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KINO + FILM
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Seniorenbeirat lädt ins Kino ein

Der Seniorenbeirat in der Landeshauptstadt Wiesbaden lädt alle Interessierten dazu ein, sich am Dienstag, 8. September, 15.30 Uhr, den Film „Das Beste kommt zum Schluss“ gemeinsam in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, anzuschauen.

Gezeigt wird der Film im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rückblende – Film ab“. Der Eintritt kostet ermäßigt 4,50 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Morgan Freeman und Jack Nicholson spielen zwei Männer, die sich im Krankenhaus treffen und nach Auskunft der Ärzte nicht mehr lange zu leben haben.

Sie beschließen, eine Liste aller Dinge zu erstellen, die sie vor ihrem Tod noch erleben wollen. Daraufhin reisen sie um die halbe Welt.

 
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Kinderfilmfestival LUCAS gastiert zum ersten Mal in Wiesbaden

Vier Vorstellungen für Kinder und Jugendliche in der Caligari FilmBühne Herausragende aktuelle Filme aus aller Welt zeigt die 38. Ausgabe von LUCAS am Dienstag, 29., und Mittwoch, 30. September, in der Caligari FilmBühne.

Das Kino ist zum ersten Mal Spielstätte beim Internationalen Kinderfilmfestival, das vom Deutschen Filminstitut in Frankfurt veranstaltet wird.

Die Caligari FilmBühne begrüßt LUCAS im Programm „Kino macht Schule“. Basis ist eine neue Kooperation zwischen dem Kinderfilmfestival und dem Verein Medienzentrum Wiesbaden.

Schulklassen sowie Kinder- und Jugendgruppen können vier LUCAS-Vorstellungen in Wiesbaden besuchen. Dabei erhalten sie vielfältige Einblicke in die Lebenswelt von Gleichaltrigen in anderen Kulturen.

Alle Filme werden in der Originalsprache mit Untertiteln gezeigt. „Wir bieten den Kindern und Jugendlichen eine spannende Auswahl von Filmen“, sagt Festivalleiterin Petra Kappler.

Kurze Wege und geringe Fahrtkosten erleichtern Schülern den Festivalbesuch. Bereits 2014 hatte LUCAS in Schloss Biebrich eine Auswahl an Filmen gezeigt. Das Wiesbadener Kulturamt hatte das Gastspiel unterstützt.

 
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Hitchcock-Film mit Ingrid Bergman im ungekürzten Original

Anlässlich des 100. Jahrestages der Geburt von Schauspielerin Ingrid Bergman zeigt „Filme im Schloss“ im Rahmen einer Alfred-Hitchcock-Reihe erstmalig die ungekürzte, englische 35-mm-Originalfassung von „Under Capricorn“ („Sklavin des Herzens“, 1948).

Das Melodrama wird am Dienstag, 25. August, 20 Uhr, in der „Deutschen Film- und Medienbewertung“ (FBW), Schloss Biebrich, Rheingaustraße 140, gezeigt.

Die schwedische Schauspielerin Ingrid Bergman spielte von 1944 bis 1948 insgesamt drei Mal die Hauptrolle in Hitchcock-Werken. Im gezeigten Film geht es um eine amouröse Dreierkonstellation mit der Bergman als eine zwischen zwei sie umwerbenden Männern stehende Aristokratin im kolonialen Australien.

Die Kritiken zum Film fielen zunächst überwiegend reserviert aus – lediglich in Frankreich wählten ihn junge Zuschauer zu einem der „zehn besten Filme aller Zeiten“.

Heutige Kritiker bezeichnen den Film als „einen von Hitchcocks packendsten und sinnlichsten Darstellungen von der Kraft der Liebe und dem Kampf um Erfüllung.“  

Interessierte erhalten Karten zum Preis von fünf Euro an der Abendkasse oder im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr bei der Gaststätte „Ludwig“, Wagemannstraße 33 bis 35, 65183 Wiesbaden.

