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KINO + FILM
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Oscargekrönter Animationsfilm eröffnet Programm „Mittendrin Kultur entdecken“

Ein Roboter namens „Baymax“ ist der Hauptdarsteller des Oscar-preisgekrönten Films, „Baymax – Riesiges Robowabohu“, mit dem das Programm  „Mittendrin Kultur entdecken“ beinahe schon traditionell in der Caligari FilmBühne startet.

Ein Film, der ernste Themen und viel Spaß sehr gelungen miteinander verbindet.  Alle Familien, Kinder und Jugendliche sind zur Vorführung eingeladen. Sie findet am 30. September 2015 um 17 Uhr statt. Der Eintritt ist frei!

Damit leistet die Stadt Wiesbaden wieder ihren Beitrag zum Kulturprogramm des Paritätischen in den Monaten September bis November, das bedürftigen Wiesbadener Familien die Möglichkeit eröffnen soll, Kulturveranstaltungen von Theater über Kino bis Museumsbesuch, Führung oder auch Fahrt mit der Nerobergbahn kostenlos zu besuchen.

Zum fünften Mal findet das Programm statt, bei dem über 500 Freikarten für die verschiedensten Veranstaltungen über den Paritätischen vergeben werden.

„Baymax“ ist aber offen für alle, ohne Anmeldung oder Kartenbestellung. Weitere Infos über das Programm gibt es in den Broschüren, die überall in der Stadt zu finden sind, oder beim Paritätischen unter Tel. 0611 1667815.

 
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Sonderaktion zum Semesterbeginn im Caligari

Pünktlich zum Semesterbeginn hält das Kulturamt für Studentinnen und Studenten ein Angebot bereit: Vom 1. bis 31. Oktober können Studierende die Caligari 10er Karte, die normalerweise 50 Euro, ermäßigt 40 Euro, kostet, für 30 Euro erstehen.

Die 10er Karte kann pro Veranstaltung maximal von zwei Personen genutzt werden. Die Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, ist bekannt für ihr anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm.

 
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Kinopremiere von „No Land’s Song“ in der Caligari Filmbühne

Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) präsentiert gemeinsam mit dem Kulturamt der Landeshauptstadt Wiesbaden den Film „No Land’s Song“ als Kinovorpremiere im Rahmen der deutschlandweiten Kinotour „50 Jahre Kuratorium junger deutscher Film“.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich den Film am Sonntag, 20. September, 20 Uhr, in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, ansehen.

Anschließend findet ein Gespräch mit Regisseur Ayat Najafi und FBW-Gutachter Urs Spörri statt. Der Film wurde von der FBW mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet.

Sara Najafi ist die Protagonistin in „No Land’s Song“ und eine iranische Komponistin und Künstlerin. Sie lebt in Teheran und hat sich zum Ziel gesetzt, ein Konzert mit eigenen Kompositionen und weiblichen Soloparts zu veranstalten. Doch im Iran ist genau dies verboten.

Regisseur Najafi folgt in seinem zweiten Dokumentarfilm seiner Schwester, die stellvertretend für eine neue Generation moderner, junger Frauen steht, die den Mut haben, Neues zu wagen.

Die FBW lobt: „Alle Sängerinnen und Musiker tragen mit ihrer Empathie zum Gelingen des musikalischen Dokumentarfilms bei, ebenso die hervorragende Kamera und Montage. „No Land’s Song“ ist ein sensibles Plädoyer für Engagement, Kunst, kämpferische Lebensfreude und natürlich Musik.“

Karten sind im Vorverkauf bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und täglich von 17 bis 20.30 Uhr an der Kinokasse der Caligari Filmbühne erhältlich.

 
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Tango-Workshop im Caligari

Am Samstag, 19. September, 20 Uhr, präsentiert  das Kulturamt im Rahmen der Veranstaltung „Wiesbaden tanzt!“ den Dokumentarfilm „Tango Pasión“ in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln im Caligari, Marktplatz 9.

In ihrem Film taucht Regisseurin Kordula Hildebrandt ein in die Tangometropole Berlin und lockt dabei viele Szenegrößen vor die Kamera.

Im Anschluss darf im Caligari-Foyer kräftig das Tangotanzbein geschwungen werden. Für Anfänger und diejenigen, die für eine kleine Auffrischung dankbar sind, zeigt Alexa Beyer von der Tanzschule Weber ein paar Grundschritte. Fortgeschrittene können ungestört allein ihre Ochos über das Caligari-Parkett ziehen.

