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Körperverletzung
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Polizeibericht vom 28.06.2017

23-Jähriger geschlagen

Wiesbaden, Bahnhofstraße, 28.06.2017, 03:10 Uhr - (He) In der vergangenen Nacht wurde ein 23-Jähriger, eigenen Angaben zufolge, in der Bahnhofstraße von drei unbekannten Tätern angegriffen und geschlagen. Der Mann meldete sich heute am frühen Morgen persönlich auf dem 3. Polizeirevier und berichtete, dass er an einer Bushaltestelle geschlafen habe. Unerwartet hätten ihn dann, kurz nach 03:00 Uhr, fremde Männer geschlagen und getreten. Der Geschädigte gab weiter an, dass ihm auch eine Geldbörse entwendet worden sei. Die Täter konnten nicht beschrieben werden, eine Fluchtrichtung war ebenfalls nicht bekannt. Der Angegriffene hatte zuvor Alkohol konsumiert. Verletzungen konnten im Gesicht und an den Beinen festgestellt werden. Das 3. Polizeirevier verständigte einen Krankenwagen, welcher den 23-Jährigen zur Untersuchung in ein Krankenhaus verbrachte. Die weiteren Ermittlungen hat die Wiesbadener Kriminalpolizei übernommen und bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Körperverletzung mit Kubotan

Mainz, Illstraße, Dienstag, 27.06.2017, 21:02 Uhr - Beim Versuch, ein Paket aus einem Kiosk in der Illstraße abzuholen, kam es zu einer Wechselseitigen Körperverletzung zwischen 3 Männern, bei der auch ein kleiner Stock, ein sogenannter Kubotan eingesetzt wurde. Der Kubotan ist eine Waffe, die in verschiedenen Kampfkünsten Verwendung findet, zur Selbstverteidigung dient und laut Waffengesetz nicht verboten ist. Zu der Auseinandersetzung kam es, weil ein 51-jähriger Mainzer ein Paket von der DHL-Station im Kiosk abholen wollte, dies aber nicht ausgehändigt bekam. Der 44-jährige Ladeninhaber musste dem 51-Jährigen mitteilen, dass er das Paket nicht aushändigen durfte, da der Mann nicht über die nötigen Aushändigungsformulare verfügte. Daraufhin kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung, in dessen Verlauf der 51-Jährige das Paket an sich nahm und den Kiosk verlassen wollte. Der Ladeninhaber stellte sich dem Mann in den Weg und hinderte ihn am Verlassen, wobei dessen 31-Jähriger Bruder zu Hilfe kam. Hierbei kam es zum Gerangel, in dessen Folge einige persönliche Gegenstände des 51-Jährigen zu Boden fielen. Er kniete sich nieder um diese aufzuheben und zog den Kubotan aus seiner Hosentasche. Beim Aufstehen stach er nun dem Bruder des Ladeninhabers mehrfach in den Oberkörper, was der Ladeninhaber mit Faustschlägen ins Gesicht des Mannes quittierte. Dadurch gelingt es den beiden Brüdern, den Mann aus dem Laden zu schieben. Bei diesem Vorgang stach der 51-jährige Mainzer mit dem Kubotan auch noch in die Hand des Ladeninhabers. Die beiden Brüder erlitten oberflächliche Verletzungen, wobei der jüngere der beiden vorsorglich zur weiteren Abklärung der Verletzungen ins Krankenhaus gebracht wurde.

 
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Polizeibericht vom 26.06.2017

