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KINO + FILM
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Filmnacht im Caligari

Anlässlich des hr2–Hörfestes, welches vom 8. bis 12. Februar stattfindet, hat das Caligari am Freitag, 10. Februar die folgenden drei Filme im Programm: 17.30 Uhr: „Unterwegs in der Musik“, 20.00 Uhr: „La La Land“ und um 22.30 Uhr „Whiplash“.

Mit dem Dokumentarfilm „Unterwegs in die Musik“ startet die hr2-Filmnacht. Unverstellt und hellwach blättert die heute 80 Jahre alte Barbara Heller durch ihr Werk und private Fotoalben.

Erinnerungsstücke aus ihrem facettenreichen Leben machen ihr soziales Engagement in der Musik deutlich, welches erheblich durch die Frauenbewegung geprägt wurde.

Im Anschluß an die Vorführung wird die beliebte Schauspielerin Cornelia Niemann ein Gespräch mit Barbara Heller und der Regisseurin Lilo Mangelsdorff führen.

Im Anschluß folgen zwei Filme von Damien Chazelle in der englischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln. „La La Land“ ist der Film mit den meisten Oscar-Nominierungen der letzten Jahre.

Damien Chazelles zweiter Kinofilm ist eine bezaubernde Liebeserklärung an das alte Hollywood. Die Neuerfindung des Musicals führt eines der herzergreifendsten Leinwandpaare wieder zueinander: Ryan Gosling und Emma Stone.

Sie singen und tanzen sich durch eine traumhafte inszenierte Liebesgeschichte. „La La Land“ ist außerdem am 12. Februar, 11 Uhr, in der deutschen Fassung im Caligari zu sehen.

„Whiplash“, zu Deutsch „Peitschenschlag“ oder „Schleudertrauma“, ist ein glänzender Film über die Leidenschaft zur Musik, in diesem Fall zum Schlagzeugspiel.

Ein 19-jähriger Jazz-Schlagzeuger gerät in den Bann eines brachialen Lehrers, eines berühmten Band-Leaders. Ein Zweikampf beginnt, in dem der junge Mann unterzugehen droht, die rabiaten Methoden seines Vorbilds drohen ihn zu zerbrechen. Er muß bis an seine Grenzen gehen, um den Konflikt zu meistern.

Eintrittskarten je Film kosten sechs Euro, mit Ermäßigung fünf Euro. Ein Kombiticket für die Filme „La La Land“ und „Whiplash“ kostet zehn Euro und kann in der Tourist Information, Marktplatzt 1, oder an der Kinokasse der Caligari Filmbühne, Markplatz 9, erworben werden.

 
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Eastwood-Film mit Tom Hanks

„Filme im Schloß“ zeigt am Freitag, 3. Februar, 18.00 und 20.15 Uhr, in der FBW, Schloß Biebrich, im Rahmen der Clint-Eastwood-Reihe den Film „Sully“ über die Notlandung eines vollbesetzten Passagierflugzeugs auf dem januarkalten Hudson River im Winter 2009 mitten in New York.

Im Mittelpunkt des mit dem Prädikat „Besonders wertvoll“ ausgezeichneten Films steht der Flugkapitän Chesley „Sully“ Sullenberger, der das „Wunder auf dem Hudson“ vollbracht hat.

Unter der meisterhaften Regie von Oscar-Preisträger Clint Eastwood spielt Tom Hanks die Titelrolle. Es läuft die deutsch untertitelte Originalfassung.

Karten zum Preis von fünf Euro sind an der Abendkasse im Schloß und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte „Ludwig”, 65183 Wiesbaden, Wagemannstr. 33-35, erhältlich. Vorbestellungen unter www.filme-im-schloss.de sowie Telefon (0611) 84 07 66 und 31 36 41.

 
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Fahrradfilme vom Feinsten im Murnau-Filmtheater

Das Fahrrad feiert seinen 200. Geburtstag. Das 11. Internationale Festival des Fahrrad-Films begeht das Jubeljahr mit einem Filmprogramm, das sich dem Glück und der der Schönheit des Lebens auf zwei Rädern widmet.

