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KINO + FILM
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„La Yuma - Die Rebellin“ im Caligari

Alle Welt Kino präsentiert „La Yuma - Die Rebellin“ im Caligari

Am Donnerstag, 24. November, 20 Uhr, ist im „Alle Welt Kino“ der Caligari-Filmbühne, Marktplatz 9, der Film „La Yuma – Die Rebellin“ in der spanischen Originalfassung mit Untertiteln zu sehen.

Regisseurin Florence Jaugey gelingt in ihrem Debüt das eindrucksvolle Porträt einer jungen Frau, die sich nicht in ihr Schicksal fügt. Yuma ist jung, fröhlich und lebenshungrig, doch das Milieu, in dem sie aufgewachsen ist, bietet ihr wenig Perspektiven. Nur als erfolgreiche Sportlerin hat sie eine Chance, dem Elendsviertel von Managua zu entkommen. Sie kämpft sich nach oben. Als sie den intellektuellen Ernesto kennen lernt, eröffnet ihr sich eine neue Welt. Kann sie sich auch in diese Klasse kämpfen? Eine kraftvolle Lebens- und eine zarte Liebesgeschichte.

Zwanzig Jahre hat es gedauert, bis das vom Bürgerkrieg gezeichnete Nicaragua wieder einen Spielfilm hervorgebracht hat. „La Yuma“ setzt ein Signal in einem Land ohne Filmindustrie.

Karten zu 5,50 Euro, ermäßigt 4,50 Euro, gibt es bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und täglich von 17 bis 20.30 Uhr an der Kinokasse der Caligari-Filmbühne.

 
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Filme im Schloß: Komödie „Brautalarm“

„Filme im Schloß“ zeigt am Dienstag, 15. November, um 20 Uhr im Vorführsaal der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW), Ostfügel des Biebricher Schlosses, erstmals in Wiesbaden die Originalversion der amerikanischen Komödie „Bridesmaids“ (Deutscher Kinotitel „Brautalarm“). Shooting-Star Kristen Wiig spielt in dem Film aus der Produktion des Comedy-Spezialisten Judd Apatow eine frustrierte Brautjungfer, die im Vorfeld der Hochzeit für kleinere und größere Katastrophen sorgt. 

Karten zum Preis von 5 Euro gibt es an der Abendkasse im Biebricher Schloß und im Vorverkauf werktags ab 15 Uhr in der Gaststätte Ludwig, Wagemannstraße 33. Sie können unter www.filme-im-schloss.de sowie unter der Nummer 0611 84 07 66 reserviert werden.

 
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FILMZ - das Festival des deutschen Kinos

„FILMZ - das Festival des deutschen Kinos“ startet in eine neue Dekade. Zum 11. Mal präsentiert das Mainzer Filmfestival im November 2011 ein abwechslungsreiches Filmprogramm mit beliebten Highlights und auch neuen Veranstaltungen. Seit dem Jahre 2009 fungiert die Landeshauptstadt Mainz bereits als offizieller Veranstalter des Festivals, um dem Verein organisatorische Sicherheit zu geben. Die gestalterische Freiheit des FILMZ-Teams bleibt davon unberührt.

 
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Filme im Schloß: "Mama Africa" wird wiederholt

Wegen der großen Nachfrage wird "Mama Africa", der abendfüllende Musikdokumentarfilm über die Sängerin Miriam Makeba, am Freitag, 4. November, um 18 und 20 Uhr im Rahmen der Filme im Schloß im Ostflügel des Biebricher Schlosses wiederholt. Karten zum Einheitspreis von 5 Euro sind an der Abendkasse im Schloß erhältlich. Kartenreservierungen sind unter www.filme-im-schloss.de und Telefon 0611 / 84 07 66 möglich.
 
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Restaurierte Filmklassiker im Caligari

In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung präsentiert das Kulturamt Wiesbaden die restaurierten Fassungen von „Metropolis“ und „Die Nibelungen“ in der Caligari Film-Bühne, Marktplatz 9.

