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Geschäftswelt
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Woran Unternehmer scheitern

Unternehmer-Workshop – Großes Teilnehmerinteresse am neuem Format

Der Unternehmer-Workshop mit dem Thema „Woran Unternehmer scheitern“ am Mittwoch im Mainzer Rathaus stieß auf große Resonanz.

Rund 50 Unternehmerinnen und Unternehmer folgten der Einladung des Wirtschaftsdezernats und von E.U.L.E e.V. Mainz, einem gemeinnützigen Verein zur Organisation von UnternehmerInnen in Mainz und Umgebung. 

Die Referenten Elisabeth Kolz und Michael Reiß von E.U.L.E. zeigten in ihren Impulsvorträgen verschiedene unternehmerische Fehler und deren Ursachen auf.

Anschließend wurden in einem lebhaften Dialog mit den Teilnehmern auch Vermeidungsstrategien diskutiert.  In Mainz sind im Jahr 2013 ca. 2.550 Unternehmen gegründet worden. Gleichzeitig wurden jedoch auch rund 2.100 Betriebe geschlossen.

Und dies obwohl Institutionen immer wieder vor grundlegenden Fehlern warnten und Statistiken regelmäßig unternehmerische Fehler aufzeigten, die zum Scheitern führen können.

Diese Situation war Anlass eine Veranstaltungsreihe mit  verschiedenen Unternehmer-Workshop ins Leben zu rufen. In 2014 werden noch zwei weitere Unternehmer-Workshops zu wirtschaftsnahen Themen von der Wirtschaftsförderung und E.U.L.E. e.V. für alle interessierten Mainzer Unternehmer organisiert werden.

 
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50 Jahre - METRO Kastel feiert Jubiläum

Das Jahr 2014 steht bei METRO Cash & Carry Deutschland ganz im Zeichen eines besonderen Jubiläums: Der Großhandelskonzern feiert seinen 50. Geburtstag. Aus diesem Anlass lädt der Großmarkt Kastel seine Kunden vom 6. bis zum 12. Juli 2014 zu einer Jubiläumswoche mit zahlreichen Sonderangeboten und einem abwechslungsreichen Programm in den Großmarkt.

METRO Cash & Carry Deutschland blickt auf eine lange Handelstradition zurück: Im Jahr 1964 eröffnete der erste METRO-Großmarkt in Mülheim an der Ruhr. Seit 1973 ist auch der Großmarkt in Kastel ein verlässlicher Partner für Gewerbetreibende in der Region. „

Wir möchten das Jubiläum zum Anlass nehmen, um uns bei unseren Kunden für ihre langjährige Treue zu bedanken und gemeinsam mit ihnen zu feiern“, erklärt Wolfgang Kerst, Geschäftsleiter der METRO Kastel. Während der Jubiläumswoche vom 7. bis zum 12. Juli 2014 sind daher viele Attraktionen geplant.

„Ein besonderes Highlight sind die Verkostungsstände, an denen Kunden unseres Marktes mit Produkten aus unserem Sortiment kochen und dabei ihr Können unter Beweis stellen“, erzählt Wolfgang Kerst. Anschließend werden die frisch zubereiteten Gerichte verkostet.

Für die kleinen Nachwuchskunden gibt es unter anderem eine Hüpfburg, Torwandschießen und Kinderschminken. Da sich der Großmarkt in Kastel für soziale Projekte engagiert, fließt ein Teil der Einnahmen in dieser Zeit an das Kinderhaus „Zwerg Nase“.

„Außerdem profitieren unsere Kunden natürlich von besonderen Werbeangeboten zum Jubiläum und können an einem Gewinnspiel mit tollen Preisen teilnehmen“, ergänzt Wolfgang Kerst.

Zum Einstimmen auf die Jubiläumswoche veranstaltet die METRO Kastel am Sonntag, den 6. Juli, eine Hausmesse, zu der alle Kunden herzlich eingeladen sind. Von 11 bis 17 Uhr erwarten die METRO-Besucher ebenfalls viele exklusive Jubiläumsangebote und ein buntes Programm.

 
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Testamente müssen wenigstens handschriftlich sein

Man kennt es aus Filmen: Per Videobotschaft wendet sich der Erblasser an seine Erben. Seinen letzten Willen hat er nicht zu Papier gebracht, sondern erläutert ihn per Film oder hat ihn in einer Computerdatei niedergelegt.

Video und Datei sind in eine kennwortgesicherte Daten-Cloud hochgeladen. Während die Angehörigen trauern, gibt der Verstorbene vom Bildschirm aus Anweisungen oder spielt Schnitzeljagd, wie sein „Testament“ heruntergeladen werden kann.

