Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

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Leserbriefe
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Diskussion um Hans-Georg Maaßen

"Ich habe kein Verständnis für die Personalposse rund um den ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen.

Mit seinen gezielten Falschinformationen und dem Verbreiten von rechten Verschwörungstheorien hat er das Vertrauen der Bundesregierung verloren.

Es ist gut, daß er nun nicht mehr Präsident des Bundesamtes für Verfaßungsschutz ist. Dies hat die SPD in den letzten Tagen vehement gefordert.

Daß der Bundesinnenminister Horst Seehofer nun im Rahmen seiner Ressortverantwortung Hans-Georg Maaßen zum Staatssekretär in das Bundesinnenministerium beruft, kann ich weder verstehen, noch gut heißen.

Es ist guter Brauch in Deutschland, daß Parteien über ihr Regierungspersonal, und dazu gehören auch Staatssekretäre in den Ministerien, eigenständig entscheiden.

Als SPD bestehen wir auch auf dieses Recht. Es ist allerdings ein großer politischer Fehler von Horst Seehofer. Ich kann nur hoffen, daß die CSU nach der Bayernwahl zur Besinnung kommt und Horst Seehofer vom Amt des Bundesinnenministers zurückzieht."

(Martin Rabanus)

 
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Islamisten-KiTa? Sofort schließen!

Seit 2009 bereits betreibt der Moscheeverein Arab Nil-Rhein den Al-Nur Kindergarten in der Mombacher Straße.

Der Arab Nil-Rhein-Verein fiel den Landesbehörden seitdem immer wieder durch Vorträge radikal-islamischer Prediger aus dem Bereich der Muslimbruderschaft auf.

Dies ergab nun ein von der Landesregierung vorgestelltes Gutachten.

"Ich fordere jetzt endlich Konsequenzen! Die jetzigen Erkenntnisse bestätigen unsere Befürchtungen, der Vereinsvorsitzende und Möchtegern-Obermufti von Mainz El-Hagrasy ist für den Betrieb einer KiTa nicht geeignet!

Dieser KiTa muß die Betriebserlaubnis schnellstmöglich entzogen werden und die Stadt Mainz muß die Förderung mit hunderttausenden Euro sofort stoppen! Mainz braucht keine Islamisten-KiTa!".

Mit freundlichen Grüßen, Sebastian Münzenmaier, MdB, Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin.

 
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Zum Beitrag: LKWs gehören nicht auf die Steinernstraße!

Die Gehwege der Steinernstraße wurden erst vor einigen Wochen neu geteert. Halbseitig auf dem Gehweg geparte LKW's hinterlaßen ihre Spuren. (Siehe Fotos)
 
Die Örtlichkeit ist Steinernstraße Höhe Einmündung Tilsiter Straße, Fahrtrichtung "In der Witz", vor den Glascontainern, dort hatte auch der im Artikel abgebildete LKW geparkt. Ob ein Zusammenhang besteht, kann nicht gesagt werden.

Bei der Kontrolle dieser schweren Fahrzeuge sollte darauf geachtet werden auch gleichzeitig den Verursacher festzustellen.
 
(Rainer) per e-mail

Wir meinen: ...wen kümmert´s - Es sind ja "nur" Steuergelder der Bürger...

 
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Den Ball immer schön flach halten!

Hinweis: Die in dieser Rubrik erscheinenden Beiträge sind die Meinung des Einsenders und werden unter seiner persönlichen Verantowrtung veröffentlicht.
Die Meinung muß sich nicht unbedingt mit der Redaktionsmeinung decken.

Leserbrief mit eingeholter Zustimmung von Michael Länge und Dieter Feldmann

In seinem Bericht vom 30. Juli 2018 „Vorfreude auf ein „besonderes“ Spiel – KFV 06 empfängt TSG Kastel 46“ meint der selbsternannte „Chronist“ Herbert Fostel:

„… Die „Neuauflage“ fand im Punktspiel der Kreis-Oberliga Wiesbaden am 2. November 2014 statt. KFV 06 gegen TSG Kastel 46, Endstand 0:4 für die Grün-Weißen.“

Auch dies stimmt natürlich - mal wieder - nicht: Bereits in der Saison 1997/1998 kam es in der damaligen Bezirksoberliga insoweit zu einer bzw. zwei Neuauflagen.

