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KINO + FILM
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„Filme im Schloß“ zeigt Fantasyfilm

Im Rahmen der Reihe „Kultfilme“ am Freitag, 10. Juli, um 20 Uhr wird der Film „Under the Skin“ im Biebricher Schloss, Rheingaustraße 140, Ostflügel, Vorführsaal der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW) gezeigt.

Scarlett Johansson spielt in dem Film ein außerirdisches Wesen, das auf die Erde gekommen ist und menschliche, weibliche Gestalt annimmt, um sich auf eine tödliche Mission zu begeben. Der Film wird in der englischsprachigen Originalfassung gezeigt.

Karten kosten 5 Euro und sind erhältlich an der Abendkasse im Ostflügel des Biebricher Schlosses, Eingang Parkseite, und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte „Ludwig“, Wagemannstraße 33 bis 35, erhältlich. Reservierungen sind auch möglich unter http://www.filme-im-schloss.dehttp://www.filme-im-schloss.de sowie telefonisch unter 0611 840766.

 
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Regisseur Jorgos Katsimitsoulias präsentiert seinen Film „Operatic“

Am Montag, 6. Juli, 20 Uhr, präsentiert Regisseur Jorgos Katsimitsoulias mit einem Mitglied des Opern-Ensembles „The Cast“ seinen Film „Operatic” im Caligari, Marktplatz 9. Im Anschluss an die Vorführung findet ein Filmgespräch statt.

„Operatic“ ist ein Film über das junge Opern-Ensemble „The Cast“ und dessen Reise durch die Opernwelt. „The Cast“ besteht aus sechs professionellen Sängern aus der ganzen Welt und einem Pianisten.

Ihr Ziel ist es, Opernmusik außerhalb klassischer Opernhäuser einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Das Filmteam begleitete das Ensemble über ein Jahr lang auf seiner Deutschlandtour und einem Konzert in Paris.

Ein Film, in dem ein paar der schönsten Operngeschichten fernab bekannter Klischees er-zählt werden. Modern, lässig und unverstellt lernen sowohl Klassikmuffel als auch Opernliebhaber Verdi und Wagner mit ganz anderen Augen zu sehen: raus aus den Opernhäusern, rein ins Herz des Publikums.

Eintrittskarten zu 6 Euro, ermäßigt 5 Euro, gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne.

 
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Film zur Stadtentwicklung und Bürgerpartizipation im Caligari

Am Sonntag, 28. Juni, ist ab 17.30 Uhr auf der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, WI, der Dokumentarfilm „Wem gehört die Stadt – Bürger in Bewegung“ von Anna Ditges zu sehen.

Das Kulturamt und das Wiesbadener Architekturzentrum präsentieren den Film zum Thema Stadtentwicklung und Bürgerpartizipation zum Tag der Architektur in Hessen.

Wem gehört die Stadt und wer entscheidet über ihre Zukunft? Am Beispiel des Kölner Stadtteils Ehrenfeld geht die Regisseurin der Frage nach, ob sich ein chronisch schwelender Gesellschaftskonflikt um die Rückeroberung öffentlichen Raums demokratisch lösen läßt.

Als ein Großinvestor ankündigt, auf einem ehemaligen Industrieareal mitten in Köln-Ehrenfeld eine Shopping Mall bauen zu wollen, werden Proteste laut.

Der Bürgermeister des Stadtteils versucht zu vermitteln: Er möchte die Anwohner an der Gestaltung ihres Viertels beteiligen. Doch während in der Bürgerinitiative noch über visionäre Alternativen diskutiert wird, hat die Stadtverwaltung schon ganz andere Pläne auf dem Tisch.
 
Im Anschluss an die Vorführung hält Dietrich Schwarz von der Initiative „Bürger.Macht.Mit“ eine Einführung zum Thema Bürgerpartizipation in Wiesbaden.

Der Eintritt kostet 6 Euro, ermäßigt 5 Euro. Karten sind bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und täglich von 17 bis 20.30 Uhr an der Kinokasse der Caligari Filmbühne erhältlich.

 
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„Filme im Schloß“ zeigt Jazzdokumentarfilm

„Filme im Schloß“ zeigt am Dienstag, 23. Juni, um 18.15 und 20.30 Uhr in der FBW – Deutsche Film- und Medienbewertung, Ostflügel Schloß Biebrich, den Musikdokumentarfilm „Carlo, Keep Swingin’“.

Der Musikdokumentarfilm über den Frankfurter Jazztrompeter, Theoretiker und Gründer des Jazzkellers, Carlo Bohländer (1919-2004), ist ein kunstvolles und vielschichtiges Zeitbild, das auch zeigt, welche Bedeutung die Frankfurter Schule des Jazz und ihr Nestor Bohländer für den Jazz in Deutschland hatte.

Mitwirkende in dem Film sind unter anderen die Witwe Bohländers, die Sängerin Anita Honis, die Musiker Gustl Mayer, Günter Lenz, Bill Ramsey, Paul Kuhn, Dusko Goykovich, Keith Copeland und Wilson de Oliveira sowie Fritz Rau und Werner Wunderlich.

Der Film wurde beim Lichter Filmfest Frankfurt 2015 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Zu Gast im Schloß sind die Produzentin und Regisseurin des Films, Elizabeth Ok (Berlin), sowie Anita Honis. Im Vorprogramm läuft der Zeichentrickfilm „Der Falschspieler“ (1980).

