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Kulturelles
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Die Mainzer Republik – Revolutionsexport und Demokratieversuch

Führung von Geographie für Alle am Sonntag, 10. April 2022, Treffpunkt: 15:30 Uhr. Innenhof Kürfürstliches Schloss, Zugang Große Bleiche. Dauer ca. 1,5 Std.
 
Die Mainzer Republik von 1792/93 zählt zu den am besten erforschten, gleichzeitig kontrovers diskutierten und dennoch wenig bekannten Abschnitten der Stadtgeschichte. An den historischen Schauplätzen läßt der Historiker Maximilian Felder während des  Rundgangs die "erste Republik auf deutschem Boden" wiederauferstehen.

 
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Ausstellung im Museum Castellum zum „Wiesbadener Jahr des Wassers“

Zum von der Stadt ausgerufenen „Wiesbadener Jahr des Wassers“ hat sich die Gesellschaft für Heimatgeschichte Kastel e. V. (GHK) wieder etwas einfallen laßen.

Inspiriert von der Idee als unmittelbarer Anrainer am Rhein beheimatet zu sein, hat man unter dem Motto „der Rhein trennt – der Rhein verbindet“ eine Ausstellung konzipiert, die das Thema „Wasser“ und „Rhein“ in vielfältiger Weise darstellt.

So findet sich ein Blick auf das Wasser im Allgemeinen genauso wieder wie die Bedeutung des Wassers in den Religionen.

Ebenso wird ein Augenmerk auf die Bedeutung des Stromes als Nahrungsquelle geworfen, wie auch auf die Zerstörung des Fischbestandes durch die Sandoz-Katastrophe im Jahre 1986.

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Linksbündnis vernachläßigt das kulturelle Erbe Wiesbadens

CDU-Rathausfraktion kritisiert mehrere Beschlüße der vier Parteien in der Kulturpolitik

Die CDU-Rathausfraktion kritisiert eine Reihe von Beschlüßen des Linksbündnisses, an denen aus Sicht der CDU das mangelnde Interesse der Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen, SPD, Die Linke und Volt an der Geschichte und dem kulturellen Erbe Wiesbadens deutlich wird.

Die vergangenen Tage haben leider gezeigt, daß die Geschichte und das kulturelle Erbe unserer Stadt in der Kulturpolitik für das Linksbündnis im Rathaus nur eine nachrangige Bedeutung besitzen. Das ist umso mehr zu bedauern, als bereits heute die historische Bildung im Kulturbereich unserer Stadt ausbaufähig ist.

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Geschichte(n) und Geschichte - Mundartlesung im Museum Castellum

Im Rahmen der AKK-Kulturtage hatte die Gesellschaft für Heimatge-schichte Kastel die Mundartdichterin Gertraud Lindemann zu einer Lesung im Museum Castellum zu Gast.

Coronabedingt verfolgten nur 30 erlaubte Gäste die spannenden und amüsanten Geschichten und Anekdoten der ehemaligen Lehrerin, die sie unter den Titel „Gekreckst werd net“ in der Mundart ihres Geburtsortes Ginsheim gekonnt vortrug.

Erstmals waren dabei auch Berichte ihres Vaters, die dieser vor rund 100 Jahren erlebt und aufgeschrieben hatte. Damals natürlich in Hochdeutsch, was aber dem Spannungsbogen keinen Abbruch tat.

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Kulturtage AKK mit vielfältigem Programm zum Abschluß

Ganz unterschiedliche Veranstaltungen finden in der letzten Woche der Kulturtage AKK in Kastel und Kostheim statt. Ob Stadtteil-Rundgang, Lesungen, Live-Musik, "fliegende Tassen", Kneipenbegegnung oder Kinderfest - ein buntes, lebendiges Angebot erwartet die Besucher.

An die Kostheimer Schicksale von Adam Schäfer, Karl Maul und Jakob Gremm erinnert der Förderkreis Gedenkstätte in AKK e.V. am Mittwoch 15. September um 19 Uhr in der Aula der Brüder-Grimm-Schule. Die drei Kostheimer Männer wurden von den
Nationalsozialisten in KZs verschleppt und ermordet.

Eine Mundartlesung mit Gertraud Lindemann veranstaltet die Gesellschaft für Heimatgeschichte Kastel e.V. am Donenrstag 16.
September: „Gekreckst werd nit“.

Führungen durch „seine“ Gartenstadt, die sogenannte Siedlung, bietet der Kostheimer Reinhold Schmelz am Donnerstag, 16.,
Freitag 17. und am Sonntag 19. September an, jeweils um 18 Uhr. (begrenzte Personenzahl, nur mit Anmeldung unter 06134 24973).

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Klangreise - Ein Gongkonzert im Pluspunkt Erbenheim

Zu einer Klangreise, einem Gong-Konzert, lädt der Pluspunkt Erbenheim.

Mit Hilfe von Gongs, einer Rav Vast und Koshi Bells, erzeugen die Musiker Jörg Brandt und Najel Graf (vom Erfahrungsfeld Schloß Freudenberg) Klangwelten, die eigene Bilder hervorrufen und die häufig als entspannend wahrgenommen werden.

Daher wird für diese Musik oft auch den Begriff „Gongbad“ verwendet. Zuhörende können spüren, wie die unterschiedlichen Klänge in ihrem Körper schwingen. Ein Gong-Konzert kann mit dem gesamten Körper gespürt werden.

Für die Besucher stehen Stühle bereit, doch wer möchte, kann auch eine Decke oder Matte mitbringen, um das Konzert im Liegen zu erleben.

Die Klangreise findet statt am Mittwoch, den 22. September um 18.00 Uhr im Pluspunkt Erbenheim, Lilienthalstr. 15 und dauert etwa 50 Minuten.

Die Teilnahme kostet 10,-€ Eintritt. Eine Anmeldung ist nötig und möglich im Pluspunkt-Büro Martin Biehl, Tel. 0611 / 7 24 25 20, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Voraussetzung zur Teilnahme ist der Corona-Impfnachweis, Genesenenzertifikat oder ein negativer tagesaktueller Coronatest

 


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