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„Filmstadt Wiesbaden“ präsentiert Reise durch Albanien

Am Freitag, 8. April, 20 Uhr präsentieren die Filmautoren Thomas Radler (Wiesbaden) und Antonia Coenen (Berlin) ihren zweiteiligen Dokumentarfilm „Zauberhaftes Albanien“ in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, in Wiesbaden. Im Anschluss an die Vorführung findet ein Filmgespräch mit den Regisseuren statt.

Die Produktion zu „Zauberhaftes Albanien“ entstand für ARTE Entdeckung. Die beiden Filme (jeweils 45 Minuten) zeigen unbekannte und naturbelassene Regionen und Traditionen mit lebendigen Orten der Kultur und den Menschen, die sie prägen.

Wohl nirgendwo klaffen Vorurteil und Realität so weit auseinander wie hier. Albanien ist arm, es ist aber auch reich. Reich an Bergen, an landschaftlicher Vielfalt, an Tier- und Pflanzenwelten, an Kultur, an der Freundlichkeit seiner Bewohner und an der Vielfalt ihrer Lebensart.

Und nach den dunklen Jahrzehnten der kommunistischen Diktatur, in der alle Religionen verboten waren, gibt es heute auf dem Balkan kein Land, in dem Christen und Muslime besser miteinander auskommen als Albanien.

Die filmische Reise beginnt in der majestätischen Gebirgswelt im Norden des Landes. Auf einer der letzten Eisenbahnlinien geht es in südlicher Richtung bis in die Hauptstadt Tirana.

Der zweite Teil der Reise beginnt im Osten Albaniens bei den größten Seen des Balkans und den Menschen, die von diesem Naturschatz leben.

An kommunistischen Bunkern vorbei geht es nach Gjirokastra, in die Geburtsstadt Enver Hoxhas, dem Diktator von Albanien von 1944 bis 1985. Die ottomanische Altstadt steht heute auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

In der Reihe „Filmstadt Wiesbaden“ präsentieren der Verein Wiesbadener Kinofestival und das Kulturamt im Caligari einmal im Monat Filme von in Wiesbaden lebenden oder geboren Regisseuren und hier ansässigen Produktionsfirmen.

Eintrittskarten zu sechs, ermäßigt fünf Euro gibt es bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und an der Kinokasse.

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Filme im Schloss: „Brooklyn“ – Eine Liebe zwischen zwei Welten

„Filme im Schloss“ zeigt am Dienstag, 5. April, um 18.15 und 20.30 Uhr in der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW), Schloss Biebrich, Rheingaustraße 140, den mehrfach preisgekrönten britisch-kanadisch-irischen Film „Brooklyn“ nach dem auch in Deutschland erschienenen, gleichnamigen Auswandererroman des irischen Schriftstellers Colm Tóiblín, adaptiert von seinem englischen Kollegen Nick Hornby („High Fidelity“).

Der Film des Regisseurs John Crowley erzählt die Geschichte einer jungen Irin, die sich auf der Suche nach einem besseren Leben Anfang der fünfziger Jahre nach New York aufmacht. Bald ist sie zwischen zwei Ländern, zwei Männern und zwei Lebensentwürfen hin- und hergerissen.

Die Hauptrolle spielt die 21-jährige, für diesen Film zum zweiten Mal Oscar-nominierte Irin Saoirse Ronan, eine der vielversprechendsten Darstellerinnen ihrer Generation. Zu den Auszeichnungen, die der Film erhalten hat, gehören der British Academy Film Award für den besten britischen Film des Jahres und der British Independent Film Award für Saoirse Ronan als beste Darstellerin.

Karten zum Preis von fünf Euro sind an der Abendkasse im Schloss und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte “Ludwig”, Wagemannstraße 33 bis 35, erhältlich. Vorbestellungen sind unter www.filme-im-schloss.de sowie per Telefon unter 0611 840766 und 313641 möglich.

 
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„Wir Nachkriegskinder“ im Caligari

Filmgespräch zur Dokumentation

Am Freitag, 18. März, präsentiert der Wiesbadener Filmautor Peter Hartl in der Reihe „Filmstadt Wiesbaden“ um 20 Uhr seine Dokumentation „Wir Nachkriegskinder“ im Caligari, Marktplatz 9.

Im Anschluß an die Vorführung findet ein Filmgespräch mit Hartl und dem Wiesbadener Zeitzeugen Hans Dieter Schreeb statt.

Hartl zeichnet in dem Film die aufregenden Jahre der Nachkriegszeit in prominenten Erlebnisberichten nach, die wenig bekannte Kindheitserfahrungen offenbaren:

So mußten die Schauspieler Peter Sodann, sowie Fritz und Elmar Wepper ohne ihre im Krieg vermißten Väter heranwachsen und DEFA-Filmstar Eva-Maria Hagen mußte ihre Jugendjahre im Flüchtlingsquartier verbringen.

Der Vater des Schauspielers Michael Degen war dem Massenmord an den Juden zum Opfer gefallen. Wibke Bruhns, die erste Nachrichtenfrau des deutschen Fernsehens, war noch bis in die 50er Jahre als „Verräterkind“ gebrandmarkt. Ihr Vater bezahlte den Wiederstand gegen Hitler mit dem Tod.