Die Eintrittskarten kosten 5 Euro und sind an der Abendkasse im Ostflügel des Biebricher Schlosses, Eingang Parkseite, und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte „Ludwig“, Wagemannstraße 33-35, erhältlich. Reservierungen sind auch möglich unter   http://www.filme-im-schloss.dehttp://www.filme-im-schloss.de sowie telefonisch unter 0611 840766 oder 0611 313641.

 
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„Die Frau in Gold“ im Caligari

Provenienzforschung im Film

Am Mittwoch, 10. Juni, 20 Uhr, ist in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, die amerikanisch-britische  Produktion „Die Frau in Gold“ in der deutschen Fassung zu sehen.

Im Anschluss an die Vorführung findet eine Gesprächsrunde zum Thema Provenienzforschung statt. Zu Gast sind Dr. Alexander Klar, Direktor des Museums Wiesbaden, und die beiden Provenienzforscherinnen Miriam Merz und Dr. Ulrike Schmiegelt-Rietig.

Im Januar hat Hessen als erstes Bundesland eine Zentralstelle für Provenienzforschung eingerichtet. Das Ziel ist, herauszufinden, ob sich in den hessischen Landesmuseen Objekte befinden, die aus unrechtmäßig in der NS-Zeit geraubtem jüdischem Besitz stammen.

Das Museum Wiesbaden hat am 7. November 2014 „die Wende“ geschafft; das zuvor restituierte Gemälde „Die Labung“ von Hans von Marées, konnte von den Erben des ursprünglichen Besitzers zurückgekauft werden. Die Gelder hierfür – auch das ist bundesweit einmalig – wurden als gemeinschaftlicher Akt von Bürgern und Stiftungen aufgebracht.

Das bewegende Drama „Die Frau in Gold“ erzählt die wahre Geschichte der Maria Altmann, die im mutigen Kampf um ihr Erbe und um Gerechtigkeit bis vor das höchste Gericht der USA zieht.

In einem spektakulären Prozess verklagt sie die Republik Österreich auf die Herausgabe der Kunstsammlung ihrer Familie, die einst von den Nationalsozialisten enteignet wurde. Unter den Bildern befindet sich auch eines der berühmtesten Bilder der Welt:

„Die goldene Adele“, Gustav Klimts Portrait der Wiener Industriellen-Gattin Adele Bloch-Bauer – Marias Tante.
Der Film wird auch am Samstag, 13. Juni, um 17.30 Uhr, dann in der englischen Originalfassung mit Untertiteln, gezeigt.

Eintrittskarten zu sechs, ermäßigt fünf Euro gibt es bei der Tourist-Information, Marktplatz 1, und an der Kinokasse.

 
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Regisseur Nino Pezella präsentiert „Femminielli“ im Caligari

Am Freitag, 5. Juni, 20 Uhr, präsentiert der in Wiesbaden geborene Regisseur Nino Pezella seinen Film „Femminielli” im Caligari, Marktplatz 9. Im Anschluss an die Vorführung findet ein Filmgespräch mit dem Regisseur statt.

Als Männer geboren und ähnlich den Drag-Queens verkörpern die Femminielli von Neapel einen „Hermaphroditen-Kult“, der seinen Ursprung in der Antike hat.

Sie gelten als Glücksbringer einer Gesellschaft, die in ihnen die Begegnung mit den eigenen unterdrückten Sehnsüchten sucht und sie dennoch nicht ganz akzeptieren kann.

Zehn Jahre lang hat der in Wiesbaden geborene Künstler Nino Pezzella die Femminielli im spanischen Viertel von Neapel mit seiner 16-Millimeter-Kamera begleitet.

Mit diesem intensiven dokumentarischen Werk gewann Pezzella 2014 den Hessischen Filmpreis in der Kategorie Experimentalfilm.

Er setzt dem schillernden Leben der Femminielli ein Denkmal und porträtiert sie als außergewöhnlich humorvolle Künstlerfiguren.

Mit der Reihe „Filmstadt Wiesbaden“ präsentieren der Verein Wiesbadener Kinofestival e.V. und das Kulturamt Wiesbaden einmal im Monat Filme von in Wiesbaden lebenden oder geborenen Regisseuren und in Wiesbaden ansässigen Produktionsfirmen im Caligari.

Karten gibt es für 6 Euro, ermäßigt 5 Euro, bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und täglich von 17 bis 20.30 Uhr an der Kinokasse der Caligari FilmBühne, Marktplatz 9.

 
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„Filme im Schloß“ zeigt Liebesdrama

„Filme im Schloß“ zeigt im Rahmen der Reihe „Verkannte Filme“  am Dienstag, 2. Juni, um 20 Uhr den Film „The Immigrant“ im Biebricher Schloss, Rheingaustraße 140, Ostflügel, Vorführsaal der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW).

Oscar-Preisträgerin Marion Cotillard spielt eine junge Polin, die Anfang der Zwanzigerjahre zusammen mit ihrer Schwester auf einem Einwandererschiff nach New York kommt, um in Amerika ihr Glück zu finden.

Die männlichen Hauptrollen spielen Joaquin Phoenix (zuletzt in dem Detektivfilm „Inherent Vice“) und Jeremy Renner („The Hurt Locker“). Der Film von James Gray wurde letztes Jahr im Wettbewerb in Cannes gezeigt, gelangte aber in Deutschland nicht in den Kinoverleih. Es läuft die Originalfassung.

Die Eintrittskarten kosten 5 Euro und sind an der Abendkasse im Ostflügel des Biebricher Schlosses, Eingang Parkseite, und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte „Ludwig“, Wagemannstraße 33 bis 35, erhältlich. Reservierungen sind auch möglich unter http://www.filme-im-schloss.dehttp://www.filme-im-schloss.de sowie telefonisch unter 0611 840766.

 


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