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Maureen O’Hara im Schloß: „The Quiet Man“

„Filme im Schloß“ zeigt am Freitag, 29. Januar, 19.30 Uhr, in der FBW – Deutsche Film- und Medienbewertung, Schloß Biebrich, zur Erinnerung an die am 24. Oktober 95-jährig verstorbene irisch-amerikanische Schauspielerin Maureen O’Hara ihren bekanntesten und erfolgreichsten Film, die in Irland gedrehte Komödie „The Quiet Man“ (1951 deutsche Titel: „Der Sieger“, „Die Katze mit dem rote Haar“).

John Wayne spielt einen aus Amerika in seine irische Heimat zurückkehrenden Ex-Boxer, der sich in die stolze, märchenhaft schöne Schwester (O’Hara) eines herrschsüchtigen Dorftyrannen (Victor McLaglen) verliebt.

Für die Regie des Films erhielt John Ford seinen vierten Oscar. Es läuft in Erstaufführung die restaurierte, ungekürzte Originalversion.

Karten für die Veranstaltung sind an der Abendkasse und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte „Ludwig“, Wagemannstraße 33-35, zum Preis von 5 Euro erhältlich. Vorbestellungen: www.filme-im-schloss.de sowie Telefon 0611 840766 und 313641.

 
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12. Deutsches FernsehKrimi-Festival – Filme stehen fest

Die Filme des 12. Deutschen FernsehKrimi-Festivals in Wiesbaden stehen fest. Die Eröffnung ist am Dienstag, 8. März, mit der Premiere des Films „Vertraue mir“; Schauspieler August Zirner ist bei der Premiere anwesend.

Schwer fiel es den Juroren der Vorjury, die Wettbewerbsbeiträge für das diesjährige Deutsche FernsehKrimi-Festival, das vom 8. bis 13. März in der Caligari-Filmbühne in Wiesbaden stattfindet, auszuwählen.

Die Leiterin des Festivals, Cathrin Ehrlich, wie auch die anderen Mitglieder der Vorjury lobten die vielen herausragenden Filme unter den 58 Einreichungen, aus denen nach langen Diskussionen zehn Produktionen ausgewählt wurden.

Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz, die ebenfalls der Vorjury angehörte, betont, wie wichtig ihr die gesellschaftliche Relevanz der Filme sei, die ausgewählt wurden.

„Besonders bedeutend sind für mich die Filme ‚Operation Zucker. Jagdgesellschaft‘ über den Missbrauch von Kindern und ‚Die Ungehorsame‘ mit dem Thema Gewalt gegen Frauen – und das in einem Milieu, in dem wir es eigentlich nicht erwarten“, so die Kulturdezernentin.

Zur Eröffnung steht am Dienstag, 8. März, 20 Uhr, die Premiere „Vertraue mir“ vom ZDF auf dem Programm. Unter der Regie von Franziska Meletzky spielen darin unter anderen Julia Koschitz, Jürgen Vogel und August Zirner.

Das Buch schrieb John-H. Karsten. Zu der Premiere werden unter anderen die Regisseurin Franziska Meletzky, die Schauspieler August Zirner und Sascha Alexander Gersak sowie der Drehbuchautor John-H. Karsten erwartet.

 
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Caligari Kultnacht: Starke Frauen im Western

Die Caligari Kultnacht am Samstag, 16. Januar, widmet sich mit den Filmen „Jane Got a Gun“ um 20 Uhr und „The Homesman“ um 22 Uhr starken Frauen im Western.

Die Filme werden in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, jeweils im englischen Original mit Untertiteln gezeigt.

Starke Frauenfiguren findet man in einem Western eher selten. Im klassischen Western sind sie meistens konturlose Schönheiten, deren passive Rollen nur den Zweck haben, den männlichen Protagonisten zum Handeln zu zwingen, dem natürlich die aktive Heldenrolle zukommt.

