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KINO + FILM
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„Filme im Schloß“ zeigt Punk-Rock-Thriller

„Filme im Schloß“ zeigt in der FBW – Deutsche Film- und Medienbewertung, Schloß Biebrich, am Dienstag, 26. Juli, 20 Uhr, den mehrfach preisgekrönten US-Independentfilm „Green Room“ von Jeremy Saulnier - einen Horrorthriller mit schwarzem Humor.

Eine kleine Hardcore-Band landet in einem abgelegenen Schuppen für Nazi-Skins und muß eine Performance auf Leben und Tod geben.

Die Hauptrollen spielen der kürzlich tödlich verunglückte Anton Yelchin, Patrick Stewart und Imogen Poots. Der Film wurde unter anderem mit drei Preisen beim Fantasy Film Festival in Neuchâtel und mit dem Publikumspreis beim Festival of New Cinema in Montréal ausgezeichnet. Gezeigt wird die Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

Karten zum Preis von fünf Euro sind an der Abendkasse im Schloß und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte “Ludwig”, Wiesbaden, Wagemannstraße 33-35, erhältlich.

Vorbestellungensind unter www.filme-im-schloss.de sowie Telefon 0611 840766 und 313641 möglich.

 
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Caligari macht Sommerpause

Die Wiesbadener Caligari Filmbühne am Marktplatz 9 schließt am Montag, 18. Juli, für sechs Wochen. Das neue Programm startet am 1. September und ist ab Mitte August auf der Website www.wiesbaden.de/caligari zu finden.


 
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Caligari: „Francofonia“ von Alexander Sokurov

Am Samstag, 9. Juli, 18.30 Uhr, ist der Film „Francofonia“ von Alexander Sokurov in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, in Wiesbaden zu sehen.

Zu der Veranstaltung des Museums Wiesbaden und des Kulturamts sind Marina Korenjova, Mitarbeiterin von Alexander Sokurov, die Provenienzforscherin Dr. Ulrike Schmiegelt-Rietig und der Historiker Dr. Wolfgang Eichwede zu Gast.

Das Museum Wiesbaden war nach dem Krieg ein „Central Collecting Point“, an dem die „Monuments Men“ geraubte Kunst aus ganz Europa zusammenführten, um sie von hier ihren Eigentümern zurückzugeben.

„Francofonia“ erzählt vom Anfang der Geschichte, dem Raub von Kunst- und Kulturgütern aus dem besetzten Frankreich; der Film konfrontiert den Generaldirektor des Louvre, Jacques Jaujard, mit dem Konservator der Rheinprovinzen, Franz Graf Wolff-Metternich.

Nach Sokurov näherte Metternich sich der Kultur und dem Volk des Gegners mit tiefem Respekt. Diese Achtung fehlte dagegen im belagerten Leningrad. Es herrschte ein unvorstellbarer Vernichtungswille, und es gab keinen Metternich, der sich schützend vor die russischen Kulturgüter gestellt hätte. So weckt Sokurov mit „Francofonia“ auch die Erinnerung an den deutschen Überfall auf die Sowjetunion.

Am 9. Juli jährt sich zum 75. Mal die Besetzung der westrussischen Stadt Pskov. Neben vielen anderen Kulturgütern raubten die Deutschen den Schatz des nahegelegenen Klosters Pečora. Dieser gelangte schließlich in den „Central Collecting Point“ Wiesbaden, wo er bis in die 1960er Jahre blieb. Die beiden Pole, die Sokurov in seinem Film beschreibt, begegneten sich also auch hier.

Im Anschluß an die Filmvorführung werden Marina Korenjova, Dr. Ulrike Schmiegelt-Rietig, und Dr. Wolfgang Eichwede im Gespräch mit der Filmjournalistin Jutta Szostak über das Thema „Raubkunst“ mit besonderem Blick auf die ehemalige Sowjetunion sprechen.

Eintrittskarten zu sechs, ermäßigt fünf Euro gibt es bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne.

 
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Filme im Schloß: Loretta-Lynn-Film als Deutschland-Premiere

„Filme im Schloß“ zeigt am Dienstag, 12. Juli, um 20 Uhr in der FBW – Deutsche Film- und Medienbewertung, Schloß Biebrich, in deutscher Erstaufführung den Musikdokumentarfilm „Loretta Lynn: Still a Mountain Girl“ über Leben und Karriere einer der berühmtesten Country-Sängerinnen und Songwriter in der Geschichte der Country Music, auch „The Queen of Country Music“ genannt. Es läuft die amerikanische Originalversion.

