues online Bezahlsystem kommt noch vor dem Jahresende - MVB dabei

paydirekt - Banken mit eigenem Online-Bezahlverfahren: paydirekt Einkaufen im Netz  - Daten bleiben bei der Bank

Die Mainzer Volksbank (MVB) begleitet aktiv das neue Online-Bezahlverfahren bei Händlern und Käufern, das im November 2015 an den Start geht.

paydirekt heißt es und bringt das direkte, sichere und einfache Bezahlen mit dem Girokonto in den Internethandel. In den kommenden Wochen laufen die internen Tests.

Spätestens zum Weihnachtsgeschäft sollen die Bankkunden beim Einkauf im Internet das neue Verfahren anklicken können. Alle Daten bleiben bei der Bank. Die Händler erfahren keine Details zum Konto.

Die rasanten Entwicklungen im Internethandel zeigen deutlich, dass der Kundenwunsch nach einfachen und bequemen Lösungen mindestens ebenso groß ist wie der nach Sicherheit – online wie offline.

Die Basis für paydirekt ist das Girokonto der Bankkunden. Deshalb gelten hier die Kontovorteile: Sicherheit, Datenschutz, Anonymität der Kontodaten, vertrauenswürdiger und transparenter als bestehende Bezahlverfahren.

Insgesamt wird paydirekt durch die einfache, bequeme und sichere Abwicklung dafür sorgen, dass Online-Bezahlen für Kunden interessant wird, die bisher zurückhaltend waren.

Vor diesem Hintergrund haben die genossenschaftliche Finanzgruppe, die Sparkassenorganisation sowie die Groß- und Privatbanken das Online-Bezahlverfahren paydirekt auf den Weg gebracht.

Die Vorteile von paydirekt liegen auf der Hand, da es eine direkt mit dem bewährten Girokonto verknüpfte Lösung ist – erst einmal für das Online-Bezahlen. Als ein nächster Schritt könnte dann auch das mobile Bezahlen dazukommen.

Ein weiterer Vorteil gegenüber bestehenden Bezahlsystemen im Internet ist die Datensicherheit: paydirekt verkauft nicht die Warenkorb-Daten der Kunden.

Und die Kontodaten der Kunden bleiben bei seiner Bank, sie gelangen nicht zum Händler. Die Server und die Datenströme laufen ausschließlich in Deutschland.

Über paydirekt werden die Bankkunden ihre Netzeinkäufe sicher und einfach vom Girokonto bezahlen können. Voraussetzung ist lediglich die Onlinefähigkeit des Kontos und die einmalige Registrierung für paydirekt. Der Bezahlvorgang an sich erfolgt dann sehr einfach per selbst vergebenem Benutzernamen und Passwort.

Mit Blick auf den Projektstatus ist die MVB zuversichtlich, dass paydirekt rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft am Markt ist. Ende August startet die Pilotierungsphase, Anfang November geht paydirekt an den Start.

 
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Elster-Sommerfest mit 650 Besuchern

5000€ für die DKMS-Typisierung
Am 4.Juli konnte bei „subtropischen Temperaturen“ ein top-organisiertes Sommerfest der Elster GmbH in Kastel durchgeführt werden.

Die Geschäftsleitung, Dr. Harald DietricDh und Jürgen Fürst vom Betriebsrat, konnten über 650 Besucher begrüßen.

Den Mitarbeitern und Rentnern mit ihren Familien wurde ein bunter Programmreigen angeboten.

Dazu zählten Wasserspiele und Wassereis für die Kids. Umjubelter Magnet war auch die tolle Hüpfburg.

Für die interessierten Teilnehmer konnte  auch bei einer Führung durch die Produktion und der Entwicklungsabteilung teilnehmen.

Einen „Hingucker“ war der mechanische Roboter, mit seinen Arbeitsvorgängen. Leckere Speisen, erfrischende Getränke und eine Tombola, fanden großen Anklang.

Im Mittelpunkt stand die „DKMS-Knochenmarks-Spende-Aktion“. Für jeden Spender, der sich hat typisieren lassen, spendet das Unternehmen, jeweils 50 €.

