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Kulturelles
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Wort halten! - Kulturfördergesetz in den Koalitionsvertrag aufnehmen

Offener Brief an die Delegierten der Parteitage von SPD und FDP sowie an die Delegiertenversammlung von Bündnis 90/Die Grünen am 6. Mai 2021

Sehr geehrte Delegierte der Parteitage von SPD und FDP,
sehr geehrte Delegierte der Delegiertenversammlung von Bündnis 90/Die Grünen,

am 6. Mai stimmen Sie im Rahmen der Delegiertenversammlung Ihrer Partei über den Entwurf des Koalitionsvertrags ab und wir möchten Sie herzlich und dringlich darum bitten, sich für eine Änderung im Bereich Kultur einzusetzen!

Alle drei nun koalierenden Parteien haben sich in ihren Wahlprogrammen für ein Kultur(förder)gesetz ausgesprochen, was seitens des Landesmusikrats und der Kulturverbände ausdrücklich begrüßt wurde. Nun ist aber in dem uns vorliegenden Entwurf des Koalitionsvertrags zur Kultur (Zeilen 4520 ff) nur noch von einem Kulturentwicklungsplan die Rede. Welch bittere Enttäuschung!

Rheinland-Pfalz benötigt ein Kulturfördergesetz. Die Gründe sind vielschichtig und dies haben Ihre Parteien in den Wahlprogrammen zur Landtagswahl auch formuliert:

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Bretzenheimer Künstlerin Marion auch in Corona-Zeiten aktiv!

Wie bereits vor Kurzem angekündigt, hier Marions neuestes Werk: "Corona Ciao".

Was hat es zu bedeuten ? Erklärung: In dieser "Corona-Zeit", dreht sich alles um Zahlen, Statistiken und nochmals Zahlen und Zahlen. Tagtäglich! Man wird schon ganz irre dabei!

In der Mitte des Bildes ist das Peace-Zeichen mit dem Name des 1. Impfstoffes überhaupt. Und der ist aus Mainz. Die Form des Bildes ist ein Fell.

Marion wollte eigentlich eine große Leinwand kaufen, aber alles geschloßen! Da sie noch diese Form hatte und sie aus allem etwas machen kann, hat sie eben das Fell (Kunststoff) bemalt. Not macht erfinderisch, wie ein Deutsches Sprichwort sagt...

Derzeit entsteht noch ein anderes interessantes Kunstwerk. Ein Kälbchen! Das guckt mit großen Augen in die Welt und scheint wohl zu denken, was ist da so alles los und ist faßungslos ? Genaus so faßungslos wie die Künstlerin selbst auch...

Das Video mit Marion und ihren Pinseln sehen Sie HIER

 
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Kasteler Museen wieder geöffnet!

 
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Hildegard-Musical „Ich sah die Welt als EINS“

Am 15. März 2020 um 17 Uhr in der Kirche St. Kilian in Kostheim. Eintritt ist frei!


Das Musical beschreibt den bewegten Lebensweg der Visionärin, Theologin, Komponistin und Äbtissin Hildegard von Bingen.
In emotionalen Songs und ergreifenden Bildern zeigt dieses Mixed-Media-Musical den Lebensweg dieser beeindruckenden Persönlichkeit des Hochmittelalters.

Wir begleiten Hildegard von ihrem Eintritt ins Kloster Disibodenberg, über die Klostergründung in Bingen bis hin zu ihrem Tod im Jahre 1179. Live Gesang: Menna Mulugeta, Claudia Kurz, Annette Artus und Josch Röger.

Autor und Komponist Martin Rector - Der Autor und Komponist, Martin Rector, sagt: Ein wichtiges Ziel, welches ich mit dem Musical verfolge, ist zu zeigen, daß die große Visionärin und Kirchenlehrerin auch für den modernen Menschen relevant ist.

Wenn man bereit ist, sich auf den Menschen Hildegard einzulaßen, erschließen sich durch ihre Musik und ihre Schriften eine Bedeutung, die am ehesten mit den Begriffen Spiritualität und Mystizismus zu umschreiben sind. Für Hildegard gab es kein Getrenntsein von Gott und Schöpfung.

Kein „hier unten auf der Erde“ und „dort oben im Himmel“. Für sie ist Gott ständig in seiner Schöpfung präsent, die Schöpfung ist durchdrungen von Gott. Dafür steht der Titel des Musicals „Ich sah die Welt als EINS“.

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Mundartlesung von Gertraud Lindemann

AKK-Kulturtage in der Reduit
Es ist schon eine gute Tradition geworden, daß die Gesellschaft für Heimatgeschichte Kastel (GHK) Gertraud Lindemann anläßlich der AKK-Kulturtage zu einer Lesung ins Museum Castellum einlädt.

Natürlich in der Sprache ihrer Herkunft, der Mundart der „Ginsemer“. Die verstehen aber auch die Bewohner rechts und links des Rheins und Mains. Und so waren wieder zahlreiche Zuhörer ins Museum gekommen, um den heiteren und manchmal auch nachdenklichen Geschichten zu lauschen, welche die Mundartautorin zum Besten gab.

Mit ihrer Familiengeschichte eröffnete sie Einblicke in die geschichtliche Entwicklung ihrer Familie seit Urgroßvaters Zeiten, der als Schiffsmüller und später als Dampfmüller in Ginsheim tätig war.

Mehrere Generationen ihrer männlichen Vorfahren waren in diesem Gewerbe erfolgreich und sorgte für das Auskommen der Familien. Ihr Dasein verdankt sie allerdings der Tatsache, daß der Vater nach der Heimkehr aus der Kriegsgefangenschaft in Frankreich noch einen Stammhalter haben wollte...

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Bunt, fetzig und ganz nah – Kulturtage AKK

Es geht auf das vierte Wochenende der Kulturtage AKK zu und es locken noch viele kulturelle Leckerbissen Besucher nach Kastel, Kostheim und Amöneburg, seien es Konzerte, Lesungen, Kunstrundgänge und weitere Aktionen.

Ein Klavierkonzert mit klassischen Werken, gespielt von Miki Tanabae, begleitet von gelesenen Texten, wird in der Stephanusgemeinde in der Kostheimer Siedlung am Donnerstag, 12. September um 19 Uhr aufgeführt.

Fast zeitgleich, um 19:30 Uhr liest Sabine Reichert in der Kasteler Stadtteilbibliothek aus "Tierisch abgehoben" vor.

In der Gustav-Adolf-Kirche in Amöneburg richtet sich "Die Orgel - Königin der Instrumente" an Kinder von 5 bis 11 Jahren. An diesem Freitag, 13. September, von 16 bis 17 Uhr erklärt Dr. Wolfgang Hildebrand die Orgel, spielt auf ihr Kinderlieder und läßt die Kinder sie sogar ausprobieren.

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WIE wünsche ich den ewigen
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Abend des Tages.
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Endet zur Nacht.
Endet zum Leben.
Endeten beide doch zum
Frieden

(Stefan Simon)