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Oscar-Gewinnerfilm „Moonlight“ im Caligari

Am 13. April, 20 Uhr, und am 16. April, 17.30 Uhr, ist in der Caligari FilmBühne, Marktplatz 9, Wiesbaden, der Oscargewinner „Moonlight“ in deutscher Fassung zu sehen.

Die Originalversion mit deutschen Untertiteln läuft am 15. April, 20 Uhr, und am 19. April, 17.30 Uhr.

Der junge Chiron wächst während der 1980er-Jahre im Armenviertel in Miami fernab jeglichen Glamours auf – just zu jener Zeit, als Drogen die Stadt überfluten, und die Behörden mit aller Härte versuchen, dagegen vorzugehen.

In der Pubertät erlebt er mit seinem Jugendfreund Kevin eine ungekannte körperliche Intimität. Jahre später ist Chiron ins kriminelle Milieu abgerutscht. Seine mühsam antrainierten Muskeln trägt er wie einen Panzer vor sich her, unter dem er nicht nur seine Homosexualität sondern auch sämtliche Gefühle versteckt.

Bis sich eines Tages Kevin wieder bei ihm meldet. Der Film begleitet entscheidende Momente in seinem Leben - von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter - in denen er sich selbst entdeckt, für seinen Platz in der Welt kämpft, seine große Liebe findet und wieder verliert.

Die Verwirrung war groß als bei der diesjährigen Oscarverleihung am 26. Februar zunächst das Musical „La La Land“ als Gewinner für den besten Film verkündet worden war.

Eine Verwechselung der Briefumschläge war die Ursache für die Panne. Schließlich gewann „Moonlight“ die wichtigste Trophäe und gleich zwei weitere dazu: für das beste Drehbuch und für den besten Nebendarsteller.

Eintrittskarten zu sechs Euro, ermäßigt fünf Euro, gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1 und an der Kinokasse der Caligari FilmBühne, Markplatz 9, Wiesbaden.

 
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Caligari zeigt „Ich, Claude Monet”

Am Mittwoch, 12. April, und Samstag, 15. April, ist in der Caligari FilmBühne, Marktplatz 9, ab 18 Uhr der Film „Ich, Claude Monet“ in der englischen Originalversion mit deutschen Untertitel zusehen.

In „Ich, Claude Monet“ zeichnet der preisgekrönte Dokumentarfilmer Phil Grabsky ein Porträt von Claude Monet und stützt sich dabei auf mehr als 2.500 Briefe des französischen Malers.

Der Film ermöglicht neue Einsichten in den Mann, der mit seinen Gemälden nicht nur die Geburtsstunde des Impressionismus ausgelöst hatte, sondern womöglich der einflußreichste und erfolgreichste Maler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts ist.

Doch auch wenn es sein Erfolg und seine sonnendurchfluteten, in leuchtenden Farben gemalten Bilder nicht vermuten lassen, litt Monet an Depressionen und Einsamkeit und hegte Selbstmordgedanken.

Gedreht an verschiedenen europäischen Entstehungsorten von Monets Bildern, versucht Grabsky zu erkunden, wie diese unterschiedlichen Seiten des Künstlers zusammenpassen.  

„Ich, Claude Monet“ ist Teil der Kunstfilm Dokumentationsreihe „Exhibition On ScreenTM“, die im Mai und Juni fortgeführt wird.
 
Eintrittskarten zu sechs Euro, ermäßigt fünf Euro, gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari FilmBühne, Markplatz 9.

 
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Caligari Kult-Nacht: Trainspotting

Am Samstag, 8. April, sind in der Caligari FilmBühne, Marktplatz 9, beide Trainspotting-Filme in der schottischen Originalversion zu sehen.

Um 20 Uhr läuft „Trainspotting – neue Helden“. Im Anschluß wird um 22 Uhr die Fortsetzung „T2 Trainspotting“ gezeigt. Beide Filme sind mit deutschen Untertitel zu sehen.

Der Hauptcharakter des Films, Mark Renton, läßt sich keinen Zug, keinen Schluck und keinen Schuß entgehen.

Die Mitreisenden auf Rentons Trip sind Spud, ein, dem Dope verfallener Suchtknabe, Sick Boy, Tommy, der Drogen ablehnt und süchtig ist nach der freien Natur, sowie der Psychopath Begbie.

Auf ihrem gemeinsamen Trip stellt sich Renton seiner Sucht und versucht sie zu überwinden.

Fast 20 Jahre nach den Ereignissen von „Trainspotting“ (1996) kehrt Renton, in der Fortsetzung „T2 Trainspotting“, in seine schottische Heimat zurück, an den einzigen Ort, der so etwas wie ein Zuhause für ihn gewesen ist.

Spud und Sick Boy warten schon auf ihn. Auch der aus dem Gefängnis entlassene Psychopath Begbie ist wieder unterwegs.

So stellen sich erneut alte Bekannte wie Hass, Rache, Angst, Liebe, Freundschaft und Selbstzerstörung ein.

Danny Boyles Verfilmung des Romans „Trainspotting“ von Irvine Welsh aus dem Jahr 1996 ist heute Kult. Nach 20 Jahren präsentiert uns Boyle die Fortsetzung der Geschichte über die unverbesserliche Heroin-Clique aus Edinburgh nach Irvine Welshs Roman „Porno“. Fast alle Schauspieler von 1996 sind wieder dabei.

Eintrittskarten je Film kosten sechs Euro, ermäßigt fünf Euro. Ein Kombiticket für beide Filme kostet acht Euro und ist bei der Tourist Information, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari FilmBühne, Marktplatz 9 erhältlich.

