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Wiesbadener Trickfilmfestival: Die Auszeichnungen

Zum Abschluß des 20. Internationalen Trickfilm-Wochenendes Wiesbaden wurden am Sonntagabend, 4. November, im Biebricher Schloß die Publikumspreise, verbunden mit Geldprämien, verkündet.

In der Sektion „Best of International Animation 2017/2018“, in der 46 Kurzfilme aus 18 Ländern gezeigt wurden, erhielt den Preis der kanadische Zeichentrickfilm „Animal Behaviour“ der Oscar-Preisträger Alison Snowden und David Fine (Produktion: National Film Board of Canada).

Den Publikumspreis für einen Film aus dem deutschen Programm erhielten Andre Hörmann und Somo für den dokumentarischen Trickfilm „Obon“ über eine Hinterbliebene der Atombombenexplosion in Hiroshima (Hörmann-Filmproduktion).

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Trickfilmfestival: Preis des Kulturamts Wiesbaden vergeben

Am zweiten Tag des 20. Internationalen Trickfilm-Wochenendes am Donnerstag, 1. November, wurde zum 16. Mal in im Vorführsaal der FBW im Schloss Biebrich der „Preis des Kulturamts der Landeshauptstadt Wiesbaden“ vergeben.

Der diesjährige Preisträger ist The Animation Workshop, Viborg, Dänemark, vertreten von Michelle Nardone, Director of the Bachelor in Animation und Computer Generated Arts.

Mit der Auszeichnung ist eine Geldprämie von 1.000 Euro verbunden. Die Auszeichnung wurde von Stadtrat Helmut Nehrbaß übergeben.

 
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Caligari: Frau Schnipplers unglaubliche Reise ans Meer

Der Seniorenbeirat in der Stadt Wiesbaden lädt am Dienstag, 13. November, 15.30 Uhr, in die Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rückblende–Film ab“ zu dem Film „Frau Schnipplers unglaubliche Reise ans Meer“ ein.

Die Einladung gilt für alle Altersklassen; der ermäßigte Eintritt beträgt fünf Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zum Film: Die im Seniorenheim lebende Frau Schnippler hat den sehnlichen Wunsch, ein letztes Mal das Meer zu sehen.

Statt mit Schauspielern zu drehen, inszenierte der Regisseur das berührende Roadmovie mit echten Bewohnern eines Seniorenstiftes in Rüttenscheid.

Der Film beruht auf den Wünschen und Träumen von Senioren. Auf ihrer Reise ans Meer begegnet Frau Schnippler vielen unterschiedlichen Menschen, die sie begleiten und ihr helfen, ihren Traum zu realisieren.

Die 89-jährige Hauptdarstellerin verstarb im November 2016 und konnte die Uraufführung des Films im März 2017 leider nicht mehr miterleben.

 
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Filmreif - Preisverleihung

Am Samstag, 27. Oktober, wurde der filmreif-Beitrag ,,Alles muß man selber machen“ beim Mainzer screening Filmfestival der Video-Film-Tage mit dem Sonderpreis in der Kategorie Medienpädagogik ausgezeichnet.

Das Medienzentrum und die jungen Filmemacher freuen sich sehr über die Anerkennung und den Preis in Höhe von 500 Euro: Der Film zeigt auf kreative und humorvolle Art und Weise den Entstehungsprozess eines Films, indem er mit verschiedenen Montageformen, Charakteren und Soundeffekten spielt.

Die Video-Film-Tage gibt es seit 35 Jahren. Am 26. und 27. Oktober hat es zum zweiten Mal in Mainz stattgefunden. An den zwei Tagen werden junge, unabhängige, eigenwillige und mit Herzblut gemachte Filme präsentiert:

Filme aus der ganz freien Medienszene – Filme von Studenten, Einzelkämpfern, Jugendgruppen, Schulklassen, Seniorengruppen. Filme, die (noch) nicht im Fernsehen zu sehen sind.

 
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Caligari erhält Kinopreis des Kinematheksverbundes

Am 26. Oktober wurden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Filmhaus am Potsdamer Platz in Berlin zum 19. Mal die Kinopreise des Kinematheksverbundes vergeben.

Auszeichnungen in vier Kategorien zeichnen die Arbeit von Kommunalen Kinos und filmkulturellen Initiativen aus, die für außergewöhnliche Filmprogramme stehen. Ihr Engagement für die Weiterentwicklung des Kinos als Ort der Vielfalt, als kultureller Treffpunkt und Kulturgut wird damit gleichermaßen gewürdigt.

Das Caligari erreichte den zweiten Preis in der Kategorie „Kino, das zurückblickt“. Die Auszeichnung für Kinos, die für eine vitale Filmkultur sorgen und kenntnisreich die Filmhistorie lebendig halten, wurde im Rahmen der dritten Ausgabe des Festivals Film:ReStored vergeben. Der erste Preis in dieser Kategorie ging an das Filmhaus, Nürnberg.

Eine Jury wählte die Preisträger aus den bundesweiten Bewerbungen aus. Kriterien waren unter anderem innovative, generationenübergreifende Vermittlungskonzepte für Jung und Alt, nachhaltige Kooperationen mit politischen, sozialen und kulturellen Einrichtungen, interkulturelle Kinokonzepte oder innovative Präsentationsformen.

 


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