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Stummfilme im Caligari

Am Freitag, 22. März, um 20 Uhr bringt das „Kino Varieté RheinMain eine Region entdeckt ihre lokale Filmgeschichte“ das authentische Stummfilmkino wieder in die historischen Hallen der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9.  Karten sind zu einem Preis von 15 Euro erhältlich.

Eröffnet 1926, wird der ehemalige Ufa-Filmpalast Wiesbaden nun zum Schauplatz einiger Filme des Wiesbadener Filmpioniers Edwin Georg „Edy” Dengel (1901 – 1987).

Dr. Helmut Müller, Geschäftsführer des Kulturfonds, freut sich insbesondere über den regionalen Fokus des Formats: „Im ‚Kino Varieté‘ erlebt das Publikum regionale Filmgeschichte in ganz besonderer Atmosphäre. Die historischen Aufnahmen der unterschiedlichen Stadtteile versprechen einen einzigartigen Blick auf die Landeshauptstadt Wiesbaden und einen tollen Abend im Zeichen lokaler Filmkultur, der von Dengels Spielfilm ‚Das Schloß des Schreckens‘ gekrönt wird.“

Begleitet werden die Filme durch paßende Live-Musik des Wiesbadener Jazz-Preisträgers Uwe Oberg und der Mainzer Stimmkünstlerin Silvia Sauer.

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Der neue Clint-Eastwood-Film

Filme im Schloß zeigt am Freitag, 22. März, um 18.00 und 20.15 Uhr in der FBW, Schloß Biebrich, als Erstaufführung der untertitelten Originalversion den neuen Clint-Eastwood-Film „The Mule“.

Earl Stone (Eastwood) ist schon weit über 80 Jahre alt, pleite und allein. Als die Schließung seiner Firma droht, scheint ein einfacher Job, der ihm angeboten wird, die Rettung zu sein:

Er soll einfach nur fahren. Er ahnt jedoch nicht, daß seine Dienste vom berüchtigten mexikanischen Sinaloa-Kartell in Anspruch genommen werden und er unwißentlich zum Drogenkurier wird.

Diese unglaubliche Geschichte stand zuerst im New York Times Magazine und wurde von Gran-Torino-Autor Nick Schenk zum Drehbuch für The Mule verarbeitet.

Oscar-Preisträger Clint Eastwood produzierte den Film mit seiner Malpaso Company, führte Regie und stand im vorigen Jahr erstmals seit 2011 (Trouble With the Curve / Back in the Game) wieder vor der Kamera.
 
Karten zum Preis von sechs Euro an der Abendkasse im Biebricher Schloß und im Vorverkauf werktags ab 16 Uhr, in der Gaststätte „Ludwig“, Wiesbaden, Wagemannstr. 33-35. Vorbestellungen: E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , auf der Website unter www.filme-im-schloss.de sowie Telefon (0611) 84 07 66.

 
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Seniorenbeirat lädt zu „Ballon“ ins Caligari ein

Der Seniorenbeirat in der  Landeshauptstadt Wiesbaden lädt am Dienstag, 19. März, um 15.30 Uhr zu dem Film „Ballon“ aus dem Jahr 2018 in die Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, ein.

Die Einladung gilt für alle Altersklassen. Der ermäßigte Eintritt beträgt fünf Euro; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zum Film: Die spektakuläre Flucht der Familien Strelzyk und Wetzel ist in die gesamtdeutsche Geschichte eingegangen. 1979 erscheint die Flucht aus der DDR über Land fast unmöglich. Also starten die beiden Familien nach zwei Jahren harter Arbeit im September 1979 ihren Fluchtversuch in einem selbstgebauten Heißluftballon.

Der erste Versuch mißglückte als der Ballon abstürzt. Aber sie geben nicht auf, obwohl die Stasi ihnen mittlerweile auf die Schliche gekommen ist.

 
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Die Geschichte einer verbotenen Liebe

Filme im Schloß zeigt am Freitag, 8. März, 20.00 Uhr, in der FBW, Schloß Biebrich, als Rhein-Main-Kinopremiere das Liebesdrama „Disobedience“ (Ungehorsam).

Es ist die Geschichte über die verbotene Liebe zwischen zwei Frauen (gespielt von Rachel Weisz und Rachel McAdams) aus der orthodoxen jüdischen Gemeinde im Nordwesten Londons.

´Disobedience’ ist ein vollendeter Film von großer Humanität, der grundlegende Fragen über das Selbst, über Pflicht und Verlangen stellt, ohne jemals leichte Antworten zu wählen. (Sight & Sound, London).

Regie führte der chilenische Oscar-Preisträger Sebastián Lelio in seinem ersten englischsprachigen Film. Er basiert auf dem gleichnamigen, preisgekrönten Roman der Britin Naomi Alderman, dessen deutsche Übersetzung 2007 erschien. Jedoch gelangte der Film nie in die deutschen Kinos. – Originalversion mit Untertiteln.

Karten zum Preis von sechs Euro an der Abendkasse im Biebricher Schloß und im Vorverkauf werktags ab 16 Uhr, in der Gaststätte „Ludwig“, 65183 Wiesbaden, Wagemannstr. 33-35. Vorbestellungen: E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , auf der Website unter www.filme-im-schloss.de sowie Telefon (0611) 84 07 66.

(Foto: Candelight Productions)

 
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„Die Fastnachtsbeichte“ im Murnau-Filmtheater

Der Seniorenbeirat in der Landeshauptstadt Wiesbaden lädt in Kooperation mit der  Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung im Rahmen der Reihe „Filmklassiker am Nachmittag“ am Mittwoch, 6. März, um 15.30 Uhr in das Murnau-Filmtheater, Murnaustraße 6 ein.

Gezeigt wird der Film „Die Fastnachtsbeichte“ aus dem Jahr 1960. Die Einladung gilt für alle Altersklassen; der Eintritt kostet fünf Euro und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zum Film: Fastnacht im Jahr 1913 - noch bevor sich ein junger Mann bei der Beichte von seinen Sünden erleichtern kann, wird er mit einem Messer erstochen. Hätte seine Beichte jemand anderen belastet?

Vor der schauprächtigen Kulisse der Mainzer Fastnacht fördert dieser Mordfall die Geheimnisse einer Familie zu Tage. Die Dreharbeiten zum Film begannen mit den Außenaufnahmen während der Fastnachtszeit im Februar 1960 und endeten im Mai 1960.

Gedreht wurde in Mainz, Hallgarten und dem Schloß Reichartshausen (Rheingau). Götz Georges Filmmutter Berta Drews ist auch seine leibliche. Ernst Neger singt im Rahmen einer originalen Fastnachtssitzung „Ja so was des gibt´s nur in Meenz“.

Wir fragen: Wieso alle Altersklassen, der Film ist ab 16 !

 


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