Diese Spendenaktion zur Stammzellen-Spende, kann einem Blutkrebs-Patienten das Leben retten. Die „DKMS“ darf sich, durch das Kasteler Unternehmen Elster GmbH, auf eine 5000€ Spende freuen.

(Herbert Fostel - Foto: Elster GmbH)

 
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Ausgezeichnete Geschäftsideen beim Wiesbadener NFTE-Wettbewerb

Zum siebten Mal richtete die Wiesbadener Beschäftigungsförderung den jährlichen NFTE-Wiesbaden Schülerwettbewerb mit anschließender Preisverleihung aus.

Im festlichen Ambiente des Festsaals im Rathaus Wiesbaden präsentierten in der Endrunde acht Teams vor einer fachkundigen Jury.

Um den Sieg kämpften Schülerinnen und Schüler der Helene-Lange-Schule, der Kellerskopfschule, der Wilhelm-von-Riehl-Schule sowie der Sophie-und Hans-Scholl-Schule. Die jeweils zehnminütige Präsentation der Geschäftsideen wurde von einer fachkundigen Jury auf ihre Tragfähigkeit sowie die Schlüssigkeit des Konzeptes bewertet.

„Mit NFTE (Networking for Teaching Entrepeneurship) möchten wir Schülerinnen und Schüler vermitteln, was es bedeutet, unternehmerisch zu denken. Das Schulprojekt eignet sich hervorragend, um hochkomplexe wirtschaftliche Zusammenhänge auf praktische Weise darzustellen“, sagt Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel.

Er betont: „Die Wirtschaft benötigt dringend gut ausgebildete und qualifizierte Mitarbeiter. Den Schülerinnen und Schülern wird neben den Grundlagen des Marketings vermittelt, wie man einen Businessplan erstellt und seine Geschäftsidee optimal präsentiert.

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Öffentliche Führungen in der Henkell-Sektkellerei

Die Henkell & Co. Sektkellerei lädt zum Entdecken ein: Am Stammsitz der Gruppe in der Biebricher Allee 142 vereint seit Mai der neue Henkell-Shop Produkte aus der internationalen Sekt-, Wein- und Spirituosenauswahl des Unternehmens unter einem Dach.

„Der Name Henkell, die meistexportierte deutsche Sektmarke, und die hessische Landeshauptstadt sind eng miteinander verknüpft. Sowohl für die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener, als auch für Besucher aus dem In- und Ausland sind sowohl Shop als auch das neue Führungsangebot ein Gewinn“, stellt Wiesbadens Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel fest.

Denn ab Juli können sich Besucher auf eine weitere Neuheit freuen: In Zusammenarbeit mit der Wiesbaden Marketing GmbH wird jeden Samstag um 12 Uhr eine öffentliche Führung angeboten, die einen Blick hinter die Kulissen des 1832 gegründeten Unternehmens erlaubt, das seit 1909 in Wiesbaden angesiedelt ist.

Die Kellereiführung durch eine der bedeutendsten Sektkellereien der Welt bietet einen Einblick in die Entstehungsgeschichte des prickelnden Genusses. Besucher sind immer wieder beeindruckt vom Marmorsaal im Rokokostil und von den 200.000-Liter-Fässern in sieben Stockwerken tiefen Weinkellern. Gestaunt werden kann auch über die Vielfalt der eigenen Produktionen, die weltweit in mehr als 100 Staaten exportiert werden und unter dem Namen „Pearls of Europe“ angeboten werden.

Der prickelnde Ausflug in die Welt des Sektes dauert eine Stunde und schließt mit einem Glas Sekt ab. Die Karten kosten 8 Euro pro Person und sind in der Wiesbaden Tourist Information, Marktplatz 1, erhältlich oder online zu bestellen unter www.wiesbaden.de/henkell.

 
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Tyskie-Sommerfest kommt erstmals nach Wiesbaden

Tyskie bringt das polnische Lebensgefühl nach Wiesbaden: Am 11. Juli 2015 veranstaltet die Biermarke aus dem europäischen Nachbarland das zweite ihrer drei großen Sommerfeste der Saison 2015 in der BRITA-Arena.

