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Caligari zeigt „Die Saar – ein Fluß und seine Geschichte“

Am Freitag, 14. Dezember, 20 Uhr, ist in der Reihe „Filmstadt Wiesbaden“ der Dokumentarfilm „Die Saar – ein Fluß und seine Geschichte“ im Caligari zu sehen. Thomas Radler, Autor, Regisseur und Produzent aus Wiesbaden, präsentiert seinen Film persönlich. Außerdem zu Gast sind der Kameramann Harald Schmuck und Redakteurin Kerstin Woldt.

Romantisch und modern, deutsch und französisch, handfest und kapriziös: Die Saar ist ein kleiner Fluß mit vielen Gesichtern. Wir begegnen außergewöhnlichen Menschen am Fluß wie Olivier Kirsch, dessen Vater im Zweiten Weltkrieg erst für die Deutschen und dann für die Franzosen kämpfte.

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Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer im Caligari

Der Seniorenbeirat in der Landeshauptstadt Wiesbaden lädt am Dienstag, 11. Dezember, 15.30 Uhr, in die Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, ein. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rückblende – Film ab“ wird „Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer“ gezeigt. Eingeladen sind Menschen aller Altersklassen; der ermäßigte Eintritt kostet fünf Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zum Film: Irgendwo im weiten Meer liegt die Insel Lummerland, auf der genau vier Menschen wohnen - König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte und seine drei Untertanen.

Eines Tages, als der Postbote ein falsch adressiertes Paket bringt, ist die kleine Insel um einen Bewohner reicher - um ein kleines Kind namens Jim Knopf. Als einige Jahre später König Alfons die Dampfeisenbahn Emma verschrotten will, beschließt Lukas der Lokomotivführer, das Inselreich mit Emma zu verlassen. Sein Freund Jim Knopf  schließt sich an und das Trio begibt sich auf eine märchenhafte Reise...

 
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Premiere im Caligari: „Der Staatsanwalt“

Der Staatsanwalt in Spielfilmlänge: Am Donnerstag, 13. Dezember, 20 Uhr, ist in einer Premiere „Der Staatsanwalt – Tödlich wohnen“ in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, in Wiesbaden zu sehen.

Regisseur Johannes Grieser, Hauptdarsteller Rainer Hunold und Drehbuchautor Ralf Kinder sind zu Gast, sowie ZDF-Redakteur Günther van Endert, die Produzentin Andrea Jedele und Producer Jan Hass.

In der Rolle des Wiesbadener Staatsanwalts Bernd Reuther ermittelt Rainer Hunold bereits seit 2005. Die erfolgreiche TV-Reihe ist eine ZDF-Auftragsproduktion der Odeon TV Wiesbaden. Regisseur Johannes Grieser inszenierte neben zahlreicher Folgen „Der Staatsanwalt“ auch beliebte Krimi-Reihen wie „Tatort“ oder „Ein starkes Team“.

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Caligari zeigt „Alles ist gut“

Am Donnerstag, 6. Dezember, 18 Uhr, und Sonntag, 9. Dezember, 20 Uhr, ist im Caligari der Spielfilm „Alles ist gut“ von Eva Trobisch zu sehen.

Alles ist gut – so zumindest der Eindruck, den Janne vermitteln möchte. Aber nichts ist gut. Nicht, seitdem ihr neuer Chef ihr seinen Schwager Martin vorgestellt hat, der am Abend ihres Kennenlernens gegen ihren Willen mit ihr Sex hat.

Danach läßt Janne erst mal alles seinen gewohnten Gang gehen – wenn man die Dinge nicht zum Problem macht, hat man auch keins. Doch ihr Schweigen über den Vorfall weicht nach und nach einer stillen Ohnmacht. Bis Janne ihr Leben und die Liebe zu ihrem Freund Piet langsam entgleiten.

Mit stiller Wut und einer fast beiläufigen Leichtigkeit, die angesichts des Themas überrascht, erzählt Eva Trobisch in ihrem Debüt von einer traumatisierenden Nacht und den Folgen, die sich für die Beteiligten daraus ergeben.

Eintrittskarten zu Preis von 7 Euro, ermäßigt 6 Euro, gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne, Markplatz 9.

 
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Filmklassiker am Nachmittag

Am Mittwoch, 5. Dezember, lädt der Seniorenbeirat der Landeshauptstadt Wiesbaden in Kooperation mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung zum Filmnachmittag ein.

Die Veranstaltung findet im Murnau-Filmtheater, Murnaustraße 6, statt und beginnt um 15.30 Uhr. (Das Kino ist erreichbar mit den ESWE Buslinien 3,6,27 und 33 bis Haltstelle ,,Welfenstraße“.)

Die Einführung erfolgt durch Dr. Manfred Kögel. Die Veranstaltung ist für alle Altersklassen, und das Kino ist klimatisiert. Der Eintritt kostet fünf Euro.

Zum Film: Der Film heißt ,,Hallo Janine“. Er geht 91 Minuten und ist ab zwölf Jahren. Es handelt sich um eine musikalische Komödie.

Vor der Kamera steht Marika Rökk als Revue-Tänzerin, die trotz vieler Intrigen und Verwirrungen ihr berufliches und privates Glück findet. Auch dabei Johannes Heesters, der mit Maria Rökk im Kino das Traumpaar des Revuefilmes schlechthin bildete.

Die Musik im Film ist komponiert von Peter Kreuder und der Text zu den Liedern von Hans Fritz Beckmann geschrieben. Im Film kommen bekannte Lieder vor: "Ich brauch keine Millionen“, "Lerne lieben ohne zu weinen“, "auf dem Dach der Welt, da steht ein Storchennest“ und "Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben“.

 


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