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KINO + FILM
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Sonntagsmatinee mit Hajo Bergmann im Caligari

Nachdem die Premiere der Dokumentation „Straße der Achttausender“ restlos ausverkauft war, ist Hajo Bergmann am Sonntag, 22. März, 11 Uhr, erneut in der Caligari FilmBühne zu Gast.

Hajo Bergmann und sein Filmteam folgen der abenteuerlichen „Straße der Achttausender“ durch den Himalaya und den Karakorum nach Pakistan, China, Tibet und Indien. 14 der höchsten Berge der Welt reihen sich hier auf wie an einer imaginären Kette. Die Dokumentation ist in vier Kapitel mit jeweils 43 Minuten eingeteilt, die jeweils einem Land gewidmet sind.

Karten gibt es für 8 Euro, ermäßigt 7 Euro, bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und täglich von 17 bis 20.30 Uhr an der Kinokasse der Caligari FilmBühne, Marktplatz 9.

 
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Filme im Schloß: „Nightcrawler“ – preisgekrönter Debütfilm

„Filme im Schloß“ zeigt am Freitag, 13. März, um 18 Uhr und um 20.15 Uhr in der „FBW – Deutsche Film- und Medienbewertung“, Schloß Biebrich, die untertitelte Originalfassung des amerikanischen Independent-Films „Nightcrawler“, eines „faszinierend ästhetischen Nachtfilms über die Mechanismen moderner Medien, geschliffen wie eine Satire, packend und rasant wie ein Thriller“ (Spiegel online).

Der Film ist das Regiedebüt des Drehbuchschreibers Dan Gilroy („The Bourne Legacy“/Das Bourne-Vermächtnis), das bei seiner Premiere beim Festival in Toronto für Aufsehen  sorgte und mittlerweile mehr als 20 Auszeichnungen gewonnen hat, darunter vor kurzem den „Independent Spirit Award“ für den besten Debütfilm und das beste Drehbuch.

Jake Gyllenhaal spielt in der vielleicht besten Rolle seiner bisherigen Karriere einen skrupellosen TV-Reporter in Los Angeles, der den nächtlichen Dramen in der großen Stadt hinterherjagt, „eine unvergeßliche Performance“ (Süddeutsche Zeitung). In der weiblichen Hauptrolle brilliert Rene Russo (Clint Eastwoods Partnerin in „In the Line of Fire“) als News-Veteranin eines lokalen TV-Senders.

Eintrittskarten zum Preis von fünf Euro gibt es an der Abendkasse im Ostflügel des Schlosses und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte „Ludwig“, Wiesbaden, Wagemannstraße 33. Reservierungen sind unter www.filme-im-schloss.de sowie unter Telefon (0611) 840766 und 313641 möglich.

 
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Lauter irre Filme

Filmreihe im Caligari mit drei weiteren Vorstellungen  im März -  Werkgemeinschaft Rehabilitation Wiesbaden e.V. möchte für das Thema psychische Erkrankungen sensibilisieren

Was macht man, wenn man eine Mutter hat, die noch verrücktere Ideen hat als man selbst? Die einen im Pyjama von der Schule abholt, fünf Eisbecher auf einmal bestellt und glaubt, man könne einen Elefanten im Garten halten? Diese Frage muss sich Bonnie, Hauptfigur im niederländischen Film „Übergeschnappt“ stellen. 

Es ist einer der sechs Streifen, die in der Reihe „Lauter irre Filme“ in der Wiesbadener Caligari FilmBühne  von der Werkgemeinschaft Rehabilitation Wiesbaden e.V.  (WRW) in Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Wiesbaden gezeigt werden.
Zum siebten Mal veranstaltet die WRW diese Filmreihe, für die ihre Mitarbeiter Filme zum Thema psychische Erkrankungen ausgewählt haben. „Wir haben uns bei der Filmauswahl dafür entschieden, Filme aus verschiedenen Perspektiven und über verschiedene Krankheitsbilder zu zeigen“, berichtet Susanne Göppert, Referentin Öffentlichkeitsarbeit der WRW.

