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Kulturelles
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"Schnabeltaßen" musizieren in Wiesbaden

Am 11. Juli findet in der Galerie kunstmodul, Luxemburgstraße 6, Wiesbaden, um 19:00 Uhr wieder ein kleines, aber feines Konzert statt.

In der intimen, stimmungsvollen Atmosphäre, eingerahmt von den Bildern der aktuellen Ausstellung, bezaubern unter dem Namen "Schnabeltaßen" die beiden gar nicht so alten Damen Eva Raß und Esther Zachau ihr Publikum mit insgesamt vier Instrumenten und zwei Stimmen:

In der Instrumentenkiste finden sich zwei Akkordeons, eine Gitarre und eine Klarinette. Mit dabei ab und zu zweistimmiger Gesang. Heraus kommt eine wunderbare Mischung aus Klezmer, Musette-Walzer und Folk.

Das Konzert findet parallel zur Ausstellung "Berlin - Straßen | Menschen | Gesichter" von Hjalmar Thelen im kunstmodul statt. Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 21. Juli 2018 im kunstmodul zu sehen. Öffnungszeiten: Di-Do 16:30 - 20:00 Uhr, Fr-So 11:00 - 20:00 Uhr; am 13. und 14.07. schließt die Ausstellung um 16:00 Uhr.

 
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Goethes Briefkontakte in Wiesbaden

„Goethes Briefkontakte in Wiesbaden“ lautet ein Vortrag von Professor Dr. Carsten Stahmer, zu dem das Wiesbadener Stadtarchiv, Im Rad 42, am Donnerstag, 14. Juni, um 19 Uhr bei freiem Eintritt einlädt.

Goethe unterhielt bei seinen beiden Aufenthalten in Wiesbaden 1814 und 1815 regen Briefkontakt mit seiner Familie, seinen Freunden und den Weimarer Amtskollegen.

Seine Reiseeindrücke im Rhein-Main-Gebiet waren daher auch stets begleitet von Gedanken an seine Briefpartner. Professor Stahmer stellt in seinem Vortrag Goethes Briefpartner vor und erzählt unter anderem von den familiären und dienstlichen Ratschlägen, die Goethe ihnen gab.

Außerdem berichtet Professor Stahmer von weiteren Briefkontakten, die sich mit neuen Freunden und Bekannten aus der Wiesbadener Zeit ergaben, beispielsweise mit Oberbergrat Cramer und Bibliothekar Hundeshagen. Dazu wird aus bisher nicht veröffentlichten Briefen zitiert...

 
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Swing und Pop im Kurpark

Die Big-Band „Big Noise“ der Wiesbadener Musik- und Kunstschule ist vielen Konzertfreunden gut bekannt. Die Band, die sich seit inzwischen 23 Jahren dem Spaß am gemeinsamen Musizieren über alle Altersgrenzen hinweg verschrieben hat, wird am Samstag, 26. Mai, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr ein Konzert im Wiesbadener Kurpark geben (Eintritt frei).

Unter der Leitung von Dieter Guntermann wird die aus rund 20 Musikern bestehende Formation unter anderem Swing, Filmmusik, Rock und Pop sowie Funk-Melodien zum Besten geben.

Der Platz vor der Konzertmuschel ist nicht bestuhlt, Sitzplätze sind eingeschränkt vorhanden. Für das leibliche Wohl sorgt der im Kurpark befindliche Biergarten.  

„Die historische Konzertmuschel garantiert einen fantastischen Sound“, freut sich gemeinsam mit „Big Noise“ auch Christoph Nielbock, Direktor der Wiesbadener Musik- und Kunstschule, auf die bevorstehenden Auftritte.

Der Veranstaltungsort im Kurpark mit seinen Bäumen, dem Weiher und dem Biergarten „ist nicht zu übertreffen. Wenn beim legendären Glenn-Miller-Klassiker „In the mood“ der Kurpark swingt, dann lebt eine Wiesbadener Tradition im besten Sinne wieder auf.

Schließlich war die Konzertmuschel im Wiesbadener Kurpark über Jahrzehnte hinweg der gesellschaftliche Mittelpunkt des Kurlebens.

