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Leserbriefe
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Offenes Shreiben an Fraktionen und Presse zum Thema "Ostfeld"

Michael Dirting, Walkmühlstraße 54, 65195 Wiesbaden

Herrn Stadtrat Hans-Martin Kessler - cc: Fraktionen im Wiesbadener Rathaus, lokale Presse

Wiesbaden, den 17. November 2020 - Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) Kastel, Ostfeld
hier: Fluglärmzonen/Fluglärmgutachten - Schreiben des Bundesministeriums für Verteidigung vom 2. November 2020

Sehr geehrter Herr Stadtrat Kessler, mir ist nicht bekannt, ob ihnen das im Betreff bezeichnete Schreiben des Bundesministeriums für Verteidigung vorliegt, der guten Ordnung halber füge ich es an.

Ihnen ist sicherlich bekannt und bewußt, daß die Durchführung städtebaulicher Entwicklungsmaßnahmen gemäß § 165 Abs. 3 Satz 1 BauGB an vier Voraussetzungen gebunden ist. Konzentrieren wir uns hier mal nur auf eine: Die Entwicklungssatzung ist u.a. nur zuläßig, wenn die zügige Durchführung der Maßnahme innerhalb eines absehbaren Zeitraums gewährleistet ist.

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Der Absperrwahnsinn am Rheinstrand

 

 

 

 

 

Man kann es auch übertreiben -  wenn man die vielen rot-weißen Absperrbänder sieht, die zur Zeit den Zugang zum eigentlich öffentlichen Rheinstrand verwehren. Schön ist das nicht und man fragt sich, welchem Zweck diese Aktion dient.

 

 

 

 

 

Sollen damit Menschenansammlungen mit ungenügenden Corona-Sicherheitsabständen verhindert werden? Wohl weniger, wenn einige Meter weiter der nicht abgesperrte „Kransand“ bei gutem Wetter viele Menschen zum Verweilen anzieht.

Und dort gibt es nicht einmal eine „to go“ Verpflegung. Das scheint der Knackpunkt der ganzen Sache zu sein. Am Rheinstrand decken sich die Leute mit „to go“ ein und da dann der Verzehr nicht auf dem Gelände stattfinden darf, wird einfach alles abgesperrt. Hauptsache der Umsatz stimmt.

Eine einfache Lösung – den Verkauf einstellen. Dann kann man den Strand auch wieder für die Öffentlichkeit freigeben, die Mülleimer würden nicht überquellen und der „to go“ Abfall nicht mehr die Umgebung des Rheinstrandes verunstalten.

(Alexander Thorbecke, An der Helling 12, Kastel)

 
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Mainz verschärft Corona-Vorschriften - Lockerungen bei Bordellen

Martinsumzüge müßen wohl ausfallen aber Lockerungen bei Bordellen

Die Einschränkungen für Bordelle werden gelockert. Das grundsätzlich weiter gültige Prostitutionsverbot kann für Etablissements mit individuellem Hygienekonzept unter bestimmten Bedingungen aufgehoben werden. Die Stadt hatte zuvor einen Rechtsstreit gegen einen Bordell-Betreiber verloren.

(Der Verfaßér dieses Leserbriefes ist der Red. bekannt)

 
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Meenzer sind keine Wissbadner...

Im Interesse der Kasteler, Frau Ortsvorsteherin Gabriel (Herr Schuster) !
 
„Christa Gabriel warb, gemeinsam dafür zu kämpfen, daß die SPD stärkste Kraft in Kastel bleibt und würde sich sehr freuen über eine dritte Amtsperiode als Kasteler Ortsvorsteherin“, berichtete der sich stets am Puls der Zeit wähnende Jungbrunnen Herbert Fostel hier unter  dem Logo der jetzigen Kasteler Genossen.
 
Hierzu einige Anmerkungen:
Richtige Kasteler sind und wollen keine „Wiesbadener“ sein. Auf die Idee, seine Brötchen so zu nennen, ist nicht einmal ein hier am Philippsring niedergelaßener Backwarenvertreiber gekommen – der Laden brummt. Kein Wunder, dort verkauft werden die wohlschmeckenden Knusperfäustlinge als „Meenzer“.
 
