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Kulturelles
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30 Jahre Kunstpreis MAINZER STADTDRUCKER

Die Jubiläumsausstellung präsentiert Werke fast aller 19 Preisträger: Karlheinz Oswald (1988), Robert Schwarz (1989), Michaela Karch (1990), Volker Pape (1991), Markus Guthörl (1992), Alfonso Mannella (1993), Bettina van Haaren (1994), Michael Rausch (1995), Beate Emde (1996/97), Heike Negenborn (1998/99), Claus Laubscher + (2000/01), Barbara Beisinghoff (2002/03), Nikola Jaensch (2004/05), Katharina Fischborn (2006/07), Nikolas Hönig (2008/09), Philipp Hennevogl (2010/11), Sandra Heinz (2012/14), Angela Glajcar (2015/16), Franca Bartholomäi (2017/18) vom 28. April 2018 bis 2. Juni 2018

Die Galerie Mainzer Kunst! lädt Sie und Ihre Freunde ganz herzlich ein zur Eröffnung dieser Jubiläumsausstellung am Samstag, 28. April 2018 um 11 Uhr.

Zu Ehren ihres größten Sohnes Johannes Gutenberg verleiht die Landeshauptstadt Mainz nunmehr im 30. Jahr den bundesweiten Mainzer Stadtdruckerpreis an Künstlerpersönlichkeiten, die sich aufgrund besonderer Leistungen um die Druckkunst verdient gemacht haben und von einer Fachjury bestimmt wurden.

Diese Jubiläumsausstellung ist gleichzeitig eine Würdigung der Galerie Mainzer Kunst! gegenüber des „Man of Millenium“, dessen Todestag sich zum 550. Male jährt und der mit seiner Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern die Entwicklung der Medien- und Kulturgeschichte weltweit revolutionierte.

Die Ausstellung präsentiert Werke nahezu aller bisheriger Preisträgerinnen und Preisträger. Selbstverständlich dürfen da Exponate des 1. Mainzer Stadtdruckers Karlheinz Oswald nicht fehlen. Wie stark die unterschiedlichsten Sparten der Bildenden Kunst in dieser Ausstellung vertreten sind, zeigt auch die Arbeit der international renommierten Künstlerin Barbara Beisinghoff. Sie ist 2004 für ihre Verdienste um die Druckkunst von der Landeshauptstadt Mainz ausgezeichnet worden. Ihre Installationen zeigen Wasserzeichen und Wasserstrahlzeichnungen gegen Licht.

Auch die aktuelle Preisträgerin Franca Bartholomäi ist mit ihren Holzschnitt-Werken präsent. Die Künstlerin bedient sich einer ausdrucksvollen Bildsprache mit zeitgenössischem Bezug. Ihre eigenwilligen, auf Schwarz und Weiß reduzierten Darstellungen laßen komplexe, grafisch reizvolle Traumwelten entstehen.

Den musikalischen Rahmen gestaltet an diesem Vormittag Ilse Schröer (Saxophon & Bassklarinette). Die Ausstellung
endet am Samstag, 2. Juni 2018.

 
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Junges Literaturhaus: „Ich – Wer ist das?“ – Lea-Lina Oppermann liest

Im Rahmen der Themenreihe „Ich – Wer ist das?“ des Jungen Literaturhauses ist die Autorin Lea-Lina Oppermann am Dienstag, 24. April, 10.30 Uhr, im Literaturhaus Villa Clementine, Wiesbaden, Frankfurter Straße 1, zu Gast.

Im Gespräch mit dem freien Journalisten Falk Ruckes stellt sie ihren Roman „Was wir dachten, was wir taten“ vor. Die Lesung wird vom Literaturhaus Villa Clementine in Kooperation mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels - Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland e.V. veranstaltet.

Es ist ein ganz normaler Tag einer Schulklasse: Man grübelt über einer Matheklausur, wirft Blicke zu seinen Nachbarn und wünscht sich das Ende der Stunde herbei.

Das kommt schneller und ganz anders als erwartet, nämlich in Form eines Alarms. Aber es ist nicht bloß ein Feueralarm, sondern einer, vor dem sich jeder Schüler und jeder Lehrer seit einigen Jahren fürchtet: der Amokalarm.

Ruhe bewahren – eine Floskel zur Beruhigung. Das Klassenzimmer abschließen – natürlich. Aber was ist zu tun, wenn es plötzlich an der Tür klopft und die nach Hilfe flehende Stimme eines Mädchens zu hören ist?

Gemeinsam beschließen sie, die Tür aufzumachen und dem Mädchen Schutz zu gewähren. Doch als sie die Tür einen Spalt öffnen, steht dort nicht nur ein Kind, sondern auch eine vermummte Gestalt, die der Schülerin eine Pistole an den Kopf hält.

Lea-Lina Oppermann, geboren 1998 in Berlin, studiert Sprechkunst und Kommunikationspädagogik. „Was wir dachten, was wir taten“ ist ihr preisgekröntes Debüt, für dessen Manuskript sie bereits 2016 den Jugendliteraturförderpreis „Hans im Glück" der Stadt Limburg erhielt.

