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Kulturelles
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Eröffnung der Ausstellung „Grüße aus Wiesbaden“ im Stadtarchiv

Die Eröffnung der Ausstellung „Grüße aus Wiesbaden - Hätten Sie dieses Wiesbaden gewollt, gehasst, wiedererkannt? - Neue Orte aus dem Geist der Reproduktion“ findet am Montag, 9. April, um 19 Uhr im Stadtarchiv, Im Rad 42, statt.

Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung des Stadtarchivs Wiesbaden mit der Hochschule Rhein-Main (HSRM); zur Eröffnung sprechen Prodekanin Prof. Dr. Corinna Rohn, Prof. Dr. Georg Ebbing, B. Sc. Anne-Sophie Brenner, B. Sc. Johannes Peifer vom Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen der HSRM Wiesbaden.

Unser Bild von einer Stadt wird geprägt durch die Spannung zwischen der Ansammlung zumeist mehr oder weniger gleicher Häuser, welche die Grundstruktur der Stadt bilden, und denjenigen Bauten, die auf Grund ihrer Größe und Bedeutung zu architektonischen Höhepunkten werden.

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Lesung mit Peter Stamm

Peter Stamm, der große Erzähler existentieller menschlicher Erfahrung, geht auf kleinstem Raum der Frage nach, ob wir unserem Schicksal entgehen können oder uns mit dem Gang der Welt abfinden müssen. Am Donnerstag, 12. April, um 19.30 Uhr stellt er den Roman „Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt“ im Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, vor. Das Gespräch mit ihm führt die freie Kritikerin Insa Wilke.

Das eigene Leben noch einmal erleben. Soll man sich das wünschen? Christoph verabredet sich in Stockholm mit der viel jüngeren Lena. Er erzählt ihr, dass er vor zwanzig Jahren eine Frau geliebt habe, die ihr ähnlich, gar gleich war. Er kennt das Leben, das sie führt und weiß, was ihr bevorsteht. So beginnt ein beispiellos wahrhaftiges Spiel der Vergangenheit mit der Gegenwart, aus dem keiner unbeschadet herausgehen wird.
 
Peter Stamm, geboren 1963, studierte einige Semester Anglistik, Psychologie und Psychopathologie und übte verschiedene Berufe aus, u.a. in Paris und New York. Er lebt in der Schweiz. Seit 1990 arbeitet er als freier Autor. Er schrieb mehr als ein Dutzend Hörspiele. Seit seinem Romandebüt „Agnes“ 1998 erschienen fünf weitere Romane, Erzählungssammlungen und ein Band mit Theaterstücken, zuletzt die Romane „Nacht ist der Tag“ und „Weit über das Land“. Er erhielt zahlreiche Preise, darunter der Friedrich-Hölderlin-Preis 2014, der Cotta Literaturpreis 2017 sowie der ZKB-Schillerpreis 2017. 2004 war er Poetikdozent der Hochschule RheinMain.

Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Vorverkaufsgebühr. An der Abendkasse kostet der Eintritt 13 Euro. Ermäßigt 9 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf bei: Tourist-Information Wiesbaden, Marktplatz 1, Telefon (0611) 1729930; TicketBox in der Wiesbadener Galeria Kaufhof, Kirchgasse 28, Telefon (0611) 304808; online unter www.wiesbaden.de/literaturhaus.

 
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Geographie für Alle im April 2018

 
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Klaus Modick liest aus „Keyserlings Geheimnis“

Geistreich, einfühlsam, voller Witz und Verve spürt Klaus Modick in „Keyserlings Geheimnis“ den emotionalen und gesellschaftlichen Widersprüchen der Jahrhundertwende nach.

Am Dienstag, 10. April, um 19.30 Uhr stellt er seinen neuen Künstlerroman im Gespräch mit Sandra Kegel von der FAZ im Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, vor.

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Lust am Denken

Das philosophische Café unter Leitung von Dr. Christian Rabanus

Samstag, 7. April 2018, 16.00 bis 18.00Uhr im Kunstverein Bellevue-Saal, Wilhelmstraße 32, Wiesbaden. Digitalisierung - Was ist das eigentlich und was macht der Rückzug des Analogen mit uns und der Welt?

Digitalisierung ist einer der großen Schlagworte der öffentlichen Diskussion der letzten Monate. Im Zusammenhang mit den diversen Sondierungs- und Koalitionsverhandlungen ist jüngst kaum ein politisches Interview oder eine politische Talkrunde ohne die Abarbeitung an dem mit diesem Schlagwort verbundenen Thema ausgekommen.

Aber nur dadurch, daß ein Begriff besonders oft verwendet wird, ist noch nie die Bedeutung dieses Begriffs deutlicher geworden. So zeigt sich auch in dieser Diskussion ein Mißverhältnis: In der unterschiedlichen Verlautbarungen, in denen es um Digitalisierung geht, wird selten überhaupt der Versuch unternommen zu erörtern, was Digitalisierung ist, bzw. was mit Schlagwort „Digitalisierung“ gemeint sein könnte.

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Vortrag im Stadtarchiv

Das Stadtarchiv Wiesbaden, Im Rad 42, lädt für Donnerstag, 22. März, 19 Uhr, zu einem Vortrag von Prof. Michael Schneider mit dem Thema „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ ein.

Michael Schneider hat 1981 den „Preis zur Förderung des kulturellen Lebens der Landeshauptstadt Wiesbaden“ für seine Zaubernovelle „Das Spiegelkabinett“ und 2010 den „George-Conell-Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden“ für sein Gesamtwerk erhalten.

2017 hat er seinen Vorlass, sprich: sein publizistisches Werk aus fünfzig Jahren, dem Wiesbadener Stadtarchiv übergeben. Schüler der Wiesbadener Schauspielschule lesen Szenen aus Schneiders erstem Theaterstück „Die Wiedergutmachung oder wie man einen verlorenen Krieg gewinnt“, das 1977 am Hessischen Staatstheater Wiesbaden uraufgeführt wurde.

Der Autor selbst gibt kleine Kostproben aus seinem Werk und erzählt auch von seiner Freundschaft mit Rudi Dutschke sowie mit dem bekannten Wiesbadener Publizisten und Spanienkämpfer Günter Berkhahn. Deutschlands einziger politischer Zauberkünstler wird das Programm mit kleinen magischen Einlagen garnieren.

 


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