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Geschäftswelt
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Gastronomische historische Residenz am Kasteler Museumsufer

Bastion von Schönborn

Ein Glücksfall für die Gesellschaft für Heimatgeschichte und Kastel war der Pachtvertrag vor 15 Jahren mit dem ideenreichen und dynamischen Gastronomen Ralf Kraft mit seiner Lebensgefährtin Andrea Kau.

Was die GHK- Schaffer auf dem erworbenen historischen Terrain zu neuem Leben erweckt hatten, erhielt anschließend vom Pächter noch den letzten effektvollen Feinschliff.

Aus gegebenem Anlass, dem „15- jährigen Jubiläum“, wurde der Namensnennung der  Bastion eine gebührende „Huldigung“ am Samstag, 13. Oktober, erwiesen.

Die Initiatoren, Pächter Ralf Kraft und der pensionierte Landesarchäologe von Rheinland- Pfalz Dr. Gerhard Rupprecht, enthüllten eine nachhaltige Sandstein-Büste des Kurfürsten und Erzbischof  von Mainz, Johann-Philipp von Schönborn (1647 – 1673) .

Im Beisein der Eigentümer GHK-Vorstand Karl-Heinz Kues und Klaus Lehne sowie AKK-Stadtrat Rainer Schuster und Ortsvorsteherin Christa Gabriel, wurde das „Gedenk- Zeremoniell“ in der Bastion vorgenommen.

Die von Restaurator Thomas Flugen angefertigte zweite Büste des Monarchen ist nur noch in der Mainzer Zitadelle zu besichtigen.

Als Reverenz in seiner Regierungszeit: Anfang 1661 wurde eine schwimmende Brücke über den Rhein nach Mainz geschlagen. Die bestehende Brücke wurde aus insgesamt 49 Lastkähnen fertig gestellt.

Auf Kasteler Seite vor dem Reduit-Tor und unmittelbar am Brückenzugang war das Zöllner-Häuschen. Näherten sich Schiffe, so wurde ein Teil der Brücke abgefahren.

Ein angemessener „Blickfang“ für eine Info-Tafel der Büste Philipp von Schönborns wird vom Sponsor Ralf Kraft in der Bastion noch ausgesucht.

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Der Frosch macht Japans Umwelt glücklicher

Japanischer Konzern und Geschäftspartner nimmt sich Werner & Mertz zum Vorbild

Umweltschutz und eine kraftvolle Reinigungsdienstleistung schließen sich nicht aus. Werner & Mertz, das Mainzer Traditionsunternehmen, verfolgt mit seinen „Frosch-Produkten“ einen Nachhaltigkeitsansatz, der sich durch die gesamte Unternehmenskultur zieht.

Und darüber hinaus auch Geschäftspartner interessiert: Wie schafft es ein mittelständisches Unternehmen, Qualität, Leistung und Umweltfreundlichkeit in Einklang zu bringen?

Genau darüber informierte sich Toshio Asano, Präsident der Asahi Kasei Corporation mit Sitz in Tokyo, bei einer Rundreise durch Europa, die ihn auch zur Unternehmenszentrale des „Froschs“ nach Mainz führte.
 
Seit 2011 pflegen der Tokyoter Rohstoff-Konzern und der Mainzer Hersteller für umweltfreundliche Haushaltsreinigungs- und pflegemittel eine „intensive, glückliche Freundschaft“, die Japan für Werner & Mertz zum zweitwichtigsten internationalen Handelspartner nach Russland macht.

„Wir sind sehr stolz und froh, dass uns der oberste Repräsentant von Asahi Kasei Corporation besucht“, begrüßte Reinhard Schneider, geschäftsführender Gesellschafter von Werner & Mertz, seinen hohen Gast.