Doch ist ein solches Testament auch in der Realität in Deutschland gültig? Dr. Steffen Breßler, Geschäftsführer der Notarkammer Koblenz, kennt nur eine Antwort: Nein!

Nach deutschem Recht muss ein Testament mindestens handschriftlich verfasst sein. Das bedeutet: Es muss eigenhändig geschrieben und das Ganze zum Schluss unterschrieben werden!

Eine Videobotschaft, eine Computerdatei, eine WhatsApp-Nachricht oder ein Posting auf Facebook werden nicht als wirksame Testamente anerkannt. Und wer sein Testament selbst verfasst, darf nicht einmal zur Schreibmaschine oder zum Computer greifen.

Jede Zeile des Testaments muss mit der Hand geschrieben werden, sonst ist es unwirksam. Und was gehört in ein Testament?

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Mehr Fernbusse ab Mainz – FlixBus erweitert auf 22 Direktziele

Ohne Umstieg bis an die Ostsee - Ab 12. Juni täglich nach Hamburg, Bremen, Kiel uvm.

FlixBus expandiert in Mainz und erweitert sein Fernbusangebot auf 22 tägliche Direktziele:

Ab 12. Juni 2014 starten die FlixBusse von der Haltestelle am Mainzer Hauptbahnhof direkt bis an die Ostsee.

Damit sind jetzt auch Bremen, Hamburg oder Kiel günstig und ohne Umstieg erreichbar.

 
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Online-Handel muss als Herausforderung begriffen werden

In Kooperation mit dem IT KLUB Mainz & Rheinhessen e.V. und der Fachhochschule Mainz hatte Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte die Mainzer Einzelhändler und alle Interessierten zu einer Veranstaltung mit dem Thema „Handel TROTZ Wandel“ in die Rheingoldhalle eingeladen.

Unter dem Schlagwort „Handel TROTZ Wandel" wurde aufgezeigt, welche Möglichkeiten sich für die Mainzer Einzelhändler vor dem Hintergrund eines geänderten Einkaufsverhaltens im digitalen Zeitalter bieten.

In seiner Begrüßung machte Sitte deutlich, dass er die Besorgnis einiger Einzelhändler im Hinblick auf das geänderte Käuferverhalten nachvollziehen könne, ermutigte die Händlerschaft aber zugleich dazu, im zunehmenden Onlinehandel eher die eigenen Chancen zu sehen.

„Der Onlinehandel darf nicht länger als eine Bedrohung gesehen werden, da der digitale Umbruch soweit vorangeschritten ist, dass er  als Herausforderung begriffen werden muss, welche ein enormes Umsatzpotenzial bietet“ so die Überzeugung des Mainzer Wirtschaftsdezernenten.

Prof. Dr. Sven Pagel (FH Mainz) stellte in seiner Keynote heraus, dass Kunden sich heute individuell durch die Vielzahl von Online- und Offline-Einkaufsmöglichkeiten bewegen: auf Websites suchen, im Laden erleben, Empfehlungen online lesen und vor Ort im Geschäft abholen.

Um diese „Kundenreisen“ im Kaufprozess zu bedienen, sollten auch lokale Einzelhändler verstärkt mit Website und Shop digital präsent sein.

Der erste von zwei Vortragsblöcken hatte den Titel „Handel trotz Internet“ und richtete sich an Einzelhändler, die mehr Informationen über das Internet und die Möglichkeiten des Onlinehandels benötigten.

Der zweite Vortragsblocks trug den Titel „Handel im Internet“ und richtete sich insbesondere an Einzelhändler, die bereits Erfahrungen im Onlinehandel gesammelt haben. Verschiedene Referenten aus der Mainzer Wirtschaft gaben in praxisorientierten Kurzvorträgen interessante Informationen und nützliche Tipps zu Onlinemarketing und –handel für Einzelhändler.

Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte zeigte sich erfreut über die positive Resonanz der Veranstaltung, die sich als erfolgreiche Nachfolgeveranstaltung  zu  „Handel im Wandel“ aus dem letzten Jahr erwies.

 
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Mainzer Volksbank kürt Gewinner


Die Sieger des Fotowettbewerbs beim MCV-Kindermaskenfest sowie die des Zugplakettchen-Preisausschreibens lassen sich von MVB feiern.

Der Anlass, zu dem die Mainzer Volksbank eingeladen hatte, ließ noch einmal Fastnachtsstimmung aufkommen: Traditionell wurden neben den Gewinnern des Kindermaskenfestes auch diejenigen geehrt, die am Preisausschreiben des Zugplakettchen-Wettbewerbs teilgenommen hatten.

Anlässlich des MCV-Kindermaskenfests am 15. Februar 2014 in der Rheingoldhalle in Mainz konnten sich die Kinder gemeinsam mit dem Maskottchen der Mainzer Volksbank, dem Bonusfisch „Bofi“, fotografieren lassen.

