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KINO + FILM


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Nicolas Cage in außergewöhnlichem Horrorfilm „Mandy“

„Filme im Schloß“ zeigt als ersten Film im neuen Jahr am Freitag, 18. Januar, 20.00 Uhr, in der FBW, Schloß Biebrich, in Wiesbadener Erstaufführung den vieldiskutierten, finster-psychedelischen Horrorfilm „Mandy“ des kanadischen Regisseurs Panos Cosmatos.

Oscar-Preisträger Nicolas Cage spielt den Rächer für die Tötung seiner Frau und liefert in der Rolle die „wahrscheinlich beste und auf jeden Fall irrsinnigste Performance seiner fast 40 Jahre umspannenden Karriere“ (Fantasy Film Fest).

Der Soundtrack ist die letzte große Arbeit des inzwischen verstorbenen isländischen Komponisten Jóhann Jóhannson. Der Film läuft in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

Karten zum Preis von sechs Euro sind an der Abendkasse im Biebricher Schloß und im Vorverkauf werktags ab16 Uhr in der Gaststätte „Ludwig“, Wiesbaden, Wagemannstraße 33-35, erhältlich. Vorbestellungen: E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. und www.filme-im-schloss.de sowie Telefon (0611) 84 07 66.

 
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Film über die New Yorker Public Library im Caligari

Am Sonntag, 23. Dezember, 18 Uhr, ist in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, der Dokumentarfilm „Ex Libris: Die Public Library von New York“ von Frederick Wiseman zu sehen. Der Film läuft in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

Der Filmemacher gab an, von den vielen verschiedenen Dienstleistungen überrascht gewesen zu sein, die Bibliotheken heute anbieten.

Bibliotheken von heute sind Gemeindezentren mit Schulprogrammen für Kinder und Kursen für Erwachsenenbildung in Sprachen, Staatsbürgerschaft, Wirtschaft und Computerprogrammierung geworden.

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„Filmklassiker am Nachmittag“ mit dem Seniorenbeirat

Der Seniorenbeirat in der Landeshauptstadt Wiesbaden lädt in Kooperation mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung in der Reihe „Filmklassiker am Nachmittag“ am Mittwoch, 9. Januar, um 15.30 Uhr in das Murnau-Filmtheater, Murnaustraße 6 (ESWE-Buslinien 3, 6, 27 und 33 bis Haltestelle „Welfenstraße“) ein.

Gezeigt wird der deutsche Film „Ich brauche Dich“ aus dem Jahr 1943/44. Die Filmwissenschaftlerin Marie Dudzik führt in den Film ein. Die Einladung gilt für alle Altersklassen; das Kino ist klimatisiert. Der Eintritt beträgt fünf Euro; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zum Film: Die Schauspielerin Julia Bach ist mit dem berühmten Dirigenten Professor Paulus Allmann verheiratet. Da sie nicht nur Karriere aufgrund seiner Berühmtheit machen möchte, darf niemand etwas von dieser Ehe erfahren, und Paulus muß seine Konzertreisen alleine antreten.

Dort trifft er auf seine intrigante Ex-Frau Hedi, die versucht ihn zu umgarnen, wodurch sich Julia und Paulus noch weiter voneinander entfernen.

 
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Seniorenbeirat lädt zu „Monsieur Pierre geht online“ ins Caligari ein

Der Seniorenbeirat in der  Landeshauptstadt Wiesbaden lädt am Dienstag, 8. Januar, um 15.30 Uhr in die Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, ein.

In der Veranstaltungsreihe „Rückblende – Film ab“ wird der französische Film „Monsieur Pierre geht online“ aus dem Jahr 2017 gezeigt.

Die Einladung gilt für alle Altersklassen. Der ermäßigte Eintritt kostet fünf Euro; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zum Film: Die Liebeskomödie über den Rentner Pierre, der sich im Internet in die schöne Flora 63 verliebt und dummerweise bei seinem Profil ein bißhen getrickst hat, zeigt starke Schauspielerleistungen und ist vor allem ein willkommenes Wiedersehen mit Pierre Richard, einer französischen Schauspielikone der späten 70er Jahre.

 
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Porträt über Monika Hauser im Caligari

Am Samstag, 22. Dezember, 17.30 Uhr ist der Dokumentarfilm „Monika Hauser – Ein Porträt“ von Evi Oberkofler und Edith Eisenstecken in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, zu sehen.

Monika Hauser, Gründerin der Organisation „medica mondiale“ und Trägerin des Alternativen Nobelpreises 2008, setzt sich seit über 25 Jahren als Frauenärztin für traumatisierte Opfer sexualisierter Gewalt ein.

Schätzungen gehen davon aus, dass im Bosnienkrieg mindestens 25.000 muslimische Frauen Opfer systematischer Vergewaltigungen wurden.

Die sexuelle Gewalt wird als Kriegswaffe genutzt, um Angst und Schrecken zu verbreiten, den Feind zu demütigen und Leben für immer zu zerstören. Trotzdem wird nur selten darüber berichtet. Das Leiden der Frauen ist ein Tabu.

Monika Hauser hat sich vorgenommen, diesem Leid etwas entgegenzusetzten. Die von ihr gegründete Frauenrechtsorganisation „medica mondiale“ unterstützt Frauen und Mädchen vor Ort bei der Verarbeitung ihrer Traumata.

Eintrittskarten zu sieben, ermäßigt sechs Euro, gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1, und an der Kinokasse.

 


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