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KINO + FILM
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Seniorenbeirat lädt ins Kino ein "Das Dschungelbuch“

Der Seniorenbeirat der Stadt Wiesbaden lädt Interessierte aller Altersgruppen dazu ein, sich am 13. Dez,. 15.30 Uhr, den Film „Das Dschungelbuch“ gemeinsam in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, anzuschauen.

Der Film wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rückblende – Film ab“ gezeigt. Der Eintritt kostet ermäßigt 4,50 Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der neue Film hält sich relativ eng an die Vorlage und ist mit über 27 Millionen Zuschauern immer noch erfolgreichster Film in der Bundesrepublik Deutschland (auf Platz zwei kommt Titanic mit über 18 Millionen Zuschauern).

Auch zwei der beliebtesten Songs („Probier‘s mal mit Gemütlichkeit“ und das Lied des Affenkönigs Louie) wurden in den neuen Film übernommen.

 
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UFA im Park (Heute Caligari) feirt 90. Geburtstag

Zum 90. Geburtstag des Lichtspielhauses präsentieren das Deutsche Filminstitut – DIF e.V. und das Kulturamt am Mittwoch, 21. Dezember, 19 Uhr, einen feierlichen Abend mit einem Kurzfilmprogramm in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9.

Der Regisseur und Oscarpreisträger Volker Schlöndorff und die Schauspielerin Bibiana Beglau sind an diesem Abend zu Gast. Es moderiert der Schauspieler Rainer Ewerrien.

Am 21. Dezember 1926 eröffnete das Stummfilmtheater „Ufa im Park“, das seit 1980 "Caligari" heißt und heute das kommunale Kino in Wiesbaden ist.

Der Geburtstag ist zugleich der kürzeste Tag des Jahres. An diesem Tag wird in vielen Ländern der internationale Kurzfilmtag gefeiert. Kurzfilme werden auch im Jubiläumsprogramm präsentiert, das viele Aspekte des kommunalen Kinos und der damit verbundenen 90 Jahre Filmgeschichte beleuchtet.

Das Programm beginnt um 19 Uhr, zum ersten Programmpunkt wird die Schauspielerin Bibiana Beglau aus „Faust“ rezitieren. Anschließend ist als echte Rarität eine frühe filmische Version von „Faust“ zu sehen, begleitet von Uwe Oberg am Piano.

Der Stummfilm „Big Business“ wird mit Leinwand-Lyrik von Ralph Turnheim live präsentiert. Volker Schlöndorff wird einen Kurzfilm von Roman Polanski vorstellen.

Aber auch Avantgarde und Filmkunst sind im Jubiläumsprogramm vertreten, und weitere wichtige Eckpunkte des Kinos wie Jugendarbeit, Inklusion und natürlich ausgewählte Kurzfilme von Festivals wie exground filmfest, goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films und der Werkstatt der jungen Filmszene, die seit Jahren das Programm im Caligari bereichern.

 
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„Jazz in Wiesbaden“ im Caligari

Wegen der großen Nachfrage ist der Dokumentarfilm „Jazz in Wiesbaden“ noch einmal am Samstag, 10. Dezember, um 17 Uhr in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, zu sehen. Der Wiesbadener Filmemacher Harald Kuntze wird an diesem Abend anwesend sein.

Der Film entstand nach Recherchen von Hans-Jürgen Anderle. Jazz in Hessen, das ist Frankfurt. Weit gefehlt – auch Wiesbaden hat über die Jahre hinweg große Bedeutung für den Jazz:

Swing Jugend, Jazz House, die Kooperative New Jazz sind nur ein paar Beispiele dafür, daß Wiesbaden ein wichtiger Spot im Jazz der vergangenen 80 Jahre war und heute dabei ist, neue Impulse zu setzen.

Der Film „Jazz in Wiesbaden“ läßt Jazzmusiker und Fans ihre Geschichte selbst erzählen. Geschichte und Geschichtchen, Wesentliches und Unterhaltsames, Neues und Kurioses, verwoben zu einem Kaleidoskop der Zeitläufte.

Von der Frühzeit der „Swing-Heinis“ in der Nazi-Zeit zum legendären Jazz-House – einem Brennglas der Szene in den 60er- und 70er-Jahren. Dabei spielte Swingfan und Wirt Albert Butz eine zentrale Rolle.

In der Nachkriegszeit bringen die amerikanischen Clubs nicht nur eine neue Musik, sondern auch ein neues Lebens- und Freiheitsgefühl nach Deutschland.

In der Rhein-Main-Halle, in Kinos und Clubs gastierten die Großen der amerikanischen Szene. Paul Kuhn, Bill Ramsey und Volker Kriegel starteten von Wiesbaden aus ihre musikalische Laufbahn. Von den 70er-Jahren bis heute wird die Szene geprägt durch eine Vielfalt der Stile an wechselnden Veranstaltungsorten.

Die Eintrittskarte für sechs Euro, ermäßigt fünf Euro, gibt es bei der Touristinformation, Marktplatz 1 und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9.