Wie kaum ein anderer Tanz steht der Tango für Leidenschaft und Eleganz, Hingabe und Sinnlichkeit. Der Tango repräsentiert schlicht den Ausdruck von Gefühlen im Rahmen der Disziplin, die der Tanz erfordert. In den 1880er Jahren in Argentinien entstanden, verbreitete sich der Tango rasch in unterschiedlichen Ausprägungen auf der ganzen Welt. Kordula Hildebrandt wagt einen Blick in das Innere einer exemplarischen Tanzszene und versucht, die Beweggründe für den Tango zu ergründen.

Bekannte Gesichter wie Luis Stazo, Jorge Aravena Llanca, Brigitta Winkler und Fernando Miceli rekapitulieren dabei zum einen die Entstehungsgeschichte des Gesellschaftstanzes, versuchen zum anderen aber auch, aus ihren individuellen Perspektiven heraus die Faszination und die Bedeutung des Tanzes als Teil der persönlichen Entfaltung greifbar zu machen. Daneben steht immer wieder der Tanz selbst im Fokus der Kamera.

Wiederholungstermin ohne Workshop ist Freitag, 25. September, 18 Uhr.

Mit dem Kombiticket „Wiesbaden tanz!“ ist am Samstag, 19. September, der Eintritt frei. Eintrittskarten zu 6 Euro, ermäßigt 5 Euro gibt es bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne, Markplatz 9.

 
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Caligari zeigt den Western abseits seines US-amerikanischen Ursprungs

Ab Donnerstag, 17. September, zeigt das Kulturamt mit seiner Filmreihe „Western Global“ im Caligari, Markplatz 9, daß das Westerngenre nicht ausschließlich an seinen US-amerikanischen Ursprung gebunden sein muß.

Filmwissenschaftler Dr. Thomas Klein –Initiator der Reihe– wird in die Filme aus Algerien, Neuseeland, den Niederlanden und Japan einführen und sein neues Buch „Geschichte – Mythos – Identität: Zur globalen Zirkulation des Western-Genres“ vorstellen.

Am Donnerstag, 17. September, um 20 Uhr ist in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln „Den Menschen so fern“ zu sehen. Die Verfilmung der Novelle „Der Gast“ von Albert Camus spielt in Algerien zur Zeit des Unabhängigkeitskrieges und verschränkt existentialistische Strenge mit den Genre-Mythen des Western.

Mitten im eiskalten Winter soll Lehrer Daru den vermeintlichen Mörder Mohamed zu seiner Verurteilung eskortieren. Verfolgt von Dorfbewohnern, die Blutrache geschworen haben, versuchen beide, sich ihre Freiheit zu erkämpfen.

Am Freitag, 25. September, um 20 Uhr zeigt das Kulturamt in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln „Slow West“. Die britische Produktion ist ausschließlich in Neuseeland gedreht und dekonstruiert gekonnt den Mythos des amerikanischen Westens.

Der junge Schotte Jay ist auf der Suche  nach dem Mädchen seines Herzens allein im wilden Westen unterwegs. Mit der Situation insgeheim überfordert, ist er dankbar, als ihm der wortkarge Revolverheld Silas Begleitschutz anbietet. Jay ahnt nicht, daß Silas auf weit mehr aus ist, als die vereinbarten 100 Dollar Bezahlung.

„Michael Kohlhaas“ ist als dritter Film der Reihe am Sonntag, 27. September, um 20 Uhr in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln zu sehen. Der französische Regisseur Arnaud des Pallières verlagert die Novelle von Heinrich von Kleist in die Cevennen und greift inhaltlich wie filmästhetisch Motive des klassischen Western auf.

Der betrogene Pferdehändler Michael Kohlhaas greift zur Selbstjustiz, als die Obrigkeit bei der Rechtsprechung versagt, und bringt damit einen blutigen Stein ins Rollen.

Das Remake des Clint-Eastwood-Klassikers „The Unforgiven“ bildet am Mittwoch, 30. September, um 20 Uhr in der deutschen Fassung den Abschluss der „Western Global“-Reihe.

Nach dem Zusammenbruch des Tokugawa-Shogunats Ende des 19. Jahrhunderts kommt es zu einem blutigen Machtkampf zwischen der neuen Regierung und den Ainu-Ureinwohnern.

Wiederholungstermine sind von „Den Menschen so fern“ am Mittwoch, 23. September, 17.30 Uhr, OmU, und von „Slow West“ am Sonntag, 27. September, 18 Uhr, deutsche Fassung.