Vorbestellungen können unter http://www.filme-im-schloss.dehttp://www.filme-im-schloss.de sowie unter  der Telefonnummer (0611) 840766 und 313641 entgegengenommen werden.

 
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„Filme im Schloß“ zeigt Ophüls-Film „Caught“

„Filme im Schloß“ zeigt am Freitag, 31. Juli, 20 Uhr, in der FBW – Deutsche Film- und Medienbewertung, Schloß Biebrich, in der Reihe „Verkannte Filme“ das amerikanische Psychodrama „Caught“ (Gefangen, 1948), ein in den deutschen Kinos nie gezeigter Film des großen deutschen Regisseurs Max Ophüls (1902-57).

Es ist einer von vier Filmen, die der 1933 emigrierte Saarbrücker in den vierziger Jahren im amerikanischen Exil inszeniert hat. „Die Zeit“ nannte den Film eine „tragische Liebesgeschichte von europäischer Eleganz“.

In den Hauptrollen spielen James Mason, Barbara Bel Geddes (in Deutschland bekannt als Miss Ellie in der „Dallas“-Serie) und Robert Ryan. Es läuft die englischsprachige Originalfassung.

Karten zum Preis von 5 Euro sind an der Abendkasse im Ostflügel des Biebricher Schlosses, Eingang Parkseite, und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte „Ludwig“, Wagemannstraße 33-35, erhältlich. Reservierungen unter www.filme-im-schloss.de sowie Telefon 0611 84 07 66 und 31 36 41.

 
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Regisseur Álvaro Brechner mit „Señor Kaplan“ im Caligari

Am Sonntag, 19. Juli, 20 Uhr präsentiert der uruguayische Regisseur Álvaro Brechner seinen Film „Señor Kaplan“ in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9. Im Anschluss führt Uwe Stellberger vom städtischen Kulturamt mit Brechner ein Filmgespräch.

Jacob Kaplan ist 76 Jahre alt, lebt in Montevideo und hat noch immer keine Heldentat vollbracht. Wenig unterscheidet ihn von seinen alten Freunden in der jüdischen Gemeinde, die einen sonnenverwöhnten, aber schrecklich gewöhnlichen Lebensabend verbringen.

Doch in Jacob grummelt der Ärger darüber, daß er sein Leben einfach so verstreichen ließ, ohne daß die Welt durch ihn eine bessere wurde.

Als in der Gemeinde das Gerücht kursiert, ein deutscher Nazi halte sich seit Jahren an der Küste Uruguays versteckt, klopft die Gelegenheit an.

Jacob verpflichtet den chaotischen und chronisch abgebrannten Ex-Polizisten Wilson, mit ihm auf Nazi-Jagd zu gehen.

Doch die internationale Operation, die die beiden anzetteln, ist gefährlicher als sie denken. Denn gerade als ihr ausgeklügelter Entführungsplan zwischen Tiefkühlfisch und Sinnsuche so richtig Fahrt aufnimmt, kommt der Deutsche ihnen auf die Schliche.

„Señor Kaplan“, der zweite Langfilm von Álvaro Brechner, ist eine zwischen Drama und Komödie schwankende Geschichte über das Altwerden.

Brechner wurde dazu von seinem 1938 aus Polen emigrierten Großvater inspiriert, der so vieles hinter sich lassen muße.

Die mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnete Produktion, die außerdem auch Erfolge beim Internationalen Festival des Lateinamerikanischen Kinos in Biarritz und beim „Mar del Plata Film Festival“ feiern konnte, war der Beitrag Uruguays für den Auslands-Oscar 2015.

Der Film läuft in der spanischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Am Samstag, 18. Juli, 20 Uhr, und Mittwoch, 22. Juli, 18 Uhr, ist „Señor Kaplan“ in der deutschen Fassung zu sehen.

Eintrittskarten zu sechs, ermäßigt fünf Euro gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1 und an der Kinokasse.

