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Kulturelles
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Irene Dische liest aus „Schwarz und Weiß“

Mit bißigem Humor und Scharfzüngigkeit erzählt Irene Dische eine große Liebes- und Familiengeschichte, durchtränkt vom Zeitkolorit der letzten drei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.

Am Mittwoch, 18. April, 19.30 Uhr, stellt sie den Roman „Schwarz und Weiß“ im Gespräch mit Margarete von Schwarzkopf vom NDR im Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, vor. Die deutschen Passagen liest die Schauspielerin Bettina Römer.

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Der Kleine Prinz & die 7 Todsünden

JUBILÄUMSVORSTELLUNG - „Man sieht nur mit dem Herzen gut“, schrieb der Autor und Pilot Antoine de Saint-Exupéry vor 70 Jahren. Daß das auch heute noch gilt, zeigt das kleine Theater Künstlerhaus 43 in der Oberen Webergasse nun seit 5 Jahren.
Zur 55. Aufführung gibt es ein Sonderkontingent an Karten für die Kulturinitiative Wiesbaden.

Der Abend beginnt mit einer Vernissage der bekannten Malerin Shabnam Miller zu den sieben Todsünden zu der Mathilda eine bekannte Wiesbadener Galeristin einlädt. Kartenbestellung (nur solange der Vorrat reicht) unter 0611-1724596 – 50 € inkl. 7 kulinarischen Todsünden aus Italien, Mexiko, Schweden, Japan, Deutschland und der Schweiz

 
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Eröffnung der Ausstellung „Grüße aus Wiesbaden“ im Stadtarchiv

Die Eröffnung der Ausstellung „Grüße aus Wiesbaden - Hätten Sie dieses Wiesbaden gewollt, gehasst, wiedererkannt? - Neue Orte aus dem Geist der Reproduktion“ findet am Montag, 9. April, um 19 Uhr im Stadtarchiv, Im Rad 42, statt.

Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung des Stadtarchivs Wiesbaden mit der Hochschule Rhein-Main (HSRM); zur Eröffnung sprechen Prodekanin Prof. Dr. Corinna Rohn, Prof. Dr. Georg Ebbing, B. Sc. Anne-Sophie Brenner, B. Sc. Johannes Peifer vom Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen der HSRM Wiesbaden.

Unser Bild von einer Stadt wird geprägt durch die Spannung zwischen der Ansammlung zumeist mehr oder weniger gleicher Häuser, welche die Grundstruktur der Stadt bilden, und denjenigen Bauten, die auf Grund ihrer Größe und Bedeutung zu architektonischen Höhepunkten werden.

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Lesung mit Peter Stamm

Peter Stamm, der große Erzähler existentieller menschlicher Erfahrung, geht auf kleinstem Raum der Frage nach, ob wir unserem Schicksal entgehen können oder uns mit dem Gang der Welt abfinden müssen. Am Donnerstag, 12. April, um 19.30 Uhr stellt er den Roman „Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt“ im Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, vor. Das Gespräch mit ihm führt die freie Kritikerin Insa Wilke.

Das eigene Leben noch einmal erleben. Soll man sich das wünschen? Christoph verabredet sich in Stockholm mit der viel jüngeren Lena. Er erzählt ihr, dass er vor zwanzig Jahren eine Frau geliebt habe, die ihr ähnlich, gar gleich war. Er kennt das Leben, das sie führt und weiß, was ihr bevorsteht. So beginnt ein beispiellos wahrhaftiges Spiel der Vergangenheit mit der Gegenwart, aus dem keiner unbeschadet herausgehen wird.
 
Peter Stamm, geboren 1963, studierte einige Semester Anglistik, Psychologie und Psychopathologie und übte verschiedene Berufe aus, u.a. in Paris und New York. Er lebt in der Schweiz. Seit 1990 arbeitet er als freier Autor. Er schrieb mehr als ein Dutzend Hörspiele. Seit seinem Romandebüt „Agnes“ 1998 erschienen fünf weitere Romane, Erzählungssammlungen und ein Band mit Theaterstücken, zuletzt die Romane „Nacht ist der Tag“ und „Weit über das Land“. Er erhielt zahlreiche Preise, darunter der Friedrich-Hölderlin-Preis 2014, der Cotta Literaturpreis 2017 sowie der ZKB-Schillerpreis 2017. 2004 war er Poetikdozent der Hochschule RheinMain.

Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Vorverkaufsgebühr. An der Abendkasse kostet der Eintritt 13 Euro. Ermäßigt 9 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf bei: Tourist-Information Wiesbaden, Marktplatz 1, Telefon (0611) 1729930; TicketBox in der Wiesbadener Galeria Kaufhof, Kirchgasse 28, Telefon (0611) 304808; online unter www.wiesbaden.de/literaturhaus.

 
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Geographie für Alle im April 2018

 
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Klaus Modick liest aus „Keyserlings Geheimnis“

Geistreich, einfühlsam, voller Witz und Verve spürt Klaus Modick in „Keyserlings Geheimnis“ den emotionalen und gesellschaftlichen Widersprüchen der Jahrhundertwende nach.

Am Dienstag, 10. April, um 19.30 Uhr stellt er seinen neuen Künstlerroman im Gespräch mit Sandra Kegel von der FAZ im Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, vor.

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