Schon im letzten Jahr verbreitete Fostel die Zeitungs-Ente, „vor 40 Jahren“ hätten die Deutschen Fußballfrauen vor 10.000 Zuschauern die niederländischen Kickerinnen mit 16:0 aus dem „06-er Stadion“ herausgeschossen. Eine Recherche beim DFB ergab, dass es ein solches „Spiel“ in Wirklichkeit nie gegeben hat. (Nachzulesen HIER)

Weiterlesen...
 
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Mit offenen Augen durch Kastel

Mit kritischen Hinweisen will dieser Brief im wohlverstandenen Bürger-Interesse, den süffisanten Wiesbadener Amtsschimmel mit einem „Hallo-Wach-Symptom“ mobilisieren.

Geht man mit offenen Augen durch Kastel, so bleiben einem die Straßenränder die einen Unkrautwuchs von einem halben Meter bis zu einem Meter aufweisen, nicht verborgen.

Zwei Mal im Jahr sollen diese laut Auskunft von Ortspolitikern gemäht werden! Mittlerweile haben wir Ende Juli und ein Mähen ist in diesem Jahr noch nicht erfolgt, bleibt die Frage „wann wird dann gemäht“! Im Oktober, oder November?

So gesehen an der Ludwig- Wolker-Straße, Ecke Schmalweg. Will man mit dem Auto vom Schmalweg in die Ludwig Wolker-Straße nach links abbiegen, so ist die Sicht durch den Unkrautwuchs so stark beeinträchtigt, daß man auf die Fahrbahn der Ludwig- Wolker-Straße fahren muß, um die notwendige Sicht zu haben.

Hinzu kommt bei den hohen Temperaturen noch die Brandgefahr. Ein unachtsam aus dem Auto geworfener Zigarettenkippen kann hier für einen Flächenbrand sorgen!

Dies ist aber nicht die einzige Stelle in Kastel, bei der eine Mähung unabdingbar wäre! Da ist noch die Hochheimer Straße, die Rampenstraße und der Otto Suhr Ring, um nur drei zu nennen.

(Herbert Fostel) Bild: Schmalweg Ecke Ludwig-Wolker-Straße

Anmerkung der Redaktion: Wir haben uns schon fast die Finger wund gechrieben, in all den Jahren, so auch kürzlich wieder, wie z.B HIER, aber das interessiert in Wiesbaden ja wohl eher einen feuchten Kehricht, für die ist AKK ja wohl eher soetwas wie eine "No-go-Area"...

 
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...dess wollt ich noch saache:

Zum Artikel Stammtisch - Kasteler Geschichtcher erhielten wir nachfolgenden Leserbrief, der geeignet ist, den Bericht abzurunden:

a. Getreideernte:

Das zusammenstellen der Garben erfolgte in der Regel nur bei Felddrusch, hier wurde  die Dreschmachine mit dem Lanz-Bulldog angetrieben.

Beim Scheunendrusch erfolgte, wegen der Brandgefahr, der Antrieb úber einen Elektromotor der zum Dreschzug gehoerte.

Der Dreschzug bestand in der Regel aus einem 35PS Lanz-Bulldog, der Dreschmaschine, der Strohpresse und dem Elektromotor, jeweils als  Anhaenger gebaut.

B. Bem Bem

Herr Willi Hofmann,  genannt "Bem Bem" war Mitarbeiter der Stadtwerke Mainz im  Versorgungsbereich Gas und Wasser und in Kastel bekannt wie der beruehmte bunte Hund.

Ein Sanitaetshandel Hofmann gab es in Kastel nicht, wohl aber einen Sanitaerhandel Hofmann in der Marktstr. soweit mir bekannt ist ein Bruder vom Bem Bem.

MfG: (Krocker) Link zum Originalbericht HIER

 


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Diese Frage stellt sich

Ist es ein Nachteil, wenn ein Klebstoffhersteller als 'Gesellschaft mit beschränkter Haftung' firmiert? - und was mich noch mehr interessieren würde: Wenn das Universum und alles darin sich stetig ausdehnt, müsste vor unserem Haus doch irgendwann mal ein Parkplatz für mich enstehen, oder?

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