Für den Filmabend hat das ICFF insgesamt 17 liebevolle Animationsfilme, bewegenden Dokumentationen, Abenteuer- und Reisefilme und ein wenig Fahrradkunst und –kultur ausgewählt.

Im Rahmenprogramm spielt die Band G.O.F.T.A. ausschließlich und mit voller Absicht Filmmusik.

(Anm.d.Red: Wo sich das Murnau-Filmtheater befindet wurde nicht mitgeteilt...)

 
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Filme im Schloß: „Café Society“

Unter dem Motto „The Age of Kristen Stewart“ beginnt „Filme im Schloß“ (FBW ‒ Deutsche Film- und Medienbewertung, Schloß Biebrich) im neuen Jahr eine Reihe mit Filmen der amerikanischen Schauspielerin Kristen Stewart (26).

Als erster Film läuft am Dienstag, 17. Januar, 18.00 und 20.15 Uhr, Woody Allens im Hollywood der dreißiger Jahre angesiedeltes Comedy-Drama „Café Society“ (FBW-Prädikat „Besonders wertvoll“).

In dem Film beweist Stewart „erneut, daß sie die Schauspielerin mit der derzeit wohl stärksten Ausstrahlung ist“ (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung).

Sie spielt in der Dreiecksgeschichte die junge Assistentin und Geliebte eines mächtigen Hollywood-Agenten und ihr dreimaliger Filmpartner Jesse Eisenberg einen schüchternen Jungen aus der Bronx, der sich in sie verliebt.

Neben dem Eröffnungsfilm „Café Society“ sind für die nächsten Monate drei weitere Filme mit Kristen Stewart vorgesehen: für den 17.2. Olivier Assayas’ „Personal Shopper“, für den 3.3. in Wiesbadener Erstaufführung Kelly Reichardts „Certain Women“ und für den 4.4. die Filmversion von Lisa Genovas Alzheimer-Roman „Still Alice“. Es läuft jeweils die deutsch untertitelte Originalfassung.

Karten zum Preis von fünf Euro sind an der Abendkasse im Ostflügel des Biebricher Schloßes und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte “Ludwig”, 65183 Wiesbaden, Wagemannstr. 33-35, erhältlich. Vorbestellungen unter www.filme-im-schloss.de sowie Telefon (0611) 84 07 66 und 31 36 41.

 
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Seniorenbeirat lädt ins Kino ein "Das Dschungelbuch“

Der Seniorenbeirat der Stadt Wiesbaden lädt Interessierte aller Altersgruppen dazu ein, sich am 13. Dez,. 15.30 Uhr, den Film „Das Dschungelbuch“ gemeinsam in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, anzuschauen.

Der Film wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rückblende – Film ab“ gezeigt. Der Eintritt kostet ermäßigt 4,50 Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der neue Film hält sich relativ eng an die Vorlage und ist mit über 27 Millionen Zuschauern immer noch erfolgreichster Film in der Bundesrepublik Deutschland (auf Platz zwei kommt Titanic mit über 18 Millionen Zuschauern).

Auch zwei der beliebtesten Songs („Probier‘s mal mit Gemütlichkeit“ und das Lied des Affenkönigs Louie) wurden in den neuen Film übernommen.

 
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UFA im Park (Heute Caligari) feirt 90. Geburtstag

Zum 90. Geburtstag des Lichtspielhauses präsentieren das Deutsche Filminstitut – DIF e.V. und das Kulturamt am Mittwoch, 21. Dezember, 19 Uhr, einen feierlichen Abend mit einem Kurzfilmprogramm in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9.

Der Regisseur und Oscarpreisträger Volker Schlöndorff und die Schauspielerin Bibiana Beglau sind an diesem Abend zu Gast. Es moderiert der Schauspieler Rainer Ewerrien.