Dann heißt es wieder: Feiern so ausgelassen wie in Polen, mit Freunden, der ganzen Familie und draußen in einer tollen Location. Am 11. Juli findet das Tyskie-Sommerfest zum ersten Mal in Hessen statt.

Auf dem einzigartigen Open-Air in der Tradition typisch polnischer Sommerfeste wird in der BRITA-Arena in Wiesbaden gegrillt, angestoßen und so ausgelassen gefeiert wie in Polen. Los geht’s um 13 Uhr.

Die Dance-Band „Bayer Full“ und Schlager-Größen wie Majka Jeżowska und Mirosław Szołtysek sorgen mit Live-Musik für Stimmung, es gibt jede Menge polnisch-deftige Köstlichkeiten wie bei Mama und passend dazu natürlich frisches, kühles Bier vom Fass – weil polnisches Essen und Bier einfach zusammengehören.

Mit einem besonderen Unterhaltungsprogramm ist auch für die Kleinen gesorgt – die „helle Frajda“ für die ganze Familie eben! Für die polnische Community will man mit dem traditionellen Fest ein Stückchen Heimat nach Deutschland bringen, alle anderen können die landestypische Küche und die polnische Feierkultur kennenlernen.

Location: BRITA-Arena in Wiesbaden, Berliner Straße 9, 65189 Wiesbaden, Beginn: 13 Uhr, EINTRITT FREI

 
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Mainzer Volksbank mit neuer Auflage von „Kultur & Wirtschaft“

Udo van Kampen referiert zu „Europa - Die neue Wirklichkeit zwischen Ost und West“. Ausstellung lettischer Künstler flankiert die Veranstaltung.

Am Dienstagabend verwandelten sich Schalterhalle und Forum der Mainzer Volksbank am Neubrunnenplatz in eine geräumige Ausstellungsfläche. Hintergrund war die diesjährige Auflage der hochkarätig besetzten Veranstaltungsreihe „Kultur und Wirtschaft“.

Uwe Abel, der Vorsitzende des Vorstands der Mainzer Volksbank, begrüßte die zahlreichen geladenen Gäste.

„Es macht uns stolz, daß wir im Jahr der Ratspräsidentschaft Lettlands den ‚Mister Europa‘ Udo van Kampen als Referenten für unsere Veranstaltung gewinnen konnten und Kurator Utz Heinzelmann in Zusammenarbeit mit Anna Sausverde-Ellger für die flankierende Ausstellung eine spannende Auswahl von Werken lettischer Künstler zusammengestellt hat.

Nachdem im Rahmen der Ratspräsidentschaft bereits 200 Veranstaltungen in ganz Europa stattgefunden haben, ist es uns eine besondere Ehre, daß mit der Ausstellung nun auch ein Teil des lettischen Kulturprogramms in die MVB-Räumlichkeiten gelangt.“

Udo van Kampen nahm in seinem eindringlichen Vortrag  zum Thema „Europa – Die neue Wirklichkeit zwischen Ost und West“ Stellung zu der aktuell angespannten Situation in Europa:

„Im Moment stehen wir zwar vor einer Zerreißprobe, die die EU und die politisch Verantwortlichen ertragen müssen, um das europäische Einigungswerk zu erhalten.

Aber wir dürfen auch nicht vergessen, daß –vor allem auch durch Sie, die mittelständischen Unternehmer– der Blick von außen auf Europa trotz allem ein sehr guter ist! Europa gilt als Hort von Wohlstand und Sicherheit.

Hier wurde etwas Gewaltiges geschaffen, das auch Krisen standhält“. Abschließend warnte der bekennende Europäer und langjährige Leiter des Brüsseler ZDF-Studios vor zu viel Nationalismus und Populismus: „Das ist der Tod Europas!“

Im Anschluss führte Kurator Utz Heinzelmann in die Ausstellung ein; er hatte bereits 1993 die Ausstellung des lettischen Künstlers Imants Vecozols in Mainz organisiert und sieht jetzt Parallelen:

„Ich freue mich auf die Präsentation der insgesamt 37 Werke von sieben Künstlern aus Riga und bin voller Optimismus und Begeisterung, daß auch dieses Jahr ein voller Erfolg sein wird, denn wer Riga kennt weiß, daß nahezu die ganze Stadt ein offenes Museum ist!

