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Kulturelles
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„Szenen-Wechsel“ im Kulturforum

Zum „Szenen-Wechsel“ mit Studenten der Gesangsklassen lädt die Wiesbadener Musikakademie (WMA) am Donnerstag, 15. März, um 19 Uhr ins Kulturforum, Friedrichstraße 16, ein. Zu hören sind Werke aus dem gängigen Opern- und Operetten-Repertoire von Mozart über Donizetti bis hin zur „Fledermaus“, inszeniert von Ini Gerath. Der Eintritt ist frei.

Wiederkehrende Requisiten und eine dezent eingesetzte Lichtregie bilden den „roten Faden“, der die Szenen lose miteinander verknüpft.

Der Schwerpunkt liegt auf der szenischen Darstellung, dem Spiel der Sänger miteinander und der Gestaltung einer szenischen Situation.

Die Sängerinnen und Sänger werfen sich mutig „in den Ring“ und zeigen, wie sie die hohe Herausforderung der Vereinigung von szenischer Gestaltung und anspruchsvoller Gesangskunst bewältigen.

 
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Wiesbadener Kinder-Kultur-Tage 2018

Die Wiesbadener Kinder-Kultur-Tage 2018 beginnen am Donnerstag, 1. März, im Stadtteilzentrum Klarenthal, Geschwister-Scholl-Straße 10a, mit einem ganz besonderen Ereignis:

Das Theater Don Kid’schote wird das Programm mit dem abenteuerlichen Stück „Die Schatzkiste! oder: Käpt`n Flintbackes Geheimnis“ eröffnen.

Bereits zum vierten Mal in Folge hat dieses Theater 2017 den Publikumspreis der Kinder-Kultur-Tage, den „Kinder-Kultur-König“, gewonnen. Zu Beginn der Vorstellung wird die offizielle Preisverleihung stattfinden.

Bis zum 15. März folgen 19 weitere Vorstellungen an insgesamt zehn verschiedenen Orten in Wiesbaden. Ein vielseitiges Programm für Zwei- bis Zwölfjährige in den Stadtteilen. Für die ganz Kleinen werden Kisten und Kissen lebendig.

Die Kinder dürfen im Improvisationstheater bei „Die Ideenfänger“ den Verlauf der Geschichten mitbestimmen oder verzaubert der Magie der Klänge im „Geheimnis vom Zauberbuch“ folgen; fantasievolle Länder werden bereist, Märchen erzählt und die bekannte Geschichte vom Sams auf die Bühne gebracht.

Vor allem Bilder, Klänge und Gefühle vermitteln die Inhalte im Kindertheater, Sprache rückt bei den meisten Stücken in den Hintergrund.

Karten sind ab sofort bis jeweils zwei Tage vor der jeweiligen Vorstellung bei der Wiesbaden Tourist Information, Marktplatz 1, und auf Nachfrage auch an einigen Spielorten erhältlich.

Nähere Informationen sowie der aktuelle Kartenbestand sind im Internet auf www.facebook.de/kinderkulturtage zu finden.

 
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Führung durch die Ausstellung „Imaginär“

Das Kulturamt lädt zu einer Führung durch die Ausstellung „Imaginär“ am Donnerstag, 22. Februar, 18 Uhr, in das Kunsthaus Wiesbaden, Schulberg 10, ein.

Der Künstler Roman R. Eichhorn wird die Besucher durch seine Werkschau führen und seine Gemälde, Zeichnungen und Grafiken erläutern.

Die Ausstellung ist noch bis zum 25. März zu sehen und kann dienstags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 11 bis 19 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

 
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Haiga-Ausstellung in der Mauritius-Mediathek

Vom 26. Februar bis zum 9. April präsentiert die Deutsche Haiku-Gesellschaft eine Haiga-Ausstellung des rumänischen Künstlers Ion Codrescu in der Mauritius-Mediathek.

Haiga ist ein Stil der japanischen Malerei, der in der Regel von Haiku-Dichtern gemalt und oft von einem Haiku-Gedicht begleitet wird.

Ion Codrescu war bis Ende 2017 Professor für Grafik und Kunstgeschichte an der Ovidius Universität in Constanza, Rumänien.

Er ist einer der ganz wenigen Haiga-Künstler in der westlichen Welt, der auch in Japan hohe Anerkennung genießt.