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Dr. Wolfgang Litzenburger, Mainz zum Justizrat ernannt

Ministerpräsidentin ernennt Notare Dr. Ulrich Dempfle, Trier, und Dr. Wolfgang Litzenburger, Mainz, zum Justizrat

In Anerkennung ihrer besonderen Verdienste um die Rechtspflege sind die Notare Dr. Ulrich Dempfle, Vizepräsident der Notarkammer Koblenz, und Notar Dr. Wolfgang Litzenburger, Mitglied des Vorstands der Notarkammer Koblenz, am 10. September 2014 von Ministerpräsidentin Malu Dreyer zum Justizrat ernannt worden.

 

In ihrer Laudatio würdigte die Ministerpräsidentin das außerordentliche Engagement der beiden Juristen.

Die Verleihung des Titels Justizrat sei eine Anerkennung des hohen Ansehens, das sich die Ausgezeichneten durch ihr langjähriges Wirken im Dienste des Rechts, der Allgemeinheit und für den notariellen Berufsstand erworben haben.

Bei der Feierstunde in der Mainzer Staatskanzlei war auch der Justizminister des Landes, Jochen Hartloff, zugegen.

 
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Bäckerei-Konditorei-Cafè Oestereich mit Stadtplakette in Silber ausgezeichnet.

Süße Tradition seit 75 Jahren

Die Bäckerei – Konditorei Toni Oestereich ist ein Stück Kostheimer Geschichte. Das traditionsreiche Cafè in der Hauptstraße ist die Seele des Familienunternehmens.

Schon 1938 erwarb der Zuckerbäcker Josef Oestereich die Liegenschaft der Hauptstraße 112, welche zuvor das beliebte Weinlokal Weintante beherbergte.

Der erfolgreiche Unternehmer Toni Oestereich erinnert sich wehmütig an die inzwischen ausgestorbenen handwerklichen Berufsstände.

Dazu zählten die Lebküchler, die den Honig verarbeiteten und die nostalgischen Zuckerbäcker, die Vorläufer des Konditors. Für seinen weitsichtigen Großvater sei klar gewesen, dass seine 3 Söhne einen Handwerksberuf erlernen und Einer die Dynastie des Konditorwesens mit viel Herzblut fortsetzt.

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Woran Unternehmer scheitern

Unternehmer-Workshop – Großes Teilnehmerinteresse am neuem Format

Der Unternehmer-Workshop mit dem Thema „Woran Unternehmer scheitern“ am Mittwoch im Mainzer Rathaus stieß auf große Resonanz.

Rund 50 Unternehmerinnen und Unternehmer folgten der Einladung des Wirtschaftsdezernats und von E.U.L.E e.V. Mainz, einem gemeinnützigen Verein zur Organisation von UnternehmerInnen in Mainz und Umgebung. 

Die Referenten Elisabeth Kolz und Michael Reiß von E.U.L.E. zeigten in ihren Impulsvorträgen verschiedene unternehmerische Fehler und deren Ursachen auf.

Anschließend wurden in einem lebhaften Dialog mit den Teilnehmern auch Vermeidungsstrategien diskutiert.  In Mainz sind im Jahr 2013 ca. 2.550 Unternehmen gegründet worden. Gleichzeitig wurden jedoch auch rund 2.100 Betriebe geschlossen.

Und dies obwohl Institutionen immer wieder vor grundlegenden Fehlern warnten und Statistiken regelmäßig unternehmerische Fehler aufzeigten, die zum Scheitern führen können.

Diese Situation war Anlass eine Veranstaltungsreihe mit  verschiedenen Unternehmer-Workshop ins Leben zu rufen. In 2014 werden noch zwei weitere Unternehmer-Workshops zu wirtschaftsnahen Themen von der Wirtschaftsförderung und E.U.L.E. e.V. für alle interessierten Mainzer Unternehmer organisiert werden.

 
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50 Jahre - METRO Kastel feiert Jubiläum

Das Jahr 2014 steht bei METRO Cash & Carry Deutschland ganz im Zeichen eines besonderen Jubiläums: Der Großhandelskonzern feiert seinen 50. Geburtstag. Aus diesem Anlass lädt der Großmarkt Kastel seine Kunden vom 6. bis zum 12. Juli 2014 zu einer Jubiläumswoche mit zahlreichen Sonderangeboten und einem abwechslungsreichen Programm in den Großmarkt.