Die Theodor-Heuss-Brücke  bleibt, Gott sei Dank, vor unsinnigen, desaströsen  Belagerungszuständen zur weiteren Erschließung des Wiesbadener Hinterlands verschont.
 
Das seit Jahren leidige Dauerbrennerthema „Anwohnerparken“ in Alt-Kastel, dessen Einführung von der SPD-Kastel mehrfach abgelehnt wurde, wird Ihnen aber sicherlich die nötigen Stimmen verschaffen. Wetten, dass…
 
(Stefan Kahnert)

 
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Citybahn-Abstimmung - Der zweite Schritt sollte erst nach dem ersten erfolgen

Am 1.11.2020 stimmen wir AKKler und die wiesbadener Bürger über die City-Bahn ab: Soll sie gebaut werden oder nicht? Um dies zu beurteilen, sollte aber nicht nur die geplante City-Bahn betrachtet werden, sondern auch alle anderen Bereiche, die zum Verkehr gehören.

Ich werde ich am 01.11. gegen die City-Bahn stimmen. Dies sieht nach endgültiger Ablehnung aus, ist es aber nicht. Meine Meinung, daß wir zuerst eine umfaßende Verkehrsplanung brauchen und danach erst über die City-Bahn abstimmen wollen, kann ich nicht auf den Stimmzettel schreiben, da dieser durch den Zusatz ungültig würde.

In den vor der Automobilisierung in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts erbauten Stadtteilen sind die engen Straßen beidseitig von Autos der Bewohner zugeparkt, lediglich in der Mitte der Straßen ist noch eine einspurige, enge Durchfahrtsmöglichkeit.

Manche Bewohner suchen an den Feierabenden bis zu einer Dreiviertelstunde nach einem freien Parkplatz. Müllabfuhr, Paketdienste und größere Fahrzeuge haben allergrößte Schwierigkeiten, was in der vergangenen Woche in der Mathildenstraße in Kostheim zu einem Unfall der Feuerwehr führte, als diese während der Fahrt zu einem Einsatz ein geparktes Auto aufschlitzte.

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Gleisfeld statt Ostfeld?

Sind es Gerüchte oder arbeitet die Stadt Wiesbaden ernsthaft an einer Alternative, sollte das umstrittene Stadtquartier Ostfeld an der zu erwartenden Normenkontrollklage scheitern?

Die Hinweise sind derart ungewöhnlich und zukunftsorientiert, daß man gar nicht glauben mag, daß Wiesbadener Politiker ein derart „futuristisches“ Gleisquartier in Erwägung ziehen. Noch erhebt keine Partei den Anspruch auf diese „bahnbrechende“ Idee.

Eher ist zu vermuten , Planer mit Phantasie und Weitblick aus der SEG sind die Urheber eines Gleisquartiers, das durch Überbauung der gesamten Gleisanlagen südlich der Wiesbadener Hauptbahnhofs entstehen soll.

Auf einer überbauten Fläche, die im Mittel 150m breit und über 1200 m lang ist, sollen bis zu 2400 Wohnungen entstehen, die die gleichen Kriterien erfüllen, wie man sie für das Ostfeld festgelegt hat.

Die Vorteile zum Ostfeld wird man in der zentralen erschloßenen Lage und vorhandenen Infrastruktur sehen. Die Klimaproblematik reduziert sich auf  die Belüftung mit abfließender Kaltluft aus der Innenstadt, aber das glaubt man ja auch im Ostfeld zu lösen.

Das weitaus größere Problem dort, der Kaltluftentstehung, wäre im Gleisquartier nicht gegeben und Fluglärmschutzzonen sind dort auch nicht auszuweisen.

Da europaweit schon ähnliche Projekte realisiert wurden, wird sicherlich die Politik oder die SEG uns bald aufklären, ob das Gleisquartier Gerücht bleibt, oder eine gute Alternative ist.

(Michael Dirting, Walkmühlstraße 54, Wiesbaden)

Wir meinen: OK, der Luftballon ist raus...
 


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Diese Frage stellt sich

Warum hängen sich manche Leute eine Pepperoni an die SAT-Schüßel?
...damit das Bild schärfer wird...!
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...was macht eigentlich Mr. Ernst Stavro Blofeld gerade...???

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