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Kulturelles
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Ungewöhnliche Fotografie Ausstellung

Ungewöhnliche Fotografie Ausstellung in der Klarastraße in Mainz. Vom 12. bis 19. August 2011 verwandelt der Fotografiestudent Marcel Meyer die Mainzer Klarastraße in eine riesige Galerie. In jedem der 22 Geschäfte wird ein unscharfes Portrait einer dort arbeitenden Person zu sehen sein. Zusätzlich wird in der Klarastraße 2 eine temporäre Galerie eingerichtet, in der weitere Bilder von den portraitierten Personen neben ihren unscharfen Portraits gezeigt werden. Was ist ein Foto heutzutage noch wert? Wer macht sich die Mühe, rahmt ein unscharfes Bild und hängt es auf, obwohl es doch offensichtlich fehlerhaft ist? Doch gerade das Spiel mit der Unschärfe zwingt uns dazu, genau hinzusehen. Ist das nicht der Mensch, der mich eben noch bedient hat? Die Augen springen hin und her. Plötzlich betrachtet man intensiv sein Gegenüber... Die Klarastraße in Mainz ist durch und durch eine Traditionsstraße. Hier gibt es keine Ketten oder Filialen, hier findet man inhabergeführte Fachgeschäfte. Für die Menschen hierist es mehr als ein Job. Sie verbringen einen Großteil ihres Lebens in dieser Straße, die meisten schon seit Generationen. Doch obwohl die Straße keine 50 Meter parallel zur Fußgängerzone verläuft, bleibt die Laufkundschaft aus. Wer hier einkauft, kommt in erster Linie wegen der Menschen. Der Fotografiestudent Marcel Meyer hatte Anfang dieses Jahres mit WE DID IT ANALOG seine erste große Ausstellung im Peng in der Mainzer Rheinallee. Die letzten vier Monate arbeitete er an diesem Projekt und machte sich auf den Weg, seine Nachbarn kennen zu lernen.

 
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25 Jahre Kunstverein Bellevue-Saal

Vor 25 Jahren gründeten Wiesbadener Künstlerinnen und Künstler in der damals noch sehr renovierungsbedürftigen Nerotalklinik einen Verein, um ihr umfangreiches Ausstellungsprojekt „Krankheit und Tod“ zu realisieren. Ende 1993 überließ dann die Stadt der Künstlergruppe den Bellevue-Saal. Hier realisierten sie ihr Konzept, immer einen Künstler „von außen“ und einen Kunstschaffenden „von hier“ gemeinsam auftreten zu lassen. Auch die Vergabe von Stipendien wurde übernommen. Das Konzept funktioniert bis heute. Zwischenzeitlich wurde das Ausstellungsprogramm wesentlich erweitert, Dokumentationen herausgegeben, die Stipendien aufgestockt und die Abschlussausstellung der Stipendiaten dokumentiert. Das große ehrenamtliche Engagement des Vereins wurde 2006 von der Stadt Wiesbaden mit dem Kulturpreis gewürdigt.

Zum 25-jährigen Jubiläum werden die Gründungsmitglieder und fünf weitere Künstler ausstellen. Intension ist es, Werke von damals im solchen aus der jüngsten Vergangenheit der Öffentlichkeit vorzustellen. Sie ist vom 11. bis 20. August im Bellevue-Saal zu sehen und zeigt Arbeiten aus Installation, Malerei und Skulptur. Die Ausstellung überbrückt damit eine Zeitspanne von 25 Jahren. Ausstellungseröffnung ist am Donnerstag, 11. August, 19 Uhr. Die Einführung hat Ulrich Meyer-Husmann übernommen.

 
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Mord am Jagdschloß - Spurensuche beginnt...

Anlässlich des Internationalen Jahres der Wälder wird die Autorin Susanne Kronenberg am Sonntag, 14. August, um 18 Uhr in einer Open-Air-Lesung am Jagdschloss Platte aus ihrem aktuellen Roman „Kunstgriff“ lesen. Dazu wird Forstamtsleiterin Sabine Rippelbeck erzählen, wie man Spuren in einem Wald erkennt. Treffpunkt ist der Parkplatz „Platte“. Eintritt ist frei.

Die Wiesbadener Kriminalpolizei wird von einem unheimlichen Mord am Jagdschloss Platte in Atem gehalten. Eine Reiterin entdeckt eines Morgens auf dem Parkplatz einen Mann, der von einem Pfeil tödlich getroffen wurde. Geht im Taunus ein Mörder um, der seine Opfer mit Pfeil und Bogen jagt? Gemeinsam mit Krimiautorin Susanne Kronenberg und Forstamtsleiterin Sabine Rippelbeck gehen die Zuhörer bei einem Rundgang am Jagdschloss auf Spurensuche.

 
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32.000 begeisterte Besucher beim diesjährigen „Summer in the City"

Die neue Bühne am Zollhafen ist bei Publikum und Künstlern besonders beliebt

Auch wenn dieser „Summer in the City“ meteorologisch nicht wirklich heiß war, war es er doch zumindest musikalisch. Heiß und legendär.

