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KINO + FILM
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Bewegte Räder, Drahtesel & Co.

Stadtradeln startet mit Fahrradfilmfestival

(ekö) - Fahrradfahren macht Spaß, ist vielseitig und abwechslungsreich – davon kann man sich am Samstag, 18. Juni 2016 im Schloßbiergarten in Mainz überzeugen.

In Kooperation mit dem Mainzer Filmsommer zeigt das Dezernat für Umwelt, Grün, Energie und Verkehr erstmalig das Internationale Festival des Fahrradfilms.

 
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Japanisches Trickfilm-Meisterwerk in Erstaufführung

„Filme im Schloß“ zeigt am Freitag, 24. Juni, um 20 Uhr in der FBW, Schloß Biebrich, als Wiesbadener Erstaufführung den vielfach preisgekrönten japanischen Zeichentrickfilm „Miss Hokusai“ (Originaltitel: „Sarusuberi: Miss Hokusai“) des Regisseurs Keiichi Hara.

Der Film ist inspiriert vom Leben der Tochter des berühmten Malers und Meisters des Farbholzschnitts, Katsushika Hokusai (1760-1849), die –selbst eine Malerin– ihrem Vater assistierte und viel zu seinem Werk beitrug, ohne jemals als Künstlerin gewürdigt zu werden.

Er ist die semi-biografische Geschichte einer sehr starken Frau, deren Schicksal als Spiegel der Zeit gelten kann. Die FAZ urteilte: „Ein mitreißendes Anime, das nicht nur auf spielerische Weise die ‚Große Welle vor Kanagawa’ vorführt, sondern aus den Bruchstücken einer wahren Biografie bewegende Funken schlägt“.

Gezeigt wird die japanische Originalversion mit deutschen Untertiteln. Im Vorprogramm läuft der britische Zeichentrickkurzfilm „Hokusai ‒ An Animated Sketchbook“.

Karten zum Preis von fünf Euro sind an der Abendkasse im Schloß und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte “Ludwig”, Wagemannstraße 33-35, erhältlich. Vorbestellungen werden unter www.filme-im-schloss.de sowie unter Telefon 0611 840766 und 313641 entgegengenommen.

 
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Mit dem Seniorenbeirat ins Kino

Der Seniorenbeirat in der Stadt Wiesbaden lädt zu einem Besuch in die Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, ein.

In der Veranstaltungsreihe „Rückblende – Film ab“ wird am Dienstag, 14. Juni, 16.30 Uhr, der Film „Aus den Wolken kommt das Glück“ gezeigt.

Reinhold Schünzels großartige Kleist-Verfilmung „Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück“ zeigt Willy Fritsch auf dem Höhepunkt seines Schaffens.

Als Jupiter, Göttergemahl der gestrengen Juno, liebäugelt Fritsch mit irdischen Seitensprüngen. Listig verwandelt er sich in den tapferen Amphitryon und Merkur in den Saufbold Sosias.

Doch dann taucht der Wahre Amphitryon auf. Der ermäßigte Eintritt kostet pro Person 4,50 Euro.

 
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Filme im Schloß: „Jaco“

„Filme im Schloß“ zeigt am Dienstag, 31. Mai, um 20 Uhr in der FBW – Deutsche Film- und Medienbewertung, Schloß Biebrich, den Musikdokumentarfilm „Jaco“ über den amerikanischen Jazzbassisten Jaco Pastorius (1951-1987).

Für viele war er „der beste und einflußreichste E-Bassist aller Zeiten“. Seine Spielweise setzte völlig neue Maßstäbe. Bekannt und legendär wurde er vor allem als Mitglied der ebenfalls bahnbrechenden Fusion-Jazz-Group „Weather Report“.

Musiker, die in dem Film zu Wort kommen sind unter anderem Wayne Shorter, Joni Mitchell, Peter Erskine, Herbie Hancock, Carlos Santana, Jerry Jemmott, Ian Hunter und Sting.

Produziert wurde der Film von „Metallica“-Bassist Robert Trujillo. Es läuft die amerikanische Originalversion.

Karten zum Preis von fünf Euro sind an der Abendkasse im Schloß und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte “Ludwig”, Wagemannstraße 33-35, erhältlich. Vorbestellungen sind unter www.filme-im-schloss.de sowie unter Telefon 0611 840766 und 313641 möglich.

 
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„Urmila – Für die Freiheit“ im Caligari

Am Sonntag 29. Mai, 17.30 Uhr, ist der Film „Urmila – Für die Freiheit“ in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, zu sehen.

Der bewegende Dokumentarfilm erzählt die hoffnungsvolle Geschichte einer jungen Frau, die um Freiheit, Gerechtigkeit und eine Perspektive für junge Mädchen in Nepal kämpft.

Die Protagonistin Urmila Chaudhary, die Regisseurin Susan Gluth und der Aktivist Man Bahadur Chhetri sind zu Gast im Caligari.

Urmila Chaudhary lebt im Süden Nepals und ist sechs Jahre alt, als sie von ihren Eltern als Kamalari, eine Haushaltssklavin, in die Hauptstadt verkauft wird.

