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Wiesbaden als Filmkulisse

Kurz nach der Eröffnung im Jahr 2018 reihte sich das Rhein-Main-CongressCenter (RMCC) als Drehort in die Liste der Wiesbadener Filmschauplätze ein. Das RMCC, sonst genutzt für Kongresse, Messen, Tagungen und andere Events, wurde zur wichtigen Schlüsselszene in dem Film Crescendo. Ausgestrahlt wird der Film in Wiesbaden am Donnerstag, 30. Januar, und Freitag, 31. Januar, in der Caligari Film-Bühne.

Der Film handelt von einem israelisch-palästinensischen Jugendorchesters, das im Rahmen von Friedensverhandlungen zwischen Israel und Palästina ein Konzert in Südtirol geben soll.

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„Honeyland“: vielfach ausgezeichnet

„Filme im Schloss“ zeigt am Dienstag, 4. Februar, 17.30 und 19.30 Uhr, in der FBW, Schloß Biebrich, den  mazedoischen Dokumentarfilm „Honeyland“ (deutscher Kinotitel: „Land des Honigs“).

In einem entlegenen mazedonischen Dorf steigt eine 55-jährige Imkerin einen Berghang hinauf, auf dem Weg zu ihren zwischen den Felsspalten lebenden Bienenvölkern. Ohne Gesichtsschutz und mit leeren Händen entnimmt sie die Honigwaben.

Zurück auf dem Bauernhof kümmert sie sich um ihre bettlägerige Mutter. Gelegentlich fährt sie in die Hauptstadt, um ihren Honig und die Körbe zu verkaufen.

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„Bait“: In Erstaufführung für Wiesbaden und Mainz

„Filme im Schloss“ zeigt am Dienstag, 21. Januar 2020, 19.30 Uhr, in der FBW, Schloß Biebrich, den innovativen britischen Independentfilm „Bait“ in der Originalfassung mit Untertiteln. „Bait“ (deutsch „Köder“) war im letzten Jahr der Überraschungsfilm der Berlinale, wo er das internationale Publikum des „Forums“ faszinierte.

Filmemacher Mark Jenkin, der im 16-mm-Material gedreht und von Hand entwickelt hat, läßt in einem Dorf an der Küste Cornwalls zwei Welten aufeinanderprallen: die ums Überleben kämpfenden Fischer und die wohlsituierten Londoner, die ihre Wochenenden im idyllischen Zweitwohnsitz verbringen.

„Bait“ wurde im In- und Ausland zahlreiche Preise, und „The Guardian“ nannte ihn „einen der maßgeblichen britischen Filme des Jahrzehnts“. Die Karten (sechs Euro) an der Abendkasse im Biebricher Schloß und im Vorverkauf werktags ab 16 Uhr in der Gaststätte “Ludwig“, Wiesbaden, Wagemannstr. 33-35; Vorbestellungen: E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , auf der Website unter www.filme-im-schloss.de.

 
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Filme im Schloß: Ad Astra

... am 29.11., 19.30 Uhr:

Von einer risikoreichen Raumfahrtmission, die zugleich von einer Vatersuche erzählt, handelt der erste Ausflug des renommierten amerikanischen Regisseurs James Gray („The Lost City of Z“) in das Science-Fiction-Genre.

Es ist ein intimes Epos, das spektakuläre Schauwerte mit Seelenerforschung verknüpft. Brad Pitt, der auch den Film produziert hat, spielt einen Astronauten, der den Geheimauftrag erhält, Richtung Neptun zu fliegen. Dort soll er seinen anscheinend schon lange verschollenen Vater (Tommy Lee Jones), der ebenfalls Astronaut ist, aufstöbern.

Überall in der Welt kommt es zu elektromagnetischen Stürmen, ausgelöst von Energiewellen, deren Quellen am Rand des Sonnensystems lokalisiert wurden, und die die Erde bedrohen.

„Daß ‚Ad Astra‘ mehr ist als ein bloßer weiterer Weltraumfilm, mehr auch als ein bloßer Brad-Pitt-Film, das liegt auch an den Bildern, Bilder, die so schön, so genau gebaut sind, solche Farben haben und so faszinieren, daß sie ganz unabhängig von jeder Geschichte ins Kino gehören.“ (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.) Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

Die Karten (sechs Euro) an der Abendkasse im Biebricher Schloß und im Vorverkauf werktags ab 16 Uhr in der Gaststätte „Ludwig“, 65183 Wiesbaden, Wagemannstr. 33-35; Vorbestellungen: E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , auf der Website unter www.filme-im-schloss.de sowie (0611) 84 07 66 und 31 36 41. Foto: 20th Century Fox

 
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„Filme im Schloß“ zeigt „Ad Astra“

Am Freitag, 29. November, 19.30 Uhr läuft der Film „Ad Astra“ in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Die Veranstaltung findet im Biebricher Schloss, Rheingaustraße 140, statt. Die Karten kosten 6 Euro.

Die Eintrittskarten erhält man an der Abendkasse und im Vorverkauf werktags ab 16 Uhr in der Gaststätte „Ludwig“, Wagemannstraße 33-35. Vorbestellungen unter E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , auf der Website unter www.filme-im-schloss.dewww.filme-im-schloss.de sowie Telefon (0611) 840766 und 313641.

Zum Film: Von einer risikoreichen Raumfahrtmission, die zugleich von einer Vatersuche erzählt, handelt der erste Ausflug des renommierten amerikanischen Regisseurs James Gray („The Lost City of Z“) in das Science-Fiction-Genre.

Es ist ein intimes Epos, das spektakuläre Schauwerte mit Seelenerforschung verknüpft. Brad Pitt, der auch den Film produziert hat, spielt einen Astronauten, der den Geheimauftrag erhält, Richtung Neptun zu fliegen.

Dort soll er seinen anscheinend schon lange verschollenen Vater (Tommy Lee Jones), der ebenfalls Astronaut ist, aufstöbern. Überall in der Welt kommt es zu elektromagnetischen Stürmen, ausgelöst von Energiewellen, deren Quellen am Rand des Sonnensystems lokalisiert wurden, und die die Erde bedrohen.

Daß „Ad Astra“ mehr ist als ein bloßer weiterer Weltraumfilm, mehr auch als ein bloßer Brad-Pitt-Film, das liegt auch an den Bildern, Bilder, die so schön, so genau gebaut sind, solche Farben haben und so faszinieren, daß sie ganz unabhängig von jeder Geschichte ins Kino gehören.

 


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Was mascht der Glaser, wenn er kein Glas zur Verfügung hat?
- Er trinkt halt aus der Flasche...

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