Anschließend sollten Teilnahmekarten in einer Losbox über die insgesamt fünf Plätze entscheiden, die es zu vergeben galt. Familie Worf aus Bingen war bereits auf dem Kindermaskenfest mit einem Marienkäfer-Kostüm aufgefallen, das die ganze Familie im Partner-Look präsentierte.

Belohnt wurden sie jetzt auch noch von der Glücksfee mit dem Gewinn des Wettbewerbs: Vier Karten für das Tombolino-Spieleparadies sowie für beide Schwestern je ein Sparbuch mit 55,00 Euro Guthaben.
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Tork veranstaltete Hygieneschulung im Ronald McDonald Haus Mainz

Für mehr Nähe und weniger Ansteckungsgefahr

Erkrankte Kinder benötigen möglichst viel und engen Kontakt zur ihrer Familie. Gleichzeitig muss das Infektionsrisiko trotz körperlicher Nähe möglichst gering gehalten werden. Beide Faktoren verbindet Tork mit seinem Engagement für das Ronald McDonald Haus in Mainz.

Das Hygieneunternehmen mit einem zentralen Papierwerk im nahegelegenen Kostheim unterstützt das Haus mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket, angefangen bei Sachspenden bis hin zur Patenschaft für eines der zwölf Elternzimmer.

Darüber hinaus schulte Tork die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ronald McDonald Hauses Mainz nun im Rahmen einer Infoveranstaltung zum Thema Händehygiene. Denn wirksames Händewaschen ist für den Kontakt mit erkrankten Kindern wichtig, um sie vor weiteren Infektionen zu schützen.

„Wenn jeder einfache Grundregeln wie richtiges Händewaschen befolgt, trägt dies maßgeblich zur einwandfreien Hygiene im ganzen Haus bei“, erklärt Maria Revermann, Hygiene-Expertin von Tork, einer Marke von SCA.

Das Ronald McDonald Haus in Mainz bietet den Familien schwer erkrankter Kinder eine Unterkunft, während ihre Kinder stationär im angrenzenden Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Mainzer Johannes Gutenberg Universitätsklinikums behandelt werden.

„Einwandfreie Sauberkeit und die richtige Händehygiene sind in diesem sensiblen Umfeld für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für die Eltern von besonders hoher Bedeutung“, erklärt Beate Hauck, Leiterin des Ronald McDonald Hauses Mainz.

Unter Anleitung von Experten erhielten die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – und auch die anwesenden, betroffenen Eltern – während der Schulung theoretische Hygiene-Tipps, die sie im Selbstversuch direkt überprüfen konnten.

Mithilfe eines Schwarzlichtkoffers testeten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter UV-Licht, wie effektiv sie ihre Hände reinigen können. Auf einen Blick zeigten sich so auch die Stellen, an denen sich Bakterien nur schwer entfernen lassen. „Als Spezialist für Hygiene ist es uns wichtig, unser Wissen weiterzugeben“, sagt Katrin Ferge, Brand Communications Manager Tork.
 
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MVB-Filiale am Königsfloß in Kastel wird nach Umzug feierlich eingeweiht

Drei Spendenschecks über insgesamt 4.500 Euro für gemeinnützige Vereine.

Anlässlich des Umzugs der Filiale der Mainzer Volksbank ans Königsfloß in Kastel lud MVB-Filialleiter Dirk Schinnen zu einer festlichen Eröffnungsveranstaltung ein:

Geladen waren neben den drei gemeinnützigen Vereinen, die Spendenschecks in Höhe von jeweils 1.500 Euro entgegennehmen konnten, auch die Ortsvorsteher von Amöneburg, Kastel und Kostheim Maike Soultana, Christa Gabriel und Stephan Lauer.

Persönliche begrüßende Worte richtete der Vorstandsvorsitzende der Mainzer Volksbank, Uwe Abel, am Montag, den 10.3., an die Gäste: „Es freut mich sehr, Sie heute in unseren neuen Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen.

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TH-Sitec - Sicherheitskonzepte rundum


Sicherheit ist ein Grundbedürfnis, TH-Sitec hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Bedürfnis für seine Kunden optimal zu befriedigen. Zielsetzung ist es, Ihr Eigentum gegen alle Gefahren wie beispielsweise Einbruch, Diebstahl und Feuer zu schützen.


Das Zíel ist es, Ihnen ein individuelles Absicherungskonzept für Ihre zu schützenden Werte zu realisieren. Dies bedeutet konkret, die sich ständig weiterentwickelnde Technik in diesem Bereich für Sie sinnvoll und bedarfsgerecht einzusetzen.

