Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

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Leserbriefe
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Kastel, Mainzer-Straße: Bürgersteig durch Stühle zugestellt...

Zum Thema Mainzer-Straße/Babbeleck nimmt ein Leser die Gelegenheit war, auf ein weiteres Manko hinzuweisen:

...schlimm ist auch die Situation an dem Eiscafe. Die Bestuhlung ist so angebracht, daß man vom Bürgersteig auf die Straße gezwungen wird.

Interessant, wenn zwei Herren der Stadtpolizei dort genüßlich ihr Eis verzehren und nichts unternehmen. Rechtens ist das mit Sicherheit nicht, daß der Fußgängerweg so zugestellt wird...

(Rafael Grabowski per e-mail)

Ein weiterer Leser der AKK-Zeitung meint dazu:

Als Stammgast des in Frage stehenden Eiscafés ist mir bekannt, daß der dort betriebene Gastgarten von der Stadt Wiesbaden genau so genehmigt ist.

Selbst die Art der Aufstellung der Stühle ist festgelegt. Auch hier kann man sich auf die deutsche Reglementierungswut voll und ganz verlaßen...

(Stefan Simon) per e-mail

 
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STIMMLISTEN - Anwohnerparken

Liebe Pro-Anwohnerparkenunterstützer,
ab sofort liegen in der  PIZZERIA SAFRANO, Kleine Kirchenstraße 6, Kastel  STIMMLISTEN aus, in die sich jeder während der Öffnungszeiten eintragen kann.
 
Öffnungszeiten: Mo: Ruhetag - Di - Fr: 12.00 - 22.00 Uhr - Sa: 16.30 - 22.30 Uhr - Sonn- und Feiertage: 12.00 - 22.00 Uhr
 
Besten Dank an die PIZZERIA SAFRANO!
 
Pro-Anwohnerparken in Alt-Kastel für Kasteler von Kastelern - Stefan Kahnert und andere
 
PS: Kasteler stimmen mit dem Kopf, andere „mit den Füßen“ ab. Wir machen jedenfalls bis zur nächsten Kommunalwahl weiter!

 
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Was lange währt...

Die AKK-Zeitung schrieb im Januar 2014 zur Stele für 50. Breitengrad in Kostheim:

...daß der 50. Grad nördlicher Breite durch Mainz (sichtbar am Theatervorplatz) verläuft, wißen viele. Daß der Breitengrad aber auch durch Kostheim verläuft, (unterhalb der Kirche St. Kilian) wißen vermutlich weitaus weniger Bürger. Der Ortsbeirat Kostheim wollte dies ändern und beschloß eine Stele zu setzen, die diese Tatsache auch sichtbar macht.

Das war im November 2012 und jetzt am Donnerstag, 16. Januar 2014 um 16 Uhr, wird am Mainufer Kostheim eben diese Stele eingeweiht... (Macht jemand ein Foto? wir würden es bringen...)

Ein Kostheimer Bürger, Herr Ernst Probst, hat nun ein Foto gefertigt und es der AKK-Zeitung zur Verfügung gestellt. Auch wenn's etwas länger gedauert hat freuen wir uns sehr darüber und bringen es hier gerne:

 
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Anwohnerparken in Kastel - Stimmabgabe jetzt!

Liebe Kasteler, besten Dank für die zwischenzeitlich eingegangenen weiteren Stimmen nebst Anmerkungen:

-    Am Nickelsborn: Parkzunahme externer Transportfahrzeuge auch beim Versperren des Gehwegs
-    Kleine Kirchenstraße: Fremdparker vereiteln ortsansässigen Kundinnen und Kunden einer Pizzeria, zur Abholung einer Bestellung auch nur für kurze Zeit einen Parkplatz zu finden
-    Frankfurter Straße: beidseitiges Zuparken in zweiter und dritter „Reihe“ in Höhe des Dönerladens im Einmündungsbereich Philippsring, Rechtsabbieger werden mitunter genötigt, blind in den Philippsring einzubiegen (im Einmündungsbereich entgegenkommende  Radfahrer einmal ganz ausgeklammert)
-    Kostheimer Landstr./Philippsring: Supermarkt-Kundenparkplatz wird von Fremdparkern okkupiert

Pro Anwohnerparken in Alt-Kastel für Kasteler von Kastelern, Stefan Kahnert u.a.

Stimmabgabe per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. (Bitte nach Möglichkeit Klarnamen und Adresse mit angeben)
 

 
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Stadionbesucher meint: Jetzt reichts!

Wir berichteten im Rahmen eines Polizeiberichtes über Ausschreitungen von "Fans" (HIER). Ein Leser nimmt ebenfalls zu diesem Themenbereich Stellung und sendet uns diesen Leserbrief:

Hallo ihr "Fans" des Fußballs, so langsam reicht es mit euren Lügen. Ihr habt euch alle freiwillig bereiterklärt auf Pyros und sonstige Vernebelungsaktionen zu Verzichten, haltet euch daran, denn ihr geht mit schlechtem Beispiel für unsere Jugend voran.