In der Reihe „Filmstadt Wiesbaden“ präsentieren das Kulturamt Wiesbaden und der Verein Wiesbadener Kinofestival e.V. einmal im Monat Filme von Wiesbadener Filmschaffenden.

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Caligari zeigt „Mit ganzer Kraft“

Die Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, zeigt am Donnerstag, 3. März, 19 Uhr, als Vorschau auf das inklusive Filmfest „No Limits“, 2. bis 5. Juni, den Film „Mit ganzer Kraft“ von Nils Taverner.

„Mit ganzer Kraft“ ist eine außergewöhnliche Geschichte über ein besonderes Vater-Sohn-Verhältnis, das inspiriert ist von wahren Begebenheiten.

Der auf den Rollstuhl angewiesene 17-jährige Julien will seinen Vater dazu bringen, als Vater-Sohn-Gespann beim Triathlon in Nizza anzutreten, was ihm mit großer Hartnäckigkeit auch gelingt.

Der Film erzählt in großen Bildern vom Erwachsenwerden, von Liebe und Vertrauen; eine Geschichte, die einen bis zum bewegenden Finale nicht mehr losläß und lange nachwirkt.

Das Caligari bietet akustische Hörverstärkung über ausleihbare Kopfhörer/Funkschleifen. Der Film verfügt darüber hinaus über Audiodeskription und Untertitel über die Apps von Greta & Starks.

Im Anschluß an den Film stehen das Wiesbadener Läuferduo Stephan Vokuhl und Stan Albers sowie die Lauf-Koordinatorin des inklusiven Sportvereins SV Rhinos Wiesbaden e.V. zu einem Gespräch zur Verfügung.

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Seniorenbeirat lädt ins Kino ein

Der Seniorenbeirat in der Stadt Wiesbaden lädt Interessierte aller Altersgruppen dazu ein, sich am Dienstag, 15. März, 15.30 Uhr, den Film „Ewige Jugend“ gemeinsam in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, anzuschauen.

Der Film wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rückblende – Film ab“ gezeigt. Der Eintritt kostet ermäßigt 5 Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Oscarpreisträger Paolo Sorretino läßt in seinem neuen Film zwei Künstler in einem Schweizer Luxushotel über das Leben, die Liebe und das Alter philosophieren.

Bezüglich ihres Alterswerkes haben die Freunde Fred und Mick allerdings komplett verschiedene Vorstellungen.

 
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„Filme im Schloß zeigt postapokalyptischen Fantasyfilm

„Filme im Schloß“ zeigt am Freitag, 26. Februar, um 18 und 20.30 Uhr in der FBW, Deutsche Film-und Medienbewertung, Schloß Biebrich, Rheingaustraße 140, den australisch-amerikanischen Fantasyfilm des Oscar-Preisträgers George Miller „Mad Max: Fury Road“, welcher mit über 130 Preisen weltweit und zehn Nominierungen für den Oscar 2016 der meistprämiierte Film des Jahres 2015 ist, ausgezeichnet unter anderem mit dem internationalen Fipresci-Filmkritikerpreis.

„Mad Max: Fury Road“ ist eine postapokalyptische Fabel, die von einer Welt handelt, in der eine zivilisierte Gesellschaft nur noch eine entfernte Erinnerung ist und die Menschen in der Wüste vegetieren.

In den Hauptrollen spielt der englische Star Tom Hardy den Nachfolger des früheren Mad-Max-Darstellers Mel Gibson und Charlize Theron den Imperator Furiosa. Es läuft die Originalversion in 3D.

Karten sind werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte „Ludwig“, Wagemannstraße 33-35, und an der Abendkasse im Schloß zum Preis von 7 Euro erhältlich. Vorbestellungen können außerdem unter www.filme-im-schloss.de und telefonisch unter 0611 840766 und 313641 entgegengenommen werden.

 
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„Filme im Schloß“ zeigt Scientology-Dokumentarfilm

„Filme im Schloß“ zeigt am Freitag,12. Februar, 19.30 Uhr, in der FBW (Deutsche Film- und Medienbewertung), Schloß Biebrich, als Hessen-Premiere den mit drei Emmy-Preisen ausgezeichneten amerikanischen Dokumentarfilm „Going Clear: Scientology & the Prison of Belief“ nach dem Buch von Pulitzer-Preisträger Lawrence Wright (deutscher Buchtitel: „Im Gefängnis des Glaubens: Scientology, Hollywood und die Innenansicht einer modernen Kirche“).

Der in Deutschland bisher nur beim Festival in München vorgeführte Film von Oscar-Preisträger Alex Gibney („Finding Fela“, „Sinatra: All or Nothing at All“) hat im Ausland großes Aufsehen erregt.

In den USA hat die umstrittene Sekte vergeblich versucht, die Ausstrahlung der kritischen Dokumentation zu verhindern. Es läuft die Originalversion.

Karten für die Veranstaltung sind an der Abendkasse und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte „Ludwig”, Wagemannstraße 33-35, erhältlich.

Der Eintritt kostet 6 Euro. Vorbestellungen sind unter  www.filme-im-schloss.de sowie telefonisch unter 0611 840766 und 313641 möglich.

 


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