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Geschäftswelt
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SCA Mitarbeiter spenden an Wiesbadener Nachbarschaftshilfe CASA

Tatkräftige Unterstützung für das Christkind leisteten Mitarbeiter des Kostheimer SCA Standorts in diesem Jahr. Die Mitarbeiter des Hygiene- und Forstprodukteherstellers spendeten Geschenke für 30 Kinder und Jugendliche, die im CASA (Centrum für aktivierende Stadtteilarbeit) in Wiesbaden betreut und begleitet werden.

Dieses Weihnachten können sich 30 Kinder, deren Wünsche sonst oft unerfüllt bleiben, über ein kleines Geschenk freuen. Für ihre Weihnachtsaktion wählten die SCA Mitarbeiter das CASA (Centrum für aktivierende Stadtteilarbeit) in Wiesbaden. CASA bietet Familien, Kindern und Jugendlichen Hilfe und Unterstützung bei Problemen und organisiert unter anderem Kunst- oder Musikprojekte.

Für die Schenkaktion wurde eigens ein „Wunschbaum“ im SCA Werk in Mainz-Kostheim aufgestellt, an dem Wunschzettel befestigt wurden. Auf diesen hatten die Kinder zuvor kleine Wünsche vermerkt. Die Mitarbeiter des Werks konnten die Wunschzettel abnehmen und die gewünschten Geschenke besorgen.

Die Aktion stieß bei den Mitarbeitern des Werks auf so großes Interesse, dass innerhalb kürzester Zeit sämtliche Zettel vom Wunschbaum abgenommen waren.

„Der Wunschbaum der Mitarbeiter freut mich sehr, nicht nur, weil er schön anzusehen, sondern weil er vielmehr ein Zeichen ist, wie unsere Mitarbeiter die Werte der SCA leben. Wir wünschen den Kindern viel Freude mit den Geschenken“, so Werkleiter Ulrich Beltz.

 
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Mainzer Volksbank mit neuer SB-Stelle

Mainzer Volksbank bietet Kunden neue SB-Stelle in unmittelbarer Nähe zum alten Standort am Kasteler Bahnhof an. SB-Container trägt zu Stärkung gewerbetreibender Unternehmen auf Mainzer Straße bei.

Gerade einmal 70 Meter ist die neue SBStelle der Mainzer Volksbank von ihrem bisherigen Standort am Kasteler Bahnhof entfernt. Seit Mai 2014 können Kunden, die kein Beratungsgespräch suchen, sondern lediglich einen Geldautomaten, Kontoauszugdrucker oder Briefkasten benötigen, den neuen Standort auf der Mainzer Straße 52 in Kastel aufsuchen.

Die SB-Stelle wurde der Öffentlichkeit vorgestellt. "Ich bin froh, dass wir unseren Kunden und solchen, die es werden möchten, quasi in der Nachbarschaft unserer seitherigen Filiale diesen Rund-um-die-Uhr-Service anbieten können.“ Freut sich Volker Hedderich, MVB-Regionalmarktdirektor.

Bereits zu Beginn der Planungen für die Standortverlagerung der MVBFiliale Kastel stand die Suche nach einem geeigneten Standort für ein SB-Zentrum in direkter Nähe zum bisherigen Standort im Mittelpunkt der Bemühungen der Mainzer Volksbank.

Axel Schulz, Niederlassungsdirektor der MVB, ist sich sicher: „Gerade unseren älteren Kunden kommen wir mit dem neuen Standort entgegen. Zum einen ist die Mainzer Straße ebenerdig und behindertengerecht ausgebaut, so dass der Zugang auch für ältere Menschen sehr einfach ist.

Zum anderen trägt der starke Durchgangsverkehr in der Straße neben der Helligkeit in der SB-Stelle zur Sicherheit bei.“ Doch nicht allein dadurch zeichnet sich der Standort Mainzer Straße aus: Mit ihrer Wahl stärkt die Mainzer Volksbank auch die gewerbetreibenden Unternehmer der „Kasteler Rue“.

Daneben müssen sich die Kunden auch in Hinblick auf die Erreichbarkeit kaum umgewöhnen. Volker Hedderich sieht die Verlegung der alten Beratungsstelle und den Neuzugang auf der Mainzer Straße positiv: „Bei unseren Kunden, die die Verlagerung der Geschäftsstelle so positiv begleitet und angenommen haben, möchten wir uns herzlich bedanken!

Das überaus positive Feedback und die Zahl der Neukunden bestätigen uns darin, mit dem Umzug in die eigenen Räumlichkeiten „Am Königsfloß“ die richtige Entscheidung getroffen zu haben."

Und auch optisch ist die neue SB-Stelle ein Hingucker: Raffiniert wurde die Automatenstelle mit wenigen Mitteln in eine Baulücke zwischen zwei bereits bestehenden Gebäuden integriert. Mit einer markanten, schwach hinterleuchteten, großflächigen Glasfassade macht die neue Stelle der MVB auf sich aufmerksam...

