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Filme im Schloß: Oscar-Preisträger “Ida“

„Filme im Schloß“ zeigt am Freitag, 27. September, um 20.00 Uhr in der FBW den vielfach preisgekrönten polnischen Film „Ida“ des aus Polen stammenden, in England aufgewachsenen Regisseurs Pawel Pawlikowski, bekannt durch seinen auch in Deutschland gezeigten Film „Cold War“.

Sein Film handelt von den inneren Konflikten zweier sehr unterschiedlicher Frauen in den Nachkriegsjahren Polens. „Dafür bringt er Elemente des Psychodramas, des Road-Movies und der Detektivgeschichte zusammen, die sich zu einem Gesamteindruck verbinden“ (Filmdienst).

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Moritz Daniel Oppenheim im Caligari

Im Rahmen der Reihe „Tarbut – Zeit für jüdische Kultur“, welche die Jüdische Gemeinde mit dem Kulturamt Wiesbaden veranstaltet, ist am Sonntag, 15. September, 17.30 Uhr, die Filmemacherin Isabel Gathof mit ihrem Dokumentarfilm „Moritz Daniel Oppenheim – Der erste jüdische Maler“ zu Gast im Caligari.

Der erste Dokumentarfilm über den als „Maler der Rothschilds und Rothschild der Maler“ in die Geschichte eingegangenen Moritz Daniel Oppenheim (geboren 1800 in Hanau, gestorben 1882 in Frankfurt am Main) schlägt auf zwei abwechselnden Erzählebenen Brücken vom Damals ins Heute.

Die Filmemacherin Isabel Gathof geht auf internationale Spurensuche nach Oppenheims Erbe und dokumentiert in eindrucksvollen Bildern das symbolische „Werden“ des Künstlers.

Eine ambitionierte Fusion aus elektronischer und klassischer Musik – die in Zusammenarbeit mit der Neuen Philharmonie Frankfurt entstand – setzt hier die passenden Akzente und bildet mit Reminiszenzen an das Werk Felix Mendelssohn-Bartholdys, einem Zeitgenossen Oppenheims, den Soundtrack zum Film.

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Seniorenbeirat lädt ins Kino ein

Der Seniorenbeirat in der Landeshauptstadt Wiesbaden lädt in seiner Veranstaltungsreihe „Rückblende – Film ab“ am Dienstag, 10. September, 15.30 Uhr, zu dem Film „Die Frau des Nobelpreisträgers“ in die Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, ein.

Die Einladung gilt für alle Altersklassen; der ermäßigte Eintritt beträgt fünf Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zum Film: Für den Schriftsteller Joe Castleman (Jonathan Pryce) geht ein Traum in Erfüllung als er einen Anruf aus Schweden erhält: Er soll mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden.

Über einen zweiten Apparat hört seine Frau Joan (Glen Close) das Gespräch mit, ihre Miene versteinert. Die beiden hüten ein Geheimnis, das ausgerechnet auf der Reise zur Preisverleihung nach Stockholm aufzufliegen droht...

 
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Robert Stadlober zu Gast im Caligari

Am Freitag, 6. September, 17.30 Uhr, ist der Spielfilm „Und der Zukunft zugewandt“ im Caligari zu sehen. Der Schauspieler Robert Stadlober ist zu Gast und wird nach der Vorführung für ein Gespräch zur Verfügung stehen.

Regisseur Bernd Böhlich erzählt die Geschichte einer Frau, die 1952 in die junge DDR kommt nachdem sie jahrelang in einem russischen Gulag gefangen war. Als Gegenleistung für eine neue Existenz verlangt man von ihr, über ihre Vergangenheit zu schweigen.

Die zu Unrecht verurteilte junge Kommunistin Antonia Berger (Alexandra Maria Lara) erreicht nach vielen Jahren in der Sowjetunion das kleine Fürstenberg. Von der sozialistischen Kreisleitung wird sie in allen Ehren empfangen, man kümmert sich um ihre schwer kranke Tochter, gibt ihr eine schöne Wohnung und eine würdevolle Arbeit.

Antonia, die dies nach vielen Jahren voller Schmerz und Einsamkeit nicht mehr für möglich gehalten hatte, schöpft neue Hoffnung. Die Solidarität, die sie in dem jungen Land erfährt, erneuert ihren Glauben an die Zukunft im Geiste der Gerechtigkeit. Sie verliebt sich in den Arzt Konrad (Robert Stadlober), der sich gegen das bequeme Leben seiner in Hamburg ansässigen Familie entschieden hat.

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Seniorenbeirat geht ins Kino

Der Seniorenbeirat in Wiesbaden lädt in Kooperation mit der  Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung im Rahmen der Reihe „Filmklassiker am Nachmittag“ am Mittwoch, 4. September, um 15.30 Uhr in das Murnau-Filmtheater, Murnaustraße 6 ein.

Gezeigt wird der Film „Unter den Brücken“ aus dem Jahr 1944. Die Einladung gilt für alle Altersklassen; der Eintritt kostet fünf Euro und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zum Film: Als die Binnenschiffer Hendrik und Willy auf die schöne Anna treffen, überreden sie die vom Leben enttäuschte Frau, sie bei ihrer großen Fahrt zu begleiten.

Es kommt, wie es kommen muß und die Freunde verlieben sich beide in Anna, woraufhin sie ein Abkommen schließen… Nur wenigen Filmemachern gelang es wie Helmut Käutner sich zeitweise den Vorgaben im NS-Filmbetrieb zu entziehen.

„Eine kleine alltägliche Geschichte mit Poesie, Realismus, viel Atmosphäre und einem Schuß Humor, unprätentiös und präzise inszeniert“, wie es im Lexikon des internationalen Films heißt...

 


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