Eröffnet wird die Ausstellung in der Mauritius-Mediathek am Montag, 26. Februar, um 17 Uhr. Nach einer kurzen Einführung zum Thema gibt es eine Haiku Lesung mit Rita Rosen und Beate Wirth-Ortmann.

Im Anschluß besteht ab 18 Uhr für Interessierte die Möglichkeit kostenfrei an einem Haiku-Workshop mit Klaus-Dieter Wirth teilzunehmen.

Zu sehen ist die Ausstellung  während der Öffnungszeiten der Mauritius-Mediathek, dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr in der Hochstättenstraße 6-10.

 
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Lesung und Vortrag zu Arthur Rimbaud: „Le Bateau ivre“ – Übersetzung unmöglich?

Deutsche Nachdichtungen aus dem Bestand der Wissenschaftlichen Stadtbibliothek

(rap) Am Mittwoch, den 21. Februar um 18.30 Uhr im widmen sich Günter Minas, Johannes Ullmaier und Denis Larisch den deutschen Nachdichtungen von Arthur Rimbauds wohl berühmtestem Gedicht „Le Bateau ivre“.

1871 unter abenteuerlichen Umständen verfaßt, wurde das 25-strophige Poem von Rimbauds kurzzeitigem Lebensgefährten Paul Verlaine per Abschrift vor dem Vergeßen bewahrt und 1883 erstmals publiziert.

Das „trunkene Schiff“ eroberte schon bald die Welt und stieß dabei in Übersetzungen von K. L. Ammer (1907) und Paul Zech (1927) früh auch in deutschsprachige Gewässer vor.

Seither hat eine ganze Schar von Übersetzern, darunter Paul Celan, es unternommen, dem Unergründlichen die adäquate Form zu geben, nur um dabei immer neue Unergründlichkeiten zu entbergen.

Ausgehend vom Original werden der Schauspieler Denis Larisch und der Literaturwissenschaftler Johannes Ullmaier den Mahlstrom deutscher „Bateau-ivre“-Übersetzungen bis in die Gegenwart befahren. Und dabei gewaltig ins Schlingern geraten. Der weitaus größte Teil der vorgestellten Texte entstammt Büchern aus dem Bestand der Stadtbibliothek.

Eine gemeinsame Veranstaltung des Vereins Dreimalklingeln e. V. und der Wissenschaftlichen Stadtbibliothek Mainz im Rahmen der Begleitveranstaltungen zur Ausstellung „Absolument Moderne“ im Gutenberg-Museum Mainz.

Im Lesesaal der Wissenschaftlichen Stadtbibliothek, Eintritt frei.

 
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Thomas Duttenhoefer traf Mario Adorf

Kabinett-Ausstellung vom 10.03.2018 (Vernissage 11 Uhr) bis 21.04.2018, Galerie Mainzer Kunst!, Weihergarten 11, Mainz.
„… Als Modelleur par exellence arbeitet Thomas Duttenhoefer bei seinen Bildnissen, die in ihrer großen Reihe ihn als einen der bedeutendsten Porträtisten seiner Generation ausweisen.“ (Zitat: Bernd Krimmel).

Die Fähigkeit, das psychologische Moment einer Person zu erfaßen und im Portrait wiederzugeben, hat etwas mit Intuition und Begabung zu tun. Thomas Duttenhoefer verfügt über eine außerordentliche Begabung. (Zitat: Dr. Veronika Wiegartz)

Auf Initiative von Wolfgang Thomeczek vom Kunst-Kabinett-Thiefenthal hatte Thomas Duttenhoefer im August 2016 Gelegenheit den Weltstar Mario Adorf zu porträtieren. Zweifelsohne zählt Mario Adorf zu profiliertesten zeitgenössischen Darstellern auf der Bühne, im Fernsehen und im Kino.

Mit seinem Geburtsort Mayen, seinem Studium hier in der Landeshauptstadt Mainz, als Mitglied des Kuratoriums der Nibelungen-Festspiele in Worms und als Preisträger der Carl-Zuckmayer-Medaille hat der Ausnahmeschauspieler einen ganz besonderen Bezug zu Rheinland-Pfalz.

Mit den Portrait-Büsten und Ölskizzen sowie Zeichnungen von Mario Adorf, die Thomas Duttenhoefer geschaffen hat, dokumentiert diese 1. Kabinett-Ausstellung der Galerie Mainzer Kunst! in besonderer Weise den Schaffensprozess des Künstlers, der u. a. auch Hilde Domin, Edgar Reitz und Marcel Reich-Ranicki portraitiert hat.

 


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