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Filme im Schloß - Verkannter Film mit Jennifer Lopez

Filme im Schloß zeigt in der FBW, Schloß Biebrich, am Freitag, 27. März, 20.00 Uhr, unter dem Motto „Verkannte Filme / Underrated Movies“ erstmal das brillante Comedy-Drama „Hustlers“ als Erstaufführung der untertitelten Originalfassung.

Der Film erzählt die Geschichte von Striptänzerinnen von der Wallstreet, die, angeführt von der Pole-Tänzerin Ramona (Jennifer Lopez) als Rädelsführerin, eine Methode gefunden haben, der Finanzkrise zu trotzen und reiche Männer auszunehmen.

Der Film basiert auf einem Artikel von Jessica Pressler, erschienen 2015 im New York Magazine unter dem Titel „The Hustlers at Scores“. Er gehörte in den USA zu den Highlights des Filmjahrs 2019, wurde aber bei den Oscars zu Unrecht übergangen. - Drehbuch, Regie, Koproduktion: Lorene Scafaria.

Die Karten (jeweils sechs Euro) an der Abendkasse im Biebricher Schloß und im Vorverkauf werktags ab 16 Uhr in der Gaststätte “Ludwig“, 65183 Wiesbaden, Wagemannstr. 33-35; Vorbestellungen: E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , auf der Website unter www.filme-im-schloss.de, Telefon 0611-840766. - Fotos: Universum Film.

(Detelina Grigorova-Kreck)

 
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Film zum Tag der Druckkunst: „Reinhard Spiegel – Heliogravuren“

Zum Tag der Druckkunst am Sonntag, 15. März, ist in einer Matinee um 11 Uhr in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, der Dokumentarfilm „Reinhard Spiegel – Heliogravuren“ zu sehen.

Der Wiesbadener Künstler Reinhard Spiegel, der Filmemacher Harald Kuntze und Elke Gruhn vom Nassauischen Kunstverein sind zu Gast sowie, außerdem der Künstler Bernd Brach und die Autorin und Fotografin Monika Houck, die einen Bildband über Reinhard Spiegel veröffentlicht hat.

Reinhard Spiegel nennt sich bescheiden Bildermacher, und das ist er mit Herzblut. Er ist Fotograf und ein Meister der Heliogravur, einer hochwertigen Technik des Kupferdrucks von Fotografien.

Seine Druckwerkstatt gründete er 1968 in Wiesbaden. Er realisierte zunächst für Künstler deren Radierungen und Drucke, unter anderem für Otmar Alt und Gertrude Degenhardt.

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Noah Baumbachs “Marriage Story“ im Original

„Filme im Schloß“ zeigt am Dienstag, 17. März, um 18.00 und 20.30 Uhr in der FBW, Schloß Biebrich, Noah Baumbachs Meisterwerk “Marriage Story“.

Der Film erzählt von der Trennung eines Paares, ist aber dennoch ein mitreißender Liebesfilm. Ein Paar, verkörpert von Scarlett Johansson und Adam Driver, ist am Ende der gemeinsamen Zeit angelangt.

In den Nebenrollen ist eine Reihe großartiger Charakterdarsteller zu erleben: Laura Dern, Alan Alda und Ray Liotta. Der Film wurde bisher mit über 120 Preisen ausgezeichnet.

„Marriage Story“ gilt als der bisher beste von den neun Langspielfilmen, die Baumbach bisher gemacht hat. Fünf davon wurden bereits im Rahmen von „Filme im Schloß“ im Original gezeigt („Der Tintenfisch und der Wal“, 2004; „Greenberg“, 2009; „Frances Ha“, 2012; „Gefühlt Mitte Zwanzig“, 2014; „Mistress America“, 2015).

Gezeigt wird das Original mit deutschen Untertiteln. Karten zum Preis von sechs Euro an der Abendkasse im Biebricher Schloß und im Vorverkauf werktags ab 16 Uhr, in der Gaststätte „Ludwig“, Wiesbaden, Wagemannstr. 33-35. Vorbestellungen: E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , auf der Website unter www.filme-im-schloss.de sowie Telefon (0611) 84 07 66 und 31 36 41.

 
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„Schlußakkord“ im Murnau-Filmtheater

Der Seniorenbeirat in der Stadt Wiesbaden lädt zu einer Filmvorführung in Kooperation mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung ein. Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, 4. März, um 15.30 Uhr im Murnau Filmtheater, Murnaustraße 6.

Gezeigt wird der Film „Schlußakkord“ aus dem Jahr 1936 von Regisseur Detlef Sierck. Vor dem Film gibt es eine Einführung durch Filmwissenschaftlerin Anne Siegmayer. Der Film läuft 100 Minuten und der Eintritt beträgt fünf Euro.

Nach einem Versicherungsbetrug sind Hanna und ihr Mann gezwungen, Deutschland zu verlaßen und ihren kleinen Sohn Peter zurückzulaßen. Jahre später kehrt Hanna aus Amerika zurück, fest entschloßen ihr Kind wiederzufinden. Peter lebt mittlerweile bei dem Komponisten Garvenberg und dessen Frau. Hanna gelingt es, im Hause Garvenberg als Kindermädchen angestellt zu werden. Doch dann kommt die Wahrheit ans Licht…

 
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Caligari zeigt „Unser Rhein: Im Bann des Stroms“

Am Freitag, 14. Februar, 20 Uhr, ist der Dokumentarfilm „Unser Rhein: Im Bann des Stroms“ im Caligari, Marktplatz 9, in Wiesbaden zu sehen. Der Filmautor Günther Klein ist anwesend.

Wie kommt man dem Rhein am nächsten? Vielleicht indem man einfach hineinspringt und ihn durchschwimmt? Prof. Andreas Fath, hauptberuflich Professor der Chemie, hat es im Jahr 2015 gemacht und alle 1.232,7 Kilometer in nur 28 Tagen schwimmend durchlebt und durchlitten.

Seither zieht es ihn immer wieder an seinen geliebten Strom, der seit dem frühen Mittelalter die Lebensader unseres Landes ist und den man den "deutschesten aller Flüsse“ genannt hat.

Dabei haben sich an dieser natürlichen Grenze seit der Römerzeit immer wieder dramatische Kämpfe um nationale Zugehörigkeit und Besitzansprüche abgespielt – die vielen Burgen, die später Magnete für Romantiker und Touristen wurden, sind faszinierende Zeugen dieser Zeit. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Rhein zur hart umkämpften Bastion.

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Ein Jäger zum anderen: "Ich habe gestern 10 Gänse geschoßen."
Fragt der Andere: "Wilde?"
"Nein, wild war nur der Bauer, dem sie gehörten."

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