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Film-Doku „Unser Boden, unser Erbe“ im Caligari

Im Rahmen der Atlantis Update Natur- und Umweltfilmreihe ist am Donnerstag, 22. Oktober, um 17 Uhr der Dokumentarfilm „Unser Boden, unser Erbe“ von Marc Uhlig in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, zu sehen. Marc Uhlig ist an diesem Abend zu Gast.

Im Anschluß an die Vorführung führt der Leiter des Umweltamtes und Bodenexperte Dr. Klaus Friedrich mit Marc Uhlig ein Filmgespräch zum Thema.

Die dünne Humusschicht des Bodens versorgt alle Menschen auf der Welt mit Lebensmitteln, sauberem Trinkwasser und sauberer Luft – und sie kann das Klima retten. Denn gesunde Böden sind nach den Ozeanen der größte Speicher für Treibhausgase und tragen wesentlich zur Senkung von CO2 bei.

Aber um zehn Zentimeter fruchtbare Erde zu bilden, braucht unser Planet mehr als 2.000 Jahre. Und dennoch nutzen wir unsere Böden, als wären sie unerschöpflich. Je weiter die Bevölkerung ansteigt, desto schwieriger ist die natürliche Regeneration des Bodens.

Der Klimawandel tut sein Übriges: Dürre im Frühjahr, Überschwemmungen im Sommer, starke Niederschläge im Winter sind die Probleme, vor denen heutige Landwirte stehen. Die natürliche Lebensmittelquelle ist bedroht vom Menschen selbst.

Mit seinem Plädoyer für mehr Umweltbewußtsein zeigt der Dokumentarfilmer Mark Uhlig in seinem Film, warum dem Boden mehr Wertschätzung zuteilwerden sollte.

„Unser Boden, unser Erbe“ wird am Sonntag, 25. Oktober,17.30 Uhr, wiederholt. Karten zu sieben, ermäßigt sechs Euro gibt es online unter wiesbaden.de/caligari, bei der Touristinformation, Marktplatz 1, oder an der Kinokasse.

 
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Trouble with the Curve - Back in the Game

Filme im Schloß zeigt am Freitag, 23. Oktober, um 20.00 Uhr in der FBW Schloß Biebrich, erstmals in Wiesbaden die Originalversion des Clint-Eastwood-Films „Trouble with the Curve“.

Im Regiedebüt seines langjährigen Produzentenpartners Robert Lorenz spielt Clint Eastwood einen sturen Baseball-Talentsucher, der sich nicht eingestehen will, daß sich seine Karriere so langsam dem Ende zuneigt.

Ganz ohne Angst, sich lächerlich zu machen, hat Eastwood diesen Typ seit „Unvorgiven“ immer wieder gespielt, vor allem in „Gran Torino“ und in „The Mule“. Seine Partner in „Trouble with the Curve“ sind die sechsfach Oscar-nominierte Amy Adams als seine entfremdete Tochter, Justin Timberlake als deren Verehrer und der wie immer wunderbare John Goodman als alter Freund und Chef.

Der Film läuft in Erstaufführung der Originalversion. Karten zum Preis von sechs Euro nur nach Vorreservierung: Vorbestellungen unter www.filme-im-schloss.de, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. sowie Telefon (0611) 84 07 66.

(Foto: (C) Warner Bros.)

 
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Sorry WE Missed You - im Caligari

Seniorenbeirat lädt ins Caligari ein

Der Seniorenbeirat in Wiesbaden lädt am Dienstag, 13. Oktober, um 15.30 Uhr zu dem Film „Sorry WE Missed You“ aus dem Jahr 2019 in die Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, ein.

Der Eintritt für alle Altersklassen beträgt fünf Euro. Es gelten die aktuellen Hygienebestimmungen der Caligari Filmbühne. Eine Anmeldung ab 17 Uhr unter der Telefonnummer (0611) 315050 ist unbedingt erforderlich.