Am 21. Dezember 1926 eröffnete das Stummfilmtheater „Ufa im Park“, das seit 1980 "Caligari" heißt und heute das kommunale Kino in Wiesbaden ist.

Der Geburtstag ist zugleich der kürzeste Tag des Jahres. An diesem Tag wird in vielen Ländern der internationale Kurzfilmtag gefeiert. Kurzfilme werden auch im Jubiläumsprogramm präsentiert, das viele Aspekte des kommunalen Kinos und der damit verbundenen 90 Jahre Filmgeschichte beleuchtet.

Das Programm beginnt um 19 Uhr, zum ersten Programmpunkt wird die Schauspielerin Bibiana Beglau aus „Faust“ rezitieren. Anschließend ist als echte Rarität eine frühe filmische Version von „Faust“ zu sehen, begleitet von Uwe Oberg am Piano.

Der Stummfilm „Big Business“ wird mit Leinwand-Lyrik von Ralph Turnheim live präsentiert. Volker Schlöndorff wird einen Kurzfilm von Roman Polanski vorstellen.

Aber auch Avantgarde und Filmkunst sind im Jubiläumsprogramm vertreten, und weitere wichtige Eckpunkte des Kinos wie Jugendarbeit, Inklusion und natürlich ausgewählte Kurzfilme von Festivals wie exground filmfest, goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films und der Werkstatt der jungen Filmszene, die seit Jahren das Programm im Caligari bereichern.

 
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„Jazz in Wiesbaden“ im Caligari

Wegen der großen Nachfrage ist der Dokumentarfilm „Jazz in Wiesbaden“ noch einmal am Samstag, 10. Dezember, um 17 Uhr in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, zu sehen. Der Wiesbadener Filmemacher Harald Kuntze wird an diesem Abend anwesend sein.

Der Film entstand nach Recherchen von Hans-Jürgen Anderle. Jazz in Hessen, das ist Frankfurt. Weit gefehlt – auch Wiesbaden hat über die Jahre hinweg große Bedeutung für den Jazz:

Swing Jugend, Jazz House, die Kooperative New Jazz sind nur ein paar Beispiele dafür, daß Wiesbaden ein wichtiger Spot im Jazz der vergangenen 80 Jahre war und heute dabei ist, neue Impulse zu setzen.

Der Film „Jazz in Wiesbaden“ läßt Jazzmusiker und Fans ihre Geschichte selbst erzählen. Geschichte und Geschichtchen, Wesentliches und Unterhaltsames, Neues und Kurioses, verwoben zu einem Kaleidoskop der Zeitläufte.

Von der Frühzeit der „Swing-Heinis“ in der Nazi-Zeit zum legendären Jazz-House – einem Brennglas der Szene in den 60er- und 70er-Jahren. Dabei spielte Swingfan und Wirt Albert Butz eine zentrale Rolle.

In der Nachkriegszeit bringen die amerikanischen Clubs nicht nur eine neue Musik, sondern auch ein neues Lebens- und Freiheitsgefühl nach Deutschland.

In der Rhein-Main-Halle, in Kinos und Clubs gastierten die Großen der amerikanischen Szene. Paul Kuhn, Bill Ramsey und Volker Kriegel starteten von Wiesbaden aus ihre musikalische Laufbahn. Von den 70er-Jahren bis heute wird die Szene geprägt durch eine Vielfalt der Stile an wechselnden Veranstaltungsorten.

Die Eintrittskarte für sechs Euro, ermäßigt fünf Euro, gibt es bei der Touristinformation, Marktplatz 1 und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9.

 


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Wer frißt Eisen?
- Der Rost.

Romantische Lyrik des Tages

WIE schön ist es, Deine Hand
gefühlt zu haben!
Und wie schwer, sie wieder
zu laßen!
Wie kann eine Berührung so
kostbar sein?
Sie ist mit jenem Gefühl
verbunden.
Das fast schon vergeßen schien;
Und doch war es nie vergeßen.
Es war immer da und will gegeben sein.

(Stefan Simon)