Mit der Ausstellung bieten wir nicht nur Künstlern, von denen in den Achtziger- und Neunzigerjahren zentrale Impulse für die Neuausrichtung der lettischen Kunstszene ausgingen eine Plattform, sondern auch den Vertretern der jungen lettischen Künstlergeneration.“

Gleich zwei Mitglieder des ausstellenden Künstlerkreises waren am Dienstagabend persönlich anwesend: Der Künstler Ritums Ivanovs in Begleitung seiner Frau sowie die Künstlerin Zane Veldre.

Für die musikalische Untermalung sorgten Sopranistin Marie-Christine Haase und Pianist Christian Maggio vom Staatstheater Mainz, die die Arie der Gilda von Guiseppe Verdi vortrugen.

Die Ausstellung „Stillleben und Bewegung“ im MVB-Forum ist noch bis zum Freitag, 31. Juli 2015, Montag bis Freitag von 9:00 bis 18:00 Uhr, zu sehen.

 
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Werner & Mertz beugt Fachkräftemangel vor

Das Mainzer Traditionsunternehmen mit den bekannten Marken Frosch und Erdal schließt Bildungspartnerschaft mit der Steinhöfelschule

Werner & Mertz hat eine Bildungspartnerschaft mit der Steinhöfelschule unterzeichnet. Der Hersteller nachhaltiger Spül-, Reinigungs- und Waschmittel möchte mit dieser Initiative rechtzeitig dem Fachkräftemangel vor allem in den naturwissenschaftlichen, gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen begegnen.

Werner & Mertz stellt jedes Jahr zehn Auszubildende neu ein, aktuell werden 25 junge Menschen in acht verschiedenen Berufen ausgebildet.

Je nach Beruf variiert die Ausbildungszeit zwischen 2,5 und 3,5 Jahren, bei der Auswahl der Bewerber wird neben fachlicher Eignung viel Wert auf sogenannte Soft Skills wie Engagement und Teamgeist gelegt.

Für Werner & Mertz ist die Bildungspartnerschaft mit der Steinhöfelschule die erste Kooperation dieser Art. Die Partnerwahl hatte sich in den vergangenen Jahren angebahnt. Schon mehrfach besuchten Schülergruppen der privaten Wirtschaftsschule das Unternehmen Werner & Mertz und nahmen Einblick in die vielschichtigen Arbeitsabläufe des Herstellers.

Die Resonanz der Schüler und Schülerinnen war so positiv, daß eine Bildungspartnerschaft nur logisch ist. An der Steinhöfel-Schule freut man sich, an die Kooperation anknüpfen zu können und dabei Erfahrungen fürs Leben zu sammeln.

Im Unterricht wurde das Thema Verpackungen behandelt und mit den Themen Umweltschutz und Verpackungsmüll verknüpft. Die Schule setzt sich unter anderem dafür ein, einen Impuls in Sachen Nachhaltigkeit zu setzen und so zu einem Um- und Nachdenken anzuregen.

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Gründungsförderung und Volksfest

Mainzer Craft Bier Unternehmen KUEHN KUNZ ROSEN entwickelt eigenes Bier für die Johannisnacht

Die Mainzer Johannisnacht naht in großen Schritten und die Planungen für eines der größten Volksfeste in Rheinland-Pfalz sind auf der Zielgeraden.

Erstmals in diesem Jahr ist das Mainzer Craft-Bier-Unternehmen KUEHN KUNZ ROSEN, das 2013 gegründet wurde und 2014 seine ersten Produkte auf den Markt gebracht hat, auf dem Fest vertreten.

Der Kopf hinter KUEHN KUNZ ROSEN, Wendelin Quadt, hat zusammen mit dem Braumeister Hans Wägner eigens für die Johannisnacht ein neues Bier entworfen.

Die drei bereits im Portfolio vorhandenen Biere werden - limitiert für den besonderen Anlass der Johannisnacht - durch ein frisches, sommerliches Bier nach obergäriger Brauart ergänzt.

 


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