Zum Film: Ricky lebt mit seiner Familie in Newcastle. Seit der Finanzkrise 2008 kämpfen er und seine Frau Abby ums Überleben, bringen sich und ihre zwei Kinder nur knapp über die Runden, er als Handwerker, sie als Altenpflegerin. Dennoch träumen sie von einem Eigenheim, denn die Miete bringt sie immer in die Schuldenfalle. Deshalb steigt Ricky auf ein Arbeitsangebot ein, das ihm verlockend erscheint, sich schließlich aber als verhängnisvoll erweist. Er wird freiberuflicher Kurier des Paketdienstleisters Parcels Delivered Fast. Bald schon gerät er in den Strudel von Zeitdruck, Überforderung, Abhängigkeit und neuen Schulden, weshalb auch familiäre Zusammenstöße nicht ausbleiben. Dennoch ist es die Familie, die im Guten wie im Schlechten, in den wenigen heiteren und vielen traurigen Tagen, zusammenhält.

 
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„Walzerkrieg“ - Filmklassiker am Nachmittag

Der Seniorenbeirat lädt  am Mittwoch, 7. Oktober, um 15.30 Uhr in das Murnau-Filmtheater, Murnaustraße 6, zum „Filmklassiker am Nachmittag“ ein. Gezeigt wird der deutsche Film „Walzerkrieg“ aus dem Jahr 1933; Dr. Manfred Kögel führt in den Film ein.

Zum Film: Der Königliche Hofballmusikdirektor Großbritanniens ist auf dem Weg nach Wien. Er hat eine wahrlich schwere Aufgabe vor sich: Er soll die beste Walzerkapelle Wiens mit dem schlagfertigsten Walzerkomponisten und Dirigenten an den Hof seiner Majestät nach London bringen.

Damit ihm die Suche etwas leichter fällt, hat man ihm Ilonka zu Seite gestellt, ihres Zeichens ein ehemaliges ungarisches „Pusztamädel“, der Stern des k.u.k. Balletts in Wien. In Wien angekommen, sieht sich Sir Philips einem zusätzlichen Problem gegenüber. In der von ihm auserkorenen Kapelle geht es nämlich drunter und drüber:

Der Pauker Gustl liebt die Tochter des Kapellmeisters Lanner, verpaßt deshalb immer seine Einsätze und wird gefeuert. Gemeinsam mit seinem Freund Strauß macht er Lanner daraufhin die halbe Musikerschar abspenstig. Lanner tobt.

Der Eintritt für alle Altersklassen kostet fünf Euro. Aufgrund der Corona-Pandemie ist eine Reservierung beim Murnau-Filmtheater unter Telefon (0611) 9770841 (montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr) oder per E-Mail an  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. unbedingt erforderlich. Der Ticket-Verkauf ist auch vorab online unter www.murnau-stiftung.de/filmtheater möglich. Es gelten die derzeitigen Hygienevorschriften.

 
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Atlantis update startet mit „Die Epoche des Menschen“ im Caligari

Am Donnerstag, 1. Oktober, um 20 Uhr startet die Natur- und Umweltfilmreihe Atlantis Update mit dem kanadischen Dokumentarfilm „Anthropocene - Die Epoche des Menschen“ in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9.

Die mehrfach preisgekrönten Künstler und Filmemacherinnen und Filmemacher Jennifer Baichwal, Nicholas de Pencier und Erward Burtynsky zeigen, wie massiv der Mensch die Erde transformiert. Über einen Zeitraum von vier Jahren sind sie um den Globus gereist, um mit modernster Kameratechnik die Beweise dafür zu sammeln und spürbar zu machen, wie sehr der Mensch den ganzen Planeten dominiert. Der bildgewaltige Dokumentarfilm spannt den Bogen von den kilometerlangen Betonwällen, die inzwischen mehr als die Hälfte von Chinas Küsten schützen müssen, über die weltweit größten Bagger im Tagebau in Nordrhein-Westfalen, eine Pottasche-Mine im Ural, die sibirische Industriestadt Norilsk, das australische Great Barrier Reef bis hin zu Verdunstungsbecken in der Atacama-Wüste, wo Lithium gewonnen wird, das in psychedelischen Farben schillert. Der Film verdichtet die tiefgreifenden Spuren des menschlichen Zeitalters zu einem ebenso kunstvollen wie beklemmenden Seherlebnis.

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