Drei Filme sind bereits im Februar gelaufen, „Hirngespinster“, ein Film über den Sohn eines psychisch kranken Vaters, „Die Meta-Morphose“, die Geschichte einer Frankfurter Band bestehend aus psychisch beeinträchtigten Musikern und der australische Animationsfilm „Mary und Max“.

Zur Auftaktveranstaltung begrüßten WRW-Geschäftsführer Frank Bous und der Schirmherr der Filmreihe,  der Wiesbadener Gesundheitsdezernent Axel Imholz, zahlreiche Besucher im Caligari. Die Filmreihe wird im März mit drei weiteren Filmen fortgesetzt:

„The Hours“ mit Meryl Streep, Julianne Moore und Nicole Kidman erzählt die Geschichten dreier Frauen in drei Jahrhunderten und thematisiert das Thema Depression. Im Anschluss daran findet ein Gespräch über diese Erkrankung mit einer Fachärztin statt. Der Termin: 12. März, 20 Uhr.

„Durchgeknallt“ mit Angelina Jolie, Winona Ryder, Whoopi Goldberg und Vanessa Redgrave thematisiert u.a. verschiedene Persönlichkeitsstörungen. Termin: 18. März, 17.30 Uhr.

 Der Film „Übergeschnappt“ läuft am 28. und 29. März, jeweils 15 Uhr in der Kinderkino-Reihe. „Diesen Film haben wir aufgrund unseres StarKi-Projektes, das sich um Kinder psychisch erkrankter Eltern kümmert, ausgewählt“, so Susanne Göppert.

 „Mit der Filmreihe möchten wir über psychische Erkrankungen informieren und aufklären, Hintergründe dazu geben und das Thema den Besuchern durch die filmischen Umsetzungen näherbringen. 

Außerdem möchten wir natürlich auch über die WRW informieren und ihr umfangreiches Angebot bekannter machen“, erläutert Susanne Göppert. Bei allen Filmen sind WRW-Mitarbeiter anwesend und für Fragen ansprechbar.

 
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„Drachenläufer“ im Caligari

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rückenblende – Film ab“ lädt der Seniorenbeirat am Dienstag, 10. März, um 15.30 Uhr zum Film „Drachenläufer“ in die Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, ein. Der Eintritt hierzu beträgt ermäßigt 4,50 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Drachenläufer“ ist eine Verfilmung von Regisseur Marc Forster nach dem gleichnamigen Bestseller-Roman. Das Geschehen spielt sich in Afghanistan im Jahr 1975 ab.

Protagonisten sind Amir und Hassan, die trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft Freunde sind. Als die Russen einmarschieren, gehen Amir und sein Vater ins Exil. Jahre später kehrt Amir nach Afghanistan zurück, um Hassans Sohn aus den Händen der Taliban zu befreien.

 
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Fahrrad im Kino...

Am Freitag, 13. März 2015 verwandelt sich das Filmtheater der Murnau-Stiftung zu einem Mekka der Fahrradkultur:

Erstmalig sind nun auch in Wiesbaden Fahrradkurzfilme vom Feinsten zu sehen. Ausgesucht und präsentiert von den Machern des Internationalen Fahrrad-Filmfestivals in Herne und Krakau sowie der GRÜNEN Rathausfraktion Wiesbaden.

Ob Kunst- oder Liebesfilm, Dokumentation oder Splatter-Movie: 16 preisgekrönte Filme aus der zehnjährigen Festivalgeschichte garantieren beste Unterhaltung.

Außerdem gibt’s einen Sekt- und Seltersempfang sowie ein Rahmenprogramm mit Ausstellung und Informationsständen.

 
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Caligari: FBW präsentiert „Bonne nuit Papa“

Am Samstag, 28. Februar, 20 Uhr, präsentiert die Deutsche Film- und Medienbewertung FBW in Kooperation mit dem Kulturamt Wiesbaden die deutsche Produktion „Bonne nuit Papa“ von Marina Kem in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9. Eintrittskarten zu sechs, ermäßigt fünf Euro gibt es bei der Touristinformation, Marktplatz 1, und an der Kinokasse.

Im Anschluss an den Film führt der FBW-Gutachter und Filmjournalist Oliver Baumgarten ein Gespräch mit Regisseurin Marina Kem.