Die Oscarpreisträgerinnen Natalie Portman und Hilary Swank sind nun in aktuellen Western zu sehen. Portman in der Rolle der Jane greift in „Jane Got a Gun“ zur Waffe, um ihren Mann und ihr Kind vor einer Verbrecherbande zu schützen.

Swank spielt in „The Homesman“ die mutige Farmerin Cuddy, die drei verrückte Frauen von Nebraska nach Iowa bringt.

In „Jane Got a Gun“ währt der Traum von einem neuen Leben in New Mexico für Jane nur kurz. Sieben Jahre nachdem sie mit ihrem Mann Bill Hammond aus den Fängen der Verbrecherbande „Bishop Boys“ floh und eine Familie fernab der Zivilisation gründete, holen die alten Dämonen sie ein.

Die Bande rund um Anführer John Bishop sinnt auf Vergeltung, denn Bill war einst selbst einer von ihnen. Doch Jane ist fest entschlossen, ihr neues Leben und ihre Tochter mit allen Mitteln zu verteidigen.

Dafür ruft sie ihren einstigen Verlobten Dan Frost zu Hilfe, wohlwissend, daß ihre gemeinsame Vergangenheit zwischen ihnen steht.

„The Homesman“ spielt in Nebraska, Mitte des 19. Jahrhunderts. Mary Bee Cuddy lebt in einer Grenzstadt in den Weiten des Wilden Westens.

Der Kampf gegen die Natur und die Einsamkeit ist für die Frauen der Pioniere hart. Als die drei Farmersfrauen Arabella, Theoline und Gro den Verstand verlieren, beauftragt die Gemeinde Mary, die Frauen zurück in die Zivilisation im Osten zu begleiten.

Gleich zu Beginn ihrer Reise trifft Mary auf den Outlaw Briggs, dem sie gegen Geld das Versprechen abnimmt, sie den kompletten Weg zu begleiten. Doch unterwegs eskaliert die Situation.

Eintrittskarten zu sechs, ermäßigt fünf Euro je Film oder acht Euro für das Kombiticket gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1 und an der Kinokasse.

 
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Filme im Schloß: Komödie mit Ben Stiller und Naomi Watts

„Filme im Schloß“ zeigt als erstes Programm im neuen Jahr am Freitag, 15. Januar, um 19.30 Uhr in der FBW – Deutsche Film- und Medienbewertung, Schloß Biebrich, die in New York angesiedelte Komödie „While We’re Young“ (deutscher Titel: „Gefühlt Mitte Zwanzig“) in der Originalfassung mit Untertiteln.

Autor-Regisseur Noah Baumbach („Frances Ha“) erforscht die Sehnsucht der Mittvierziger nach einer Coolness, die selbst der Jugend langsam zu anstrengend wird.

Mit zwei Paaren in unterschiedlichen Lebensphasen im Mittelpunkt kann Baumbach gleich zwei Lebenswelten auf ihre Deformationen hin untersuchen, und „er tut dies mit einer Pointiertheit, die ebenso amüsant wie entlarvend ist“ (Spiegel Online). Die Hauptrollen spielen Ben Stiller, Naomi Watts, Amanda Seyfried und Adam Driver.

Karten zum Preis von fünf Euro sind an der Abendkasse und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte “Ludwig”, Wagemannstraße 33-35, erhältlich. Vorbestellungen: www.filme-im-schloss.de sowie Telefon (0611) 840766 und 313641.

 
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Naturfilm „Im Reich der Affen“ im Caligari

Am Samstag, 12. Dezember, und Sonntag, 13. Dezember, jeweils 20 Uhr, zeigt die Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, den Naturspielfilm „Im Reich der Affen“.

Der Film der Regisseure Mark Linfield und Alastair Fothergill läuft im Rahmen der Natur- und Umweltfilmreihe „Atlantis update“ und „Traumkino für Kinder“.