METRO Cash & Carry Deutschland blickt auf eine lange Handelstradition zurück: Im Jahr 1964 eröffnete der erste METRO-Großmarkt in Mülheim an der Ruhr. Seit 1973 ist auch der Großmarkt in Kastel ein verlässlicher Partner für Gewerbetreibende in der Region. „

Wir möchten das Jubiläum zum Anlass nehmen, um uns bei unseren Kunden für ihre langjährige Treue zu bedanken und gemeinsam mit ihnen zu feiern“, erklärt Wolfgang Kerst, Geschäftsleiter der METRO Kastel. Während der Jubiläumswoche vom 7. bis zum 12. Juli 2014 sind daher viele Attraktionen geplant.

„Ein besonderes Highlight sind die Verkostungsstände, an denen Kunden unseres Marktes mit Produkten aus unserem Sortiment kochen und dabei ihr Können unter Beweis stellen“, erzählt Wolfgang Kerst. Anschließend werden die frisch zubereiteten Gerichte verkostet.

Für die kleinen Nachwuchskunden gibt es unter anderem eine Hüpfburg, Torwandschießen und Kinderschminken. Da sich der Großmarkt in Kastel für soziale Projekte engagiert, fließt ein Teil der Einnahmen in dieser Zeit an das Kinderhaus „Zwerg Nase“.

„Außerdem profitieren unsere Kunden natürlich von besonderen Werbeangeboten zum Jubiläum und können an einem Gewinnspiel mit tollen Preisen teilnehmen“, ergänzt Wolfgang Kerst.

Zum Einstimmen auf die Jubiläumswoche veranstaltet die METRO Kastel am Sonntag, den 6. Juli, eine Hausmesse, zu der alle Kunden herzlich eingeladen sind. Von 11 bis 17 Uhr erwarten die METRO-Besucher ebenfalls viele exklusive Jubiläumsangebote und ein buntes Programm.

 
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Testamente müssen wenigstens handschriftlich sein

Man kennt es aus Filmen: Per Videobotschaft wendet sich der Erblasser an seine Erben. Seinen letzten Willen hat er nicht zu Papier gebracht, sondern erläutert ihn per Film oder hat ihn in einer Computerdatei niedergelegt.

Video und Datei sind in eine kennwortgesicherte Daten-Cloud hochgeladen. Während die Angehörigen trauern, gibt der Verstorbene vom Bildschirm aus Anweisungen oder spielt Schnitzeljagd, wie sein „Testament“ heruntergeladen werden kann.

Doch ist ein solches Testament auch in der Realität in Deutschland gültig? Dr. Steffen Breßler, Geschäftsführer der Notarkammer Koblenz, kennt nur eine Antwort: Nein!

Nach deutschem Recht muss ein Testament mindestens handschriftlich verfasst sein. Das bedeutet: Es muss eigenhändig geschrieben und das Ganze zum Schluss unterschrieben werden!

Eine Videobotschaft, eine Computerdatei, eine WhatsApp-Nachricht oder ein Posting auf Facebook werden nicht als wirksame Testamente anerkannt. Und wer sein Testament selbst verfasst, darf nicht einmal zur Schreibmaschine oder zum Computer greifen.

Jede Zeile des Testaments muss mit der Hand geschrieben werden, sonst ist es unwirksam. Und was gehört in ein Testament?

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Mehr Fernbusse ab Mainz – FlixBus erweitert auf 22 Direktziele

Ohne Umstieg bis an die Ostsee - Ab 12. Juni täglich nach Hamburg, Bremen, Kiel uvm.

FlixBus expandiert in Mainz und erweitert sein Fernbusangebot auf 22 tägliche Direktziele:

Ab 12. Juni 2014 starten die FlixBusse von der Haltestelle am Mainzer Hauptbahnhof direkt bis an die Ostsee.

Damit sind jetzt auch Bremen, Hamburg oder Kiel günstig und ohne Umstieg erreichbar.