Das Leistungsspektrum umfasst dabei den Bereich der mechanischen Absicherung Ihres Eigenheims genauso, wie komplexe Überwachungssysteme für Firmengüter und kommerziell genutzte Gebäude.

Sicherheitskonzepete bedürfen keiner Standardlösung, sondern sollten dem jeweiligen Kundenbedürfnis entsprechen. Darüber hinaus sollte sich das erarbeitete Konzept einfach und schnell in den Alltag integrieren lassen.

TH-Sitec unterstützt Sie deshalb zunächst mit einer umfassenden kostenlosen Beratung und Planung. Hierzu steht Ihnen das gesamte Vertriebsteam als Ansprechpartner zur Seite.

Doch nicht nur der reine Einsatz von Sicherheitssystemen führt zum gewünschten Ziel, sondern die Verknüpfung von Technik und der Erfahrung des gesamten Teams.

Die Erfüllung des Wunsches nach Sicherheit eines jeden Menschen bedarf auch solcher Experten, die sich mit der zur Sicherheit eingesetzten Technologie auskennen.

TH-Sitec Thomas Hagel Krautgartenstr. 30 65205 Wiesbaden Tel: +49-(0)611-94580480 Mobil: +49-(0)1577-3900643 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Weitere Infos auf der TH-Sitec Homepage TH-Sitec Homepage

 
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MVB spendet für Fastnachter

Mainzer Volksbank (MVB) fördert kulturgeschichtliches Phänomen: Fastnachtliche 111 Euro-Spenden für insgesamt 13 Brauchtums-Vereine.

Insgesamt 1.443 Euro spendete die MVB am Dienstag, 25. Februar, kurz vor dem Höhepunkt der Kampagne 2014: Zur fastnachtlichen Zeit, um 18:11 Uhr, öffneten sich die Türen der MVB-Filiale Nieder-Olm für insgesamt 13 Vereine der Region.

Volker Hedderich, MVB-Regionalmarktdirektor, begrüßte gemeinsam mit der Filialleiterin Sabrina Gerlach, MVB-Mitarbeiterin Carolin Petit, den Filialleitern Christopher Mormul, Dirk Schinnen, Ralf Gerster, Ralf Metzler, Steffen Hassemer, Heinz-Theo Rehn und Ulf Umsonst sowie mit den Niederlassungsleitern Axel Schulz und Thomas Felder, die Vertreter der Brauchtumsvereine, die sich auch in der Kampagne 2014 wieder um die Fastnacht verdient gemacht haben.

„Die fünfte Jahreszeit ist für uns eine Herzensangelegenheit“, so Volker Hedderich. „Wir können stolz sein auf das Engagement, mit dem hier in unserer Region eine Tradition aufrecht gehalten wird, die nicht einfach zu finanzieren ist. Jahr für Jahr wird den meist Ehrenamtlichen Närrinnen und Narrhalesen viel abverlangt; eine Leistung, die wir am heutigen Tag würdigen möchten.

Weiter lobt er die Anwesenden „ohne Sie wäre Fastnacht nur halb so schön!“. Auch Sabrina Gerlach, die Leiterin der MVB-Filiale Nieder-Olm, ließ es sich nicht nehmen, in ihrem Grußwort an die Gäste ebenfalls deren Engagement in und um die Fastnachtshochburg Mainz zu belobigen:

„Wir begrüßen es sehr, dass Sie sich mit Ihren Vereinen engagiert für den Erhalt der Fastnacht in unserer Region und damit den Erhalt eines Kulturgutes einsetzen, das unsere Region unwiderruflich geprägt hat.“ Die 1. Vorsitzende des Ebersheimer Carneval Vereins, Ute Jungbluth-Geiß, freute sich über den Scheck, der ihr von MVB-Mitarbeiterin Carolin Petit überreicht wurde:

„Die Kostüme und Trainingslehrgänge unserer Kinder- und Jugendballetts kosten immer viel Geld. Daher werden wir die 111 Euro für die Jugendarbeit einsetzen“. Ebenso hält es der TSV Ober-Saulheim für den die 2. Vorsitzende Gertrud Schmitt stolz erklärt:

„Eigentlich liegt unser Schwerpunkt auf dem Handball. Aber seit ca. 14 Jahren engagieren wir uns auch erfolgreich mit Kinderballetts in der Fastnacht, für diese setzen wir das Geld gerne ein“.

Die Feierstunde mit Brezeln, Sekt und fastnachtlicher Stimmung fand in den MVB-Räumlichkeiten auf der Pariser Straße 110 statt, aus denen die MVB ihre Gäste erst nach einem dreifach donnernden Helau und bestückt mit Spendenschecks im Wert von 111 Euro wieder entließ.

 


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