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Internationales Trickfilmfestival Wiesbaden

Preis des Kulturamts vergeben

Am zweiten Tag des 21. Internationalen Trickfimfestivals Wiesbaden wurde der traditionelle, mit einer Geldprämie (1.000 Euro) verbundene Preis des Kulturamts der Landeshauptstadt Wiesbaden vergeben.

Preisträger wurde der polnische Trickfilmkünstler Tomek Popakul (geb. 1986) für seinen in deutscher Erstaufführung gezeigten Halbstundenfilm „Acid Rain“.

Der Film erzählt eine Geschichte über zwischenmenschliche Beziehungen und läßt dabei ein Popkulturphänomen der 2000er-Jahre wieder aufleben.

Tomek Popakul ist Absolvent  der Filmschule in Lódź und wurde bekannt durch seinen mehrfach preisgekrönten, auch vom Trickfilmfestival in Wiesbaden gezeigten Kurztrickfilm  „Ziegenort“  (2013).

(Detelina Grigorova-Kreck)

 
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Filme im Schloß: Tod in Venedig im Original

“Filme im Schloß“ zeigt am Freitag, 8. November, 19.30 Uhr, in der FBW im Schloß Biebrich, in Erstaufführung der restaurierten englischsprachigen Originalfassung Luchino Viscontis klassisches Meisterwerk “Death in Venice“ (Morte a Venezia / Tod in Venedig) nach Thomas Manns gleichnamiger Novelle von 1912.

Der britische Darsteller Dirk Bogarde spielt einen nach Venedig gekommenen deutschen Komponisten, der dort einen Urlaub verbringt. Er begegnet einem polnischen Jungen von rätselhafter Schönheit (Björn Andresen), der er vollständig verfällt.

Der vielfach ausgezeichnete italienisch-französisiche Film erhielt u.a. den 25th Anniversary Prize beim Festival in Cannes sowie den Golden Globe und den David Di Donatella Prize für die beste Regie.

Die Karten (sechs Euro) an der Abendkasse im Biebricher Schloß und im Vorverkauf werktags ab 16 Uhr in der Gaststätte “Ludwig“, Wiesbaden, Wagemannstr. 33-35; Vorbestellungen: E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , auf der Website unter www.filme-im-schloss.de sowie Telefon (0611) 84 07 66 und 31 36 41.

(Detelina Grigorova-Kreck) - Plakatfoto: Warner Bros.

 
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Internationales Trickfilmfestival Wiesbaden

Preisträger „Funan“ in deutscher Erstaufführung

"Filme im Schloß" präsentiert vom 23. bis 27. Oktober bereits zum 21. Mal das Internationale Trickfilmfestival Wiesbaden.

Insgesamt werden 104 Filme im Biebricher Schloß gezeigt. Zu den Highlights beim Trickfilmfestival in Wiesbaden gehört die Deutsche Erstaufführung der französisch-luxemburgisch-belgische-kambodschanische Koproduktion „Funan“.

Der Film erzählt die Geschichte einer Familie während der Revolution der Roten Khmer im Kambodscha der 1970er Jahre. Inspiriert vom Leben seiner Mutter, gelingt es dem Regisseur Denis Do in seinem ersten Langfilm dieses schwierige Kapitel der kambodschanischen Geschichte emotional und auf eine persönliche Weise darzustellen. „Funan‘ verdient es, mit Filmen wie ‚Persepolis‘ und ‚Waltz with Bashir‘ verglichen zu werden“ (rogerebert.com).

„Funan“ feierte beim Internationalen Trickfilmfestival in Annecy, dem bedeutendsten internationalen Trickfilmfestival, Weltpremiere; der Film wurde mit dem Kristallpreis für den besten Langfilm ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen waren der Publikumspreis beim Festival in Los Angeles und der Cinephiles of the Future Award beim Europäischen Filmfestival in Sevilla.

Beim Festival in Wiesbaden läuft die französische Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

 
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Spielfilm „Mouthpiece“ im Caligari

Am Montag, 21. Oktober, 20 Uhr, ist der Spielfilm „Mouthpiece“ im Caligari zu sehen. Die Regisseurin Patricia Rozema ist zu Gast und wird für ein Gespräch zur Verfügung stehen. „Mouthpiece“ wird in der englischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt.

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Seniorenbeirat: Der Junge muß an die frische Luft im Caligari

Der Seniorenbeirat der Stadt Wiesbaden lädt am Dienstag, 8. Oktober, um 15.30 Uhr in die Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, zu dem Film „Der Junge muß an die frische Luft“ ein. Der ermäßigte Eintritt kostet fünf Euro. Die Einladung gilt für die Altersklasse ab 6 Jahren; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zum Film: Im Ruhrpott im Jahr 1972 - der neunjährige Hans-Peter ist ein wenig pummelig, lässt sich davon aber nicht bedrücken. Stattdessen feilt er fleißig an seiner großen Begabung, andere zum Lachen zu bringen. Doch dann stürzt seine Mutter nach einer Operation in eine tiefe Depression. Der deutsche Film aus dem Jahr 2018 basiert auf Hape Kerkelings gleichnamiger Autobiographie.

 


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