Schlägerei in der Weißliliengasse

Mainz, Weißliliengasse, 24.06.2017, 02:14 Uhr - Eine vierköpfige Personengruppe, welche aus drei Frauen (23 bis 28 Jahre) und einem Mann (30 Jahre) bestand, und eine andere vierköpfige Personengruppe, welche aus vier Männern bestand (21 bis 22 Jahre), begegneten sich in der Weißliliengasse in Höhe der Hausnummer 12. Zunächst kam es zu einer verbalen Streitigkeit, dann entstand eine körperliche Auseinandersetzung. Aufgrund der Alkoholisierung aller beteiligten Personen konnte der Tathergang nicht rekonstruiert werden. Im Ergebnis hatte der 30-Jährige eine blutige Nase, Beschädigungen an den Frontzähnen und ein blutiges Knie. Eine der drei Frauen hatte eine Schürfwunde am Ellenbogen, eine weitere Frau Rötungen im Bereich des Unterkiefers und eine kleine blutige Wunde am Kopf. Bei einem der Männer aus der zweiten Gruppe wurde ein blutiges Knie festgestellt. Die Polizei sucht Zeugen, die den Streit gesehen haben und genauere Angaben machen können. Hinweise bitte an das Altstadtrevier: 06131 - 65 4110

 
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Polizeibericht vom 23.06.17

Wohnsitzloser mit Messer verletzt

Wiesbaden, Rheintalstraße, Feststellungszeitpunkt: 22.06.2017, 21:25 Uhr - (He) Gestern Abend wurde der Polizei mitgeteilt, dass es in Dotzheim in der Rheintalstraße, Haltestelle "Dotzheim-Mitte", zu einem Angriff auf einen 54-jährigen Wohnsitzlosen gekommen sein soll, bei dem dieser mit einem Messer und einem Elektroschocker verletzt worden sein sollte. Vor Ort stellte sich heraus, dass der 54-Jährige eine Wunde am Bein hatte. Diese blutete, war jedoch nicht lebensgefährlich. Der deutlich Alkoholisierte erklärte, dass er mit dem Täter zusammen an der Bushaltestelle Alkohol konsumiert habe und der Täter ihn dann plötzlich mit Elektroschocker und Messer angegriffen habe. Danach sei dieser geflüchtete. Ein anwesender Zeuge erklärte jedoch, dass der Verletzte aus Richtung Belzbachweg, entlang der Rheintalstraße, gekommen sei. Dabei habe der Zeuge die blutende Wunde gesehen und einen Rettungswagen alarmiert. In einem Krankenhaus wurde festgestellt, dass die Wunde augenscheinlich nicht frisch war, sondern die Verletzung auch schon 1-2 Tage alt sein könne. Mutmaßlich war sie wieder aufgerissen. Der 54-Jährige konnte nach einer ambulanten Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Der Täter sei Ende 40, circa 1,80 Meter groß, schlank, habe eine Glatze, einen schwarzen Bart und sehr viele Tattoos an den Unterarmen. Bekleidet sei er mit einem grünen T-Shirt und einer Jeans gewesen. Es soll sich, ebenso wie das Opfer, um einen polnischen Staatsangehörigen handeln. Zeugen oder Hinweisgeber, welche Angaben zu dem Täter oder aber auch zu dem genauen Geschehnisablauf , beziehungsweise zur Tatzeit machen können werden gebeten, sich bei dem 3. Polizeirevier unter der Rufnummer (0611) 345-2340 zu melden.

Schlägerei vor der Synagoge

Mainz, Donnerstag, 22.06.2017, 17:12 Uhr: Mehrere unbeteiligte Zeugen meldeten eine Schlägerei auf Höhe der Synagoge in der Hindenburgstraße. Vor Ort stellt sich heraus, dass eine 46-jährige Frau an der dortigen Bushaltestelle gerade aus dem Bus ausgestiegen war, als sie von einem 38-jährigen Mann angepöbelt wurde. Er baute sich vor der Frau auf und zeigte ihr den Mittelfinger. In diesem Moment kam der 17-jährige Sohn der Frau mit seinem Fahrrad zufällig an der Tatörtlichkeit vorbei, eilte seiner Mutter zur Hilfe und schlug dem 38-Jährigen mit der Faust gegen den Kopf. Dieser beleidigte hieraufhin die Mutter und deren Sohn, sodass der Sohn einen in der Nähe befindlichen Begrenzungspfosten aus dem Erdreich zog und auf den Mann losgehen wollte. Eine mutige 22-jährige Zeugin und die eigene Mutter stellten sich jedoch beherzt dem Sohn in den Weg und konnten ihm von seinem Vorhaben abhalten. In diesem Moment erschien auch schon die eingesetzte Streife der Mainzer Polizei und konnte die Lage vor Ort beruhigen.

