Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

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Leserbriefe
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...von der Bahn für dumm verkauft...?

Wie die Bahn gerade jetzt wieder mit ihren Fahrgästen umgeht, ist nicht hinzunehmen; teilweise kann die Bahn zwar nichts für die Ursachen wie Unwetter etc., sie kann jedoch sehr wohl etwas dafür, wie Zugverspätungen- oder Ausfalle den Kunden kommunizert werden.

Statt den Kunden Alternativzüge aufzuzeigen herrscht hier stattdessen jedes Mal totales Chaos.

Bestes konkretes Beispiel meine kürzliche S-Bahn Fahrt von Wiesbaden nach Hanau: Anfangs hieß es, der Zug fährt plötzlich wegen Tunnelsperrung durch Weichenstörung nur bis Frankfurt, dort angekommen heißt es, es geht gleich doch weiter bis Hanau, nach längerer Wartezeit kam dann eine erneute Lautsprecherdurchsage daß der Zug nun doch nicht nach Hanau weiterfährt!

Eine Info wie man jetzt nach Hanau kommen kann? - Fehlanzeige! Na toll... Hier tritt mal wieder die Unfähigkeit der Bahn zum Vorschein - man hat das Gefühl, für dumm verkauft zu werden...!

(Martin Klink)

 
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Pro-Anwohnerparken in Kastel

Die Initiative "Pro-Anwohnerparken" erhielt ein Schreiben vom Stadtverordneten Hartmut Bohrer, und bat uns, dieses mit dessen Einverständnis zu veröffentlichen. Wir entsprechen nachfolgend diesem Wunsche:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vermutlich kennen Sie meine Haltung und mein Engagement von der Bürgerversammlung bzw. der letzten Ortsbeiratssitzung her. Ich wohne mitten in Alt-Kastel und kenne die Parksituation seit 64 Jahren... (bewusst seit 61 Jahren). Seit 1982 wohne ich wieder in unmittelbarer Nähe des Bürgerhauses.

Der von der Verwaltung auf jahrelanger Erfahrung mit mittlerweile einem Dutzend Bewohnerparkzonen im Stadtgebiet Wiesbaden basierende erarbeitete Vorschlag sieht freies Parken für Bewohnerinnen und Bewohner (mit Ausweis, der rund 24 € kostet und zwei Jahre gilt) sowie kostenloses Parken mit Parkscheibe (mind. 2 Stunden) vor. Das ist für die "Bewohnerschaft" und für die Kunden eine sehr gute Lösung.

Für alle ortsfremden "Dauerparker" besteht die Möglichkeit z. B. auf dem gegenwärtig - weil kostenpflichtig - sehr wenig genutzten DB-Parkplatz zwischen Bahnhof und Reduit und in kleinen anderen Bereichen zu parken. Wie viele bei Einführung des Bewohnerparkens dann in benachbarte Gebiete ausweichen würden, wie viele - insbesondere Bahn- und Busbenutzer/innen - dann in der Nähe des Bahnhofs parken und bereit sind, die doch (im Verhältnis zu Parkhäusern) sehr bescheidene Gebühr bei der DB zu entrichten oder dort parken würden, kann niemand vorhersagen.

Sicher ist es nicht auszuschließen, dass dann auch in benachbarten Wohngebieten Bewohnerparken eingeführt werden müsste. Auf jeden Fall würde der für alle leidige Parksuchverkehr in Alt-Kastel für die Bewohner- und Kundschaft reduziert.

Unsere Ortsbeiratsfraktion AUF und ich selbst hoffen, dass es aufgrund entsprechender Äußerungen aus der Bürgerschaft ein baldiges Umdenken bei SPD und FDP gibt, wobei die SPD ja ihre Bereitschaft zu einer Neubewertung erklärt hat, wenn sich viele Stimmen entsprechend äußern.

In diesem Sinne wünsche ich Ihrer Initiative viel Erfolg. Gerne können Sie meine Unterstützung öffentlich verwenden bzw. publizieren.

Mit freundlichen Grüßen: Hartmut Bohrer Stadtverordneter und Mitglied des Ortsbeirats Mainz-Kastel

 
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Liebe Kasteler Pro Anwohnerparken Unterstützer!

Besten Dank für Ihre freundliche Mitwirkung. - Auf unsere Veröffentlichung in www.akkzeitung.de sowie im Zentrum von Alt-Kastel verteilter Vordrucke haben wir bislang einen Rücklauf von knapp 40 Stimmen erhalten – diese Resonanz dürfte die Besucherzahl der Bürgerversammlung vom 28. Juni 2017, die an einem Werktag um 18:00 Uhr stattfand, zwar bereits um ein Vielfaches übersteigen.

Dessen ungeachtet appellieren wir höflich an die bisherigen Befürworter, weitere Kasteler persönlich anzusprechen und zu einem möglichen Votum zu bewegen.

Befürworter, denen das postalische Übersenden oder ein Einwerfen des Vordrucks zu aufwändig ist, können ihr Votum selbstverständlich auch ohne Verwendung des Vordrucks einfach per E-Mail oder Fax abgeben.

Ohne weitergehende, auf weitere Schultern verteilte Unterstützung wird es ansonsten kaum möglich sein, das im Ortsbeirat Kastel für ein Umdenken bekundete massive Votum zu realisieren.

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Hilfsbereiter Bürger fühlt sich im Stich gelaßen

Am Montag, 14.08.2017, gegen 14:00 Uhr, hat sich folgender Vorfall ereignet: Eine Rollstuhlfahrerin fuhr auf dem Gehweg der Boelckestraße, bis sich der Geh- und Fahrradweg durch 2 parkenden Autos derart verengte, daß die Rollstuhlfahrerin nicht mehr weiterkam.

