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KINO + FILM


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„Filme im Schloß“ zeigt „Ad Astra“

Am Freitag, 29. November, 19.30 Uhr läuft der Film „Ad Astra“ in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Die Veranstaltung findet im Biebricher Schloss, Rheingaustraße 140, statt. Die Karten kosten 6 Euro.

Die Eintrittskarten erhält man an der Abendkasse und im Vorverkauf werktags ab 16 Uhr in der Gaststätte „Ludwig“, Wagemannstraße 33-35. Vorbestellungen unter E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , auf der Website unter www.filme-im-schloss.dewww.filme-im-schloss.de sowie Telefon (0611) 840766 und 313641.

Zum Film: Von einer risikoreichen Raumfahrtmission, die zugleich von einer Vatersuche erzählt, handelt der erste Ausflug des renommierten amerikanischen Regisseurs James Gray („The Lost City of Z“) in das Science-Fiction-Genre.

Es ist ein intimes Epos, das spektakuläre Schauwerte mit Seelenerforschung verknüpft. Brad Pitt, der auch den Film produziert hat, spielt einen Astronauten, der den Geheimauftrag erhält, Richtung Neptun zu fliegen.

Dort soll er seinen anscheinend schon lange verschollenen Vater (Tommy Lee Jones), der ebenfalls Astronaut ist, aufstöbern. Überall in der Welt kommt es zu elektromagnetischen Stürmen, ausgelöst von Energiewellen, deren Quellen am Rand des Sonnensystems lokalisiert wurden, und die die Erde bedrohen.

Daß „Ad Astra“ mehr ist als ein bloßer weiterer Weltraumfilm, mehr auch als ein bloßer Brad-Pitt-Film, das liegt auch an den Bildern, Bilder, die so schön, so genau gebaut sind, solche Farben haben und so faszinieren, daß sie ganz unabhängig von jeder Geschichte ins Kino gehören.

 
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Seniorenbeirat: „Bohemian Rhapsody“ im Caligari

Der Seniorenbeirat lädt am Dienstag, 12. November, um 15.30 zu dem Film „Bohemian Rhapsody“ ein. Der Film wird in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, zu sehen sein. Der ermäßigte Eintritt beträgt fünf Euro. Es ist keine Voranmeldung nötig.

Zum Film: Im Jahr 1970 gründen Freddie Mercury und seine Bandmitglieder Brian May, Roger Taylor und John Deacon die Band Queen. Während die Band bald weltweit erfolgreich ist, sieht es hinter der Fassade weniger gut aus.

Freddie Mercury kämpft mit seiner inneren Zerrissenheit und versucht sich mit seiner Homosexualität zu arrangieren. Später tödlich an AIDS erkrankt, gelingt es ihm noch einmal beim Live Aid einen der legendärsten Auftritte der neueren Musikgeschichte hinzulegen...

 
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Filmklassiker am Nachmittag

Der Seniorenbeirat und die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung laden am Mittwoch, 6. November, um 15.30 zum „Filmklassiker am Nachmittag“ ein.

Der Film „Wer nimmt die Liebe ernst?“ aus dem Jahr 1931 wird im Murnau-Filmtheater, Murnaustraße 6, in einem klimatisierten Kinosaal zu sehen sein.

Das Filmtheater kann mit den ESWE-Buslinien 3, 4, 27 und 33 bis zur Haltestelle „Welfenstraße“ erreicht werden. Der Eintritt beträgt fünf Euro. Es ist keine Voranmeldung nötig. Dr. Manfred Kögel führt in den Film ein.

Zum Film: Der arbeitslose Max verdient sein Geld durch den Diebstahl von Hunden, die er gegen Belohnung wieder an ihre Besitzer zurückbringt. Eines Tages folgt ihm die Polizei bis in eine fremde Wohnung, in der er sich versteckt. Die junge Mieterin Ilse gibt den Kleinkriminellen kurzerhand für ihren Freund aus, wird daraufhin allerdings von der Vermieterin auf die Straße gesetzt. Ilse muss bei Max einziehen, der sich immer mehr für sie zu interessieren beginnt.

 
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„Gott existiert – ihr Name ist Petrunya“ im Caligari

Am Montag, 11. November um 17.30 Uhr ist der Spielfilm „Gott existiert – ihr Name ist Pet-runya“ zum Kinostart in der deutschen Fassung im Caligari, Marktplatz 9, zu sehen. Die Synchronspreche Gergana Muskella (Petrunya), Oliver Wronka (Kameramann), Linus Kraus (Polizist Darko), Jochen Nix (Staatsanwalt), Sabine Fischer (Nachrichtensprecherin) sowie der Wiesbadener Mischtonmeister Andreas Radzuweit sind zu Gast.

In ihrem mitreißenden Film nimmt Regisseurin Teona Strugar Mitevska als Ausgangspunkt eine Episode, die sich in Nordmazedonien zugetragen hat und entwickelt sie zu einem satirischen Film über Religion, Machismo und die Rolle der Frau:

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Internationales Trickfilmfestival Wiesbaden

Preis des Kulturamts vergeben

Am zweiten Tag des 21. Internationalen Trickfimfestivals Wiesbaden wurde der traditionelle, mit einer Geldprämie (1.000 Euro) verbundene Preis des Kulturamts der Landeshauptstadt Wiesbaden vergeben.

Preisträger wurde der polnische Trickfilmkünstler Tomek Popakul (geb. 1986) für seinen in deutscher Erstaufführung gezeigten Halbstundenfilm „Acid Rain“.

Der Film erzählt eine Geschichte über zwischenmenschliche Beziehungen und läßt dabei ein Popkulturphänomen der 2000er-Jahre wieder aufleben.

Tomek Popakul ist Absolvent  der Filmschule in Lódź und wurde bekannt durch seinen mehrfach preisgekrönten, auch vom Trickfilmfestival in Wiesbaden gezeigten Kurztrickfilm  „Ziegenort“  (2013).

(Detelina Grigorova-Kreck)

 


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