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Kulturelles
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Theateraufführung für Kinder zum Thema „Mobbing und Integration“

Zum Thema „Mobbing und Integration“ bietet das Galli-Theater, Adelheidstraße 21, in Kooperation mit der Stiftung Gesundheitsstadt Wiesbaden drei Vorstellungen des Theaterstücks „Das hässliche Entlein“ an, die exklusiv eine 45-minütige pädagogische Nachbearbeitung mit den Kindern und Schauspielern beinhalten.

Zwei der Vorstellungen sind für Schulklassen vorgesehen und eine Vorstellung bietet Eltern mit ihren Kindern die Möglichkeit der Teilnahme. In emotional ergreifenden Bildern wird thematisiert, wie es ist, anders und ausgegrenzt zu sein. Der Eintritt ist frei.

„Das hässliche Entlein“, Theater von Johannes Galli, wird am Sonntag, 29. Oktober, um 14 Uhr, am Donnerstag, 9. November, um 10 Uhr (Schulvorstellung) und am Donnerstag, 23. November, um 10 Uhr (Schulvorstellung) aufgeführt.

Für Schulklassen ist eine Anmeldung beim Galli-Theater unter Telefon (0611) 3418999 unbedingt erforderlich.

 
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Ausstellung im Kunsthaus – Bildbesprechung mit Nikolas Werner Jacobs

Das Kulturamt Wiesbaden lädt am Donnerstag, 26. Oktober, 18 Uhr, im Rahmen der Ausstellung  „VOYAGE OUT - TO SEE THE MATTERS“ mit Arbeiten von Kerstin Jeckel und Karl Martin Hartmann zu einer Bildbesprechung in das Kunsthaus Wiesbaden, Schulberg 10, ein. Nikolas Werner Jacobs Thema ist die „Verortung der Kunst“.

Die Ausstellung ist noch bis zum 12. November dienstags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 11 bis 19 Uhr im Kunsthaus zu sehen. Der Eintritt ist frei.

 
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„ARTist in der Musikbibliothek“ – FAQS spielen...

...am 27. Oktober

Das nächste Konzert der Veranstaltungsreihe „ARTist in der Musikbibliothek“ findet am Freitag, 27.Oktober, 20 Uhr, in der Mauritius-Mediathek, Hochstättenstraße 6-10, statt.

Das Ensemble FAQS wurde 2016 gegründet und spielt frei flutende Musik in die Welt, in das Universum und ins Internet.

Die Wiesbadener Dirk Marwedel  (Erweitertes Saxophon) und Uwe Oberg (Piano) sind langjährige Protagonisten der quirligen deutschen Improvisationsszene; in der Wienerin Irene Kepl (Violine) haben sie eine herausragende Improvisationsaktivistin der nächsten Generation gefunden, mit der zusammen FAQS zum musikalischen Vergnügen wird.

Das Konzert am 27. Oktober ist die Live-Premiere von FAQS. Der Eintritt kostet zehn, ermäßigt acht Euro. Mitglieder zahlen fünf Euro. Veranstalter des Konzertes ist die Kooperative New Jazz/ARTist in Kooperation mit der Musikbibliothek in der Mauritius-Mediathek.

 
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Maler Boris Jacob stellt im Rathaus aus

Vom 17. bis zum 30. Oktober stellt der Maler Boris Jacob seine Werke im Foyer des Wiesbadener Rathauses, Schlossplatz 6, aus. Der Künstler fokussiert in seinen Arbeiten die moderne, global vernetze Welt und deren Auswirkungen auf uns Menschen.

Boris Jacob thematisiert das Dilemma des Individuums zwischen dem Zwang zur Selbstinszenierung und dem instinktiven Verlangen authentisch bleiben zu wollen. Sein Bildverständnis kommt dem Angebot „dahinter schauen zu wollen“ nah. Die Analogie zu Gebäude - Fassaden ist Absicht.

