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Caligari zeigt „Alles ist gut“

Am Donnerstag, 6. Dezember, 18 Uhr, und Sonntag, 9. Dezember, 20 Uhr, ist im Caligari der Spielfilm „Alles ist gut“ von Eva Trobisch zu sehen.

Alles ist gut – so zumindest der Eindruck, den Janne vermitteln möchte. Aber nichts ist gut. Nicht, seitdem ihr neuer Chef ihr seinen Schwager Martin vorgestellt hat, der am Abend ihres Kennenlernens gegen ihren Willen mit ihr Sex hat.

Danach läßt Janne erst mal alles seinen gewohnten Gang gehen – wenn man die Dinge nicht zum Problem macht, hat man auch keins. Doch ihr Schweigen über den Vorfall weicht nach und nach einer stillen Ohnmacht. Bis Janne ihr Leben und die Liebe zu ihrem Freund Piet langsam entgleiten.

Mit stiller Wut und einer fast beiläufigen Leichtigkeit, die angesichts des Themas überrascht, erzählt Eva Trobisch in ihrem Debüt von einer traumatisierenden Nacht und den Folgen, die sich für die Beteiligten daraus ergeben.

Eintrittskarten zu Preis von 7 Euro, ermäßigt 6 Euro, gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne, Markplatz 9.

 
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Filmklassiker am Nachmittag

Am Mittwoch, 5. Dezember, lädt der Seniorenbeirat der Landeshauptstadt Wiesbaden in Kooperation mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung zum Filmnachmittag ein.

Die Veranstaltung findet im Murnau-Filmtheater, Murnaustraße 6, statt und beginnt um 15.30 Uhr. (Das Kino ist erreichbar mit den ESWE Buslinien 3,6,27 und 33 bis Haltstelle ,,Welfenstraße“.)

Die Einführung erfolgt durch Dr. Manfred Kögel. Die Veranstaltung ist für alle Altersklassen, und das Kino ist klimatisiert. Der Eintritt kostet fünf Euro.

Zum Film: Der Film heißt ,,Hallo Janine“. Er geht 91 Minuten und ist ab zwölf Jahren. Es handelt sich um eine musikalische Komödie.

Vor der Kamera steht Marika Rökk als Revue-Tänzerin, die trotz vieler Intrigen und Verwirrungen ihr berufliches und privates Glück findet. Auch dabei Johannes Heesters, der mit Maria Rökk im Kino das Traumpaar des Revuefilmes schlechthin bildete.

Die Musik im Film ist komponiert von Peter Kreuder und der Text zu den Liedern von Hans Fritz Beckmann geschrieben. Im Film kommen bekannte Lieder vor: "Ich brauch keine Millionen“, "Lerne lieben ohne zu weinen“, "auf dem Dach der Welt, da steht ein Storchennest“ und "Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben“.

 
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„Filme im Schloß“ zeigt „A star is born“

Die Programmreihe „Filme im Schloß“ zeigt am Freitag, 30. November, 20 Uhr, in der FBW im Schloß Biebrich, die untertitelte Originalversion des Musikerdramas „A star is born“ von und mit Bradley Cooper und Lady Gaga, in dem eine junge, unbekannte Sängerin von einem im Zenit seines Erfolges stehenden Country-Rock-Star entdeckt und gefördert wird.

Zwischen den beiden entwickelt sich sich eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. "Regiedebütant Cooper gelang das Kunststück, ein Märchen mit einer großen Tragödie, ein Musiker mit einem Beziehungsdrama, einem ungeschönten realistischen Blick mit der ganzen Kraft einer fiktionalen Geschichte zusammenzubringen und daraus einen Film zu formen, der mitreißt und begeistert" (FBW).  Der Film erhielt das Prädikat „Besonders wertvoll“ und wird als heißer Oscar-Favorit gehandelt.

Karten zum Preis von fünf Euro gibt es an der Abendkasse im Biebricher Schloss und im Vorverkauf werktags ab 16 Uhr, mittwochs ab 12 Uhr, in der Gaststätte „Ludwig“, Wagemannstraße 33-35. Vorbestellungen sind per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , auf der Website unter www.filme-im-schloss.de sowie unter Telefon (0611) 840766 möglich.

 
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Caligari zeigt „Female Pleasure“

Am Samstag, 1. Dezember, 17.30 Uhr, und Sonntag, 2. Sonntag, 20 Uhr, ist der Dokumentarfilm „Female Pleasure“ von Barbara Miller im Caligari, Markplatz 9, zu sehen.

Fünf mutige, kluge und selbstbestimmte Frauen brechen das Tabu des Schweigens und der Scham, das ihnen die Gesellschaft oder ihre religiösen Gemeinschaften mit ihren archaisch-patriarchalen Strukturen auferlegen.

Mit einer unfassbaren positiven Energie und aller Kraft setzen sich Deborah Feldman, Leyla Hussein, Rokudenashiko, Doris Wagner und Vithika Yadav für sexuelle Aufklärung und Selbstbestimmung aller Frauen ein, hinweg über jedwede gesellschaftliche sowie religiöse Normen und Schranken.

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Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt

Wiederaufführung eines Klassikers

„Filme im Schloß“ zeigt am Freitag, 16. November, 20.00 Uhr, in der FBW, Schloß Biebrich, die Originalversion des Kultklassikers „Wag the Dog“ (deutscher Kinotitel: „Wag the Dog – Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt“).

Der Film des Regisseurs Barry Levinson („Rain Man“) gilt als eine der intelligentesten und unterhaltsamsten Politsatiren des US-Kinos:

Von der Sex-Affäre des US-Präsidenten soll durch die fiktive Inszenierung eines Krieges abgelenkt werden. Geschickt werden die sensationsgierigen Medien mit Meldungen über einen bevorstehenden Krieg gegen Albanien gefüttert.

„Nicht nur ein böser, streckenweise makabrer Spaß, sondern auch eine vernichtende Satire, welche die Glaubwürdigkeit von Politik und Medien in Frage stellt“ (FBW).

Die Hauptrollen spielen Dustin Hoffman, Robert De Niro und Anne Heche. Koautor des Drehbuchs ist der Dramatiker David Mamet. Der Film wurde bei der Berlinale 1998 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet.

Karten zum Preis von fünf Euro an der Abendkasse im Biebricher Schloß und Vorverkauf werktags ab 16 Uhr, mittwochs ab 12 Uhr, in der Gaststätte „Ludwig“, Wiesbaden, Wagemannstr. 33-35. Vorbestellungen: E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , auf der Website unter www.filme-im-schloss.de sowie Telefon (0611) 84 07 66.

 


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