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Europäische Kurzfilme am Europatag

Europa-Kino mit Wolfgang M. Schmitt!

Am 9. Mai präsentiert das Forum Europa der SPD Wiesbaden einen Kurzfilmabend mit dem Filmkritiker Wolfgang M. Schmitt.

Dieser nimmt das Publikum auf eine Reise durch die Vielfalt der europäischen Kinolandschaft mit.

Ökologie, Rechtsruck, digitale Überwachung werden Schwerpunkte der Filme sein, aber auch Komödien, die von europäische Leichtigkeit zeugen, sind zu sehen.

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„Hochzeit auf dem Bärenhof“ im Murnau-Filmtheater

Der Seniorenbeirat in Wiesbaden lädt in Kooperation mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung am Mittwoch, 8. Mai, 15.30 Uhr zu einem „Filmklassiker am Nachmittag“ ein.

Der Film „Hochzeit auf dem Bärenhof“ wird im im Murnau-Filmtheater, Murnaustraße 6, ESWE-Buslinien 3, 6, 27 und 33 bis Haltestelle „Welfenstraße“, gezeigt. Vor dem Film gibt es eine Einführung durch Dr. Manfred Kögel. Die Einladung gilt für alle Altersklassen, das Kino ist klimatisiert. Der Eintritt kostet fünf Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Es handelt sich bei „Hochzeit auf dem Bärenhof“ um eine Liebeskomödie im ostpreußischen Landjunker-Milieu um 1900. Die junge Liebe zwischen Lothar von Pütz und Roswitha von Krakow währt nicht lange als sie feststellen, daß ihre Väter erbitterte Feinde sind.

Es vergeht etwas Zeit, in der Lothars Vater stirbt und sich ein enger Freund der Familie, Baron Maximilian von Hanckel, dem Jungen annimmt. Um Frieden zu stiften, sucht der Baron Roswithas Vater auf, der ihn missversteht und sofort die Hoffnung hegt, seine Tochter mit dem reichen Baron verheiraten zu können.

Regie: Carl Froelich; Deutschland 1942; 103 Minuten; 35 Millimeter, FSK: ab 0; mit Heinrich George, Ilse Werner und Paul Wegener.

 
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Filme im Schloß: Mitreißendes Liebesdrama „Cold War“

„Filme im Schloß“ zeigt am Freitag, 10. Mai, um 20.00 Uhr in der FBW, Schloß Biebrich, das vielfach preisgekrönte Liebesdrama „Cold War“ (polnischer Titel: „Zimna wojna“) von Oscar-Preisträger Pawel Pawlikowski.

Der in schwarzweiss gedrehte Film spielt von 1949 bis 1964 in Polen und Paris und handelt von zwei Liebenden (Joanna Kulig als Zula, Tomasz Kot als Wiktor), die zusammen nicht leben können, getrennt aber erst recht nicht.

„Cold War“ erhielt unter anderem fünf Europäische Filmpreise und den Regiepreis beim letztjährigen Festival in Cannes. Es läuft die Originalversion mit Untertiteln.

Karten zum Preis von sechs Euro an der Abendkasse im Biebricher Schloß und im Vorverkauf werktags ab 16 Uhr, in der Gaststätte „Ludwig“, Wiesbaden, Wagemannstr. 33-35. Vorbestellungen: E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , auf der Website unter www.filme-im-schloss.de sowie Telefon (0611) 84 07 66.

 
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To Germany, With Love

Am Sonntag, 28. April, kommt das Theaterprojekt „Verlorene Kämpfer. Vom Ende der Roten Armee Fraktion“, ein Stück Wiesbadener Geschichte, zur Uraufführung in die Wartburg. Im Caligari ist dazu am Mittwoch, 1. Mai, 20 Uhr, der Dokumentarfilm „To Germany, With Love“ zu sehen.

In der Nacht zum 8. August 1985 wurde Edward Pimental, Soldat der US-Army, von der Roten Armee Fraktion (RAF) in Wiesbaden ermordet. Durch den Raub von Pimentals „Identification Card“ konnte die RAF auf das Gelände der Rhein-Main Air Base gelangen und eine Autobombe zünden. Durch die Detonation starben zwei Menschen, elf wurden verletzt.

Der Film „To Germany, With Love“ folgt Kathleen Pegueño, der Schwester von Edward Pimental, auf einer Reise nach Deutschland. Sie spricht mit ehemaligen RAF-Mitgliedern und deren Angehörigen über mögliche Beweggründe und Motive.

Ein Verbrechen, ein psychologisches Drama und ein moralphilosophisches Essay - Kathleens innere Reise und ihr Weg der Auseinandersetzung wird von der Dokumentarfilmerin Desireena Almoradie begleitet. An diesem Abend sind die Filmemacherin Desireena Almoradie und Kathleen Pequeño, Schwester von Edward Pimental, zu Gast.

Eintrittskarten zum Preis von 7 Euro, ermäßigt 6 Euro, gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne, Markplatz 9.

 
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Filme im Schloß: Spike Lees Meisterwerk „BlacKkKlansman“

„Filme im Schloß“ zeigt am Dienstag, 23. April, um 20.00 Uhr in der FBW, Schloß Biebrich, die mehrfach preisgekrönte Politsatire „BlacKkKlansman“ des Regisseurs Spike Lee, die wahre Geschichte eines dunkelhäutigen Cop, der einst den Ku Klux Klan infiltrierte.

„Das ist ein furchtloser Film, er ist wütend und clever und wichtig für unsere Zeit“ (Deutschlandfunk). Die Hauptrollen spielen John David Washington, Adam Driver und Laura Harrier sowie in Nebenrollen Alec Baldwin und Harry Belafonte.

Der Film gewann unter anderem den Großen Preis der Jury beim Festival in Cannes und den Oscar für das beste Adaptierte Drehbuch. Die FBW verlieh ihm das Prädikat „Besonders wertvoll“. Es läuft die Originalversion mit Untertiteln.

Karten zum Preis von sechs Euro an der Abendkasse im Biebricher Schloß und im Vorverkauf werktags ab 16 Uhr, in der Gaststätte „Ludwig“, Wiesbaden, Wagemannstr. 33-35. Vorbestellungen: E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , auf der Website unter www.filme-im-schloss.de sowie Telefon (0611) 84 07 66 und 31 36 41.

Foto: UNIVERSAL-Film

 


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