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Kulturelles
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Leben in AKK – Vielfalt und Wandel

AKK-Kulturtage in diesem Jahr mit Foto-Wettbewerb – Einsendeschluß 31. Juli 2019

Amöneburg, Kastel und Kostheim verändern sich, Altes verschwindet, neue Strukturen entwickeln sich. Dieser Wandel der drei Ortsteile ist Thema des Foto-Wettbewerbes, den die Organisatoren der AKK-Kulturtage in diesem Jahr ausschreiben: „Leben in AKK – Vielfalt und Wandel“.

Bis zum 31. Juli 2019 (Einsendeschluss) können Fotos vom Leben in AKK eingereicht werden: Bilder, die die Vielfalt der Menschen zeigen und die Blicke auf den Wandel der ehemaligen Arbeiter-Vorstädte werfen.

Alle Foto-Amateure aus der näheren Umgebung von Mainz und Wiesbaden können teilnehmen und sich auf Spurensuche begeben, das Mindestalter für Teilnehmer ist 14 Jahre. Sowohl konkrete Darstellungen wie abstrakte Interpretationen des Themas können eingereicht werden, eine Jury aus unabhängigen Fachleuten beurteilt die Fotos.

Die fünf besten Fotos werden mit Preisgeldern prämiert, eine dreiwöchige Ausstellung während der AKK-Kulturtage zeigt schließlich die zwanzig besten Arbeiten.

Veranstalter des Wettbewerbs sind Reinhold Schmelz und Claudia Bau. Die genauen Teilnahmebedingungen finden sich unter http://kulturtage-akk.online/wp-content/uploads/2019/04/IKT_Foto-Wettbewerb_2019-1.pdfhttp://kulturtage-akk.online/wp-content/uploads/2019/04/IKT_Foto-Wettbewerb_2019-1.pdf

 
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1918 und die Folgen - Wiesbaden und das Ende des Ersten Weltkriegs

1918 endete der 1. Weltkrieg. In Wiesbaden wie anderswo entstand ein Arbeiter- und Soldatenrat. Doch schon am 13.12.1918 wurde Wiesbaden von französischen Truppen besetzt.

Bis 1930 dauerte diese Okkupation, die als demütigende Fremdherrschaft empfunden wurde. Die Franzosen versuchten der Feindschaft der Wiesbadener durch verschiedene Maßnahmen entgegenzuwirken:

1921 wurde im Biebricher Schloß eine Ausstellung mit neuesten Werken der französischen Malerei, Bildhauerei und des Kunstgewerbes gezeigt.

Insgesamt waren diese Jahre, in der auch viele russische Migranten nach Wiesbaden kamen, in kultureller und gesellschaftlicher Hinsicht eine Aufbruchszeit. Diesen und anderen Entwicklungen der „roaring Twenties“ in Wiesbaden geht der Vortrag nach...

 

 
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Vorstellung des Buches "Festungsstadt Mainz"

(rap) Am Samstag, 1. Dezember 2018, 15 Uhr, wird das Buch „Festungsstadt Mainz“ von Dr. Peter Lautzas und den Autoren André Brauch und Rudolf Büllesbach vorgestellt.  

In ihrem neuen Buch betrachten André Brauch und Rudolf Büllesbach Mainz erstmals durch seine gesamte Geschichte hindurch als Festungsstadt.

Von römischer Zeit an bis in unsere Gegenwart war die Stadt am Rhein wesentlich durch ihren Festungscharakter geprägt.

Bei der Buchvorstellung wird auch eine Auswahl der zahlreichen Bildern und Karten präsentiert.

Ort: Stadthistorisches Museum Mainz, Zitadelle.

 
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Das Russische Nationalballett aus Moskau präsentiert SCHWANENSEE

  1.                                            
    Der beliebteste Ballettklassiker aller Zeiten in einer atemberaubenden Darbietung -„SCHWANENSEE“ verkörpert alles, was das klassische Ballett berühmt gemacht hat – es fasziniert die Menschen bis heute.
    Gastspiel am 05.12.2018 in Mainz, Gutenbergsaal. Start ist um 20:00.Tickets gibt es bei allen bekannten Ticketportalen und VVK Stellen.

Eine märchenhafte Handlung, eine opulente Ausstattung, atemberaubende Tänze  - und die unsterbliche Musik von Peter I. Tschaikowski.