Ein Fahrzeug mit Rüdesheimer Kennzeichen sowie ein Fahrzeug mit Wiesbadener Kennzeichen parkten auf dem Geh- und Radfahrweg. Hilfsbereit versuchte ich noch mein möglichtes, was jedoch nicht gelang, weil die Boelckestraße sehr stark befahren war. Also rief ich bei der Polizei an und bat um Hilfe.

Die Auskunft der Polizei: Ein Streifenwagen könne erst in ca. 2 oder 3 Stunden (!) vor Ort sein
. Also bat ich weitere Passanten die gerade vorbeikamen und sich auch über das Verhalten der Autofahrer gewundert haben, mir zu helfen, damit die Rollstuhlfahrerin ihren Weg fortsetzen konnte.

Die Passanten regelten kurz den Verkehr und ich konnte der Rollstuhlfahrerin helfen an den Fahrzeugen über die stark befahrene Boelckestraße vorbeizukommen und dann Ihren Weg fortzusetzen. Ich bedankte mich bei den Passanten die mir geholfen hatten.

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Zu: „AKK in Fränkischer Zeit“

Am nächsten Baum… - ganz ruhig zurücklehnen - Der Textverfasser, Herbert Fostel, führt in seinem illusteren Potpourri von 486 bis zum dreißigjährigen Krieg (1618 – 1648) u. a. aus:

„Die Bewohner waren freie Bauern oder Hörige. Die Letztgenannten hatten ihren Grundbesitz einem mächtigen Herren oder einem Kloster geschenkt. Dafür standen sie unter dem Schutze dieser Herren; denn auch damals ging schon Macht vor Recht vor. Sie durften ihren ehemaligen Besitz weiter bewirtschaften, mußten aber an ihren Schutzherren einen jährlichen Zins entrichten.“

Herbert Fostel, der, sofern die Angaben seiner „Festschriftschreiberin“ Marita Klemt vom 21.07.2016, erschienen in dieser Zeitung unter „HERBERT FOSTEL wird 80 – ein Leben für das Ehrenamt“, insoweit der Wahrheit entsprechen sollten, als Jahrgang 1936 mittlerweile im 82. Lebensjahr stünde, meint also augenscheinlich mit einer gewissen Begeisterung, dass „auch damals… schon Macht vor Recht“ gegangen sei:

Gewisse, in diesem Lande, nicht zuletzt ob der 12-jährigen Erfahrung aus der historisch jüngeren Vergangenheit von 1933-1945 n. Chr. (kollektive Feigheit, Größenwahn, Dummheit, willkürliche Narrengewalt und Zwangsenteignungen gingen in der Tat bekanntlich vor „Recht“), jedenfalls seit 1949 (Hohenschönhausen/Weißensee, DDR Stasi-Knast, an dieser Stelle bis Ende 1989 n. Chr.  einmal ausgeklammert) bis heute geltende elementare Grundsätze wie bspw. Gewaltenteilung und Rechtstaatsprinzip, verankert in einer sich Grundgesetz oder auch Verfassung nennenden Sammlung bestimmter Artikel, scheinen vorgenannten Textverfasser mithin - geflissentlich - entgangen zu sein.

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Stadtbus blockiert Frankfurter Straße

Ort der Handlung: Philippsring/Ecke Dönerladen - „Baum blockiert Kasteler Philippsring“

Dienstag Morgen, kurz nach 04:00 Uhr, habe ich in Höhe einer sehr guten Pizzeria in der Frankfurter Str. ausgeparkt, an mir fuhr ein Auto vorbei, welches zu meiner Verwunderung an der Einmündung zum Philippsring nicht direkt nach rechts abbog, sondern stehen blieb.

Nach dem Ausparken bemerkte ich, daß an der Einmündung –und zwar in voller Breitseite– ein hell beleuchteter, mit Außentüren geöffneter städtischer Bus stand.

Von einem Busfahrer oder sonstigen Hinweisen für dessen,  doch selbst für Wiesbadener Verhältnisse eher ungewöhnlichen Blockadestandort fanden sich keine Hinweise. Von dem sichtlich den Rückwärtseingang einlegenden und auf mich zu bewegenden (Vorder-) Auto einmal abgesehen.

Ergo: Die komplette Frankfurter Straße -beidseitig mit „geparkten“ Fahrzeugen zugestellt- bei Dunkelheit bis zur Klober Str. („Bäcker-Plätzche“) zurück.

Warum der, wie ich soeben dieser Zeitung anhand der Feuerwehrbilder (Ehre, wem Ehre gebührt) entnehmen konnte, Baumsturz auf der Straßenseite Richtung Kostheim in (gegenüberliegender) Höhe eines alteingesessenen Kasteler Schilderstudios den Busfahrer dazu bewogen hat, sein Vehicle ca. 80 Meter von o. g. Stelle einfach inmitten der Einmündung Frankfurter Str. stehen zu lassen und andere Verkehrsteilnehmer damit zur Durchführung völlig unnötig riskanter Manöver zu nötigen, bleibt fraglich:

A) Wollte nur noch `n Döner holen
B) Habe gewartet, bis der gegenüberliegende Supermarkt aufmacht („Spezialist“ für Leergut)
C) Mein Name ist Herbert, eigentlich bin ich Schuster! (und kein Busfahrer!!)
D) Hatte keinen Bock, mit meinem langen Teil schon wieder nach Biebrich zu stoßen!!!

(Stefan Kahnert, Kastel)

 


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Diese Frage stellt sich

Trinken Franzosen in Gefangenschaft liberté? - und: Kann man eine kleine Taschentuchfabrik als ''popelig" bezeichnen?

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