Außerdem stand der Roman auf der Empfehlungsliste des Paul-Maar-Preises für junge Talente 2017, wurde im Oktober 2017 unter die besten sieben Bücher für junge Leser (Deutschlandfunk) gewählt und als Jugendbuch des Monats November 2017 ausgezeichnet (Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V.).

 
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Irene Dische liest aus „Schwarz und Weiß“

Mit bißigem Humor und Scharfzüngigkeit erzählt Irene Dische eine große Liebes- und Familiengeschichte, durchtränkt vom Zeitkolorit der letzten drei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.

Am Mittwoch, 18. April, 19.30 Uhr, stellt sie den Roman „Schwarz und Weiß“ im Gespräch mit Margarete von Schwarzkopf vom NDR im Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, vor. Die deutschen Passagen liest die Schauspielerin Bettina Römer.

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Der Kleine Prinz & die 7 Todsünden

JUBILÄUMSVORSTELLUNG - „Man sieht nur mit dem Herzen gut“, schrieb der Autor und Pilot Antoine de Saint-Exupéry vor 70 Jahren. Daß das auch heute noch gilt, zeigt das kleine Theater Künstlerhaus 43 in der Oberen Webergasse nun seit 5 Jahren.
Zur 55. Aufführung gibt es ein Sonderkontingent an Karten für die Kulturinitiative Wiesbaden.

Der Abend beginnt mit einer Vernissage der bekannten Malerin Shabnam Miller zu den sieben Todsünden zu der Mathilda eine bekannte Wiesbadener Galeristin einlädt. Kartenbestellung (nur solange der Vorrat reicht) unter 0611-1724596 – 50 € inkl. 7 kulinarischen Todsünden aus Italien, Mexiko, Schweden, Japan, Deutschland und der Schweiz

 
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Eröffnung der Ausstellung „Grüße aus Wiesbaden“ im Stadtarchiv

Die Eröffnung der Ausstellung „Grüße aus Wiesbaden - Hätten Sie dieses Wiesbaden gewollt, gehasst, wiedererkannt? - Neue Orte aus dem Geist der Reproduktion“ findet am Montag, 9. April, um 19 Uhr im Stadtarchiv, Im Rad 42, statt.

Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung des Stadtarchivs Wiesbaden mit der Hochschule Rhein-Main (HSRM); zur Eröffnung sprechen Prodekanin Prof. Dr. Corinna Rohn, Prof. Dr. Georg Ebbing, B. Sc. Anne-Sophie Brenner, B. Sc. Johannes Peifer vom Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen der HSRM Wiesbaden.

Unser Bild von einer Stadt wird geprägt durch die Spannung zwischen der Ansammlung zumeist mehr oder weniger gleicher Häuser, welche die Grundstruktur der Stadt bilden, und denjenigen Bauten, die auf Grund ihrer Größe und Bedeutung zu architektonischen Höhepunkten werden.

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Lesung mit Peter Stamm

Peter Stamm, der große Erzähler existentieller menschlicher Erfahrung, geht auf kleinstem Raum der Frage nach, ob wir unserem Schicksal entgehen können oder uns mit dem Gang der Welt abfinden müssen. Am Donnerstag, 12. April, um 19.30 Uhr stellt er den Roman „Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt“ im Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, vor. Das Gespräch mit ihm führt die freie Kritikerin Insa Wilke.

Das eigene Leben noch einmal erleben. Soll man sich das wünschen? Christoph verabredet sich in Stockholm mit der viel jüngeren Lena. Er erzählt ihr, dass er vor zwanzig Jahren eine Frau geliebt habe, die ihr ähnlich, gar gleich war. Er kennt das Leben, das sie führt und weiß, was ihr bevorsteht. So beginnt ein beispiellos wahrhaftiges Spiel der Vergangenheit mit der Gegenwart, aus dem keiner unbeschadet herausgehen wird.
 
Peter Stamm, geboren 1963, studierte einige Semester Anglistik, Psychologie und Psychopathologie und übte verschiedene Berufe aus, u.a. in Paris und New York. Er lebt in der Schweiz. Seit 1990 arbeitet er als freier Autor. Er schrieb mehr als ein Dutzend Hörspiele. Seit seinem Romandebüt „Agnes“ 1998 erschienen fünf weitere Romane, Erzählungssammlungen und ein Band mit Theaterstücken, zuletzt die Romane „Nacht ist der Tag“ und „Weit über das Land“. Er erhielt zahlreiche Preise, darunter der Friedrich-Hölderlin-Preis 2014, der Cotta Literaturpreis 2017 sowie der ZKB-Schillerpreis 2017. 2004 war er Poetikdozent der Hochschule RheinMain.

Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Vorverkaufsgebühr. An der Abendkasse kostet der Eintritt 13 Euro. Ermäßigt 9 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf bei: Tourist-Information Wiesbaden, Marktplatz 1, Telefon (0611) 1729930; TicketBox in der Wiesbadener Galeria Kaufhof, Kirchgasse 28, Telefon (0611) 304808; online unter www.wiesbaden.de/literaturhaus.

 


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