In ihrem sehr persönlichen und berührenden Dokumentarfilm begibt sich Kem auf Spurensuche nach der Lebensgeschichte ihres Vaters, der als kambodschanischer Exilant in die DDR kam.

Entstanden ist ein Film über Versöhnung, Abschied und Verbundenheit. Dr. Ottara Kem hatte nie über seine Heimat gesprochen. Doch auf dem Sterbebett wünschte er sich, in Kambodscha begraben zu werden.

Für die Tochter beginnt damit eine intensive, versöhnliche und poetische Reise. Auf den Spuren seines Lebens gelangt sie immer tiefer in die Geschichte der Ideologiekriege und findet am Ende eine neue Familie und Versöhnung mit ihren Wurzeln.

Dabei fängt der Film das Zeitgefühl der 60er und 70er Jahre in der DDR ein, erzählt von Austauschprogrammen und vom Rollenverständnis der DDR-Frauen, beleuchtet die jüngere Geschichte Kambodschas und den Untergang zweier Regimes.

„Bonne nuit Papa“ wurde von der FBW mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet. In der Jurybegründung heißt es unter anderem „Marina Kem ist ein berührendes Portrait ihres Vaters gelungen, das bei allen zwangsläufigen Auslassungen so umfassend wie möglich ist. Damit erreicht sie über das Persönliche hinaus eine allgemein gültige, menschliche Dimension, die dem Film seine Qualität gibt.“

 
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Filmproduzent Thoke zu Gast im Caligari

Am Sonntag, 22. Februar, um 20 Uhr präsentiert der Film- und Fernsehproduzent Christoph Thoke als Gast im Caligari, Marktplatz 9, seine neueste Produktion „Von Menschen und Pferden“.

Eintrittskarten hierzu gibt es zum Preis von sechs Euro, ermäßigt fünf Euro, bei der Touristeninformation, Marktplatz 1, sowie an der Kinokasse der Caligari Filmbühne.

Das Spielfilmdebüt von Benedikt Erlingsson erzählt in fünf Episoden lakonisch und mit schwarzem Humor von den Bewohnern und ihren Pferden in einer ländlichen Siedlung in Island.

Rund um die Pferde erzählt der Film skurrile Menschengeschichten, die den öffentlichen Liebesakt, den Alkoholtod, die Wiedergeburt und die Gemeinschaft thematisieren.

Die isländisch-deutsche Koproduktion war Islands Kandidat für den Auslands-Oscar und hat auf über 30 Festivals inzwischen über 20 Preise gewonnen.

Thoke begann seine Laufbahn in der Film- und Fernsehbranche als On-Air Promotion Pro-ducer für den deutschen Fernsehsender RTL 2 und den deutsch-französischen Fernsehsender ARTE. Er arbeitete in der Geschäftsführung der Taunusfilm GmbH, später CineMedia Film AG.

Mit Axel Möbius gründetet er die Filmproduktion „Thoke und Moebius Film“, die in Berlin, Köln und Frankfurt vertreten ist. Seither produziert und koproduziert Thoke internationale Kinofilme wie „Tropical Malady“, der 2004 Wettbewerbsfilm in Cannes war und dort mit dem Jurypreis ausgezeichnet wurde, „Buffalo Boy“, offizieller Beitrag für den Auslands-Oscar 2006, sowie „Wedding Chest/Kirgisische Mitgift“, offizieller Beitrag für den Auslands-Oscar 2007.

Bis heute wurden die von Christoph Thoke bei „Thoke und Moebius Film“ produzierten beziehungsweise mit-produzierten Kinoproduktionen weltweit zu mehr als 330 Filmfestivals eingeladen und mit mehr als 70 Preisen ausgezeichnet.

 


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Wer frißt Eisen?
- Der Rost.

Romantische Lyrik des Tages

WIE schön ist es, Deine Hand
gefühlt zu haben!
Und wie schwer, sie wieder
zu laßen!
Wie kann eine Berührung so
kostbar sein?
Sie ist mit jenem Gefühl
verbunden.
Das fast schon vergeßen schien;
Und doch war es nie vergeßen.
Es war immer da und will gegeben sein.

(Stefan Simon)