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KINO + FILM
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Filme im Schloß: Chinesisches Meisterwerk in Erstaufführung

„Filme im Schloß“ zeigt am Freitag, 20. Mai, um 20 Uhr als Wiesbadener Erstaufführung in der FBW – Deutsche Film- und Medienbewertung, Schloß Biebrich, das taiwanisch-chinesische Martial-Arts-Drama „The Assassin“ (Originaltitel: „Nie Yin Niang”); es ist die Geschichte einer Attentäterin in der Zeit der Tang-Dynastie im 9. Jahrhundert, die im Zwiespalt zwischen Pflicht und Moral die Freiheit entdeckt.

Der unter anderem mit dem Regiepreis beim Festival in Cannes und acht Asian Film Awards ausgezeichnete Film des taiwanischen Meisterregisseurs Hou Hsiao-Hsien gehörte international zu den Highlights des vergangenen Kinojahres.

Die Hauptrolle spielt Shu Qi, einer der großen Stars des chinesischsprachigen Films. Es läuft die chinesische Originalversion mit deutschen Untertiteln.

Karten zum Preis von fünf Euro sind an der Abendkasse im Schloß und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte “Ludwig”, Wagemannstraße 33-35, erhältlich. Vorbestellungen sind unter www.filme-im-schloss.de sowie unter Telefon 0611 840766 und 313641 erwünscht.

 
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„Overgames“ im Caligari: Was Spiele-Shows über die Deutschen verraten

Am Donnerstag, 12. Mai, 19 Uhr, präsentiert der Regisseur Lutz Dammbeck seinen Dokumentarfilm „Overgames“ in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9b in Wiesbaden.

Im Anschluß an die Vorführung findet ein Filmgespräch mit Lutz Dammbeck statt.

Den Ausgangspunkt für „Overgames“ lieferte Joachim „Blacky” Fuchsberger: In einer Talkshow im Jahr 2005 sagte er, die Spiele seiner 1960 erstmals ausgestrahlten Fernseh-Gameshow „Nur nicht nervös werden“ seien in US-amerikanischen Psychiatrien entwickelt worden, mit dem Ziel der Umerziehung der Deutschen, einer „psychisch gestörten Nation”.

Regisseur Lutz Dammbeck begibt sich auf eine weltweite Spurensuche und entwickelt wichtige Fragen:

Inwieweit können Spiele die Welt verändern? Kann ein Mensch umerzogen werden? Und was hat das mit der Idee einer permanenten Revolution zu tun? Es treten auf:

Regisseure und Produzenten von Gameshows, Psychiater, Anthropologen und Paranoiker verschiedenster Couleur.

Eintrittskarten zu sieben, ermäßigt sechs Euro gibt es bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und an der Kinokasse.

 
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Film über Eva Hesse im Caligari

Am Samstag, 7. Mai, 17.30 Uhr, und am Donnerstag, 19. Mai, 20 Uhr, ist der Dokumentarfilm „Eva Hesse“ von Marcie Begleiter in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, zu sehen.

Begleiter porträtiert die ungewöhnliche Künstlerin Eva Hesse (1936-1970), die in den 60er- und 70er- Jahren ein Star der pulsierenden New Yorker Kunstszene war.

Ihre Werke wechseln heutzutage für bis zu 10 Millionen US-Dollar den Besitzer und sie gilt als eine der ersten Künstlerinnen, die sich auf dem Kunstmarkt gegen Männer durchsetzen konnte.

Dennoch haben bis heute viele Menschen –besonders in Deutschland– noch nie etwas von der Künstlerin gehört. Im Rahmen der Ausstellung „Eva Hesse – One More than One“ in der Hamburger Kunsthalle 2013 entstand der Dokumentarfilm „Eva Hesse“, der ihr bewegtes Leben, ihr Werk und dessen Wirkung beleuchtet.

Als Kind von den Nazis geflohen und in die USA ausgewandert, entdeckte Hesse erst gegen 1964/1965 die Kunst für sich. Bereits 1970 starb sie mit nur 34 Jahren an einem Hirntumor, doch in der Zwischenzeit schuf sie Werke, die bis heute unvergessen bleiben.

Der Film rekonstruiert Hesses Leben und Werk überwiegend aus deren Briefen und Tagebucheinträgen sowie aus zahlreichen Fotos. Es kommen ehemalige Weggefährten, Künstler und Ausstellungsmacher knapp und pointiert zu Wort.

Eintrittskarten zu sechs Euro, ermäßigt fünf Euro, gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne.

 
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„Filme im Schloß“ zeigt „Ex Machina“

„Filme im Schloß“ zeigt am Dienstag, 3. Mai, um 18.15 und 20.30 Uhr in der FBW – Deutsche Film- und Medienbewertung, Schloß Biebrich, den mehrfach ausgezeichneten britischen Science-Fiction-Film „Ex Machina“, der anspruchsvoll und spannend die Bedingungen und Folgen künstlicher Intelligenz zum Thema macht. Es läuft die Originalversion mit Untertiteln.