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Vortrag im Stadtarchiv: Klara und Jakob - Eine Liebe

„Klara und Jakob. Eine Liebe, gelebt in Briefen 1912-1918“ ist das Themas eines Vortrags. Brigitte Forßbohm am Donnerstag, 8. November, 19 Uhr, im Stadtarchiv, Im Rad 42.

Es ist eine Liebesgeschichte, die, wie so viele andere, durch einen Krieg grausam beendet wurde – die von Klara Kleber und Jakob Binz.

In den ersten Jahren waren es Briefe zwischen zwei jungen Verliebten, die sich auf eine gemeinsame Zukunft vorbereiteten. Dann kam der erste Weltkrieg, und Jakob Binz, Lehrer in Bechtolsheim, Rheinhessen, zog an die Westfront.

Klara Kleber lebte weiter im Elternhaus in Bierstadt. Über die gesamte Kriegszeit wechselte das Paar mehrere Briefe pro Woche, bis Jakob Binz, kurz vor Kriegsende, nach einer Verwundung seinen schweren Verletzungen erlag.

Aus dem bisher erfaßten Teil des vollständig nachgelaßenen Briefwechsels gehen Gedanken und Gefühle der beiden hervor. Themen sind der Kriegsverlauf, der Alltag an der Front, Episoden und Stimmungen, das Leben an der „Heimatfront“, die Familie, die Lebensmittelversorgung, interessante Theaterbesuche und vieles mehr.

Brigitte Forßbohm, Historikerin und Verlegerin, stellt ausgewählte Briefe aus dem Nachlaß von Klara Kleber und Jakob Binz vor.

 
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„Alltäglicher Wahnsinn“ in GALERIE H22

„Alltäglicher Wahnsinn“ in GALERIE H22 in Wiesbaden

Die GALERIE H22, Wiesbaden, Herderstraße 22, lädt ein zur Vernissage der Ausstellung „Alltäglicher Wahnsinn“ am Freitag, den 16. November, um 19:00 Uhr.

Malerei, Fotografie und Skulptur, von Reinhard Berg, Peter Bernhard, Wolfgang Blanke, Susan Geel, Amador Vallina und der Gastkünstlerin Angelika Wende.

Wenn Sie das Tagesgeschehen mitverfolgen, dann fragen Sie sich vielleicht:
Ist es normal, wenn wir den Ast, auf dem wir sitzen, absägen?
Ist es normal, dass wir die Erde ausbeuten und durch Plastikabfälle vermüllen?
Ist es normal, dass die Felder derart mit Chemikalien verseucht werden, dass Insekten keine Chance mehr haben zu überleben?
Ist es normal, dass zwischenmenschliche Kommunikation fast nur noch über das Smartphone gelebt wird?
Ist es normal, dass Priester ihre Schützlinge missbrauchen und dass nicht die Täter, sondern die Opfer sich schämen?
Ist es normal, dass Menschen sich gegenseitig verletzen und umbringen?
Ist es normal, dass die Retter von Ertrinkenden vor Gericht gestellt werden?
Ist es normal, dass die einen im Geld schwimmen und die anderen verhungern?
Ist es normal, dass Narzissten und Psychopathen die Welt regieren?
Ist es normal, dass Ausbeuter und Betrüger geachtet werden?
Ist es normal, dass Menschen sich auf Versicherungen verlassen und nicht auf ihre Familie und Freunde?
Und ist es normal, dass Menschen, die in dieser normalen Welt nicht zurechtkommen, daran zerbrechen oder ausrasten, als verrückt oder wahnsinnig bezeichnet werden?

Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Künstler der Galerie H22 und loten sie mittels ihrer Werke aus.

Die Vernissage, am 16. November 2018 um 19:00 Uhr, wird eröffnet mit der Leseperformance:
„Jedem Wahnsinn sein Mensch“, von und mit Angelika Wende und Dirk Arlt.

Die Ausstellung „Alltäglicher Wahnsinn“ ist an jedem Samstag von 14:00 bis 17:00 Uhr  geöffnet und dauert noch bis zum 22. Dezember 2018. Nach telefonischer Anmeldung unter 0173 3014770 können auch kurzfristig andere Besuchstermine vereinbart werden.

 


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