 
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Polizeibericht vom 22.06.2017

Fahrradfahrer greift nach Unfall Zeugen an

Wiesbaden, Nerostraße, 21.06.2017, 18:00 Uhr - (He) Gestern Abend kam es in der Nerostraße zu einer Auseinandersetzung zwischen einem alkoholisierten Fahrradfahrer und einem 68-jährigen Anwohner, welcher den Fahrradfahrer daran hindern wollte, sich nach einem Verkehrsunfall von der Unfallstelle zu entfernen. Laut Zeugenangaben war der 47-jährige Fahrradfahrer gegen 18:00 Uhr auf dem Gehweg der Nerostraße unterwegs, als er plötzlich gestürzt sei und mit seinem Fahrrad gegen ein geparktes Fahrzeug fiel. Für einen 68-jährigen Anwohner hatte es den Anschein, als wolle sich der Radfahrer von der Örtlichkeit entfernen. Der Zeuge hielt den 47-Jährigen nun fest, woraufhin dieser mit Tritten und Schlägen reagierte. Trotzdem konnte der Fahrradfahrer bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,0 Promille. An dem PKW entstand ein Schaden von circa 1.300 Euro.

 
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Polizeibericht vom 19.06.2017

Widerstand durch 16-Jährigen nach Schlägerei

Mainz, Volkspark, Samstag, 17.06.2017, 00:18 Uhr, bis 01:08 Uhr - Aufgrund einer Schlägerei mit mehreren beteiligten Personen im Volkspark wurde die Polizei alarmiert. Bei Eintreffen der Streifen war die Situation vor Ort aber bereits entspannt. Während den polizeilichen Maßnahmen begann ein 16-jähriger Zeuge der vorangegangenen Auseinandersetzung, die eingesetzten Polizeibeamten zu bepöbeln und provozieren. Ferner spuckte er in deren Richtung und beleidigte sie mit nicht zitierfähigen Ausdrücken. Da er sich nicht beruhigen konnte und zunehmend aggressiver wurde, landete der junge Mann im Polizeigewahrsam. Als er dort von seinen Eltern abgeholt wurde, konnte festgestellt werden, dass er auf die Matratze die Abkürzung "A.C.A.B.", vermutlich mit seinem Blut, geschmiert hatte.

Bedrohung mit Messer und Widerstand

Mainz, Kaiserstraße, Sonntag, 18.06.2017, 16:14 Uhr - Einer zivilen Streife fiel ein kräftiger Mann auf, der im Vollsprint einen anderen Mann auf dem Gehweg der Kaiserstraße verfolgte. Hierbei bemerkte die Streife, dass der kräftige Mann ein Klappmesser in der Hand hielt und augenscheinlich völlig in Rage war. Nach kurzer Verfolgung konnte der Mann an der Kreuzung zur Heidelbergerfaßgasse unter Androhung des polizeilichen Schusswaffengebrauchs gestoppt werden. Während der 32-jährige kräftige Mann am Boden festgenommen wurde, schrie er dem Flüchtenden hinterher, dass er ihn umbringen werde. Wie er selbst angab, wären Familienmitglieder durch den anderen Mann beleidigt worden. Als ihm gestattet wurde, sich aufzustellen, wollte der Beschuldigte einen Polizeibeamten, der mittlerweile zur Unterstützung vor Ort war, angreifen, was jedoch abgewehrt werden konnte. Bei dem Versuch, ihn wieder zu Boden zu bringen, leistete er erheblichen Widerstand. Aufgrund seiner kräftigen Statur gelang es den vier eingesetzten Beamten nur unter großer Anstrengung den Mann wieder zu Boden zu bringen. Hierbei verletzte dieser sich leicht, sodass der Rettungsdienst hinzugezogen wurde. Bei den weiteren Maßnahmen verhielt sich der Beschuldigte weiterhin äußert aggressiv und beleidigte sowohl die Rettungskräfte, als auch die Polizeibeamten.
Eine Behandlung vor Ort durch den Rettungsdienst war aufgrund des aggressiven Verhaltens nicht möglich. Wie sich später herausstellte ist der Beschuldigte bereits wegen Gewaltdelikten polizeibekannt.