 
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Caligari FilmBühne zeigt Filmreihe zum Geburtstag des Dalai Lama

Die Caligari FilmBühne, Marktplatz 9, widmet dem Dalai Lama eine kleine Filmreihe. Am 6. Juli feiert der Dalai Lama seinen 80. Geburtstag und am 12. Juli wird das geistige Oberhaupt der tibetischen Buddhisten öffentlich in Wiesbaden sprechen.

Am Mittwoch, 8. Juli, 20 Uhr, läuft der Film „Dolpo Tulku – Heimkehr in den Himalaya“. Der Dokumentarfilm erzählt von der Bergwelt des Himalaya die Geschichte des jungen Mönchs Sherap Sangpo Dolpo Tulku Rinpoche.

Als religiöses Oberhaupt der kleinen und entlegenen nepalesischen Provinz Dolpo wurde er damit beauftragt, sein Land aus einer Rückständigkeit herauszuführen, Buddhismus und Mitgefühl mit der Moderne zu verbinden und das Leben der Menschen dieser Region ein wenig zu verbessern.

Am Donnerstag, 9. Juli, 18 Uhr, gibt es den Film „Auf der Suche nach dem alten Tibet – Eine Reise zu Buddhas Erben“ zu sehen. Ein Dokumentarfilm-Team dringt zu abgelegenen Plätzen in Ost-Tibet vor, um die letzten lebenden Halter der Jahrtausende alten Yogi-Tradition zu finden. In der malerischen Berglandschaft des Himalaja entstanden Aufnahmen, die unser westliches Verständnis von „Wirklichkeit“ in Frage stellen.

Am Freitag, 10. Juli, 20 Uhr, läuft „Kundun“. In faszinierenden Bildern schildert Oscarpreisträger Martin Scorsese in seinem Spielfilm die bewegende Lebensgeschichte des Dalai Lama - von seiner Kindheit, über den Einfall der chinesischen Truppen in Tibet, bis zu seiner Flucht ins Exil im Jahr 1959.

Am Samstag, 11. Juli, 18 Uhr, gibt es „Dalai Lama Renaissance”. Im Frühjahr 2000 trafen sich 40 Denker und Wissenschaftler in Dharamsala, um gemeinsam mit dem Dalai Lama einen interdisziplinären Dialog zu führen, der Antworten auf die globalen Probleme des neuen Jahrtausends geben sollte.

Eintrittskarten zu 6 Euro, ermäßigt 5 Euro, gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari FilmBühne, Markplatz 9, Wiesbaden.

 
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„Kafkas Der Bau" im Caligari

Am Donnerstag, 9. Juli, 20 Uhr, präsentiert Oscarpreisträger Jochen Alexander Freydank seinen Film „Kafkas Der Bau" in der Caligari FilmBühne, Marktplatz 9.

Im Anschluss an die Vorführung findet ein Filmgespräch mit dem Regisseur statt.

Der Berliner Regisseur Freydank nimmt sich eine bislang unverfilmte Erzählung Franz Kafkas vor und inszeniert damit die Geschichte einer „Verwandlung“ und einer Paranoia, die auch die Geschichte unserer Zeit ist.

Er bringt die Vorlage als spannendes Drama auf die Leinwand, das sich in einem filmisch einzigartigen Kosmos entfaltet: Franz hat sich im Leben eingerichtet und will das einmal Erreichte nicht mehr aufgeben.

Seine Wohnung ist durchdacht, der Inbegriff der Zivilisation. Und doch ist sein Bau vor Gefahr niemals sicher. So sehr Franz sie ignorieren will – es gibt sie doch, die Welt da draußen.

Sie werden kommen. Sie wollen ihn, sie wollen teilhaben an seinem Wohlstand. Die Angst vor Eindringlingen und Gefährdungen läßt den Ehemann und Familienvater nicht los und nimmt ihn bald vollständig in Besitz.

Der Film läuft außerdem am Sonntag, 12. Juli, 17.30 Uhr, und Mittwoch, 15. Juli, 20 Uhr.

Eintrittskarten zu 6 Euro, ermäßigt 5 Euro, gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1 und an der Kinokasse der Caligari FilmBühne, Markplatz 9, Wiesbaden.

 


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