Die vertonte Kopie von „Metropolis“ ist am Freitag, 25. November, um 20 Uhr im Caligari zu sehen. „Die Nibelungen“ feiern ihre Wiesbaden-Premiere in zwei Vorstellungen am Freitag, 9. Dezember, und Samstag, 10. Dezember, jeweils um 20 Uhr mit Klavierbegleitung durch Joachim Bärenz.

Damit hat die Öffentlichkeit die Gelegenheit, die weltweit beachteten Restaurierungsprojekte der in Wiesbaden ansässigen Murnau-Stiftung zu sehen.

Zu beiden Filmen von Fritz Lang gibt Filmrestauratorin Anke Wilkening eine Einführung. Die Stummfilmklassiker wurden in den vergangenen Jahren aufwändig restauriert und sind nach Jahrzehnten wieder originalgetreu zu erleben. „Die Caligari Film-Bühne bietet als Kino im Stil des Art Deco den idealen Rahmen, um die beiden Filmklassiker aus den 20er Jahren zu erleben“, betont Ernst Szebedits, Vorstand der Murnau-Stiftung.

Der Eintritt zur restaurierten Fassung von Metropolis kostet 6,50 Euro, ermäßigt 5,50 Euro. Am 9. Dezember wird die restaurierte Fassung von Die Nibelungen, Teil 1 „Siegfried“, mit Live-Klavierbegleitung von Joachim Bärenz gezeigt. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 7 Euro. Am 10. Dezember kommt die restaurierte Fassung von Die Nibelungen, Teil 2 „Kriemhilds Rache“, ebenfalls mit Live-Klavierbegleitung von Joachim Bärenz. Der Eintritt zu dieser Vorstellung kostet 8 Euro, ermäßigt 7 Euro. Wer Karten für beide Teile kauft, muss nur 14 Euro zahlen.

Eintrittskarten gibt es ab sofort bei der Touristinformation, Marktplatz 1, sowie täglich von 17 bis 20.30 Uhr an der Kinokasse der Caligari Film-Bühne, Marktplatz 9.

 
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„Blue Valentine“ im Caligari

Am Samstag, 5. November, 20 Uhr, und am Mittwoch, 9. November, 17.30 Uhr, ist das amerikanische Liebesdrama „Blue Valentine“ in der Originalfassung mit Untertiteln in der Caligari Film-Bühne, Marktplatz 9, zu sehen.

Regisseur Cianfrance erzählt, wie eine große Liebe entsteht und wie sie für immer zerbricht – unaufgeregt und deswegen umso niederschmetternder am Beispiel eines Pärchens, das für einander bestimmt scheint und es doch nicht ist.

Karten zu 5,50 Euro, ermäßigt 4,50 Euro, gibt es bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und täglich von 17 bis 20.30 Uhr an der Kinokasse der Caligari Film-Bühne.

 
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Film ab: Die Grüne Minna

Seniorenbeirat Rückblende – Film ab: Die Grüne Minna

Der Seniorenbeirat der Landeshauptstadt Wiesbaden lädt im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Rückblende – Film ab“ am Dienstag, 8. November, um 15.30 Uhr in die Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, ein. Gezeigt wird der englische Film „Die Grüne Minna“ (Two-Way-Stretch) aus dem Jar 1960 in deutscher Fassung – eine kurzweilige Kriminalkomödie mit dem großartigen Peter Sellers. Der Eintritt kostet 4.50 Euro; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 


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Romantische Lyrik des Tages

SEHNSUCHT ist ein gemeiner Ausschlag.
Sobald man kratzt gewinnt er Stärke.
Sehnsucht entstellt und nimmt den Schlaf.
Nur im Bewußtsein kann sie quälen, als dunkle
Schwester der Hoffnung, die immer trügt.
Sehnsucht ist der Hafer, der den Esel ins
Leere Gatter lockt. Üble Gauklerin.
Immer bleibt der Wunsch Schemen,
Luftspiegelung oder gar Spott.
Hoffnung ist da, wo es kein Sehnen,
Und keine Wünsche, und keine Sucht
Gibt.

(Stefan Simon)