Widerstand am Kurfürstlichen Schloss

Mainz, Kurfürstliches Schloß, Sonntag, 18.06.2017, 01:46 Uhr - Zu einem Einsatz aufgrund eines randalierenden Mannes am Kurfürstlichen Schloss wurde die Polizei durch den dortigen Sicherheitsdienst gerufen. Vor Ort konnte der 18-jährige Randalierer kontrolliert werden. Bereits bei der Ansprache des augenscheinlich alkoholisierten jungen Mannes reagierte dieser äußerst aggressiv, wurde laut und wollte die Polizeibeamten wieder wegschicken. Er wollte weder seine Zigarette ausmachen, noch seinen Personalausweis aushändigen. Seine beiden Begleiter, die äußerst kooperativ waren, versuchten ebenso erfolglos auf den jungen Mann einzureden wie die Polizeibeamten. Er redet sich immer mehr in Rage und greift einem der eingesetzten Beamten mehrmals an die Weste. Auf die Aufforderung, dies zu unterlassen, reagierte er nicht, sondern versuchten einen anderen Beamten zu schubsen. Dieser konnte den Angriff abwehren und den Randalierer an der Wand festhalten. Hiergegen setzte sich der junge Mann massiv zur Wehr und versuchte sich wieder von der Wand wegzudrücken, weswegen er zu Boden gebracht wurde. Hier beleidigte er die Beamten dann im niveaulosesten Gossenjargon. Im Rahmen der Sachverhaltsaufklärung wurde klar, dass der Beschuldigte nicht bloß lediglich randaliert hatte, sondern einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes am Kurfürstlichen Schloss mehrmals geschlagen hatte. Den jungen Mann aus Hessen erwarten nun mehrere Anzeigen.

Junge Frau kann vor Angreifer flüchten

Mainz, Göttelmannstraße, Sonntag, 18.06.2017, 03:00 Uhr bis 08:50 Uhr - Eine 25-jährige Mainzerin fuhr mit dem Bus vom Westbahnhof zur Haltestelle "Alter Friedhof" in der Göttelmannstraße und lief in Richtung Bettelpfad. Dort wurde sie plötzlich von einem ihr unbekannten Mann von hinten fest am Arm gepackt. Der Mann versuchte sie wegzuziehen und sagte etwas zu ihr, vermutlich in türkischer Sprache. Als sie ihren Arm losriss, zog der Mann an ihren Haaren. Die Frau konnte sich jedoch befreien und in die Alexander-Diehl-Straße flüchten. Hier waren mehrere Personen anwesend, weswegen der unbekannte Mann flüchtete. Die Geschädigte klagte im Anschluss über Schmerzen am Arm und im Kopf, hatte am Arm auch eine deutliche Rötung. Sie konnte den Mann als circa 1,80 Meter groß, südländisch und ohne Gesichtsbehaarung beschreiben. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Mainz 1, Weißliliengasse, Telefon: 06131-654110, entgegen.

 
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Passant an der Reduit von Unbekanntem ins Gesicht geschglagben

Kastel, Bereich Reduit, 17.06.2017, gg. 01.10 Uhr
Ein Kasteler (19) ist am frühen Samstagmorgen von einem Unbekannten ins Gesicht geschlagen und dabei verletzt worden.

Der Überfallene hielt sich mit einer Bekannten unter der Theodor-Heuss-Brücke auf, als die beiden von zwei jungen Männern und zwei jungen Frauen angesprochen wurden.

Plötzlich habe einer der Männer dem 19-Jährigen unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Daraufhin ergriff der Geschädigte mit seiner Bekannten die Flucht.

Der Schläger wurde als ca. 18 bis 21 Jahre alt, ca. 1,75 bis 1,80 Meter groß, mit schwarzen Haaren, bekleidet mit einem dunklen T-Shirt und einer dunklen Hose beschrieben. Hinweise nimmt das 2. Polizeirevier unter der Telefonnummer (0611) 345-2240 entgegen. - Foto: Symbolfoto

 

 


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