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KINO + FILM
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Filmreihe „Atlantis update“ von September bis Dezember im Caligari

Das Kulturamt veranstaltet gemeinsam mit dem Umweltamt der Stadt Wiesbaden bereits zum dritten Mal die Natur- und Umweltfilmreihe „Atlantis Update“.

Sie startet am Donnerstag, 15. September, 19 Uhr, mit der deutsch-französischen Filmproduktion „Unsere Wildnis“ in der Caligari FilmBühne in Wiesbaden.

Die Schönheit und Kostbarkeit der Erde, ihre Verletzlichkeit, aber auch das steigende Engagement vieler Menschen für den Schutz unseres Planeten sind Inhalt der Filmreihe.

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Filme im Schloß zeigt „The Lobster“

Filme im Schloß zeigt in der FBW – Deutsche Film- und Medienbewertung, Schloß Biebrich, am Freitag, 26. August, 18.15 Uhr und 20.30 Uhr, die Love-Story „The Lobster“ (Originalversion mit Untertiteln).

Yogos Lanthimos’ surreales Meisterwerk erzählt von einer Diktatur der Beziehungen: Single sein ist verboten. Wer nach 45 Tage keinen (neuen) Partner hat, wird in ein Tier seiner Wahl verwandelt.

Colin Farrell, Rachel Weisz und Léa Seydoux sind die Stars der unter anderem mit dem Jurypreis in Cannes und drei Europäischen Filmpreisen ausgezeichneten Satire, die in Deutschland nicht in das allgemeine Kinoprogramm gelangt ist.

Karten zum Preis von fünf Euro sind an der Abendkasse im Schloß und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte „Ludwig“, Wagemannstraße 33-35, erhältlich. Vorbestellungen sind unter www.filme-im-schloss.de sowie Telefon 0611 840766 und 313641 möglich.

 
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Reflecta Filmfestival erobert die hessische Landeshauptstadt

Vom 23. bis 25. September findet die Wanderveranstaltung Reflecta- Rethink your World in der Caligari Filmbühne und im Heimathafen in Wiesbaden statt.

Zum fünften Mal stellt sich das internationale Dokumentarfilmfestival Reflecta – Rethink your World der Frage „Wie wollen wir leben?“. Diese auf alle Lebensbereiche übertragbare Frage steht im Zentrum der präsentierten Filme und einem breitgefächerten Rahmenprogramm.

Mit der durch das Rhein-Main-Gebiet und Spanien ziehenden Veranstaltung will die gemeinnützige Organisation die Besucher zum Umdenken und Handeln anregen.

Die Menschen sollen nach dem Festival mit dem Gefühl nach Hause gehen, daß sie auch aktiv werden und etwas bewirken können.

Dafür ist die Vorstellung von Akteuren wichtig, die bereits selbst eine Initiative oder ein Unternehmen auf die Beine gestellt haben. Das Event kann somit als Pool aber auch als Austauschplattform für Ideen angesehen werden.

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Preisgekröntes spanisches Drama in Erstaufführung

Filme im Schloß zeigt in der FBW–Deutsche Film- und Medienbewertung, Schloß Biebrich, am Freitag, 12. August, 18.15 und 20.30 Uhr, in Wiesbadener Erstaufführung das spanische Meisterwerk „La isla mínima“ (internationaler Titel: „Marshland“) in der Originalversion mit Untertiteln.

Die in der Post-Franco-Ära angesiedelte Geschichte zweier Madrider Cops, die in den Süden Spaniens, in das versumpfte Mündungsgebiet des Guadalquivir, entsandt werden, um das Verschwinden zweier Schwestern aufzuklären, ist Inhalt des preisgekrönten Dramas.

Aus dem Stoff machte Regisseur Alberto Rodríguez ein hochspannendes Stück, das auch den Übergang Spaniens von der Franco-Zeit zur Demokratie reflektiert.

„La isla mínima“ wurde unter anderem mit zehn spanischen Goya-Preisen, darunter für den besten Film, für Regie, Drehbuch und Hauptdarsteller (Javier Gutiérrez), sowie mit dem Publikumspreis bei den Europäischen Filmpreisen ausgezeichnet.

Karten zum Preis von fünf Euro sind an der Abendkasse im Schloß und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte “Ludwig”, Wagemannstraße 33-35, erhältlich Vorbestellungen sind unter www.filme-im-schloss.dewww.filme-im-schloss.de sowie unter Telefon (0611) 840766 und 313641 möglich.