Eintrittskarten zu 6 Euro, ermäßigt 5 Euro, gibt es bei der Tourist-Information, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne, Markplatz 9.

 
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Programmänderung im Caligari

Am Freitag, 18. September, 20 Uhr, sollte ursprünglich in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, der Dokumentarfilm „Mein Vater, sein Vater und ich“ von Jan Schmitt in der Reihe „Filmstadt Wiesbaden“ gezeigt werden.

Durch eine kurzfristige Einladung zum Internationalen Filmfest Mannheim-Heidelberg, das den Film nur als Premiere zeigen kann, wird der Film zu einem späteren Zeitpunkt gezeigt. Stattdessen läuft die skurrile Komödie „Frank“ von Lenny Abrahamson.

Jon ist der Protagonist in „Frank“, der von einer Karriere im Musikbusiness träumt. Durch Zufall wird er zum neuen Keyboarder der experimentellen Rockband „Soronprfbs“, deren exzentrischer Frontmann Frank unentwegt einen großen Pappmaché-Kopf trägt. Als die Band für eine Albumaufnahme in die irischen Wälder zieht, wird Jons Traum langsam zu etwas schrecklich Skurrilem.

Der Eintritt kostet sechs, ermäßigt fünf Euro. Tickets gibt es bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9.

 
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„Atlantis update" startet mit der „Magie der Moore“

Am Mittwoch, 16. September, 20 Uhr, startet die Natur- und Umweltfilmreihe „Atlantis update“ mit der deutschen Filmproduktion „Magie der Moore“ in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9.

In seinem neuesten Dokumentarfilm über die Moore schuf der vielfach ausgezeichnete Regisseur Jan Haft ein schillerndes Kaleidoskop einer einzigartigen Flora und Fauna und zeigt ein sensibles Ökosystem, das es zu schützen gilt.

Kaum ein anderer Lebensraum ist so geheimnisvoll wie das Moor. Dieses über mehrere Jahrhunderte entstandene Biotop birgt zahlreiche Mysterien.

Als besonderer Übergangsraum zwischen Land, Wasser und Wald bieten Moore nicht nur kleinen, an diese besonderen Bedingungen angepassten Tieren eine Heimat.

Sie locken auch größere Arten wie Wölfe und Bären an, die in der Abgeschiedenheit der außergewöhnlichen Landschaft auf Beutezug gehen.

Zudem sind die Moore für unser Klima von großer Bedeutung, denn sie binden gigantische Mengen an Kohlenstoff. Dieser entweicht als klimaaktives CO2, wenn Moore trockengelegt werden.

In diesem Jahr veranstalten das Kulturamt und Umweltamt der Landeshauptstadt Wiesbaden zum zweiten Mal gemeinsam die Filmreihe „Atlantis update“. Von September bis Dezember 2015 stehen sechs bildgewaltige Filme auf dem Programm.

Die außergewöhnlichen Aufnahmen täuschen dabei nicht über den Ernst des Klimawandels sowie die Auswirkungen der Globalisierung auf unsere Ernährung, die Landwirtschaft und Kulturen hinweg.

Die Filme eröffnen vielmehr Einblicke in unbekannte Welten, zeigen Zusammenhänge auf, informieren, sensibilisieren und begeistern damit für unsere Natur und Umwelt.

Im Traumkino lernen Kinder in einem wunderbaren Film, wie sich eine Horde Affen im Dschungel Südostasiens gegen Leoparden, Bären und Mungos durchsetzen müssen und warum sie sich plötzlich im Dschungel der Großstadt wiederfinden.

Das vollständige Programm zu Atlantis update ist unter der Internetadresse www.wiesbaden.de/caligari zu finden. Der Flyer zur Reihe liegt in der Caligari Filmbühne und im Umweltladen aus.

Eintrittskarten zu 6 Euro, ermäßigt 5 Euro, im Traumkino zu 3 Euro, gibt es bei der Tourist-Information, Marktplatz 1, und an der Kinokasse im Caligari, Marktplatz 9.

 


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Wer frißt Eisen?
- Der Rost.

Romantische Lyrik des Tages

WIE schön ist es, Deine Hand
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Wie kann eine Berührung so
kostbar sein?
Sie ist mit jenem Gefühl
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Das fast schon vergeßen schien;
Und doch war es nie vergeßen.
Es war immer da und will gegeben sein.

(Stefan Simon)