...und wenn einmal das Foto der ehemaligen Filiale von der MVB-Homepage verschwunden ist, erinnert uns garnichts mehr an die Zeit vor einigen Monaten...

 
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Großer Preis des Mittelstands 2014 für Kasteler Bäckerunternehmen

Die Kaiser Biobäckerei mit Sitz im Gewerbegebiet Petersweg und Filialen im Rhein-Main-Gebiet wurde bei dem bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreise als Finalist ausgezeichnet. Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel gratuliert der Bäckerei zur Ehrung durch die Oskar-Patzelt-Stiftung.

Dieser Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung steht unter dem Motto „Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft – Mehr Arbeitsplätze“. Gewürdigt werden Unternehmen, die sich insbesondere durch ihre Geschäftsentwicklung, die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen sowie durch regionales Engagement, Innovation und Kundenservice auszeichnen.

Neben der Unternehmenskultur waren der starke Einsatz für die ganzheitliche Ausbildung von jungen Menschen und das Engagement in sozialen Projekten mit ausschlaggebend für die Juroren der Oskar-Patzelt-Stiftung die Auszeichnung als Finalist zu verleihen. Aus bundesweit 4555 nominierten Unternehmen konnte sich die Kaiser Biobäckerei als Finalist behaupten.

 
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Dr. Lothar Becker als Top-Tagungshotelier 2014 ausgezeichnet

Anlässlich der Verleihung des Branchenpreises „Die besten Tagungshotels in Deutschland“ erhielt Hotelinhaber Dr. Lothar Becker am 14. September 2014 den Ehrenpreis als „Top-Tagungshotelier 2014“.

Die Auszeichnung würdigt die Verdienste des Privathoteliers um sein renommiertes Atrium Hotel Mainz und seinen Beitrag zur Entwicklung der deutschen Tagungshotellerie.

Aus Sicht der kritischen Prüfer hat Dr. Lothar Becker insbesondere deshalb den Preis verdient, weil er mit innovativen Leistungen und unternehmerischem Erfolg in der Branche Aufmerksamkeit erwecken und Standards setzen konnte.

Dazu gehören neben einem wegweisenden Tagungskonzept auch herausragende Marketing- und Vertriebsideen, moderne Servicekonzeptionen, besondere Trainings- und Networking-Angebote, tagungsförderndes Interieur sowie vorbildliche Mitarbeiterführung und ehrenamtliches Engagement.

All diese Komponenten erfüllt Dr. Lothar Becker nach Meinung der Prüfer mit Bravour. Denn der ambitionierte Privathotelier entwickelte das ehemalige Hotel Garni seiner Eltern mit viel Engagement, Ausdauer, Herzblut und konsequenten Investitionen zum heutigen Vier-Sterne-Superiorhotel mit einzigartigem Design.

Dabei setzt das hoteleigene Atrium Congress Center (ACC) zukunftsweisende Maßstäbe in punkto moderner Tagungsarchitektur.

Mit einem besonders auf die Bedürfnisse von Geschäftsreisenden, Tagungs-, Seminar- und Eventgästen maßgeschneiderten Raum- und Interieur-Konzept, einer stilvollen und je nach Anlass flexiblen Gastronomie mit inspirierendem Genuss-Ambiente und einem modernen Angebot von Serviced Apartments für Langzeitgäste erfüllt das Atrium Hotel Mainz höchste Ansprüche.

„Dieser Preis ist mir eine ganz besondere Ehre und erfüllt mich mit Stolz, denn er zeigt, dass ich mit meinem Lebenswerk den richtigen Weg eingeschlagen habe. Und er ist Motivation für weitere Schritte“, freut sich Dr. Lothar Becker über die Auszeichnung.

 
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Elf neue Gesichter im Papierwerk

Ausbildungsbeginn bei SCA in Kostheim

Startschuss ins Berufsleben: Für elf junge Menschen beginnt mit Ausbildung und dualem Studium bei SCA Mainz-Kostheim ein wichtiges neues Kapitel in ihrem Leben.

Auch in diesem Jahr hat der SCA Produktionsstandort Kostheim mit rund 500 Mitarbeitern wieder zukunftsreiche Ausbildungsplätze vergeben.

Die insgesamt zehn neuen Auszubildenden in Kostheim treten in den Berufen Maschinen- und Anlagenführer, Mechatroniker, Papiertechnologe, Elektroniker für Betriebstechnik sowie Industriemechaniker und Fachkraft für Lagerlogistik ihre Ausbildung an.

Zudem beginnt ein Student der Dualen Hochschule Karlsruhe sein mit der Ausbildung kombiniertes Studium im Bereich Papiertechnik (Bachelor of Enegineering).

Auf alle Lehrjahre verteilt lernen zurzeit insgesamt 18 junge Berufsstarter und ein Student der Dualen Hochschule am Standort Kostheim alles rund um Herstellung, Verarbeitung und Lagerung sowie Versand der unterschiedlichen Produktkategorien der seit 1968 bestehenden Marke Tork.