Der Film, Regiedebüt des Drehbuchautors Alex Garland, erhielt unter anderem vier britische Independent Film Awards, den Silver Scream Award beim Fantasy Film Festival in Amsterdam und den Oscar 2016 in der Kategorie „Visual Effects“.

Die schwedische Hauptdarstellerin, Alicia Vikander, die eine bildschöne Roboterfrau spielt, wurde in diesem Jahr mit dem Oscar ausgezeichnet.

Karten zum Preis von fünf Euro sind an der Abendkasse im Schloß, Eingang Parkseite, und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte “Ludwig”, Wagemannstraße 33-35, erhältlich.

 
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„Spotlight“ im Schloß

„Filme im Schloss“ zeigt am Dienstag, 19. April, um 18.15 und 20.30 Uhr in der FBW–Deutsche Film- und Medienbewertung, Schloss Biebrich, das unter anderem mit dem Oscar 2016 für den besten Film und das beste Originaldrehbuch ausgezeichnete Enthüllungsdrama „Spotlight“.

Tom McCarthys packender Film erzählt, wie Reporter des „Boston Globe“ im Jahr 2002 die systematische Vertuschung sexueller Mißbrauchsfälle durch katholische Priester ans Licht brachten.

Der Erzbischof von Boston mußte zurücktreten, der Skandal zog immer weitere Kreise.

Hauptdarsteller sind Mark Ruffalo, Michael Keaton, Rachel McAdams und Stanley Tucci.

Die FBW verlieh dem Film das Prädikat „Besonders wertvoll“. Es läuft die Originalfassung mit Untertiteln.

Karten zum Preis von fünf Euro sind an der Abendkasse im Schloss und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte „Ludwig“, Wagemannstraße 33-35, erhältlich Vorbestellungen: www.filme-im-schloss.de sowie Telefon 0611 840766 und 313641.

 
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Mit dem Seniorenbeirat ins Kino

Der Seniorenbeirat der Landeshauptstadt Wiesbaden lädt Interessierte aller Altersgruppen am Dienstag, 12. April, um 15.30 Uhr in die Caligari Filmbühne Wiesbaden, Marktplatz 9, ein.

Aus der Veranstaltungsreihe Rückblende – Film ab, wird der Film „Dürrenmatt – eine Liebesgeschichte“ gezeigt.

Der Dokumentarfilm widmet sich der langjährigen Beziehung Dürrenmatts zu seiner Frau und zeigt eine sehr private Seite des Schriftstellers sowie den Kampf mit seinen inneren Dämonen.

Der Eintritt kostet sechs, ermäßigt vier Euro fünfzig. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

 
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„Filmstadt Wiesbaden“ präsentiert Reise durch Albanien

Am Freitag, 8. April, 20 Uhr präsentieren die Filmautoren Thomas Radler (Wiesbaden) und Antonia Coenen (Berlin) ihren zweiteiligen Dokumentarfilm „Zauberhaftes Albanien“ in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, in Wiesbaden. Im Anschluss an die Vorführung findet ein Filmgespräch mit den Regisseuren statt.

Die Produktion zu „Zauberhaftes Albanien“ entstand für ARTE Entdeckung. Die beiden Filme (jeweils 45 Minuten) zeigen unbekannte und naturbelassene Regionen und Traditionen mit lebendigen Orten der Kultur und den Menschen, die sie prägen.

Wohl nirgendwo klaffen Vorurteil und Realität so weit auseinander wie hier. Albanien ist arm, es ist aber auch reich. Reich an Bergen, an landschaftlicher Vielfalt, an Tier- und Pflanzenwelten, an Kultur, an der Freundlichkeit seiner Bewohner und an der Vielfalt ihrer Lebensart.

Und nach den dunklen Jahrzehnten der kommunistischen Diktatur, in der alle Religionen verboten waren, gibt es heute auf dem Balkan kein Land, in dem Christen und Muslime besser miteinander auskommen als Albanien.

Die filmische Reise beginnt in der majestätischen Gebirgswelt im Norden des Landes. Auf einer der letzten Eisenbahnlinien geht es in südlicher Richtung bis in die Hauptstadt Tirana.

Der zweite Teil der Reise beginnt im Osten Albaniens bei den größten Seen des Balkans und den Menschen, die von diesem Naturschatz leben.

An kommunistischen Bunkern vorbei geht es nach Gjirokastra, in die Geburtsstadt Enver Hoxhas, dem Diktator von Albanien von 1944 bis 1985. Die ottomanische Altstadt steht heute auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

In der Reihe „Filmstadt Wiesbaden“ präsentieren der Verein Wiesbadener Kinofestival und das Kulturamt im Caligari einmal im Monat Filme von in Wiesbaden lebenden oder geboren Regisseuren und hier ansässigen Produktionsfirmen.

Eintrittskarten zu sechs, ermäßigt fünf Euro gibt es bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und an der Kinokasse.

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