Mitwirkende sind neben Loretta Lynn (84) unter anderem die Musiker Willie Nelson, Sheryl Crow, Jack White, Garth Brooks, Trisha Yearwood, Bill Anderson, Reba McEntire, Miranda Lambert sowie Sissy Spacek, die in der Verfilmung von Lynns Autobiographie „Coal Miner’s Daughter“ (deutscher Filmtitel „Nashville Lady“) die Titelrolle spielte und dafür mit dem Oscar ausgezeichnet wurde.

Zeitgleich mit der Erstausstrahlung des Films in den USA (PBS/American Masters) und in Großbritannien (BBC/Arena) im März 2016 kam ein neues Loretta-Lynn-Album, „Full Circle“, heraus - ihr erstes seit mehr als zehn Jahren.

Karten zum Preis von fünf Euro sind an der Abendkasse im Schloß und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte “Ludwig”, Wiesbaden, Wagemannstr. 33-35, erhältlich. Vorbestellungen unter www.filme-im-schloss.de sowie Telefon 0611 840766 oder 313641.

 
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Seniorenbeirat geht ins Kino

Der Seniorenbeirat in der Stadt Wiesbaden lädt zu einem Besuch in die Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, ein.

In der Veranstaltungsreihe „Rückblende – Film ab“ wird am Dienstag, 12. Juli, 16.30 Uhr, der Film „Hip Hop - Eration“ gezeigt.

Die älteste Hip-Hop-Tanzgruppe der Welt kommt aus Neuseeland. Zwischen 65 und 94 Jahren sind die Protagonisten des liebenswerten Dokumentarfilms, der mit ansteckender Lebensfreude davon erzählt, was Musik und Tanz bewirken können.

Der ermäßigte Eintritt kostet 4,50 Euro.

 
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Auszeichnung für nachhaltiges Kino an die Caligari Filmbühne

Im Rahmen einer festlichen Verleihung im Filmmuseum Frankfurt wurde die Caligari Filmbühne am Dienstag, 14. Juni, vom Hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst Boris Rhein mit einer Lobenden Erwähnung für nachhaltiges Kino gewürdigt.

Dieser bundesweit einmalige Preis anerkennt das Engagement und die Konzepte hessischer Kinos, die sich besonders stark auf den Gedanken der Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit stützen.

Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz sagt: „Über die Auszeichnung des Caligari freue ich mich sehr. Der Preis zeigt, daß wir in punkto Nachhaltigkeit auf dem richtigen Weg sind.

Er würdigt das vielfältige Ressourcenmanagement des kommunalen Kinos in unserer Landeshauptstadt.“

Der Preis für nachhaltiges Kino wurde zum ersten Mal vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst in Zusammenarbeit mit dem Film- und Kinobüro Hessen verliehen und soll künftig jedes Jahr an ein Best-Practice-Beispiel vergeben werden.

Der Begriff der Nachhaltigkeit wird im Sinne eines Drei-Säulen-Modells verstanden: Ökologie, Ökonomie und Soziales. Bei der Preisvergabe werden Kategorien wie nachhaltiges Ressourcenmanagement, Einkaufspolitik, Barrierefreiheit, nachhaltige Mobilität, Publikum, Mitarbeiter, Programmgestaltung und Kooperationen berücksichtigt.

Das denkmalgeschützte Lichtspielhaus am Marktplatz wird vom Kulturamt Wiesbaden betrieben. Das Programm im Caligari wird vom Kulturamt zusammen mit dem Deutschen Filminstitut - DIF und zahlreichen Kooperationspartnern gestaltet...

Wir meinen: ...Hauptsache es ist nachhaltig...!

 
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Bewegte Räder, Drahtesel & Co.

Stadtradeln startet mit Fahrradfilmfestival

(ekö) - Fahrradfahren macht Spaß, ist vielseitig und abwechslungsreich – davon kann man sich am Samstag, 18. Juni 2016 im Schloßbiergarten in Mainz überzeugen.

In Kooperation mit dem Mainzer Filmsommer zeigt das Dezernat für Umwelt, Grün, Energie und Verkehr erstmalig das Internationale Festival des Fahrradfilms.

 


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(Zumindest will man uns das einreden, gelle...)

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