Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Geschäftsanzeigen und Empfehlungen aus der Region
KINO + FILM
E-Mail PDF

Kultnacht zeigt Mad-Max-Filme

Am Samstag, 12. September, 20 Uhr, zeigt das Kulturamt in der Reihe Kultnacht in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, die legendäre Endzeit-Reihe „Mad Max“.

Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr mit der jüngsten Fortsetzung „Mad Max: Fury Road“, um 22.15 Uhr stürmt Mel Gibson mit dem ersten Teil der Reihe von 1979 zurück auf die Leinwand.

Die „Mad Max“-Reihe war und ist stilprägend für das Motiv der Postapokalypse im Film. Die bisherige Trilogie von Schöpfer George Miller folgt dem übergeordneten Spannungsbogen aus Niedergang, Dystopie und der Möglichkeit des Neuaufbaus.

Wo ist „Mad Max: Fury Road“ einzuordnen? Eine simple Fortsetzung oder eine gutdurchdachte Hommage? In jedem Fall bietet Millers neues Werk von allem, was die Endzeitreihe ausmacht, mehr: fantasievoller getunte Fahrzeuge, beinahe kunstvoll deformierte Körper, teurere Explosionen.

Das Caligari-Publikum bekommt die Gelegenheit, Ursprung und vorläufiges Ende der „Mad Max“-Reihe direkt hintereinander in der englischen Originalfassung ohne Untertitel zu sehen.

Das Kultnacht-Kombiticket zu 8 Euro, Einzelkarten zu 6 Euro, ermäßigt 5 Euro, gibt es bei der Tourist-Information, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne, Markplatz 9.

Wir meinen: Als der Film damals als sogenannter "Action-Film" neu in die Kinos kam, wäre jeder, der ihn als "Kultur" bezeichnet hätte mitleidig belächelt worden. So ändern sich die Zeiten...

 
E-Mail PDF

Grimme-Preisträger Klaus Stern mit „Versicherungsvertreter 2“ im Caligari

Am Freitag, 11. September, 20 Uhr, präsentiert Regisseur Klaus Stern seinen neuen Dokumentarfilm „Versicherungsverteter 2 – Mehmet Göker macht weiter“ und steht im Anschluss in einem Filmgespräch Rede und Antwort. Am Mittwoch, 16. September, wird der Dokumentarfilm um 18 Uhr ohne Filmgespräch wiederholt.

Mehmet E. Göker wird mit internationalem Haftbefehl gesucht, weil er über zehn Millionen Euro Schulden bei deutschen Krankenversicherungen angehäuft hat. Im Moment lebt er in der Türkei. Er hat sich abgesetzt. Sein Geld verdient er allerdings nach wie vor in der deutschen Versicherungsbranche.

Auch in seiner Fortsetzung gelingt dem Dokumentarfilmer Stern ein beeindruckender Blick hinter die Fassade der Selbstdarstellung und Selbstüberhöhung des umstrittenen Versicherungsmaklers. Bereits 2012 porträtierte Stern mit „Versicherungsvertreter – die erstaunliche Karriere des Mehmet Göker“ den Geschäftsmann, ließ sich die Geschichte des rasanten Aufstiegs erzählen und war beim Fall und Niedergang praktisch live dabei.

Eintrittskarten zu 6 Euro, ermäßigt 5 Euro, gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1, und an der Kinokasse der Caligari Filmbühne.

 
E-Mail PDF

Filmreihe „Atlantis Update“ in der Caligari Filmbühne

Das Kultur- und Umweltamt der Landeshauptstadt Wiesbaden veranstaltet in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal die Natur- und Umweltfilmreihe „Atlantis Update“, die am Mittwoch, 16. September, 20 Uhr, mit der deutschen Filmproduktion „Magie der Moore“ in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, eröffnet wird.

Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz und Umweltdezernent Arno Goßmann eröffnen die Filmreihe; von September bis Dezember werden insgesamt sechs Produktionen gezeigt.

Ziel der Reihe ist es, die Zuschauer für einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Umwelt zu sensibilisieren und über Themenschwerpunkte wie Klimawandel, Globalisierung, Ernährung und Landwirtschaft zu informieren.