Erst zwölf Jahre später gelingt ihre Befreiung. Mit der eigenen Freiheit gibt sich Urmila nicht zufrieden, aus dem Erlebten zieht sie die Kraft, die sie für andere Mädchen in ihrem Land nutzen will: „Kinder gehen zur Schule! Erwachsene gehen arbeiten!“ - Urmila schreit ihre Wut in einem Protestzug auf den Straßen von Kathmandu hinaus.

Voller Zuversicht kämpft sie für die Organisation „Freed Kamalari Development Forum“ (FKDF) gegen das offiziell abgeschaffte System der Leibeigenschaft und somit gegen jahrhundertealte Gesellschaftsstrukturen in ihrer Heimat.

Die nepalesische Organisation FKDF wurde von ehemaligen Kamalari mitgegründet, die nun ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihre gewonnene Stärke für andere junge Frauen einsetzen. Inzwischen konnten von Urmila und ihren Mitstreiterinnen 13.000 Mädchen befreit werden.

Urmila macht auch außerhalb Nepals auf die Situation in ihrer Heimat aufmerksam, sie hält mitreißende Reden, unter anderem auf dem Oslo Freedom Forum.

Auf diese Art lenkt sie die internationale Aufmerksamkeit auf ihren Kampf für ein gerechteres Nepal. Gleichzeitig hat sie sich ein vermeintlich unerreichbares Ziel gesetzt:

Urmila möchte Rechtsanwältin werden und ihr Heimatland Nepal weiter verändern. Dafür versucht sie ihren Schulabschluß nachzuholen, denn wie den meisten Kamalari blieb auch ihr eine Schulbildung verwehrt.

„…ein eindringliches und inszenatorisch meisterhaftes Porträt einer starken, bewundernswerten, jungen Frau. Die immer weiter kämpft. Für Gerechtigkeit, für Menschlichkeit. Und eine bessere Zukunft. Prädikat: besonders wertvoll.“

Eintrittskarten zu sechs, ermäßigt fünf Euro gibt es bei der Tourist-Information, Marktplatz 1, und an der Kinokasse.

 
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Dagmar Manzel mit „Besuch für Emma“ im Caligari

Im Rahmen der Internationalen Maifestspiele 2016 ist am Freitag 20. Mai, 20 Uhr, das mitreißende, intelligente Frauenporträt „Besuch für Emma“ von Ingo Rasper in der Caligari Filmbühne, Markplatz 9, zu sehen.

Hauptdarstellerin Dagmar Manzel gibt grandios eine verwitwete Frau Anfang 50, die so gerne am Leben teilhaben möchte – aber nicht weiß wie.

Henry Hübchen ist ihr als eigenwilliger Obdachloser August ein ebenbürtiger Partner. Dagmar Manzel ist an diesem Abend zu Gast im Caligari.

In Berlin, mitten im pulsierenden Leben, fühlt sich Kassiererin Emma so richtig einsam. Dabei ist nichts an ihr verkehrt, sie geht in der Großstadt einfach nur unter.

Ihr Wunsch, Menschen kennenzulernen, hat Emma auf eine eigenartige Idee gebracht: Sie lässt im Supermarkt unbemerkt Portemonnaies von Kunden mitgehen und präsentiert sich später als gastfreundliche Finderin, die bei der Abholung an den bereits gedeckten Tisch einlädt.

Der gewitzte Obdachlose August, der sie durchschaut hat, beginnt sich für Emma zu interessieren.

Die Schauspielerin Dagmar Manzel zeigt bei den Internationalen Maifestspielen die Vielfalt ihres Könnens: Sie ist die Protagonistin der Musiktheater-Uraufführung „AGOTA?“ und brilliert im Operetten-Gastspiel der Komischen Oper Berlin „Eine Frau, die weiß, was sie will!“ auf der Bühne des Hessischen Staatstheaters am Samstag, 21. Mai, im Großen Haus.

Eintrittskarten für 6 Euro, ermäßigt 5 Euro, gibt es bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne, Markplatz 9.

 
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No Limits - inklusives Filmfest in Wiesbaden

Vom 2. bis zum 5. Juni findet in Wiesbaden zum dritten Mal das Filmfest der Inklusion „No Limits“ statt.

Die ausgewählten Filme beschäftigen sich mit Menschen in Krisensituationen, das können Naturkatastrophen, Krankheiten, Schicksalsschläge sein. Die Filme machen Mut, sich einer bedrückenden Situation zu stellen und sie zu bewältigen.

 


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Diese Frage stellt sich

Wer frißt Eisen?
- Der Rost.

Romantische Lyrik des Tages

WIE schön ist es, Deine Hand
gefühlt zu haben!
Und wie schwer, sie wieder
zu laßen!
Wie kann eine Berührung so
kostbar sein?
Sie ist mit jenem Gefühl
verbunden.
Das fast schon vergeßen schien;
Und doch war es nie vergeßen.
Es war immer da und will gegeben sein.

(Stefan Simon)