Denn auch an ihnen hinterlassen die Zeit, die Witterung sowie die Menschen ihre Spuren. Immer wieder werden sie im Laufe ihrer Existenz übertüncht und erhalten einen neuen, moderneren Anstrich. Doch sind es gerade jene Gebäude an denen die Fassade bröckelt und die darunter zum Vorschein kommenden (Ge)schichten die uns faszinieren und neugierig machen.

Sie erzählen eine andere Wahrheit als diejenige die sie im „Jetzt“ vorgeben, sein zu wollen und verdichten das Bild der Vielschichtigkeit. Die meist in Öl auf Leinwand ausgeführten, großformatigen Bilder sind an ihrer Peripherie abstrakt und dynamisch angelegt und werden zum Bild-Mittelpunkt hin detailgetreuer und realistischer.


Mit diesem Stilmittel wird das Spannungsfeld zwischen dem „Außen“ und dem „Innen“ sowie „Vorne“ und „Hinten“ zu einem Sog verstärkt, dessen Anziehungskraft man sich durch die Größe der Bilder nur schwer entziehen kann. Das fassadenhafte entsteht durch  mehrfaches Übermalen  und stellenweise lassen sich die übereinandergelegten Motive in Jacobs Arbeiten erkennen.

Boris Jacob, 1967 in Stuttgart geboren, lebt und arbeitet heute in Wiesbaden. Er studierte Design und Kunst in Pforzheim. Seine Arbeit führte ihn unter anderem nach Salzburg, Köln, Dubrovnik, Turin, London, Barcelona, Detroit und zuletzt Melbourne. Er nahm an verschiedenen Ausstellungen teil und war zudem auch als Dozent für Darstellungstechniken tätig.

 
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Straßen-Kultur-Tage

In der zweiten Woche der Herbstferien, vom 16. bis 20. Oktober, finden in Klarenthal die Straßen-Kultur-Tage statt. Eingeladen sind Jugendliche von 12 bis etwa 20 Jahren.

In Werkstätten wie Graffiti, Rap, Street Dance, Breakdance und einer Dokumentations-Werkstatt können sich die Mädchen und Jungs ausprobieren, ihre Stärken erkennen und den Mut haben, etwas ganz Neues zu erfahren und zu erleben.

Die Anleitung der Werkstätten erfolgt über Fachkräfte, um den Teilnehmern schnelle Erfolge in kurzer Zeit zu ermöglichen, dennoch ist viel Zeit, um nach eigenen Vorstellungen den Tag zu gestalten.

Am Ende der Woche ist eine Abschlußveranstaltung geplant, zu der Familien, Freunde und Zuschauer eingeladen sind, die Ergebnisse der Werkstätten zu erleben und miteinander zu feiern.

Die Werkstätten finden im Stadtteilzentrum sowie an verschiedenen Plätzen in Klarenthal jeweils in der Zeit von 10 bis16 Uhr statt, ein warmes Mittagessen wird täglich gereicht. Die Teilnahmegebühr beträgt 1 Euro pro Tag.

 
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Vortrag über das Werk von Kerstin Jeckel

Das Kulturamt Wiesbaden lädt für Sonntag, 15. Oktober, 11.30 Uhr, im Rahmen der Ausstellung  „Voyage out – to see the matters“, zu einem Vortrag und zur Vorstellung der Ausstellungsdokumentation in das Kunsthaus Wiesbaden, Schulberg 10, ein.

Dr. Peter Waldmann, von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, spricht zum Werk von Kerstin Jeckel „Ornament und Gesellschaft“.

Öffnungszeiten der Ausstellung sind noch bis 12. November dienstags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags von jeweils 11 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 11 bis 19 Uhr.

Der Eintritt ist frei. Informationen gibt es unter Telefon (0611) 45046810, Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder im Internet unter www.wiesbaden.de/kunsthaus.

 


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Trinken Franzosen in Gefangenschaft liberté? - und: Kann man eine kleine Taschentuchfabrik als ''popelig" bezeichnen?

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