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Leserbriefe
 
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Feiglinge schreiben an die AKK-Zeitung...

Wir freuen uns immer, wenn uns lobende Zuschriten unserer Leserschaft erreichen und wir veröffentlichen das auch gerne. Gerade eben wieder von Frau Marion Sommerschuh aus Hannover, vielen Dank, wir haben uns sehr gefreut.

Wir freuen uns allerdings auch sehr über kritische, sachliche Zuschriften, da diese uns die Möglichkeit geber uns selbst zu überprüfen und evtl. "Betriebsblindheit" zu korriegieren...

Was wir jedoch total verachten sind anonyme Mails von Leuten die zu feige sind zu dem was sie schreiben auch zu stehen. Dabei braucht es nicht viel zu einem ehrlichen gerne auch kritischen Brief, nur etwas Mut zum eigenen Denken und evtl. auch Arsch und Eier in der Hose, gelle!

 
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...Lob an die AKK-Zeitung

...ich wollte Sie schon immer mal anschreiben und mich für die schönen und informativen Artikel, die Sie hier veröffentlichen bedanken.

Zusätzlich ein große Danke daß die Artikel kostenfrei zur Verfügung stehen.

Da sollten sich die "Großen" ein großes Stück bei Ihnen Abschneiden!

Ich bin erst seit 2015 von Biebrich nach Amöneburg gezogen und fühle mich hier sehr wohl und dabei hat die AKK Zeitung auch ein Stück beigetragen! Vielen Dank auch dafür!  (NP)

 
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An den Interessen der Anwohner vorbei

Katastrophale Autoparkplatz-Situation

Bezugnehmend auf meinen am 03.10.20 in der AKK-Zeitung veröffentlichten Leserbrief wurde ich wiederholt angesprochen, wo denn in Alt-Kostheim die Möglichkeiten bestanden haben, Parkmöglichkeiten für die Anwohner zu errichten, die aber von der Stadtverwaltung versiebt wurden. Das Thema ist also von allgemeinem Interesse.

Die katastrophale Situation der fehlenden Parkmöglichkeiten betrifft nicht nur Alt-Kostheim, sondern alle Wohnbereiche, die vor Beginn der Automobilisierung während der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts erbaut wurden:

Kleine, komplett ausgenutzte bzw. bebaute Grundstücke ohne Platz für ein Auto. Die nachstehend geschilderte Situation in Alt-Kostheim dient als Beispiel zur Veranschaulichung des bestehenden Problems in allen diesen Wohngebieten.

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Fahrstuhl am falschen Platz...

Es hört sich zwar schön an, daß nun neben dem Kransand am Kasteler Rheinufer nun auch ein Freizeitgelände mit Fahrstuhl zum Brückenkopf hoch, entstehen soll.

Viel wichtiger wäre dieser Fahrstuhl aber auf jeden Fall erstmal vom Brückenkopf hinunter zum Bahnhof Kastel auf dem Gleis in Richtung Frankfurt.

Wie hinlänglich bekannt sein dürfte, ist dieser Bahnhof nicht barrierefrei und mobilitätseingeschränkte Fahrgäste können kaum durch die (permanent verdreckte) Unterführung steigen - hier wäre der Aufzug auf jeden Fall doch effektiv notwendiger gewesen!

(Martin Klink)

 
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Leserbrief aus Kostheim zum Thema 1

 

Ein Leser vertritt die Meinung, daß wir die Schuld nicht abwälzen sollten! Damit hat er recht, denn der Bürger ist der Souverän und muß dies der sogenannten "Elite" auch immer wieder vor Augen führen, klar machen und durchsetzen!

Wir werden die Verantwortung tragen !
Denn,
- wir haben es zugelassen, daß Hygieneregeln über Grundrechte gestellt wurden,
- wir sind mit vorauseilendem Gehorsam und wehenden Fahnen vornweg gegangen,
- wir haben andere Meinungen verteufelt und die Mitmenschen dahinter diffamiert und ausgegrenzt,
- wir haben Mitmenschen denunziert, die sich nicht an Hygieneregeln gehalten haben,
- wir haben uns unsere Meinung nur über öffentlich rechtliche Medien gebildet
- wir haben Zensur stillschweigend hingenommen,
- und wir haben die Veränderungen in Kultur und Gesellschaft gebilligt und mit getragen.
 
H.Schulz, Kostheim

 


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Diese Frage stellt sich

Warum ist von 21:00 bis 05:00 Uhr Ausgangssperre?

- Weil in dieser Zeitspanne das Virus ganz besonders gefährlich und hinterhältig ist...

(Zumindest will man uns das einreden, gelle...)

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