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Kulturelles
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Die Autoren-Lesung „Almira“ von Stefan Simon ging erfolgreich zu Ende

...und man hätte noch viel länger zuhören können, am liebsten bis zum Ende…

Der Autor sagt: „Ich habe weniger auf Spannung als auf Atmosphäre gesetzt. „Almirah“ war der erste Charakter, den ich mir für den Roman ausgedacht habe. Ganz entgegen meiner Gewohnheit habe ich das Coverbild ausgewählt, bevor ich mit dem Schreiben begonnen habe. So habe ich mich inspirieren lassen.“

„Almirah“ ist ein geschriebener Film Noir alter Tradition! Wir folgen dem Privatdetektiv Linus Korte, der in einer Großstadt mehr schlecht als recht seinen Lebensunterhalt verdient. Der nicht mehr ganz frische Alkoholiker und Ex-Soldat trifft auf Almirah, die faszinierende Schauspielerin und Tochter eines Hightech Magnaten. Korte kann sich nicht vorstellen, was die junge Schönheit von ihm erwartet...

 
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Reinhard Spiegel – Bildermacher

Kino-Premiere im Caligari: 

Am Sonntag, 30. Oktober, 11 Uhr, ist in einer Matinee der Dokumentarfilm „Reinhard Spiegel – Heliogravuren“ von Harald Kuntze in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, zu sehen. Der Film feiert im Caligari seine Premiere. Zu Gast sind der Filmemacher Harald Kuntze, der „Bildermacher“ Reinhard Spiegel, die Fotografin Monika Houck und der Künstler Bernd Brach.

Bescheiden nennt er sich Bildermacher und das ist Reinhard Spiegel mit Herzblut. Er ist Fotograf und ein Meister der Heliogravur, einer hochwertigen Technik des Kupferdrucks von Fotografien.

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Die Mainzer Republik – Revolutionsexport und Demokratieversuch

Führung von Geographie für Alle am Sonntag, 10. April 2022, Treffpunkt: 15:30 Uhr. Innenhof Kürfürstliches Schloss, Zugang Große Bleiche. Dauer ca. 1,5 Std.
 
Die Mainzer Republik von 1792/93 zählt zu den am besten erforschten, gleichzeitig kontrovers diskutierten und dennoch wenig bekannten Abschnitten der Stadtgeschichte. An den historischen Schauplätzen läßt der Historiker Maximilian Felder während des  Rundgangs die "erste Republik auf deutschem Boden" wiederauferstehen.

 
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Ausstellung im Museum Castellum zum „Wiesbadener Jahr des Wassers“

Zum von der Stadt ausgerufenen „Wiesbadener Jahr des Wassers“ hat sich die Gesellschaft für Heimatgeschichte Kastel e. V. (GHK) wieder etwas einfallen laßen.

Inspiriert von der Idee als unmittelbarer Anrainer am Rhein beheimatet zu sein, hat man unter dem Motto „der Rhein trennt – der Rhein verbindet“ eine Ausstellung konzipiert, die das Thema „Wasser“ und „Rhein“ in vielfältiger Weise darstellt.

So findet sich ein Blick auf das Wasser im Allgemeinen genauso wieder wie die Bedeutung des Wassers in den Religionen.

Ebenso wird ein Augenmerk auf die Bedeutung des Stromes als Nahrungsquelle geworfen, wie auch auf die Zerstörung des Fischbestandes durch die Sandoz-Katastrophe im Jahre 1986.

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Linksbündnis vernachläßigt das kulturelle Erbe Wiesbadens

CDU-Rathausfraktion kritisiert mehrere Beschlüße der vier Parteien in der Kulturpolitik

Die CDU-Rathausfraktion kritisiert eine Reihe von Beschlüßen des Linksbündnisses, an denen aus Sicht der CDU das mangelnde Interesse der Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen, SPD, Die Linke und Volt an der Geschichte und dem kulturellen Erbe Wiesbadens deutlich wird.

Die vergangenen Tage haben leider gezeigt, daß die Geschichte und das kulturelle Erbe unserer Stadt in der Kulturpolitik für das Linksbündnis im Rathaus nur eine nachrangige Bedeutung besitzen. Das ist umso mehr zu bedauern, als bereits heute die historische Bildung im Kulturbereich unserer Stadt ausbaufähig ist.

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Geschichte(n) und Geschichte - Mundartlesung im Museum Castellum

Im Rahmen der AKK-Kulturtage hatte die Gesellschaft für Heimatge-schichte Kastel die Mundartdichterin Gertraud Lindemann zu einer Lesung im Museum Castellum zu Gast.

Coronabedingt verfolgten nur 30 erlaubte Gäste die spannenden und amüsanten Geschichten und Anekdoten der ehemaligen Lehrerin, die sie unter den Titel „Gekreckst werd net“ in der Mundart ihres Geburtsortes Ginsheim gekonnt vortrug.

Erstmals waren dabei auch Berichte ihres Vaters, die dieser vor rund 100 Jahren erlebt und aufgeschrieben hatte. Damals natürlich in Hochdeutsch, was aber dem Spannungsbogen keinen Abbruch tat.

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