Insgesamt haben bislang 32.000 Besucher den „Summer in the City“ genossen – vom witzreichen SWR-Comedy-Festival als Startpunkt bis zum rockigen „Smoke on the Water“ von Deep Purple. Zwei Konzerte stehen noch aus.

Es ging ja schon gut los. Der erste Höhepunkt war der Auftritt von Joe Cocker auf der neuen Bühne am Zollhafen. „Das Mainzer Konzert gerät zu einer beeindruckenden Best-of-Parade des Rockveteranen“, schreibt die Mainzer Rhein-Zeitung. „Der Altmeister ist da und weiht in Mainz eine neue Konzertbühne ein.“ Aber nicht nur Cocker scheint sich auf der Nordmole wohlgefühlt zu haben. Die Stimmung bei allen vier Konzerten im Zollhafen ist entspannt bis euphorisch. Der Zollhafen wurde vom Publikum begeistert angenommen und ist eine hervorragende Ergänzung zum Volkspark. Das hat man bei dem etwas gesetzteren Publikum des Max-Greger-Geburtstagskonzertes genauso gemerkt wie bei den eingeschworenen Hardrock-Fans bei der Tour-Premiere von Deep Purple & Orchestra. Beim Auftaktkonzert in Mainz wurde ein Brückenschlag zwischen U(nterhaltungs)- und E(rnster) Musik von Rockern wie Klassikern auf hohem Niveau vollzogen. (Süddeutsche) 

Die Riege der vielen Musiklegenden die diesen Mainzer „Summer in the City“ so spektakulär machten, ist mit Joe Cocker, Deep Purple und Bob Dylan aber noch nicht abgeschlossen. Die 70-Jährigen Frontmänner von ZZ Top begeisterten ihr Publikum im Volkspark immerhin ganze 80 Minuten bis zur völligen Entkräftung, und Liedermacher Paul Simon gab vor lauter Spielfreude sogar sieben Zugaben. Dass der 69-jährige US-Amerikaner auch nach 54 Bühnenjahren noch viel Spaß an Liveauftritten hat, machte das umjubelte Konzert auf der gut gefüllten Zitadelle deutlich. (Mainzer Rhein-Zeitung.)

Auch die kleineren Konzerte von Till Brönner, Hazmat Modine oder Hubert von Goisern riefen beim Publikum wahre Begeisterungsstürme hervor. 

 
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Sicherheitskonzept - Kulturpark und Schlachthofgelände werden beleuchtet

Die Beleuchtung im oberen Teil des Verbindungsweges zwischen der Mainzer Straße und der Murnaustraße ist in Betrieb genommen. Damit ist ein weiterer Baustein des Sicherheitskonzeptes für den Kulturpark und das Schlachthofgelände realisiert.

Die Ausleuchtung ermöglicht sowohl den Besuchern des Kulturparkes und des Schlachthofes als auch den dort tätigen Einsatzkräften einen deutlich besseren Überblick und hilft mit, Konfliktsituationen zu vermeiden oder rechtzeitig zu erkennen. Aufbau und Betrieb der Lichtanlage wurde durch das Ordnungsdezernat finanziert.

Bereits vor einigen Wochen waren die Hecken im Umfeld des Schlachthofes zurück geschnitten worden, um das Sichtfeld zu erweitern. Beauftragt wurde auch die Herstellung eines Stahltores, das die noch vorhandene Gebäudelücke zwischen dem Skate-Colosseum und dem Sportamt verschließen wird, teilt die Dezernentin ergänzend mit.

 
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“Eisregen über Texas”: Führung durch die Ausstellung von Catherine Lee

Am Donnerstag, 21. Juli, um 19 Uhr, bietet Kurator Hans-Bernhard Becker eine Führung durch die Ausstellung der amerikanischen Künstlerin Catherine Lee im Kunsthaus Wiesbaden, Schulberg 10, an.

Die in Texas lebende Künstlerin Catherine Lee beschäftigt sich in ihren mehrteiligen plastischen Arbeiten aus Keramik, Bronze und Eisen sowie in ihrem bildnerischen Werk mit farbigen, abstrakten Bildkörpern. Zu seriellen Systemen geordnet, führen sie zu Bildsequenzen und Konstellationen an der Wand, die oftmals wie Artefakte einer vergessenen untergegangenen Zivilisation wirken. Die Auseinandersetzung des materialen Bildträgers mit der farbigen Erscheinung der Bildformen steht dabei im Mittelpunkt ihres künstlerischen Interesses.

Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, 31. Juli, zu sehen; sie ist dienstags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 11 bis 19 Uhr geöffnet.
 


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Der Gemüsehändler an der Ecke ist 1,83 Meter groß, hat einen Brustumfang von 98 Zentimetern und trägt Schuhgröße 44. Was wiegt er? - Er wiegt das Gemüse

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