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Kirchliche Nachrichten
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Erholsames Wochenende im Kloster Schwarzenberg

In diesem Jahr nahmen zum 25. Mal wieder viele Interessierte das Angebot der Pfarrgruppe Kostheim für Jedermann und jede Konfession war.

Im Kloster Schwarzenberg bei Scheinfeld beschäftigten sie sich ein Wochenende lang mit dem Thema „Rituale“.

Unter Begleitung von Franziskanerbruder Andreas Murk tauschten sie ihre Gedanken aus, führten Gespräche und erholten sich in der herrlichen Gegend am Rande des Steigerwaldes.

An einem geselligen Abend wurden anläßlich des 25. Jubiläums Bilder aus den vergangenen Jahren gezeigt. Der Termin im nächsten Jahr ist wieder am Wochenende nach Pfingsten.

(Thomas Niklaus) - Foto: Thomas Niklaus

 
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Hör auf …….!?

Ökumenischer Open-Air Gottesdienst

Pfingstmontag, 21. Mai 2018 10:00 Uhr am Paulusplatz

Alle evangelischen und katholischen Pfarrgemeinden von AKK laden herzlich ein, zu einem Ökumenischen Pfingst-Gottesdienst.

Unter dem Motto „Hör auf …!?“ findet dieser am Pfingstmontag, 21. Mai um 10:00 Uhr in Kastel am Paulusplatz statt.

Es spielen die „AKK-Band“ und der Posaunenchor „Heiliges Blech“. Danach trifft man sich anschließend zu einem geselligen Zusammensein bei Wein, Brezel und Musik.

Das Thema des Gottesdienstes geht vor allem der Frage nach, was uns im Leben Orientierung gibt, worauf wir hören, welche Stimmen in und um uns wir Vertrauen schenken und welche uns zum Handeln bewegen.

Impulse setzt ein Text von Lothar Zenetti: „Wofür sollen wir Leben? So viele Gedanken, welcher ist wichtig? So viele Programme, welches ist richtig? So viele Fragen! Die Liebe zählt.“

(Herbert Fostel)

 
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Konzertchor Südhessen in St. Kilian Kostheim

Der Konzertchor Südhessen gastierte zum zweiten mal nach 2014 St. Kilian, Kostheim. Das Motto hieß:  „Denn er hat seinen Engeln befohlen“.

Unter der Leitung von Burkhard A. Schmitt begeisterte der Chor mit anspruchsvoller a-cappella-Literatur aus unterschiedlichen Musikepochen. Dabei fehlte ebensowenig der Großmeister der Renaissance Heinrich Schütz, wie einer der Lieblinge der Chorszene, Mendelssohn Bartholdy, der mit seiner Motette „Denn er hat seinen Engeln befohlen“ Namensgeber dieses Konzerts war.

Ein Schwerpunkt des Programmes waren Kompositionen skandinavischer und baltischer Komponisten wie „Unser Wandel ist im Himmel“ von Rudolph Tobias , Knut Nystedt’s „I will praise thee oh Lord“ und „The Ground“ von Ola Gjeilo.

Im Zentrum des Konzerts erklang eine der großen Motetten von Peter Cornelius aus seinem Opus 18. Lang anhaltender Applaus bewies die Qualität des hervorragenden Chores.

 
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Chorkonzert in St. Kilian Kostheim


Der Konzertchor Südhessen gastiert am Sonntag, 22. April um 17 Uhr in St. Kilian, Kirchplatz 1, in Kostheim. Motto: „Denn er hat seinen Engeln befohlen“ - Es erklingen Werke von Schütz, Mendelssohn Bartholdy, Cornelius, Gjeilo u.a. Leitung: Burkhard A. Schmitt. Der Eintritt ist frei!

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EV. Michaelsgemeinde Kostheim

Kleidersammlung für Bethel am 03.04. und 05.04.18.

 
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Mainz trauert um seinen Ehrenbürger Karl Kardinal Lehmann

(gl) Am Sonntag verstarb im Alter von 81 Jahren der langjährige Mainzer Bischof Karl Kardinal Lehmann.

Karl Lehmann war von 1983 bis 2016 Bischof von Mainz. 2001 wurde er von Papst Johannes Paul II. zum Kardinal ernannt. Im gleichen Jahr wurde Lehmann aufgrund seines vielfältigen Engagements um die Landeshauptstadt Mainz Ehrenbürger.

Oberbürgermeister Michael Ebling: „Wir trauern um den Mainzer Ehrenbürger Karl Kardinal Lehmann. Kardinal Lehmann war eine hochgebildete Persönlichkeit, die in herausfordernden Zeiten Orientierung geben konnte und stets durch seine Warmherzigkeit und Empathie als Mensch zu überzeugen wußte.

Ihn zeichnete vor allem seine Offenheit für die Menschen aus. In einer Zeit, in der so viele, nicht mehr offen sind, in der sich viele gar nicht mehr bemühen, einander zu verstehen, in der die Schranken nicht nur an die Grenzen, sondern auch in manche Köpfe zurückkehren, werden wir diese Eigenschaft wohl mit am meisten vermißen.

Karl Kardinal Lehmann war damit Vorbild, vor allem aber auch immer Anstoßgeber für Debatten: in der Weltkirche, in Deutschland und in Mainz. Große Anerkennung gilt seiner Leistung als Brückenbauer zwischen Kirche und Gesellschaft sowie als verläßlicher und konstruktiver Partner im Dialog mit den anderen christlichen und nichtchristlichen Religionsgemeinschaften.

Er hat die an ihn gerichteten Erwartungen als Wegweiser, Brückenbauer und Moderator nicht nur erfüllt, sondern auf vielfache Weise übertroffen. Hohe theologische Kompetenz und persönliche Glaubwürdigkeit verbanden sich in seiner Person auf überzeugende Weise und strahlten weit über unsere Stadtgrenzen hinaus. Wir werden ihn sehr vermißen.“

 


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