Nun zu den Vereinen die dies zulaßen: Sehr geehrte Verantwortlichen, ein solches Verhalten Ihrer "Fans" können Sie eigentlich nicht dulden.

Hier sollten nicht nur die "Fans" in Regreß genommen werden, sondern die Vereine müßten wegen schwerer, vorsetzlicher Körperverletzung angeziegt werden. Aus folgendem Grund:

Der Gastverein kennt seine Zündler ganz genau und darf diesen den Erwerb einer Eintrittskarte nicht gestatten. Der Gastgeber hat durch nichtfunktionierende Eingangskontrollen dazu beigetragen daß solche lenbensgefährlichen Feuerwerkskörper ins Stadion gelangen.

Nicht umsonst klagen immer wieder Menschen über Atemnot und Übelkeit infolge Pyros und Feuerwerkskörper im Stadion.  Die Oberen der Vereine welche dieses Verhalten als "Fankultur" bezeichnen, sollten sich einmal selbst in diesen "Nebel" stellen und einmal tief Luft holen...

Also ihr Aufsichtsräte und Vorstände es ist im Sinne der echten Fans an der Zeit zu handeln und diese falschen "Fans" aus dem Stadion zu verweisen.

(Johannes Gammersbach, Kastel)

 
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Müllverbrennung in Wiesbaden ...und offene Fragen

...vor etwa einem Jahr verkaufte die LH Wiesbaden, ohne Not, ohne jedem Wettbewerb und viel zu günstig ein Grundstück mit ca. 30.000m² an der Deponiestraße an die Firma Knettenbrech + Gurdulic. Angeblich auch ohne nachzufragen, was die Firma Knettenbrech + Gurdulic dort eigentlich vor hat.

Inzwischen wissen wir was Herr Gurdulic, ein „Wiesbadener Bub“ wie er sich selbst bezeichnet, dort plant. Er möchte dort Müll verbrennen. Helfen dürfte ihm dabei, daß die LH Wiesbaden derzeit den Restmüll aus den Wiesbadener Haushalten in der Größenordnung von 70.000 t/a europaweit ausgeschrieben hat.

Ohne angeblich von einer neuen, noch nicht mal genehmigter bzw. beantragter Müllverbrennungsanlage etwas gewußt zu haben, wurde in den Ausschreibungsunterlagen eine neue Müllverbrennungsanlage auf dem Stadtgebiet von Wiesbaden favorisiert.

Ausgeschrieben hat die 100%-ige Tochter der ELW, die MBA GmbH. Woher die die Erkenntnis nehmen, daß „die LH Wiesbaden“ eine Müllverbrennungsanlage auf dem Stadtgebiet Wiesbaden haben möchte und deswegen so eine Anlage eine Favoritenrolle in der Ausschreibung eingeräumt wird, weiß ich nicht.

Doch ich stelle mir schon die Frage: Ist das Zufall? - Ich dachte ja bisher, daß beispielsweise in der Stadtverordnetenversammlung der LH Wiesbaden die Weichen für unsere Zukunft gestellt werden, also nicht im Hinterzimmer und schon gar nicht bei einer städtischen GmbH.

Auch die Firma Knettenbrech + Gurdulic war inzwischen anscheinend aktiv. Das oben erwähnte Grundstück wurde schon mal „baureif gemacht“. Das heißt: Der geschlossene Gehölzbestand (siehe Google Maps) auf dem 30.000m² großem Grundstück wurde gerodet, den Rest besorgte die Planierraupe. Sie können sich das Trauerspiel gerne selbst vor Ort anschauen. Zum besseren Verständnis siehe Foto.
 
Die Frage hierzu: Gab´s für diese Aktion eine naturschutzrechtliche Genehmigung? Wenn Nein, warum wurde dann gerodet und platt gemacht? Der Bebauungsplan aus dem Jahre 1993 für dieses Gebiet, für dieses Grundstück sieht sogar vor, einen Gehölzstreifen entlang der Deponiestraße zu erhalten und mit weiteren Pflanzungen zu ergänzen.

Das heißt, auch bei Erteilung einer Baugenehmigung, wäre dieser Gehölzstreifen zu erhalten. Liegt eine Baugenehmigung vor? Ich frage deshalb die politisch Verantwortlichen für unsere Stadt: Was gedenken Sie zu tun?

(Bert Schnabel)

 


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Diese Frage stellt sich

Warum hat Mineralwasser, das schon seit Jahrtausenden durch Felsgestein fließt, ein Mindesthaltbarkeitsdatum?

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