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KINO + FILM
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Seniorenbeirat lädt ins Kino ein

Der Seniorenbeirat in der Stadt Wiesbaden lädt Interessierte aller Altersgruppen dazu ein, sich am Dienstag, 15. März, 15.30 Uhr, den Film „Ewige Jugend“ gemeinsam in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, anzuschauen.

Der Film wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rückblende – Film ab“ gezeigt. Der Eintritt kostet ermäßigt 5 Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Oscarpreisträger Paolo Sorretino läßt in seinem neuen Film zwei Künstler in einem Schweizer Luxushotel über das Leben, die Liebe und das Alter philosophieren.

Bezüglich ihres Alterswerkes haben die Freunde Fred und Mick allerdings komplett verschiedene Vorstellungen.

 
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„Filme im Schloß zeigt postapokalyptischen Fantasyfilm

„Filme im Schloß“ zeigt am Freitag, 26. Februar, um 18 und 20.30 Uhr in der FBW, Deutsche Film-und Medienbewertung, Schloß Biebrich, Rheingaustraße 140, den australisch-amerikanischen Fantasyfilm des Oscar-Preisträgers George Miller „Mad Max: Fury Road“, welcher mit über 130 Preisen weltweit und zehn Nominierungen für den Oscar 2016 der meistprämiierte Film des Jahres 2015 ist, ausgezeichnet unter anderem mit dem internationalen Fipresci-Filmkritikerpreis.

„Mad Max: Fury Road“ ist eine postapokalyptische Fabel, die von einer Welt handelt, in der eine zivilisierte Gesellschaft nur noch eine entfernte Erinnerung ist und die Menschen in der Wüste vegetieren.

In den Hauptrollen spielt der englische Star Tom Hardy den Nachfolger des früheren Mad-Max-Darstellers Mel Gibson und Charlize Theron den Imperator Furiosa. Es läuft die Originalversion in 3D.

Karten sind werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte „Ludwig“, Wagemannstraße 33-35, und an der Abendkasse im Schloß zum Preis von 7 Euro erhältlich. Vorbestellungen können außerdem unter www.filme-im-schloss.de und telefonisch unter 0611 840766 und 313641 entgegengenommen werden.

 
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„Filme im Schloß“ zeigt Scientology-Dokumentarfilm

„Filme im Schloß“ zeigt am Freitag,12. Februar, 19.30 Uhr, in der FBW (Deutsche Film- und Medienbewertung), Schloß Biebrich, als Hessen-Premiere den mit drei Emmy-Preisen ausgezeichneten amerikanischen Dokumentarfilm „Going Clear: Scientology & the Prison of Belief“ nach dem Buch von Pulitzer-Preisträger Lawrence Wright (deutscher Buchtitel: „Im Gefängnis des Glaubens: Scientology, Hollywood und die Innenansicht einer modernen Kirche“).

Der in Deutschland bisher nur beim Festival in München vorgeführte Film von Oscar-Preisträger Alex Gibney („Finding Fela“, „Sinatra: All or Nothing at All“) hat im Ausland großes Aufsehen erregt.

In den USA hat die umstrittene Sekte vergeblich versucht, die Ausstrahlung der kritischen Dokumentation zu verhindern. Es läuft die Originalversion.

Karten für die Veranstaltung sind an der Abendkasse und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte „Ludwig”, Wagemannstraße 33-35, erhältlich.

Der Eintritt kostet 6 Euro. Vorbestellungen sind unter  www.filme-im-schloss.de sowie telefonisch unter 0611 840766 und 313641 möglich.

 
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Zwei Filme von exground filmfest für Oscars nominiert

Festivalausgabe 2016 wirft Schatten voraus: Fokus Iran // Call for Entries

Bei der Verleihung der Academy Awards am 28. Februar 2016 gehen zwei Filme, die im November 2015 im Rahmen von exground filmfest 28 gezeigt wurden, ins Rennen um die Oscars in Los Angeles:

Die französisch-türkisch-deutsche Koproduktion MUSTANG von Deniz Gamze Ergüven und die kolumbianisch-venezolanisch-argentinische Gemeinschaftsproduktion EMBRACE OF THE SERPENT von Ciro Guerra sind für den Oscar als bester nichtenglischsprachiger Film nominiert.

Das Team von exground filmfest gratuliert den Nominierten und drückt die Daumen, daß einer der beiden Regisseure den Oscar mit nach Hause nehmen kann.
 
Mit dem sensibel gefilmten Drama um fünf freiheitsliebende Schwestern, die in einer repressiven, patriarchal geprägten Gesellschaft in einem Dorf in der Türkei aufwachsen, eröffneten die Organisatoren von exground filmfest im November 2015 die Jugendfilmreihe des Festivals;

MUSTANG, der für Frankreich ins Oscar-Rennen geht, gewann zudem den Hauptpreis der exground youth days, den mit 2.500 EUR dotierten „youth days – Internationalen Jugendfilm-Wettbewerb“.

Kolumbiens Oscar-Entry EMBRACE OF THE SERPENT lief beim exground filmfest in der Festivalreihe International; das schamanische Abenteuerdrama vom Amazonas mit seiner magischen Bildsprache gehörte zu den Publikumsfavoriten von exground filmfest 28.

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Maureen O’Hara im Schloß: „The Quiet Man“

„Filme im Schloß“ zeigt am Freitag, 29. Januar, 19.30 Uhr, in der FBW – Deutsche Film- und Medienbewertung, Schloß Biebrich, zur Erinnerung an die am 24. Oktober 95-jährig verstorbene irisch-amerikanische Schauspielerin Maureen O’Hara ihren bekanntesten und erfolgreichsten Film, die in Irland gedrehte Komödie „The Quiet Man“ (1951 deutsche Titel: „Der Sieger“, „Die Katze mit dem rote Haar“).

