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Leserbriefe
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Jeder ist sich selbst der Nächste...

Vadder Staat macht es nicht anders. Dürfen Sie beim Autofahren Ihre Maske tragen?

Natürlich dürfen Sie, Sie dürfen sich nur nicht erwischen lassen, da es ansonsten ein Bußgeldverfahren setzt.

Hintergrund: Wenn Sie bspw. maskiert, vielleicht noch zusätzlich mit einer Sonnenbrille auf der Nase, durch die Gegend brettern und zu schnell fahren, hätte die Behörde Schwierigkeiten, Sie als Tempo-Sünder zu identifizieren. Dann gingen Gelder verloren, so kommen hingegen noch weitere Taler dazu, sofern die Person identifizierbar sein sollte…

(Name und Anschrift des Zusenders ist der Redaktion bekannt)

 
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Ein ...... der schlechtes dabei denkt!

Eine Máscara de flandres war eine Maske, die im kolonialen Brasilien als Folter gegen Sklaven eingesetzt wurde. Sie wurde Sklaven zur Bestrafung aufgezwungen, um sie vom Essen abzuhalten.

Die Maske wurde aus Weißblech (portugiesisch Folha de flandres) angefertigt. Sie wurde am Hinterkopf mit einem Schloß befestigt, damit nur der „Besitzer“ der Sklaven diese öffnen konnte, und blockierte vollständig den Mund, ließ aber Nase und Augen frei.

Ähnlichkeiten mit heutigen Verhältnissen sind unbeabsichtigt...

(M.S. - Kastel)

 
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Was ist los mit der Lesselallee?

 

 

 ...ich bin heute seit langer Zeit mal wieder durch die Lesselallee spaziert, das sieht ja ganz erbärmlich aus.  Die Bäume sehen fast alle krank aus, aufgerißene Rinden, abgestorbene Äste und total unterschiedlicher Austrieb. Ich bin ja kein Fachmann, aber so schlimm hatte ich mir das nicht vorgestellt. Schauen Sie sich das bitte selbst mal an... (H.Schulz, Kostheim)

 
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Drakonische Kollektivmaßnahmen gegen Corona? Bitte nicht zu meinem Schutz!

Im Rahmen der Corona-Pandemie erleben wir zur Zeit drakonische Kollektivmaßnahmen, welche die Virusausbreitung verlangsamen sollen und über weitere Verschärfungen wird diskutiert.

Mit meinen über 60 Jahren und einem gesundheitlichen Handicap gehöre ich ganz sicher zu einer Risikogruppe.

Dennoch möchte ich persönlich nicht, daß man mich durch drakonische Kollektivmaßnahmen schützt!

Liebe Politiker, für mich müßt Ihr das bitte nicht machen!!! - Klar muß man in der ersten Panik und ohne Plan erst einmal schnell reagieren um Schlimmeres zu verhindern. Sicher retten diese Maßnahmen auch tausende Menschenleben in Deutschland.

Auf der anderen Seite rauben diese Maßnahmen aber den ca. 83 Millionen Menschen in Deutschland auch einen Teil ihrer Lebenszeit bzw. ihrer Lebensqualität. Eine Woche verlorene Lebensqualität hochgerechnet ergeben in Summe ca. 17.000 "Leben" verlorene Lebensqualität.

Nach vier Wochen Corona-Erfahrung sollte man doch wirklich in der Lage sein intelligentere und zielgerichtetere Maßnahmen definieren zu können. Ich denke dabei z.B. an Mundschutzpflicht nur in öffentlichen Verkehrsmittel, in Friseursalons und kleineren Geschäften sowie individuelle Schutzmaßnahmen für alle Risikogruppen.

Man kann und darf doch nicht glauben alle wirtschaftlichen Nebenwirkungen einfach mit Geld lösen zu können !?

(H.Schulz) via e-mail

 
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Sofortige Quarantäne für Unbelehrbare

Die Markierungen vor und an den Kassen gelten nicht nur für Kunden mit Einkaufswagen, sondern auch für „Kunden“, die nichts kaufen. Das „Argument“, gar nichts zu kaufen und sich in der Kassenverengung an dem dort auflegenden Kunden kontaktfreudig vorbei zu quetschen, giltet nicht, liebe Unbelehrbare.
 
Auch das ach so wichtige, zeitintensive „Studium“ seines Kassenbons direkt hinter der Kasse, so dass der nachfolgende Kunde gar nicht in den „Parkbereich“ gelangen kann, sollte mit sofortiger Wirkung dazu führen, dass solche Personen wegen ihres asozialen Verhaltens unter Quarantäne gestellt werden.
 
Das Ganze müsste auch mit hoheitlichem Personal überwacht, geahndet und sofort vollzogen werden. Wer besoffen fährt und erwischt wird, gibt seinen „Lappen“ schließlich auch direkt ab. Nicht anderes kann unter den derzeitigen Umständen für Leute gelten, die durch Ihr unbelehrbares, asoziales Verhalten manifestieren, dass sie zu einem sozialadäquaten Ausgangsverhalten nicht in der Lage sind. Genügend Klopapier dürften diese Herrschaften für ihren heimischen Zwangsaufenthalt ja ohnehin schon gebunkert haben.
 
(Stefan Kahnert, Kastel)

 
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Dummheit kennt keine Grenzen

Selbst ein Supermarkt in Kastel an der Grenze zu Kostheim, grundsätzlich nicht nur für DDR-Nostalgiker empfehlenswert, hat zwischenzeitlich am Vorkassenbereich Markierungen angebracht.

Gut und schön, auch wenn die Grenzmarkierungen vielleicht ein wenig länger als bei den etwas weiter westlich gelegenen Märkten gedauert haben.

Jedoch vollkommen sinnlos, wenn abkassierte Kunden ohne Einkaufswagen sich nicht vom Acker machen und ihren Plunder hinter der Kasse aus dem Karton wieder in irgendwelche Taschen umpacken. Dies in einem Abstand von weniger als einem Meter zur Kasse und dem „Parkbereich“ des nachfolgenden Kunden...
 
Stefan Kahnert, Kostheim

 


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Fragt der Werkstattmeister einen 92-jährigen Autofahrer: "Ist ihr Auto schon öfter mal überholt worden?"
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