 
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„Filme im Schloß“ zeigt Punk-Rock-Thriller

„Filme im Schloß“ zeigt in der FBW – Deutsche Film- und Medienbewertung, Schloß Biebrich, am Dienstag, 26. Juli, 20 Uhr, den mehrfach preisgekrönten US-Independentfilm „Green Room“ von Jeremy Saulnier - einen Horrorthriller mit schwarzem Humor.

Eine kleine Hardcore-Band landet in einem abgelegenen Schuppen für Nazi-Skins und muß eine Performance auf Leben und Tod geben.

Die Hauptrollen spielen der kürzlich tödlich verunglückte Anton Yelchin, Patrick Stewart und Imogen Poots. Der Film wurde unter anderem mit drei Preisen beim Fantasy Film Festival in Neuchâtel und mit dem Publikumspreis beim Festival of New Cinema in Montréal ausgezeichnet. Gezeigt wird die Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

Karten zum Preis von fünf Euro sind an der Abendkasse im Schloß und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte “Ludwig”, Wiesbaden, Wagemannstraße 33-35, erhältlich.

Vorbestellungensind unter www.filme-im-schloss.de sowie Telefon 0611 840766 und 313641 möglich.

 
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Caligari macht Sommerpause

Die Wiesbadener Caligari Filmbühne am Marktplatz 9 schließt am Montag, 18. Juli, für sechs Wochen. Das neue Programm startet am 1. September und ist ab Mitte August auf der Website www.wiesbaden.de/caligari zu finden.


 
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Caligari: „Francofonia“ von Alexander Sokurov

Am Samstag, 9. Juli, 18.30 Uhr, ist der Film „Francofonia“ von Alexander Sokurov in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, in Wiesbaden zu sehen.

Zu der Veranstaltung des Museums Wiesbaden und des Kulturamts sind Marina Korenjova, Mitarbeiterin von Alexander Sokurov, die Provenienzforscherin Dr. Ulrike Schmiegelt-Rietig und der Historiker Dr. Wolfgang Eichwede zu Gast.

Das Museum Wiesbaden war nach dem Krieg ein „Central Collecting Point“, an dem die „Monuments Men“ geraubte Kunst aus ganz Europa zusammenführten, um sie von hier ihren Eigentümern zurückzugeben.

„Francofonia“ erzählt vom Anfang der Geschichte, dem Raub von Kunst- und Kulturgütern aus dem besetzten Frankreich; der Film konfrontiert den Generaldirektor des Louvre, Jacques Jaujard, mit dem Konservator der Rheinprovinzen, Franz Graf Wolff-Metternich.

Nach Sokurov näherte Metternich sich der Kultur und dem Volk des Gegners mit tiefem Respekt. Diese Achtung fehlte dagegen im belagerten Leningrad. Es herrschte ein unvorstellbarer Vernichtungswille, und es gab keinen Metternich, der sich schützend vor die russischen Kulturgüter gestellt hätte. So weckt Sokurov mit „Francofonia“ auch die Erinnerung an den deutschen Überfall auf die Sowjetunion.

Am 9. Juli jährt sich zum 75. Mal die Besetzung der westrussischen Stadt Pskov. Neben vielen anderen Kulturgütern raubten die Deutschen den Schatz des nahegelegenen Klosters Pečora. Dieser gelangte schließlich in den „Central Collecting Point“ Wiesbaden, wo er bis in die 1960er Jahre blieb. Die beiden Pole, die Sokurov in seinem Film beschreibt, begegneten sich also auch hier.

Im Anschluß an die Filmvorführung werden Marina Korenjova, Dr. Ulrike Schmiegelt-Rietig, und Dr. Wolfgang Eichwede im Gespräch mit der Filmjournalistin Jutta Szostak über das Thema „Raubkunst“ mit besonderem Blick auf die ehemalige Sowjetunion sprechen.

Eintrittskarten zu sechs, ermäßigt fünf Euro gibt es bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne.

 


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WIE schwer mein Morgen.
Bin ich es wert, mein Bett zu verlaßen;
So liege ich doch wie gefesselt.
Des Tages Geräusche, sie locken mich nicht.
Nur ich halte mich im Arm.
Gebe mir Wärme und Zuversicht.

(Stefan Simon)