John Wayne spielt einen aus Amerika in seine irische Heimat zurückkehrenden Ex-Boxer, der sich in die stolze, märchenhaft schöne Schwester (O’Hara) eines herrschsüchtigen Dorftyrannen (Victor McLaglen) verliebt.

Für die Regie des Films erhielt John Ford seinen vierten Oscar. Es läuft in Erstaufführung die restaurierte, ungekürzte Originalversion.

Karten für die Veranstaltung sind an der Abendkasse und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte „Ludwig“, Wagemannstraße 33-35, zum Preis von 5 Euro erhältlich. Vorbestellungen: www.filme-im-schloss.de sowie Telefon 0611 840766 und 313641.

 
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12. Deutsches FernsehKrimi-Festival – Filme stehen fest

Die Filme des 12. Deutschen FernsehKrimi-Festivals in Wiesbaden stehen fest. Die Eröffnung ist am Dienstag, 8. März, mit der Premiere des Films „Vertraue mir“; Schauspieler August Zirner ist bei der Premiere anwesend.

Schwer fiel es den Juroren der Vorjury, die Wettbewerbsbeiträge für das diesjährige Deutsche FernsehKrimi-Festival, das vom 8. bis 13. März in der Caligari-Filmbühne in Wiesbaden stattfindet, auszuwählen.

Die Leiterin des Festivals, Cathrin Ehrlich, wie auch die anderen Mitglieder der Vorjury lobten die vielen herausragenden Filme unter den 58 Einreichungen, aus denen nach langen Diskussionen zehn Produktionen ausgewählt wurden.

Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz, die ebenfalls der Vorjury angehörte, betont, wie wichtig ihr die gesellschaftliche Relevanz der Filme sei, die ausgewählt wurden.

„Besonders bedeutend sind für mich die Filme ‚Operation Zucker. Jagdgesellschaft‘ über den Missbrauch von Kindern und ‚Die Ungehorsame‘ mit dem Thema Gewalt gegen Frauen – und das in einem Milieu, in dem wir es eigentlich nicht erwarten“, so die Kulturdezernentin.

Zur Eröffnung steht am Dienstag, 8. März, 20 Uhr, die Premiere „Vertraue mir“ vom ZDF auf dem Programm. Unter der Regie von Franziska Meletzky spielen darin unter anderen Julia Koschitz, Jürgen Vogel und August Zirner.

Das Buch schrieb John-H. Karsten. Zu der Premiere werden unter anderen die Regisseurin Franziska Meletzky, die Schauspieler August Zirner und Sascha Alexander Gersak sowie der Drehbuchautor John-H. Karsten erwartet.

 
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Caligari Kultnacht: Starke Frauen im Western

Die Caligari Kultnacht am Samstag, 16. Januar, widmet sich mit den Filmen „Jane Got a Gun“ um 20 Uhr und „The Homesman“ um 22 Uhr starken Frauen im Western.

Die Filme werden in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, jeweils im englischen Original mit Untertiteln gezeigt.

Starke Frauenfiguren findet man in einem Western eher selten. Im klassischen Western sind sie meistens konturlose Schönheiten, deren passive Rollen nur den Zweck haben, den männlichen Protagonisten zum Handeln zu zwingen, dem natürlich die aktive Heldenrolle zukommt.

Die Oscarpreisträgerinnen Natalie Portman und Hilary Swank sind nun in aktuellen Western zu sehen. Portman in der Rolle der Jane greift in „Jane Got a Gun“ zur Waffe, um ihren Mann und ihr Kind vor einer Verbrecherbande zu schützen.

Swank spielt in „The Homesman“ die mutige Farmerin Cuddy, die drei verrückte Frauen von Nebraska nach Iowa bringt.

In „Jane Got a Gun“ währt der Traum von einem neuen Leben in New Mexico für Jane nur kurz. Sieben Jahre nachdem sie mit ihrem Mann Bill Hammond aus den Fängen der Verbrecherbande „Bishop Boys“ floh und eine Familie fernab der Zivilisation gründete, holen die alten Dämonen sie ein.

Die Bande rund um Anführer John Bishop sinnt auf Vergeltung, denn Bill war einst selbst einer von ihnen. Doch Jane ist fest entschlossen, ihr neues Leben und ihre Tochter mit allen Mitteln zu verteidigen.

Dafür ruft sie ihren einstigen Verlobten Dan Frost zu Hilfe, wohlwissend, daß ihre gemeinsame Vergangenheit zwischen ihnen steht.

„The Homesman“ spielt in Nebraska, Mitte des 19. Jahrhunderts. Mary Bee Cuddy lebt in einer Grenzstadt in den Weiten des Wilden Westens.

Der Kampf gegen die Natur und die Einsamkeit ist für die Frauen der Pioniere hart. Als die drei Farmersfrauen Arabella, Theoline und Gro den Verstand verlieren, beauftragt die Gemeinde Mary, die Frauen zurück in die Zivilisation im Osten zu begleiten.

Gleich zu Beginn ihrer Reise trifft Mary auf den Outlaw Briggs, dem sie gegen Geld das Versprechen abnimmt, sie den kompletten Weg zu begleiten. Doch unterwegs eskaliert die Situation.

Eintrittskarten zu sechs, ermäßigt fünf Euro je Film oder acht Euro für das Kombiticket gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1 und an der Kinokasse.

 


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