Deutschlandweit starten dieses Jahr 47 Azubis, Studenten und Absolventen in ihr Berufsleben bei SCA.

 
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Bürgermeister übergab Goldene Stadtplakette an Kasteler Unternehmen

Am vergangenen Freitag, 19. September, übergab Bürgermeister Arno Goßmann anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Familienbetriebs J. Ed. Wunderle oHG die Goldene Stadtplakette.

Seit 1889 fertigt das in Kastel ansässige Unternehmen Warn- und Hinweisschilder sowie Schilder zur Unfallverhütung und für den Anlagenbau.

Bei seinen Glückwünschen an Inhaber Henri Klockmann und seine Ehefrau hob Goßmann die lange Tradition des Unternehmens hervor, das mit seinen drei Mitarbeitern neben dem umfangreichen Sortiment an Schildern mittlerweile auch Aufkleber produziert.

Traditionsbetriebe wie dieser sind unglaublich wichtig für unseren Stadtteil. "In Zeiten eines immer härter werdenden Wettbewerbs sind solche Jubiläen wirklich nicht mehr alltäglich“, so der Bürgermeister.

 
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Der Frosch macht Japans Umwelt glücklicher

Japanischer Konzern und Geschäftspartner nimmt sich Werner & Mertz zum Vorbild

Umweltschutz und eine kraftvolle Reinigungsdienstleistung schließen sich nicht aus. Werner & Mertz, das Mainzer Traditionsunternehmen, verfolgt mit seinen „Frosch-Produkten“ einen Nachhaltigkeitsansatz, der sich durch die gesamte Unternehmenskultur zieht.

Und darüber hinaus auch Geschäftspartner interessiert: Wie schafft es ein mittelständisches Unternehmen, Qualität, Leistung und Umweltfreundlichkeit in Einklang zu bringen?

Genau darüber informierte sich Toshio Asano, Präsident der Asahi Kasei Corporation mit Sitz in Tokyo, bei einer Rundreise durch Europa, die ihn auch zur Unternehmenszentrale des „Froschs“ nach Mainz führte.
 
Seit 2011 pflegen der Tokyoter Rohstoff-Konzern und der Mainzer Hersteller für umweltfreundliche Haushaltsreinigungs- und pflegemittel eine „intensive, glückliche Freundschaft“, die Japan für Werner & Mertz zum zweitwichtigsten internationalen Handelspartner nach Russland macht.

„Wir sind sehr stolz und froh, dass uns der oberste Repräsentant von Asahi Kasei Corporation besucht“, begrüßte Reinhard Schneider, geschäftsführender Gesellschafter von Werner & Mertz, seinen hohen Gast.

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Dr. Wolfgang Litzenburger, Mainz zum Justizrat ernannt

Ministerpräsidentin ernennt Notare Dr. Ulrich Dempfle, Trier, und Dr. Wolfgang Litzenburger, Mainz, zum Justizrat

In Anerkennung ihrer besonderen Verdienste um die Rechtspflege sind die Notare Dr. Ulrich Dempfle, Vizepräsident der Notarkammer Koblenz, und Notar Dr. Wolfgang Litzenburger, Mitglied des Vorstands der Notarkammer Koblenz, am 10. September 2014 von Ministerpräsidentin Malu Dreyer zum Justizrat ernannt worden.

 

In ihrer Laudatio würdigte die Ministerpräsidentin das außerordentliche Engagement der beiden Juristen.

Die Verleihung des Titels Justizrat sei eine Anerkennung des hohen Ansehens, das sich die Ausgezeichneten durch ihr langjähriges Wirken im Dienste des Rechts, der Allgemeinheit und für den notariellen Berufsstand erworben haben.

Bei der Feierstunde in der Mainzer Staatskanzlei war auch der Justizminister des Landes, Jochen Hartloff, zugegen.

 
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Bäckerei-Konditorei-Cafè Oestereich mit Stadtplakette in Silber ausgezeichnet.

Süße Tradition seit 75 Jahren

Die Bäckerei – Konditorei Toni Oestereich ist ein Stück Kostheimer Geschichte. Das traditionsreiche Cafè in der Hauptstraße ist die Seele des Familienunternehmens.

Schon 1938 erwarb der Zuckerbäcker Josef Oestereich die Liegenschaft der Hauptstraße 112, welche zuvor das beliebte Weinlokal Weintante beherbergte.

Der erfolgreiche Unternehmer Toni Oestereich erinnert sich wehmütig an die inzwischen ausgestorbenen handwerklichen Berufsstände.

Dazu zählten die Lebküchler, die den Honig verarbeiteten und die nostalgischen Zuckerbäcker, die Vorläufer des Konditors. Für seinen weitsichtigen Großvater sei klar gewesen, dass seine 3 Söhne einen Handwerksberuf erlernen und Einer die Dynastie des Konditorwesens mit viel Herzblut fortsetzt.

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