 
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„Bumerang“ im Caligari

Film über die Wiesbadener Kultkneipe

Die Filmpremiere von „Sylvis Bumerang“ am Freitag, 2. Dezember, 20 Uhr, im Caligari, Marktplatz 9, ist ausverkauft.

Es gibt aber noch Karten für die Veranstaltung am Sonntag, 4. Dezember, 18 Uhr. Der Filmemacher Thomas Lawetzky ist an diesem Abend zu Gast.

Der „Bumerang“ in der Wellritzstraße war so etwas wie die erste und auch die letzte Szenekneipe ihrer Art in Wiesbaden. Von 1960 bis 2010 tummelte sich hier die lokale Polit- und Künstlersubkultur, aber auch mehrere Generationen „normaler“ Kneipengänger.

Daß der „Bumerang“ über 50 Jahre Bestand hatte, ist allein seiner Wirtin Sylvia Bernhardt zu verdanken. Sie war und ist eine Institution in Wiesbaden. Ihr großes Herz und ihr wacher Geist sind noch immer legendär.

Der Film von Thomas Lawetzky erzählt die Lebensgeschichte von Sylvia Bernhardt und ihrem „Bumerang“ in der Wellritzstraße. Dabei wird ein weiter Bogen von den Kriegsjahren in Wiesbaden bis heute geschlagen.

Der Film lebt vor allem von den präzisen, anschaulichen und immer wieder witzigen Erinnerungen der Protagonistin. Aber natürlich kommen auch viele Wegbegleiter zu Wort, vorwiegend solche von der anderen Seite des Tresens.

In den vielen persönlichen Erinnerungen spiegelt sich auch ein Stück deutscher Zeitgeschichte und Wiesbadener Stadtgeschichte wider.

Das Filmprojekt wurde unterstützt von der Hessischen Filmförderung und dem Fonds Soziokultur, gesponsert von der NASPA.

Der Eintritt kostet sechs Euro, ermäßigt fünf Euro. Die Karten gibt es bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9.

 
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Dokumentarfilm über Florence Foster Jenkins im Caligari

„Die Florence Foster Jenkins Story“, ein Dokumentarfilm von Ralf Pleger, läuft am Freitag, 9. Dezember, 20 Uhr, und am Sonntag, 11. Dezember, 18 Uhr, in der Caligari Filmbühne. Am 9. Dezember ist der in Wiesbaden geborene Schauspieler Jan Rekeszus zu Gast.

Rekeszus spielt in dem Film einen zeitgenössischen Journalisten, der als Erzähler durch die Handlung führt. Er begann seine Karriere beim Staatstheater Wiesbaden und ist mittlerweile ein gefragter Musicaldarsteller.

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Caligari zeigt „Das Versprechen – Erste Liebe lebenslänglich“

Am Donnerstag, 1. Dezember, 20 Uhr, ist der Dokumentarfilm „Das Versprechen – Erste Liebe lebenslänglich“ von Regisseur Markus Vetter und der Journalistin Karin Steinberger im Caligari, Marktplatz 9, zu sehen.

In ihrem Film rollen sie den Kriminalfall von Jens Söring neu auf und verweisen auf Ungereimtheiten, die Zweifel an der Schuld des Deutschen aufkommen lassen.

Die Wiesbadener Anwältin Karoline Rüsch, die eine langjährige Brieffreundschaft mit Jens Söring pflegt, ist an diesem Abend im Caligari zu Gast.

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Film aus Nicaragua im Caligari

Am Mittwoch, 23. November, 20 Uhr, zeigen der Partnerschaftsverein Nueva Nicaragua und das Kulturamt den nicaraguanischen Spielfilm „La Yuma“ in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9.

Der Film erzählt von dem Leben einer rebellischen jungen Frau, die sich als Boxerin ihren Platz in der Gesellschaft erkämpfen will.

Die kraftvolle und zugleich zarte Liebesgeschichte war 2009 der erste Spielfilm, der seit zwanzig Jahren in Nicaragua entstehen konnte.

Den Kampfeswillen hat die Regisseurin also mit ihrer Hauptfigur gemein und man spürt, daß es ihr ein Anliegen ist, einem Land ohne eigene Bilder, ohne eigentliche Filmindustrie, ein visuelles Gesicht zu geben.

Die Veranstaltung steht im Rahmen des Jahres der Städtepartnerschaften. Es wird auch die Gelegenheit geboten, sich über Wiesbadens nicaraguanische Partnerstadt Ocotal zu informieren.

Eintrittskarten zu 6 Euro, ermäßigt 5 Euro gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1 und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne.

 


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WIE schwer mein Morgen.
Bin ich es wert, mein Bett zu verlaßen;
So liege ich doch wie gefesselt.
Des Tages Geräusche, sie locken mich nicht.
Nur ich halte mich im Arm.
Gebe mir Wärme und Zuversicht.

(Stefan Simon)