„Magie der Moore“ von Regisseur Jan Haft will auf Moore als zu schützende Ökosysteme aufmerksam machen, die den Übergang zwischen Land, Wasser und Wald darstellen.

Sie sind nicht nur Heimat kleinerer Tiere, sondern auch Wölfe und Bären gehen dort auf die Jagd. Moore sind auch für das Klima von Bedeutung, da sie große Mengen an Kohlenstoff binden, der bei Trockenlegung der Moore als klimaaktives Kohlenstoffdioxid entweicht.

„Landraub“ von Regisseur Christian Brüser ist der zweite Film der Reihe, der am Sonntag, 25. Oktober, 20 Uhr und Mittwoch, 28. Oktober, 18 Uhr, gezeigt wird. Matthias von Guntens „Thule Tuvalu“ ist am Samstag, 7. November, 18 Uhr, zu sehen.

Valentin Thurns Film „10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?“ wird am Mittwoch, 25. November, 20 Uhr, gezeigt und der vorletzte Film der Reihe bildet „Die Yes Men – Jetzt wird’s persönlich“ am Donnerstag, 3. Dezember, 20 Uhr, und Samstag, 5. Dezember, 18 Uhr.    

Für Kinder zeigt das Traumkino einen Film, in dem sich eine Affenhorde im Dschungel Südostasiens gegen Leoparden, Bären und Mungos durchsetzen muß und am Ende in der Großstadt landet. „Im Reich der Affen“ wird am Samstag, 12. Dezember, 15 Uhr, und Sonntag, 13. Dezember, 15 Uhr, gezeigt.

 
E-Mail PDF

Filme im Schloß zeigt Jazzdokumentarfilm „Keep On Keepin‘ On“

„Filme im Schloß“ zeigt in deutscher Erstaufführung am Dienstag, 15. September, um 20 Uhr im Biebricher Schloss, Rheingaustraße 140, Ostflügel, Vorführsaal der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW), den vielfach preisgekrönten amerikanischen Jazzdokumentarfilm „Keep On Keepin‘ On“ in der Originalversion.

Der Film handelt von der Musik und dem Leben des amerikanischen Jazztrompeters Clark Terry (1920 bis 2015) und seiner engen freundschaftlichen Beziehung zu Justin Kauflin, seinem hochtalentierten, blinden Pianoschüler.

Es ist der Debütfilm des australischen Musikers Alan Hicks, der ebenfalls ein Schüler von Terry war und gemeinsam mit Kauflin in dessen Band gespielt hat.

Mitwirkende im Film sind außerdem Quincy Jones, der auch Koproduzent war, Arturo Sandoval, Herbie Hancock, Mulgrew Miller, Wynton Marsalis, Dianne Reeves, Bill Cosby, Christian McBride und in Archivaufnahmen Miles Davis.

Der Film gewann unter anderem den Preis für den besten neuen Dokumentarfilmregisseur und den Publikumspreis beim Tribeca Film Festival in New York sowie den Preis für den besten Musikdokumentarfilm beim Dokumentarfilmfestival in Amsterdam.

Die Eintrittskarten kosten fünf Euro und sind an der Abendkasse im Ostflügel des Biebricher Schlosses und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte „Ludwig“, Wagemannstraße 33 bis 35, erhältlich.

Reservierungen sind möglich unter http://www.filme-im-schloss.dehttp://www.filme-im-schloss.de sowie telefonisch unter 0611 840766 oder 0611 313641.

 
E-Mail PDF

Seniorenbeirat lädt ins Kino ein

Der Seniorenbeirat in der Landeshauptstadt Wiesbaden lädt alle Interessierten dazu ein, sich am Dienstag, 8. September, 15.30 Uhr, den Film „Das Beste kommt zum Schluss“ gemeinsam in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, anzuschauen.

Gezeigt wird der Film im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rückblende – Film ab“. Der Eintritt kostet ermäßigt 4,50 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Morgan Freeman und Jack Nicholson spielen zwei Männer, die sich im Krankenhaus treffen und nach Auskunft der Ärzte nicht mehr lange zu leben haben.

