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Leserbriefe
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TuS Kostheim 05 darf nicht sterben!

Dramatische Hilferufe sendet zur Zeit der 1. Vorsitzende Wolfgang Henz von der  traditionsreichen Turn- und Sportgemeinschaft 1905 e.V.

Der seit Jahren dahinsiechende, völlig marode Hartplatz von „Anno Dazumal“ ist nach heutigem Stand ein bedrohlicher Existenzfall geworden. Aktuell ist der Spielbetrieb des
B-Kreis-Ligisten auf dem „Spielfeld-Acker“ nur noch durch eigene mühsame Pflege möglich.

Nach einer Besichtigung will der neue OB Gerd Uwe Mende, im Rahmen seiner Möglichkeiten, formale Wege zur Sanierung aufzeigen. AKK-Stadtrat Rainer Schuster empfiehlt, alle Register zu ziehen für das erforderliche 160.000 Euro – Bauprojekt.

Bisher erfolgte im Sportausschuß des Wiesbadener Stadtparlamentes keine finanzielle Unterstützung. Viele Jahrzehnte bis in die 70er Jahre konnte TuS 05 auch erfolgreichen Mannschaften von der C-Jugend bis zur A-Jugend eine sportliche Heimat anbieten.

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...nicht immer leicht zu verstehen...

Es ist wahrlich nicht immer leicht zu verstehen, wer da eigentlich bei der Kasteler Fußballvereinigung 06 mit wem noch welche Rechnung warum offen hat - und warum man diese Duelle öffentlich führen muß?

Fakt ist, daß die 1. Mannschaft die Saison auf dem zweiten Tabellenplatz abgeschlossen hat, da ihr zwei Punkte wegen Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls abgezogen wurden, was auch für jedermann problemlos HIER nachlesbar ist.

Diese Vorgehensweise entspricht den Regularien des Hessischen Fußballverbandes und die KFV steht, wie aus der Website ersichtlich, mit dem Problem nun wahrlich nicht alleine da.

(Manfred Hempfling)

 
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Still ruht der Pressesprecher

In seinem Bericht „Der Maßstab zum Erfolg“ vom 20. Mai 2019 meinte Herbert Fostel zu den sportlichen Leistungen der KFV in der Kreisoberligasaison 2018/2019 (vor dem letzten Spieltag):

„Eine bravouröse Saison in der Kreisoberliga Wiesbaden können die tüchtigen „Schwarz-Gelben“ bisher aufweisen. (…)  Enorme Laufbereitschaft und Einsatzbereitschaft, dazu ein technisch überzeugendes Offensivspiel werden mit viel Herzblut von seinen Schützlingen umgesetzt. (…) Das kampfstarke 06er-Team konnte mit überzeugenden Leistungen den Maßstab zum Erfolg, als Grundlage in der Kreisoberliga Wiesbaden setzen.“

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Jetzt schlägt`s 14!

Auf SPD und FDP ist Verlaß. Fremdparker finden in Alt-Kastel die fortwährende Wohlfühloase, ihr Geiz-ist-geil-Motto auch weiterhin unverblümt auf dem Rücken der Bewohner auszuleben.

Ein Abstimmergebnis von 7:7 auf der Ortsbeiratssitzung am 25. Juni 2019 - bei Verhinderung der jetzigen Frau Ortsvorsteherin Christa Gabriel (SPD) – macht`s möglich.

Fremdblech-Okkupatoren, die sich dafür bei den sieben Bewohnerparkverhinderern bedanken möchten - auch das kostet ja schließlich nichts -, finden deren derzeitige Kontaktdaten hier

Geplagten Bewohnern empfehlen wir: Kühlen Kopf bewahren und nicht gleich rotsehen. Nutzen Sie Ihre Gehwerkzeuge nicht nur beim Abstimmen.

Wir erinnern uns: Heute vor zwei Jahren, am 28. Juni 2017, fand die legendäre „Die Bürger hätten mit den Füßen abgestimmt“-Versammlung statt. Wenn sich der Einsatz Ihres vierrädrigen Gefährten nicht vermeiden läßt, Sie auch nach der x-ten Runde durch das Alt-Kasteler Parkplatz-Seuchengebiet verzweifelt weiter suchen und Ihnen langsam der Sprit ausgeht, nehmen Sie es einfach mit Humor. Und denken Sie an den heiteren Roberto Blanco Besuch hier in Kastel: Ein bißchen Spaß muß sein.

Die nächsten Ortsbeiratswahlen sind übrigens im März 2021.

(Pro-Anwohnerparken in Alt-Kastel für Kasteler von Kastelern)

 
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...kommet her, all die, welche mühsam und mit Auto beladen seid und keinen Parkplatz findet...

(Fotos zur Vergrößerung anklicken!)

 
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Jetzt schlägt`s 13! – Die Dritte

Im Zuge der letzten Ortsbeiratssitzung im Mai, bei der über den aktuellen Antrag auf Einführung eines Bewohnerparkens in Alt-Kastel nicht abgestimmt wurde, habe laut Berichterstattung der Presse ein SPD-Vertreter die Verantwortung für die Verkehrssituation in Alt-Kastel der Verkehrspolizei zugewiesen.

Und „das Thema aus einer anderen Perspektive“ aufgerollt. Josef Kübler (SPD) fände, daß die städtische Verkehrsüberwachung „nicht richtig gegen Falschparker“ einschreite. So würde vor einem Wettbüro falsch geparkt.

Am Babbeleck und in der Mainzer Straße parke jeder, wie er wolle, dort wäre eine „Radarüberwachung ratsam, weil mit 70, 80 Sachen durch die Ortslage gebrettert“ werde.

Anrufe von Bürgern würden oft wirkungslos bleiben, da die kommunale Verkehrspolizei gerade niemanden hätte, der kommen könne. Dies sei ein „Riesenproblem, das Thema brenne den Leuten unter den Nägeln“, wird SPD-Ortsbeiratsmitglied Josef Kübler dort zitiert.

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