Die Affenhorde „Temple Troop“ haust in den Ruinen einer alten Stadt im Dschungel Südostasiens. Die herrschende Hierarchie muß der kleine Affe Kip erst erlernen.

Hinzu kommen die anderen Bewohner der Wildnis, mit denen sich die Affen den Urwald teilen müssen. Leoparden, Bären, Echsen, Mungos und viele weitere Tiere.

Doch das harsche Gesetz der Natur gönnt den Affen keine Ruhe; eine rivalisierende Horde vertreibt die Affenfamilie aus ihrer Heimat und plötzlich finden sich die Tiere mitten im Dschungel der Großstadt wieder.

Die Eintrittskarten sind zu drei Euro bei der Tourist-Information, Marktplatz 1, und an der Kinokasse im Caligari erhältlich.

 
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Fahrradfilmfestival im Murnau-Filmtheater

Nach dem überwältigenden Erfolg in diesem Jahr, kommt das Fahrradfilmfestival aus Herne und Krakau am Freitag, 19. Februar 2016 zum 2. Mal nach Wiesbaden ins Murnau-Filmtheater

Mit dabei ist natürlich der Gewinner-Film 2015: Die Dokumentation „De Benen van Amsterdam“, gedreht vom niederländischen Filmemacher Wytse Koetse.

Sein Film ist ein Portrait des Fahrradmechanikers Frans van den Meer. Seine 90 Jahre alte Werkstatt ist ein liebenswertes Idyll inmitten der Großstadt, eine soziale Institution, in der sich die Menschen treffen und gegenseitig helfen.

Derweil schweißt, schraubt, repariert Frans jede Menge Fahrräder, auf die seine Kundschaft im Alltag angewiesen ist.

Wytse Koetses Film zeigt, daß Fahrräder die Beine von Amsterdam sind. Es braucht Menschen wie Frans van den Meer, um sie und die Stadt am Laufen zu halten...

 
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Caligari Kultnacht: „Match Point“ und „Irrational Man“ von Woody Allen

Anlässlich des 80. Geburtstags von Woody Allen zeigt das Kulturamt am Samstag, 12. Dezember, im Rahmen der Caligari Kultnacht den neusten Film des Regisseurs „Irrational Man“ um 20 Uhr und passend dazu seinen Thriller „Match Point“ aus dem Jahr 2004 um 22 Uhr.

In beiden Filmen wird der perfekte Mord geplant – in einer Welt voller Zynismus, ohne Sinn und Moral. Ist es bei „Match Point“ die Verführungskraft des Materiellen, so sind es bei „Irrational Man“ ethische Motive.

Der „Irrational Man“, Philosophieprofessor Abe Lucas, ist emotional am Ende und hat die Perspektive auf den Sinn des Lebens verloren.

Abe sieht sich mit der Einsicht konfrontiert, dass weder sein politischer Aktivismus noch seine Lehren irgendeinen Einfluss gehabt oder eine Veränderung nach sich gezogen hätten.

Als er eines Tages zusammen mit seiner Studentin durch Zufall eine Unterhaltung mit anhört, verändert sich sein Leben grundlegend – mit fatalen Folgen.

In „Match Point“ schleicht sich ein smarter Emporkömmling als Tenniscoach in die höchsten Kreise der Londoner High Society ein. Er ist Everybody’s Darling, bis er sich in die falsche Frau verliebt und einen teuflischen Plan ausheckt.

Ein tiefgründiges Gesellschaftsspiel zwischen Luxus und Leidenschaft, Unschuld und Mord, Tränen und Berechnung.

Eintrittskarten zu sechs, ermäßigt fünf Euro pro Film oder eine Kombikarte für beide Filme zu acht Euro gibt es bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne, Markplatz 9, Wiesbaden.

 


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Warum ist von 21:00 bis 05:00 Uhr Ausgangssperre?

- Weil in dieser Zeitspanne das Virus ganz besonders gefährlich und hinterhältig ist...

(Zumindest will man uns das einreden, gelle...)

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