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„Song for Marion“ im Caligari


Paul Andrew Williams erzählt in „Song for Marion” eine Geschichte um Liebe, Hoffnung und die magische Kraft der Musik. Die mit Gemma Arteron, Vanessa Redgrave und Terence Stamp hochkarätig besetzte Tragikomödie läuft am Sonntag, 19. Mai, Mittwoch, 22. Mai, und Donnerstag, 30. Mai, jeweils um 17.30 Uhr im Caligari, Marktplatz 9.

Im Zentrum der Geschichte steht der mürrische Rentner Arthur. Er kann nicht verstehen, warum sich seine Frau Marion freiwillig und regelmäßig der in seinen Augen peinlichen Prozedur unterzieht, alberne Lieder in ihrem Chor zu singen. Doch Marions Liebe zum Gesang ist trotz schwerer Krankheit unerschütterlich und so unterstützt Arthur sie widerwillig dabei.

Karten zu 6 Euro, ermäßigt 5 Euro, gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1, und täglich von 17 bis 20.30 Uhr an der Kinokasse der Caligari Filmbühne.
 
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Caligari: „Starlet“


Sean Baker erzählt in seinem Film „Starlet“ ehrlich und rührend die Geschichte einer ungewöhnlichen Frauenfreundschaft. Der Film läuft am Donnerstag, 16. Mai, um 17.30 Uhr und Sonntag, 19. Mai, um 20 Uhr in der englischen Originalfassung mit Untertiteln im Caligari, Marktplatz 9.

60 Jahre trennen Jane und die 85-jährige Sadie, die sich zufällig auf einem Flohmarkt kennenlernen. Trotz des großen Altersunterschieds freunden sich die beiden Frauen an …

Karten zu sechs, ermäßigt fünf Euro gibt es bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und täglich von 17 bis 20.30 Uhr an der Kinokasse.

 
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Paradies-Trilogie im Caligari: „Paradies: Hoffnung“

Mit „Paradies: Hoffnung“ findet die Paradies-Trilogie von Ulrich Seidl ihren Abschluss. Der Film handelt von Teresas Tochter Melanie und ihren Erlebnissen in einem Diätcamp, wo sie sich in den wesentlichen älteren Leiter des Camps verliebt.

Der Film läuft am Donnerstag, 16. Mai, um 20 Uhr, Samstag, 18. Mai, um 17.30 Uhr und Montag, 20. Mai, um 20 Uhr im Caligari, Marktplatz 9.

Melanie ist ein schönes, junges Mädchen mit einem entscheidenden Problem: sie ist übergewichtig. Während ihre Mutter in Kenia Urlaub macht und ihre Tante Anna Maria in christlicher Mission um die Häuser zieht, bereist Melanie ein anderes Universum: die Welt der Kalorientabellen und der Sporterziehung.

Zwischen Wiesenwanderungen und nächtlichen Kissenschlachten werden ihre Ferien mit anderen Jugendlichen im Diätcamp zu einer Zeit der Freundschaft. Und der Liebe. Melanie verliebt sich in einen 40 Jahre älteren Arzt, den Leiter des Camps.

Sie kämpft um ihn mit der Ausschließlichkeit der ersten Liebe und will ihn in aller Unschuld verführen. Der Doktor begehrt Melanie und versucht dennoch, gegen die Schuld dieser Liebe anzukämpfen. Weiß er doch um ihre Unmöglichkeit.

Karten zu sechs, ermäßigt fünf Euro gibt es bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und täglich von 17 bis 20.30 Uhr an der Kinokasse.

 
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Aktuelles französisches Kino im Caligari


In der einfühlsamen Tragikomödie „Sag, dass du mich liebst“ von Pierre Pinaud spielt Charakterdarstellerin Karin Viard eine populäre Pariser Radiomoderatorin, die ihre ihr bislang unbekannte Mutter sucht – und schließlich in den Armenvierteln der Stadt findet.

Der Film läuft im Rahmen der Reihe „Ciné en vogue“ in der französischen Originalfassung mit Untertiteln am Mittwoch, 15. Mai, 20 Uhr, und am Freitag, 17. Mai, um 18 Uhr im kommunalen Kino Caligari, Marktplatz 9.

„Sag, dass du mich liebst“ ist eine berührende, einfühlsame und mit viel Humor erzählte Geschichte über eine Frau, die auf der Suche nach ihrer Mutter schließlich zu sich selbst findet. Regisseur Pinaud verwebt unterschiedliche Genres - Burleske Komödie, Drama, subtiler Liebesfilm – mit leichter Hand und findet so seinen ganz eigenen Stil.

Jeder kennt Mélinas Stimme, niemand ihr Gesicht: Die 40-jährige populäre Radiomoderatorin ist im täglichen Leben so zurückgezogen und scheu, wie sie auf Sendung freundlich und offenherzig ist. Das einzige, das sie privat antreibt, ist die Suche nach ihrer Mutter.

Als Kleinkind wurde sie von dieser verlassen – und nun endlich bekommt sie den entscheidenden Hinweis: Mélina findet ihre Mutter im Armenviertel am Stadtrand, wo diese eine neue Familie gegründet hat. Zunächst traut Mélina sich nicht, Kontakt aufzunehmen, doch durch Zufall wird sie unerkannt in das Haus eingeladen. Plötzlich findet sie sich im turbulenten Leben ihrer Mutter wieder und eine Zeit der Wirrungen und Widersprüche beginnt.

Karten zu 6 Euro, ermäßigt 5 Euro, gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1, und täglich von 17 bis 20.30 Uhr an der Kinokasse der Caligari Filmbühne.

 
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Jubiläum von Schloss Freudenberg auch im Caligari


Zum 20. Jubiläum von Schloss Freudenberg und seinem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne und des Denkens zeigt das Caligari am Mittwoch, 15. Mai, 17.30 Uhr, in Kooperation mit Schloss Freudenberg den Interview-Film „Leben ist Schwingung“.

Der Film von und mit Hugo Kükelhaus, dem Grundsteinleger für den Wiesbadener Freudenberg, wird von seinen beiden Schüler eingeführt, Beatrice und Matthias Schenk, Gründer von Schloss Freudenberg.

Karten zu 6 Euro, ermäßigt 5 Euro, gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1, und täglich von 17 bis 20.30 Uhr an der Kinokasse der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9.

 


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Wer frißt Eisen?
- Der Rost.

Romantische Lyrik des Tages

WIE schön ist es, Deine Hand
gefühlt zu haben!
Und wie schwer, sie wieder
zu laßen!
Wie kann eine Berührung so
kostbar sein?
Sie ist mit jenem Gefühl
verbunden.
Das fast schon vergeßen schien;
Und doch war es nie vergeßen.
Es war immer da und will gegeben sein.

(Stefan Simon)