 
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Online-Handel muss als Herausforderung begriffen werden

In Kooperation mit dem IT KLUB Mainz & Rheinhessen e.V. und der Fachhochschule Mainz hatte Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte die Mainzer Einzelhändler und alle Interessierten zu einer Veranstaltung mit dem Thema „Handel TROTZ Wandel“ in die Rheingoldhalle eingeladen.

Unter dem Schlagwort „Handel TROTZ Wandel" wurde aufgezeigt, welche Möglichkeiten sich für die Mainzer Einzelhändler vor dem Hintergrund eines geänderten Einkaufsverhaltens im digitalen Zeitalter bieten.

In seiner Begrüßung machte Sitte deutlich, dass er die Besorgnis einiger Einzelhändler im Hinblick auf das geänderte Käuferverhalten nachvollziehen könne, ermutigte die Händlerschaft aber zugleich dazu, im zunehmenden Onlinehandel eher die eigenen Chancen zu sehen.

„Der Onlinehandel darf nicht länger als eine Bedrohung gesehen werden, da der digitale Umbruch soweit vorangeschritten ist, dass er  als Herausforderung begriffen werden muss, welche ein enormes Umsatzpotenzial bietet“ so die Überzeugung des Mainzer Wirtschaftsdezernenten.

Prof. Dr. Sven Pagel (FH Mainz) stellte in seiner Keynote heraus, dass Kunden sich heute individuell durch die Vielzahl von Online- und Offline-Einkaufsmöglichkeiten bewegen: auf Websites suchen, im Laden erleben, Empfehlungen online lesen und vor Ort im Geschäft abholen.

Um diese „Kundenreisen“ im Kaufprozess zu bedienen, sollten auch lokale Einzelhändler verstärkt mit Website und Shop digital präsent sein.

Der erste von zwei Vortragsblöcken hatte den Titel „Handel trotz Internet“ und richtete sich an Einzelhändler, die mehr Informationen über das Internet und die Möglichkeiten des Onlinehandels benötigten.

Der zweite Vortragsblocks trug den Titel „Handel im Internet“ und richtete sich insbesondere an Einzelhändler, die bereits Erfahrungen im Onlinehandel gesammelt haben. Verschiedene Referenten aus der Mainzer Wirtschaft gaben in praxisorientierten Kurzvorträgen interessante Informationen und nützliche Tipps zu Onlinemarketing und –handel für Einzelhändler.

Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte zeigte sich erfreut über die positive Resonanz der Veranstaltung, die sich als erfolgreiche Nachfolgeveranstaltung  zu  „Handel im Wandel“ aus dem letzten Jahr erwies.

 
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Mainzer Volksbank kürt Gewinner


Die Sieger des Fotowettbewerbs beim MCV-Kindermaskenfest sowie die des Zugplakettchen-Preisausschreibens lassen sich von MVB feiern.

Der Anlass, zu dem die Mainzer Volksbank eingeladen hatte, ließ noch einmal Fastnachtsstimmung aufkommen: Traditionell wurden neben den Gewinnern des Kindermaskenfestes auch diejenigen geehrt, die am Preisausschreiben des Zugplakettchen-Wettbewerbs teilgenommen hatten.

Anlässlich des MCV-Kindermaskenfests am 15. Februar 2014 in der Rheingoldhalle in Mainz konnten sich die Kinder gemeinsam mit dem Maskottchen der Mainzer Volksbank, dem Bonusfisch „Bofi“, fotografieren lassen.

Anschließend sollten Teilnahmekarten in einer Losbox über die insgesamt fünf Plätze entscheiden, die es zu vergeben galt. Familie Worf aus Bingen war bereits auf dem Kindermaskenfest mit einem Marienkäfer-Kostüm aufgefallen, das die ganze Familie im Partner-Look präsentierte.

Belohnt wurden sie jetzt auch noch von der Glücksfee mit dem Gewinn des Wettbewerbs: Vier Karten für das Tombolino-Spieleparadies sowie für beide Schwestern je ein Sparbuch mit 55,00 Euro Guthaben.
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