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Musik aus San Sebastián im Kulturforum

„Klänge aus dem Baskenland“ präsentiert am Freitag, 18. Mai, 19 Uhr, der Coro de Cámara Gaztelupe aus Wiesbadens Partnerstadt San Sebastián im Kulturforum, Friedrichstraße 16. Der Eintritt ist frei.

Das Ensemble unter Leitung von José Javier Echeverria reist seit mehr als 20 Jahren mit seinem bunten Repertoire durch die Welt und gastierte unter anderem bereits in Brasilien, Kanada, Österreich, Italien, Frankreich und Ungarn.

Der Chor umfasst zwischen zehn und 14 Sängern. Das Programm reicht von traditionellen baskischen Werken bis hin zu populären spanischen Liedern.

Abgerundet wird das iberische Kolorit wird durch Beiträge der Wiesbadener Musikakademie. Studentren der Gesangsklassen präsentieren europäische Kunstmusik mit spanischem Flair. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Partnerschaftsverein Wiesbaden – San Sebastián e. V. statt.

 
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Andreas Maier liest aus seinem Roman „Die Universität“

Im nunmehr sechsten Teil seiner Wetterau-Chronik und literarischen Autobiografie weitet Andreas Maier den Radius auf Frankfurt aus und stellt die dortige Universität ins Zentrum seiner Beobachtungen.

Am Mittwoch, 16. Mai, 19.30 Uhr, stellt er den Roman „Die Universität“ im Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, vor.

Den Schutz von Kindheit und Jugend hat der Erzähler hinter sich gelaßen. Rilke und Hesse mit ihrem Pathos wurden gegen Hegel und Descartes getauscht. Er hat mittlerweile ein Studium der Philosophie, Musikwissenschaften und Germanistik aufgenommen, vor allem wird ihm aber die Beschäftigung mit dem eigenen Ich zum Drang.

Verstärkt durch Seminare über Wahrheitstheorie führt die Sinnsuche bereits während des ersten Semesters zu Arztbesuchen. Die Auseinandersetzung mit Identität nimmt pathologische Züge an, es droht ein völliger Verlust der eigenen Person. Und auch die Zeiten geraten durcheinander:

Auf der Suche nach einer Studentenbude stößt der Protagonist auf ein Erotikmagazin, in dem er eine alte Liebe aus dem Jahr 1983 wiederzuerkennen glaubt. Was bleibt ihm anderes übrig, als die Seiten herauszureißen? Aus seiner verzweifelten Lethargie rettet ihn schließlich paradoxerweise ein Pflegefall:

Es ist ausgerechnet Gretel Adorno, die uralte Witwe des Philosophen, zu der ihn ein Studentenjob führt. Er läßt sich von ihr zerkratzen und beschimpfen, aber eigentlich versteht er sich mit ihr besser als mit seiner ganzen Umwelt.

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Jazz-Balladen - auf dem Cello gesungen

In der Reihe amici dell’arte: Peter Lehel Quartet mit Manuel Dieskau

Sonntag, 13. Mai 2018, 11 Uhr - Historischer Saal im Hessischen Justizministerium Wiesbaden

Hochkarätig und höchst unterhaltsam. So läßt sich die Jazz-Matinée des Wiesbadener Kulturvereins amici dell’arte am Sonntag, 13. Mai 2018, 11 Uhr, im Historischen Saal des Hessischen Justizministeriums am besten beschreiben.

Das Peter Lehel Quartet, derzeit eines der angesagtesten Jazzensembles in Deutschland, und der für seine expressiven Interpretationen bekannte Cellist Manuel Dieskau führen in die Welt der vertonten Gedichte:

Manuel Dieskau (Cello), Peter Lehel (Saxofon), Ull Möck (Piano), Mini Schulz (Bass) und Dieter Schumacher (Drums) „singen“ mit ihren Instrumenten Balladen bekannter Sänger, wie Sting, Salvador Sobral oder Yves Montand, aber auch Werke von Oscar Peterson oder Camille Saint-Saëns.

Peter Lehel hat speziell für diese Matinée einige der „personal favorites“ von Manuel Dieskau für das Cello arrangiert. Die Musiker führen selbst mit persönlichen Anekdoten und Gedanken zu den ausgewählten Stücken durch das Programm.

 


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Warum hat Mineralwasser, das schon seit Jahrtausenden durch Felsgestein fließt, ein Mindesthaltbarkeitsdatum?

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