 
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„Filme im Schloß“ zeigt „The Wrong Man“

In der Reihe „Filme im Schloß“ wird am Freitag, 21. April, um 20 Uhr, im Biebricher Schloß, der Film „The Wrong Man“ in Erstaufführung der Originalversion gezeigt.

Der an Originalschauplätzen in New York gedrehte Film basiert auf einer wahren Begebenheit: Jemand wird eines Verbrechens beschuldigt, das ein anderer begangen hat.

Seine ungeheure Angst vor der Polizei formulierte Hitchcock hier als Warnung an jedermann. Die Justiz kann grausam sein, und jeden kann das Los treffen, als „falscher Mann“ in ihr Triebwerk zu kommen. Henry Fonda und Vera Miles („Psycho“) spielen die Hauptrollen.

Karten zum Preis von fünf Euro sind an der Abendkasse im Ostflügel des Biebricher Schloßes und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte „Ludwig“, Wagemannstraße 33-35, erhältlich.

Vorbestellungen sind online unter filme-im-schloss.de sowie telefonisch unter (0611) 840766 und 313641 möglich.

 
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„Grenzflüsse“ im Caligari

Am 7. April, 20 Uhr, sind zwei Kurzfilme aus der dreiteiligen Dokumentationsreihe „Grenzflüsse“ in der Caligari FilmBühne, Marktplatz 9, in Wiesbaden zu sehen. Der Wiesbadener Regisseur Thomas Radler wird an diesem Abend anwesend sein.

Die erste filmische Reise verfolgt den deutsch-polnischen Grenzfluss Oder von seiner Quelle bis zur Mündung.

Der Weg führt dabei von der bewegten Vergangenheit im Herzen Europas bis zur Wiederentdeckung der Oder in der Gegenwart durch Umwelt- und Naturschützer. Gemeinsam teilen sie die Vision eines deutsch-polnischen Biosphärenreservats.

Im Zentrum des zweiten Films steht der Pruth, der inmitten des weltweit letzten Rotbuchen-Urwalds in den ukrainischen Waldkarpaten entspringt. A

uf fast 700 Kilometern bildet er die EU-Außengrenze zwischen Moldawien und Rumänien. Er ist einer der wenigen Grenzflüsse in Europa, die bis heute streng bewacht werden.

Radlers Filmreihe entdeckt Grenzflüsse in Europa, allesamt umgeben von einer bewegten Geschichte.

Sie trennen und verbinden Menschen und Kulturen an ihren Ufern. Mal sind sie undurchdringliche Grenze, mal gemeinsame Lebensader. Seit Jahrhunderten prägt dieser Widerspruch Menschen, Städte und Landschaften.

Eintrittskarten zu sechs Euro, ermäßigt fünf Euro, gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1 und an der Kinokasse der Caligari FilmBühne, Markplatz 9, Wiesbaden.

 
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Bauer unser - So kann es nicht weitergehen

Am 6. April, 20 Uhr, ist der Dokumentarfilm „Bauer unser“ in der Caligari FilmBühne, Marktplatz 9, in Wiesbaden zu sehen.

Dirk Vielmeyer vom BUND Wiesbaden lädt im Anschluss an den Film zu einer Diskussion über die lokale Landwirtschaft und die Möglichkeiten der Lebensmittelversorgung in unserer Region ein. Der Film wird am 8. April, 18 Uhr, noch einmal gezeigt.

Obwohl „Bauer unser“ eigentlich nur ganz unaufgeregt die Situation unserer Lebensmittelversorgung aus der Sicht der Landwirte zeigt, rüttelt er wach.

Es wird offensichtlich, welche Auswirkungen die heutige Praxis der Lebensmittelerzeugung und die Entwicklung zur globalen Agrarindustrie auf die Höfe und uns alle haben.

„So kann es nicht weitergehen“ ist dann auch eine der entscheidenden Aussagen, mit denen Regisseur Robert Schabus sowohl Biobauern als auch konventionelle Kollegen zu Wort kommen läßt.

Aber wie sonst? Können wir es uns leisten, die lebenswichtige Produktion unserer Nahrungsmittel weiter allein den radikalen Kräften von Angebot und Nachfrage zu überlassen?

Eintrittskarten zu sechs Euro, ermäßigt fünf Euro, gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1 und an der Kinokasse der Caligari FilmBühne, Markplatz 9, Wiesbaden.

 
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„Tanna – Eine verbotene Liebe“ im Caligari

Am Donnerstag, 6. April, 17.30 Uhr, und am Mittwoch, 12. April, 20 Uhr, ist in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, der preisgekrönte Film „Tanna – Eine verbotene Liebe“ in der Originalversion mit deutschen Untertiteln zu sehen.

Die schöne junge Wawa und Dain, der Enkel des Dorfvorstehers der Yakel, haben sich einander heimlich versprochen, doch Ritus und Realpolitik stellen sich ihrer Liebe entgegen.

Um einen gerade frisch aufgeheizten Konflikt mit einem rivalisierenden Stamm beizulegen, soll Wawa mit einem Mann der feindlichen Imedin verheiraten werden.

Wawa und Dain weigern sich und fliehen durch die Regenwälder bis zum Gipfel des funkenspeienden Vulkans.

Gemeinsam suchen sie ihren eigenen Platz irgendwo zwischen den verfeindeten Völkern, zwischen Tradition und Aufbruch, zwischen Gefühl und Pflicht.

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Wer frißt Eisen?
- Der Rost.

Romantische Lyrik des Tages

WIE schön ist es, Deine Hand
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Wie kann eine Berührung so
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Sie ist mit jenem Gefühl
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Das fast schon vergeßen schien;
Und doch war es nie vergeßen.
Es war immer da und will gegeben sein.

(Stefan Simon)