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Kulturelles
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Vortrag im Stadtarchiv

Das Stadtarchiv Wiesbaden, Im Rad 42, lädt für Donnerstag, 22. März, 19 Uhr, zu einem Vortrag von Prof. Michael Schneider mit dem Thema „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ ein.

Michael Schneider hat 1981 den „Preis zur Förderung des kulturellen Lebens der Landeshauptstadt Wiesbaden“ für seine Zaubernovelle „Das Spiegelkabinett“ und 2010 den „George-Conell-Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden“ für sein Gesamtwerk erhalten.

2017 hat er seinen Vorlass, sprich: sein publizistisches Werk aus fünfzig Jahren, dem Wiesbadener Stadtarchiv übergeben. Schüler der Wiesbadener Schauspielschule lesen Szenen aus Schneiders erstem Theaterstück „Die Wiedergutmachung oder wie man einen verlorenen Krieg gewinnt“, das 1977 am Hessischen Staatstheater Wiesbaden uraufgeführt wurde.

Der Autor selbst gibt kleine Kostproben aus seinem Werk und erzählt auch von seiner Freundschaft mit Rudi Dutschke sowie mit dem bekannten Wiesbadener Publizisten und Spanienkämpfer Günter Berkhahn. Deutschlands einziger politischer Zauberkünstler wird das Programm mit kleinen magischen Einlagen garnieren.

 
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Ausstellung im Rathaus: Michael Apitz „KOMPOSITIONEN“

Der Künstlers Michael Apitz präsentiert unter dem Titel „KOMPOSITIONEN“ neue malerische Arbeiten im Foyer des Wiesbadener Rathauses, Schlossplatz 6. Die Ausstellung wird am Mittwoch, 21. März, um 18 Uhr eröffnet und wird dann bis zum 5. April im Rathaus zu sehen sein.

Der Eintritt zur Vernissage in Anwesenheit des Künstlers und zur Ausstellung ist frei. Im Vordergrund der Ausstellung stehen dabei großformatige Gemälde seiner Serie „CHROMOFONIE“.

Portraits berühmter Komponisten, die von Apitz in abstrahierter, freier Form und Farbgestaltung gemalt wurden. Diese KOMPOSITIONEN sind eine Verschmelzung von Musiker, Musik und Malerei. Seine Art der künstlerischen Umsetzung von Klang in Farbe nennt Michael Apitz „chromofon“ ( griechisch für „farbklingend“ ).

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Michael Kibler und Melanie Raabe lesen beim Wiesbadener Krimi-März

Abseits des Schwerpunktthemas „Rückblende“ ist der ehemalige Wiesbadener Krimistipendiat Michael Kibler mit seinem neuen Darmstadt-Krimi „Treueschwur“ am Donnerstag, 15. März, um 19.30 Uhr im Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Str. 1, zu Gast.

Die Veranstaltung findet ebenso wie die Lesung der Bestseller-Autorin Melanie Raabe am Mittwoch, 21. März, um 19.30 Uhr in Kooperation mit den Darmstädter Krimitagen statt.

Im Gespräch mit Alf Haubitz von hr 2-kultur berichtet Michael Kibler über Hintergrund und Entstehungsgeschichte seines Krimis „Treueschwur“, dem nunmehr zehnten Fall von Ermittler Steffen Horndeich.

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Ein Piano - Eine Stimme / Donovan Aston

 
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Roberto Legnani in Mainz - Virtuose Gitarrenmusik

Am Donnerstag, 22. März 2018, 19 Uhr gibt der international bekannte Gitarrist Roberto Legnani in Mainz im Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseum, Domstraße 3, ein Konzert der Extraklasse:

Eine Hommage an die Gitarre und ihren zauberhaften Wohlklang. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf im Museum und an der Konzertkasse ab 18.30 Uhr. Ticketreservierung: www.tourneebuero-cunningham.com und Tel. 07852 - 93 30 34.

Roberto Legnani ist auf großer Deutschland-Tournee. Er präsentiert virtuose und brillante klassische Kompositionen, darunter Bekanntes wie z. B.  „Recuerdos de la Alhambra“ von Francisco Tárrega, aber auch von Legnani wieder entdeckte Meisterwerke, sowie seine großartigen Eigenschöpfungen, u. a. „Moods from the Song of King David“.

Unter den musikalischen Highlights sind „La Catedral“ von Agustín Barrios, eine der grandiosen „Le Rossiniane“ aus Opus 119 von Mauro Giuliani sowie meisterhafte und formvollendete Kompositionen aus Deutschland, Irland, Italien und Spanien. Mit Milongas und Valses Porteños zaubert er die Heiterkeit und Melancholie Lateinamerikas auf das Podium. Das Programm bietet Musik voller Nostalgie, ein vortreffliches Stück Kulturgeschichte.

Legnanis präzises Spiel ist von höchster eleganter Meisterschaft. Er ist der Meister des sauberen Tons, einer seltenen Technik unter Gitarristen. Mit gewaltigen Klang- und Farbnuancen läßt Roberto Legnani eine eindringliche Atmosphäre entstehen. Durch die herausragende Klarheit und die Vielseitigkeit der musikalischen Wiedergabe sowie durch seine hohe Virtuosität begeistert der „Magier der Gitarre“ immer wieder sein Publikum.

 
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Rock-Pop-Jazz-Fest am Schillerplatz

Zum Rock-Pop-Jazz-Fest lädt die Wiesbadener Musik- & Kunstschule (WMK) am Samstag, 17. März, ab 18 Uhr an den Schillerplatz ein.

In allen Sälen präsentieren Bands und Formationen der Musikschule ihre stilistische Bandbreite von Jazz und Soul bis hin zu Rock und Pop. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

Während im Kulturforum um 18 Uhr die „Executive Musicians“ den Startschuß geben, sind im Studio die „Flashlights“ zu hören.

Auch die Jüngsten von der „Junior Pop Class“ sammeln beim Rock-Pop-Jazz-Fest erste Bühnenerfahrung und treten um 18.20 Uhr und 18.50 Uhr im Studio auf.

Im Kulturforum geht es mit den „Mad Hatters“ und „Short Circuit“ weiter, während sich im Studio um 19.20 Uhr der Singer-Songwriter-Nachwuchs der WMK präsentiert.

Natürlich dürfen auch die Chöre und großen Formationen nicht fehlen. Mit dabei sind der Popchor „Young Voices“, der Jazzchor „Jazzalistix“ und die Bigband „Big Noise“, die um 21.30 Uhr das Finale im Kulturforum gestaltet.

 


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