Sie beschließen, eine Liste aller Dinge zu erstellen, die sie vor ihrem Tod noch erleben wollen. Daraufhin reisen sie um die halbe Welt.

 
E-Mail PDF

Kinderfilmfestival LUCAS gastiert zum ersten Mal in Wiesbaden

Vier Vorstellungen für Kinder und Jugendliche in der Caligari FilmBühne Herausragende aktuelle Filme aus aller Welt zeigt die 38. Ausgabe von LUCAS am Dienstag, 29., und Mittwoch, 30. September, in der Caligari FilmBühne.

Das Kino ist zum ersten Mal Spielstätte beim Internationalen Kinderfilmfestival, das vom Deutschen Filminstitut in Frankfurt veranstaltet wird.

Die Caligari FilmBühne begrüßt LUCAS im Programm „Kino macht Schule“. Basis ist eine neue Kooperation zwischen dem Kinderfilmfestival und dem Verein Medienzentrum Wiesbaden.

Schulklassen sowie Kinder- und Jugendgruppen können vier LUCAS-Vorstellungen in Wiesbaden besuchen. Dabei erhalten sie vielfältige Einblicke in die Lebenswelt von Gleichaltrigen in anderen Kulturen.

Alle Filme werden in der Originalsprache mit Untertiteln gezeigt. „Wir bieten den Kindern und Jugendlichen eine spannende Auswahl von Filmen“, sagt Festivalleiterin Petra Kappler.

Kurze Wege und geringe Fahrtkosten erleichtern Schülern den Festivalbesuch. Bereits 2014 hatte LUCAS in Schloss Biebrich eine Auswahl an Filmen gezeigt. Das Wiesbadener Kulturamt hatte das Gastspiel unterstützt.

 
E-Mail PDF

Hitchcock-Film mit Ingrid Bergman im ungekürzten Original

Anlässlich des 100. Jahrestages der Geburt von Schauspielerin Ingrid Bergman zeigt „Filme im Schloss“ im Rahmen einer Alfred-Hitchcock-Reihe erstmalig die ungekürzte, englische 35-mm-Originalfassung von „Under Capricorn“ („Sklavin des Herzens“, 1948).

Das Melodrama wird am Dienstag, 25. August, 20 Uhr, in der „Deutschen Film- und Medienbewertung“ (FBW), Schloss Biebrich, Rheingaustraße 140, gezeigt.

Die schwedische Schauspielerin Ingrid Bergman spielte von 1944 bis 1948 insgesamt drei Mal die Hauptrolle in Hitchcock-Werken. Im gezeigten Film geht es um eine amouröse Dreierkonstellation mit der Bergman als eine zwischen zwei sie umwerbenden Männern stehende Aristokratin im kolonialen Australien.

Die Kritiken zum Film fielen zunächst überwiegend reserviert aus – lediglich in Frankreich wählten ihn junge Zuschauer zu einem der „zehn besten Filme aller Zeiten“.

Heutige Kritiker bezeichnen den Film als „einen von Hitchcocks packendsten und sinnlichsten Darstellungen von der Kraft der Liebe und dem Kampf um Erfüllung.“  

Interessierte erhalten Karten zum Preis von fünf Euro an der Abendkasse oder im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr bei der Gaststätte „Ludwig“, Wagemannstraße 33 bis 35, 65183 Wiesbaden.

Vorbestellungen können unter http://www.filme-im-schloss.dehttp://www.filme-im-schloss.de sowie unter  der Telefonnummer (0611) 840766 und 313641 entgegengenommen werden.

 


Seite 53 von 126
Regionale Werbung

Diese Frage stellt sich

Wer frißt Eisen?
- Der Rost.

Romantische Lyrik des Tages

WIE schön ist es, Deine Hand
gefühlt zu haben!
Und wie schwer, sie wieder
zu laßen!
Wie kann eine Berührung so
kostbar sein?
Sie ist mit jenem Gefühl
verbunden.
Das fast schon vergeßen schien;
Und doch war es nie vergeßen.
Es war immer da und will gegeben sein.

(Stefan Simon)